What obedience means for me / Was Gehorsam für mich bedeutet
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In a Slaves life takes submission a major part, particularly obedience to her Master. For some Slaves it is just important living there fetish and obedience in sexual sessions but for me it is much important being existential addicted by my Owner, obedience in every part of life and drop down in his leadership.
Because in moments of praise and seeing the satisfied face of my Owner I am feeling full contend, all my happiness and gratification of life and be.
Disposing his affection and the feeling of disappointment would ever be the most badly pain.
On the one hand there is not only blind obedience for a good slavery, it is important reflecting my Masters thoughts and which attitudes he likes mostly.
For example if there is no time asking my Master going to bed I have to wait till the moment he is talking to me, equal waiting the whole night.
Apart from that I have to be a hard working householder or take attention to my tasks. This means that there is no permission leaving the house or doing things in the house I never talked about with my Owner. Only he decides about me and every cell of my body belongs to him and feels fortune and compliance under his force.
Obedience means also understanding my Master without any words. Because I am a very sensible girl I need to success a few wishes from my Owners eyes or reasoning what is next but for the rest there will be a short click with his fingers or pulling at my lead to understand his will.
Also there is a mean necessity that he always feels comfortable near to me. If there is a need to piss, he can use my mouth for toilet because my mouth don´t need to talk it is just for pissing in and fucking in.
In this reason I will always ask permission to talk. During this time there is always enough time considering my answers. Stupid and imprecise sentences make him angry and his time is always too useful and tight for babyish games.
I wish my Master pleased with my obedience and I hope he feels how important he is for me that he is the only containing world for me.

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Im Leben einer Sklavin spielt die Unterwerfung eine sehr große Rolle. Hierzu gehört insbesondere der Gehorsam ihrem Herrn gegenüber. Manchen Sklavinnen ist es ausschließlich wichtig ihren Gehorsam und ihren Fetisch in der gemeinsamen Sexualität auszuleben. Mir persönlich ist es im Gegensatz dazu besonders wichtig von meinem Herrn absolut existentiell abhängig zu sein und ihm in jeder Lebenslage zu gehorchen, seinen Rat zu suchen und mich in seiner Führung völlig fallen zu lassen. Denn in den Momenten des Lobes und in den Momenten in denen ich in das wertschätzende und zufriedene Gesicht meines Herrn blicken darf, fühle ich nicht nur meine eigene Befriedigung, sondern mein ganzes Glück und die Erfüllung meines Seins. Das Entziehen seiner Zuneigung und das Gefühl ihn wohlmöglich enttäuscht zu haben wird auch immer die größte Strafe sein, die ich mir selbst aufbürde.
Zum Gehorsam selbst gehört meines Erachtens aber nicht ausschließlich das blinde Befolgen von Befehlen, für mich gehört es ebenfalls dazu, dass ich mein Gehirn nicht völlig abschalte, sondern stattdessen auf die Bedürfnisse meines Besitzers eiche. Dies bedeutet dass ich mitdenke und überlege welche Verhaltensweisen ihm wichtig sind und diese dementsprechend ausführe. Wenn ich beispielsweise am Abend zuvor nicht die Gelegenheit hatte meinen Tag mit ihm abzusprechen, werde ich mich an vorherigen Ritualen orientieren, werde zur selben Zeit wie sonst auch aufstehen, werde meine Tagesberichte für ihn schreiben und meine Aufgaben im Haushalt fleißig erledigen. Ansonsten werde ich mich ruhig verhalten und Unternehmungen die nicht zuvor mit ihm besprochen werden konnten, finden nicht statt! Dies bedeutet, dass ich weder ohne Erlaubnis das Haus verlassen werde, noch dass ich mir anderweitige Beschäftigungen im Haus suchen werde, über die ich meinen Besitzer niemals zuvor in Kenntnis setzen konnte.
Nur Er bestimmt über mich, denn jede Zelle meines Körpers gehört ihm und empfindet Erfüllung und Glück unter seiner Macht. Zu meinem Gehorsam gehört es ebenfalls die Bedürfnisse meines Herrn wahrzunehmen ohne dass er das Wort an mich richten muss. Da ich ein sehr feinfühliger Mensch bin, wird es mir gelingen ihm einige Wünsche anzusehen oder zu schlussfolgern was als nächstes folgt, für den Rest werden Handzeichen, ein kurzes Schnippen oder ein Ruck an meiner Leine genügen sodass ich genau verstehe wie ich meinem Herrn dienen darf.
Ebenfalls ist es mir ein großes Bedürfnis es meinem Herrn in jeder Hinsicht immer ganz besonders bequem zu machen. Sollte es sein müssen werde ich mich ihm als Toilette anbieten, damit er seine momentane Tätigkeit nicht unterbrechen muss oder in die Prämisse kommt aufstehen zu müssen. Denn mein Maul ist nicht zum Sprechen gedacht, sondern ausschließlich zum Reinficken und zum Reinpissen. Daher bitte ich meinen Besitzer auch in jedem Gespräch um seine Erlaubnis etwas sagen zu dürfen. Dies gibt mir auch genügend Zeit sehr genau darüber nachzudenken was ich sagen möchte, denn dumme und unpräzise Aussagen ärgern ihn sehr und seine Zeit ist zu knapp und zu wertvoll für ungenaue Aussagen und kindische Spielereien. Ich wünsche mir sehr, dass mein Besitzer mit mir und meinem Gehorsam zufrieden ist und ich hoffe dass er dadurch spürt wie wichtig er für mich ist und dass er zu meiner einzig zählenden Welt geworden ist.

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