eine Geschichte, Die Assistentin
10 posts / 0 new
Last post
Buett's picture
Offline

Location

Germany
54° 5' 25.5624" N, 9° 4' 18.1308" E
Joined: 06/12/2005
eine Geschichte, Die Assistentin

Assistentin : Kapitel 1 - Das Vorspiel

Das junge Mädchen führte eine Frau in den Raum. Die Frau war wohl so um die dreissig. Sie konnte nicht gerade als wohlgewachsen bezeichnet werden, aber häßlich war Sie auch nicht. Ein wenig Übergewichtig. Das war die richtige Beschreibung.Peter Anderson saß in seinem Lederstuhl hinter einem modernen Pult und studierte die Szene. Noch hatte die Frau Ihn nicht gesehen. Er nütze den Ueberaschungsmoment aus. "Willkommen bei uns Marianne." sagte er. Die Frau - Marianne - blickte Ihn nun an : "Peter". Weiter kam Sie nicht, denn Anderson fiel Ihr ins Wort : "Ich weiß, das Du nun eine menge Fragen hast. Bitte warte und sage im Moment nichts, sondern höre nur zu." Er unterbrach sich selber. "Doch was bin ich für ein schlechter Gastgeber. Nimm doch bitte zuerst Platz." Er wies mit einer Geste auf den einzelnen Ledersessel. Mit einer zweiten, sehr bestimmten Geste wies er das junge Mädchen an, das Marianne in den Raum gebracht hatte, den Raum wieder zu verlassen. Nachdem dies geschehen war und Marianne im Ledersessel Platz genommen hatte, stand Anderson auf und setzte sich gegenüber von Marianne auf einen weiteren Ledersessel."Lange nicht mehr gesehen, Marianne. Doch lassen wir die Höflichkeit. Ich glaube, ich erzähle Dir erst, und dann fragst Du. Einverstanden ?" Marianne blickte Peter an, nickte und sagte : "Ja, erzähl mal." "Also, vor ungefähr 3 Wochen bist Du plötzlich in einem Raum aufgewacht, den Du nicht kanntest. Der Raum hatte als Wände nur Spiegel und war nicht sehr groß. Außer einer Pritsche einem WC und einer kleinen Dusche war er unmöbliert. Du hattest auch keine Kleider an und es gab ihm ganzen Raum nichts, was du als Kleidung benutzen konntest." "Woher weißt Du das ?" Unterbrach Sie ihn. "Der Raum, in dem Du dich befandest, war nichts anderes als ein Ausstellungsraum der Sklavenhändler. Sie geben Menschen Schlafmittel, transportieren Sie in so einen Raum und stellen Sie dort potentiellen Käufern vor. Die Spiegel sind durchsichtig." Marianne war geschockt. Peter fuhr jedoch weiter. "Der Rest ist schnell erzählt. Als ich Dich dort sah, habe ich mit den Sklavenhändler einen Preis vereinbart und Dich hier her bringen lassen." Marianne war kreideweiß geworden. Peter offerierte Ihr eine Zigarette, obwohl er wußte, das Sie schon lange zu rauchen aufgehört hatte. Sie nahm die Zigarette, steckte Sie an und hustete. Peter selber rauchte seine Zigarette und betrachtete Marianne genüßlich. "Ich muß mich glaube ich bei Dir bedanken, oder" Mitten im Satz hörte Marianne zu sprechen auf. Ihr war gerade etwas bewußt geworden. "Bin ich jetzt deine Sklavin ?" "Streng genommen ja. Fühle bitte deinen Nacken. Du findest dort etwas kleines Knorpliges. Das ist ein Ueberwachungschip, der Dich als Sklaven kennzeichnet." Noch während er sprach fühlte Sie den Chip und wurde nochmals bleicher, falls das noch möglich war. "Doch eigentlich möchte ich Dich nicht als Sklavin einsetzten. Vielmehr als meine Assistentin. Wenn Du mich allerdings zwingst, müßte ich Dich als Sklavin einsetzten, da es in deiner Situation kein Zurück gibt." "Wieso gibt es kein Zurück mehr ?", fragte Sie. "Erstens befindest Du dich hier auf einer Weltraumstation weit weg von der Erde, und zweitens verhindert der Chip einen Fluchtversuch." Damit war das Gespräch für ein paar Augenblicke beendet. Peter musterte Marianne nun. Sie hatte schwarze Augen, trug eine Brille. Das Haar war dunkelbraun, kurz geschnitten. Das Gesicht kantig und doch hatte es einige Rundungen. Sie hatte ein einteiliges Kleid an, das nur durch einen Gürtel in Form gehalten wurde. Der Ausschnitt war so dimensioniert, das man die Größe des Busens ablesen konnte. Insbesondere das Fehlen eines BH’s half bei der Taxation. Nicht zu klein, aber auch nicht groß. Er driftete schon deutlich auseinander und stand wohl auch nicht mehr wie früher. Peter beschloß, das bei Gelegenheit ändern zu lassen. Er lies seinen Blick nach unten gleiten. Das Kleid war kurz und weit nach oben geschnitten. Ihre Hüften waren eindeutig zu dick. Und die Beine - Sie hatte sie übereinandergeschlagen - entsprachen nicht gerade seinem Schönheitsideal. Die Oberschenkel waren eindeutig auch zu dick. Doch er hatte Sie nicht wegen Ihren äußern Vorzügen gekauft. Sie war eine verdammt gute Organisatorin. Und das brauchte er. Inzwischen hatte Sie sich ein wenig erholt und begann Fragen zu stellen. "Was machst Du hier ?" Peter antwortete bedächtig. "Nun im Prinzip ist mir das Gleiche wie Dir widerfahren. Nur das jemand scheinbar entschieden hat, das man mir eine Weltraumstation als Kommandant übergeben sollte. Und das ist auch passiert. Ich habe einen anderen Status als Du. Mehr darf ich dir dazu aber momentan nicht sagen." "Wer hat das Entschieden ?" - "Wenn ich das wüßte, wäre ich gescheiter. Ich nehme aber an, das es kleine grüne Männchen waren." Zum ersten Mal huschte ein Lächeln über Ihr Gesicht. Sie begann sich zu Entspannen. "Du hast vorhin gesagt, Du möchtest mich als Assistentin einsetzten. Was sollte ich da tun."- "Das ist gar nicht so einfach zu beschreiben. In erster Linie möchte ich Dich als rechte Hand haben, die Sachen für mich organisiert und kontrolliert. Ebenfalls wichtig ist, daß Du gewisse Arbeiten übernimmst, die nicht an jede Sklavin gegeben werden können, da Sie Geheim sind. Auf jeden Fall mußt Du aber absolut Loyal sein." - "Bis jetzt hört sich das machbar an." sagte Marianne. Sie schien Hoffnung zu schöpfen. "Sicher ist es machbar. Aber ich will Dir nichts verheimlichen. Sex und SadoMaso Praktiken sind Pflicht. Und du müßtest dabei eine führende Rolle als meine Assistentin übernehmen." - "Und was wäre die Alternative zur Assistentin?", fragte Marianne um dem Thema auszuweichen. "Du würdest normale Sklavin, denn von der Station weg lassen kann ich Dich nicht. Und der Status Sklavin ist nichts Angenehmes - außer Du bist masochistisch veranlagt. Bist Du das ?" Marianne wurde knallrot. "Ich weiß nicht. Ich meine ich habe mir das noch nie überlegt. Aber ich glaube nicht, weder masochistisch, noch sadistisch.", antwortet Sie
und versuchte sich so um eine Aussage zu drücken. "Nun, daß wird sich mit der Zeit sowieso erweisen.", sagte Peter. Dann stand er auf und holte einen kleinen Notebook Computer aus seinem Pult. Er übergab ihn an Marianne. "Wie Du den bedienst weißt Du ja. Ab heute wirst Du ein ausführliches Tagebuch schreiben. Insbesondere alles Sex Aktivitäten, die Du mitbekommst, müssen beschrieben sein. Ich werde das Tagebuch einmal in der Woche lesen."

Letzte Änderung: 31.05.1997

Assistentin :

Kapitel 2 - Die ersten Tage - Montag

Wer auch immer diese Zeilen hier liest, er soll wissen, daß ich dieses Tagebuch nicht gerade mit Begeisterung schreibe. Doch ich muß. Irgend etwas in meinem Kopf zwingt mich dazu. Ich beginne wohl am besten mit meinem ersten Tag auf der Raumstation. Nach dem Gespräch mit Peter von heute morgen hat mich ein junges Mädchen, sie nennt sich Sandra, in meine neue Wohnung geführt. Sandra war sehr wortkarg. Nachdem wir in der Wohnung waren, hat sie mich gleich wieder verlassen. Die Türe lies sich auch nicht mehr öffnen. Ich habe als erstes die Wohnung inspiziert. Im Grunde sind es zwei Räume. Ein kleines Büro und ein großes Schlafzimmer. Das Büro besteht aus einen Bürotisch, einen bequemen Ledersessel, einen Computerterminal (zu dem später mehr) und einem Aktenschrank. Doch irgendwie ist das Büro doch schön. Ich glaube das kommt vom großen Fenster, oder sollte ich Luke sagen, das mir eine wunderbare Aussicht in den Weltraum verschafft. Ganz in der Nähe ist ein Planet mit Ringen darum. Wenn ich mich nur daran erinnern könnte ob Staturn oder Jupiter Ringe hat. Nun gut das Schlafzimmer ist weit größer. Das Doppelbett scheint Übergröße zu haben. Als ich mich darauf setzte war klar, daß es ein Wasserbett ist. Die metallische Umrahmung des Bettes gefällt mir nicht. Sie erinnert mich an einen alten Alain Delon Film, in dem er einen Killer spielt. Aber das Bett ist bequem. Im Schlafzimmer steht auch noch ein großer Spiegelschrank. Bis auf Bettzeug ist er leer. Das Zimmer wird von einer Spiegelwand dominiert. Die ganze Wand gegenüber dem Bett ist mit einem großen Spiegel ausgelegt. Im Büro ist dieselbe Wand übrigens auch verspiegelt. Das macht die Zimmer optisch viel größer. Gleich vor der Spiegelwand steht ein Schminktisch mit einigen Kosmetika.Rechts daneben führt eine Tür ins Badezimmer. Auch das ist recht großzügig ausgelegt. Waschgelegenheit, Bad, Dusche, WC, Bidet und auch die Wand ist wieder verspiegelt. Was sollen die Spiegel? Wenigstens habe ich im kleinen Wandschrank eine Zahnbürste, Zahnpasta, Deodorant und Tampon gefunden. Auch genügend Frottiertücher sind vorhanden. Und endlich ein Kleidungsstück. Ein schöner Morgenmantel. Etwas kurz zwar, aber behaglich. Es war klar, daß ich als erstes ein langes Bad nahm. Was hätte ich auch sonst tun sollen ? Gegen Mittag - zum Glück hatte der Notebook eine Uhr - brachte mir Sandra etwas zu Essen. Ich versuchte ein Gespräch mit Ihr zu beginnen, doch Sie wehrte ab. Ein wenig frustriert setzte ich mich an den Bürotisch und begann zu Essen. Ich war gerade fertig, als sich der Computerterminal von selber einschaltete und Peter auf dem Bildschirm erschien. "Hallo Marianne. Ich hoffe dein neues Zuhause gefällt dir." Nun ja, mein altes Zuhause würde mir besser gefallen. Doch das sagte ich ihm nicht. Nach einigen Höflichkeitsfloskeln kam er zum Punkt. "Der Computer vor Dir ist ziemlich Intelligent. Du kannst mit ihm Gespräche führen. Und er kann dir alles beschaffen, was Du brauchst. Vorausgesetzt, Du darfst das auch bekommen. Ich habe Ihn mit einigen Anweisungen für dich gefüttert." Peter machte eine Kunstpause. "Du hast sicher bemerkt, daß noch keine Kleider für dich bereitliegen." Ich bejahte. Denn ganz ehrlich gesagt, es nervte mich immer halbnackt zu sein. "Du kannst am Computer Kleider für dich aussuchen und bestellen. Doch dazu mußte Du dir einige Sachen notieren." Er diktierte mir die Regeln und verabschiedete sich danach. Ich laß die Notizen nochmals bevor ich den Computer ausprobierte: Ich sollte sexy, aber nicht vulgäre Kleidung aussuchen. Nun ja, ich kleide mich gerne schön,aber irgendwie komme ich mir blöd vor. Die Kleidung soll Peter anmachen. Das läßt sich machen. Also, des weiteren keine Hosen, nur Röcke. Und die Röcke mußten so geschnitten sein, das ich beim sitzen oder gehen Bein zeigte. Schade. Ich hatte gerne Jeans an, weil Sie so bequem waren. Als Schuhwerk empfahl mir Peter Stiefel. Auch meinte er, daß Leder mir gut stehen würde. Die Blusen und Pullover sollten so ausgewählt sein, daß sich mein Busen deutlich darin abzeichnet. Auch die Brustwarzen sollte man sehen. Lüstling. Das ging ja alles noch, aber mit den nächsten Punkten hatte ich wirklich Mühe. Keine BH’s und keine Slips, sowie Strumpfhosen durfte ich tragen. Ich überlegte ob ich die Anweisung ignorieren sollte. Schließlich ging es da ja auch um Hygiene. Doch solange ich so wenige über mein neues Leben wußte, wäre es wohl besser den Anweisungen zu folgen. Die letzte Anweisung war wieder leichter. Ich durfte mich pro Kleidungsart, also Rock,Bluse und so weiter nur für ein Stück entscheiden, daß mir dann aber in siebenfacher Ausfertigung geliefert würde, damit ich es jeden Tag frisch anziehen konnte. Der Computer regierte wirklich als ich Ihn ansprach. Er schaltete den Bildschirm ein und ein auf den Kopf gestelltes Dreieck erschien. "Hallo Marianne. Ich bin dein persönliches Computerprogramm. Wie willst Du mich nennen ?" Ich entschied mich für Stefan, meinen - ehemaligen - Lebenspartner. Es war eine interessante Erfahrung. Ich konnte mit dem Computer, ich meine mit Stefan ein richtiges Gespräch führen. "Hallo Stefan. Ich sollte ein paar Kleider für mich auslesen. Kannst Du mir helfen?", sagte ich. "Aber sicher Marianne. Ich werde Dir auf dem Bildschirm eine Auswahl zeigen. Wenn Dir etwas gefällt, kannst Du es einfach antippen und es wird vergrößert gezeigt.", antwortete er. Stefan und ich entschieden uns bei der Oberbekleidung zu beginnen. Stück für Stück zeigte er mir Blusen, bis ich mich für eine enganliegende hellblaue Bluse entschloß. Stefan lieferte die Bluse gleich aus. Neben dem Bürotisch öffnete sich ein Stück Wand und auf einem Tablett lag die Bluse. Ich probierte Sie aus, aber sie war zu klein. Der Austausch ging blitzschnell. Ich verbrachte den ganzen Nachmittag mit der Auswahl und der Anprobe der Kleidungsstücke. Einzig als ich einen Pyjama auswählen wollte verweigerte sich Stefan. Er meinte, ich müsse nackt schlafen. Das Nachtessen lieferte mir am Abend Stefan durch den "Lieferanteneingang", so hatte ich die Vorrichtung in der Wand getauft.

Kapitel 2 : Die ersten Tage - Dienstag

Letzte Aenderung: 31.05.1997

Assistentin :

Als ich aufwachte hatte ich Orientierungsschwierigkeiten. Die neue Umgebung war ungewohnt. Ich nahm eine warme Dusche und frühstückte im Morgenmantel. Nach dem Frühstück zog ich meine Uniform an. Ich betrachtete mich im Spiegel. Der blaue Rock war etwa knielang. Er war sehr straff und hatte einen sehr raffinierten Schnitt. Im Prinzip bestand er aus drei Teilen. Bis zur Hüfte war er enganliegend. Ab der Hüfte bestand er aus einem linken und aus einem rechten Teil. Vorne kamen die beiden Teile erst eine Handbreit unter meiner Scham zusammen. Hinten etwa zwei Handbreit. Man konnte, wenn man mich von der Seite betrachtete und ich ein Bein leicht vorschob, dadurch die Innenseiten meiner Oberschenkel sehen. Die hellblaue Bluse paßte dazu wie angegossen. Befehlsgemäß war die Form meines Busen sehr gut sichtbar. Und wenn ich den oberen Knopf der Bluse öffnete und mich ein wenig gegen vorne beugte, konnte ein gewiefter Beobachter sogar meine Brustvorhöfe sehen. Als Schuhe hatte ich mir lange, schwarze Lederstiefel ausgesucht, die bis über die Knie reichten. So konnte ich auf Strapse, die ich nun wirklich haßte, verzichten. Ich trug eine kleine elegante Armbanduhr und als Krönung ein schmuckes Goldkettlein um den Hals.Ich glaube Peter wird das sicher Sexy genug finden. Oder nicht? Vielleicht sollte ich mehr Busen zeigen. Nein. Ich entschied mich dafür einfach den obersten Knopf abzuschneiden. So sah man immer genug Ausschnitt. Ich war mit meinem Outfit zufrieden. Und was sollte ich nun tun ? Stefan, gab mir keine Antwort auf die Frage. Also schrieb ich den ganzen Morgen die Geschehnisse von gestern und heute in mein Tagebuch. Gegen Mittag meldete sich Stefan von selber und richtete mir aus, daß ich heute mit Peter zusammen zu Mittag essen würde. Ich schminkte mich also ein wenig - er wollte mich ja sexy - und war bereit als er mich abholte. Mein Outfit schien ihm zu gefallen. Ich präsentierte mich ihm und er machte mir ein Kompliment. Natürlich konnte ich nicht mit einem zwanzigjährigen schlanken Mädchen konkurrieren. Aber ich hatte, glaube ich, das Beste aus mir rausgeholt. Wir gingen einen langen Gang entlang und betraten dann einen großen Saal, den Peter als Kommandoraum bezeichnete. Ein riesiges Fenster mit Sicht in den Weltraum dominierte den Saal. Man sah, daß ein zylinderförmiges Raumschiff vor der Station im Raum lag. Peter setzte sich vor eine der zahllosen Konsolen und das Fenster änderte sich in einen Monitor. Ein älterer Mann - das erste menschliche Wesen außer Peter und Sandra, das ich seit meiner Ankunft hier sah - meldete sich. Peter vereinbarte einen Termin für morgen früh und bemerkte, er würde seine Assistentin mitbringen. Dann sagte er mir, ich hätte gerade eben den Kommandanten des Sklavenschiffes gesehen. Ich erschrak. War er unzufrieden mit mir, wollte er mich wieder verkaufen ? Doch ich sagte lieber nichts. Peter war scheinbar gut gelaunt. Er sagte, nun sei es Zeit zum Essen. Das Speisezimmer war im Stiel eines französischen Schlosses des Sonnenkönigs Ludwig IV eingerichtet. Der Raum wurde von einem langen Tisch dominiert. An den Wänden hingen Gemälde, welche Jagdszenen zeigten. Der Boden war mit teuren Teppichen ausgelegt. Die Atmosphäre war sehr gemütlich. Der Tisch hatte zwei Gedecke. Eines am Kopfende - für Peter nahm ich an - und eines auf der rechten Seite daneben. Peter bat mich Platz zu nehmen. Ich hatte richtig getippt. Er setzte mich auf den Platz an der rechten Seite und nahm selber am Kopfende platz. "Nun Marianne, ich hoffe die Zeit für die Eingewöhnung war genügend.", begann Peter das Gespräch. "Eigentlich ja, nur weiß ich immer noch nicht, was meine Aufgaben als Assistentin sind." Peter antwortete überlegt: "Beginnen wir doch gleich mit den Lektionen. Sandra kennst Du ja bereits. Sie ist unsere erste Sklavin. Zur Zeit wird diese Station nur von uns Drei bewohnt." " Nur von uns dreien ?" wiederholte ich ungläubig. Das hatte ich nicht angenommen. "Auch ich bin relativ neu hier. Deine Aufgabe wird es sein, mir beim Aufbau zu helfen.", fuhr Peter fort. "Es bleibt mir ja nichts anderes übrig.", antwortete ich. "Das siehst Du richtig. Zurück zu Sandra. Sie wird gleich das Essen servieren. Ich möchte, daß Du Sie wie eine Sexsklavin behandelst. Ich will nicht, daß Du eine positive Beziehung zu Ihr aufbaust. Sie soll Angst vor dir haben. Fasse Sie grob an. Sie soll in dir klar ihre Meisterin sehen. Wie Du das machst überlasse ich dir. Aber sei dir eins bewußt. Ich will sexy Sachen sehen und SadoMaso. Wenn Du das nicht kannst, werde ich Dich bestrafen müssen. Und im Wiederholungsfall werde ich mir überlegen, ob Du nicht doch besser nur eine Sklavin bist." Das war deutlich. Nun begann der Ernst des Lebens. Bisher hatte ich das Ganze wie eine Spielerei behandelt, das ging nun nicht mehr. Ich mußte herausfinden, was er gerne mochte: "Und was magst Du besonders?", fragte ich. "Marianne, das mußt Du schon selber herausfinden." Sandra hatte inzwischen den Raum betreten. Peter sagte mir, ich solle Sandra dirigieren. Sandra war noch jung. Sie hatte auffallend große Brüste. Sie zeichneten sich deutlich unter der Bluse ab. Da Sie auch einen Rock trug, nahm ich an, daß Sie die gleichen Vorschriften wie ich hatte. Was sollte ich Ihr befehlen? Es kam mir nichts in den Sinn. Und ehrlich gesagt, ich hatte auch Angst etwas falsch zu machen. Ich winkte Sie heran. "Sandra, meinst Du nicht, daß es an der Zeit wäre, uns etwas zu trinken anzubieten.", begann ich und versuchte einen herrischen Ton zu führen. "Ja, Marianne, was möchtest Du zu trinken." Und in dem Moment fiel mir etwas ein. Während ich sprach beobachtete ich Peter aus den Augenwinkeln: "Sandra Du wirst mich weder Duzen, noch mit meinem Vornamen ansprechen. Für dich bin ich die Assistentin. Hast Du das verstanden ?" Peter nickte unmerklich und Sandra antwortete schnell: "Ja, Assistentin." Es klappte. Ich doppelte nach, er wollte ja, das ich Sie als Sexsklavin behandelte. "Zur Strafe für dein Vergehen, wirst Du das ganze Essen oben ohne Servieren. Bringe mir ein Mineralwasser." Und zu Peter gewandt sagte ich: "Was möchtest Du Peter?". Peter entschied sich auch für ein Mineralwasser. Ich gab Sandra den entsprechenden Auftrag. Sie verließ den Raum. "Für den Anfang nicht schlecht.", meinte Peter. "Du bist auf dem richtigen Weg." Sandra war wieder eingetreten. Sie hatte Ihre Bluse ausgezogen. Zwei ganz schön große Möpse hatte Sie. Ich ließ Sie das Mineralwasser einschenken. Ihre Brüste baumelten genau vor meinen Augen, als Sie mein Glas füllte. "Sandra, sorge dafür, daß mein Glas nie leer ist.", befahlt ich Ihr. Was Sie mit einem "Ja, Assistentin" quittierte. Ich hatte das Gefühl die erste Klippe übersprungen zu haben. Nachdem Sandra den Raum wieder verlassen hatte, begann Peter unvermittelt: "Du bist ein wenig zu dick, Marianne. Deshalb wirst du Diät halten und dich täglich,am besten morgens nach dem Frühstück sportlich betätigen." Und ohne auf einen Kommentar von mir zu warten, sagte er: "Computer. Marianne ist ab sofort auf Diät gesetzt. Und stelle ein Fitneßprogramm für Marianne zusammen. Sie wird jeweils morgens um Sieben Uhr aufstehen und Frühstücken. Um halb Acht wird Sie ein einstündiges Fitnessprogramm absolvieren. Computer Du wirst die Durchführung des Programmes überwachen. Verstöße wirst Du direkt an mich melden." Sandra servierte inzwischen das Mittagessen. Peter achtete nicht drauf. "Um Neun wirst Du dich jeweils bei mir zur Büroarbeit melden. Hast Du das verstanden,Marianne?" Ich bejahte. Mit dem abrupten Themawechsel hatte ich nicht gerechnet. Sandra hatte nun die Teller serviert und stellte sich im Hintergrund auf. "Sandra.", sagte Peter scharf. "Ja, Meister." antwortete Sie sofort. "Wo ist dein Platz ?", fragte er. Mit Verwunderung beobachtete ich wie Sandra eilig zu Peter lief.Ihre Brüste schwabbelten kräftig. Sie kroch unter den Tisch. Verstohlen beobachtet ich, wie Sie sich zwischen seinen Stuhlbeinen plazierte und Ihr Gesicht genau zwischen seine Oberschenkel legte. Peter kraulte Ihr Haar mit einer Hand, während er in der anderen die Gabel zum Teller führte. "Ab und zu befehle ich Ihr, daß Sie mir einen Blasen soll.", sagte Peter zu mir gewandt. Ich wußte gar nicht, was ich antworten sollte. "Heute habe ich aber keine Lust auf Sandra." Ich versuchte mich wieder in das Gespräch zu integrieren: "Du hast Sie gut unter Kontrolle, Peter. Ich hoffe, Sie wird mir auch so gehorchen." "Das wird Sie sicher, und sonst wirst Du Ihr die Peitsche geben." erwiderte Peter, als hätte er das Normalste der Welt gesagt. Der Rest des Essens verlief ohne große Unterhaltung. Sandra räumte den Tisch ab und Peter meinte sehr schnell, wir könnten den Kaffee später trinken, wir hätten zu arbeiten. Er führte mich zu seinem Büro. Es war geschmackvoll eingerichtet. Ich hatte es ja schon gestern gesehen. Er zeigte mir meinen Arbeitsplatz im Nebenzimmer. Eine Verbindungstür ermöglichte mir in sein Büro zu gehen, ohne den Umweg über den Gang zu machen. Peter zeigte mir auch etwas anderes. Auf seinem Pult stand ein Monitor. Er wählte einen Kanal und ich sah, daß mein Arbeitsplatz von einer Kamera überwacht wurde. Er konnte mich also jederzeit kontrollieren. Dann hieß er mich Block und Bleistift zu nehmen. Er setzte sich in seinen Ledersessel hinter den Pult und ich setzte mich auf einen Bürostuhl quer neben Ihn. Aus Gewohnheit schlug ich die Beine übereinander. "Bevor wir mit der Arbeit beginnen einige Regeln, die Du dir am besten gleich notierst. Wenn wir hier im Büro miteinander arbeiten, will ich dich immer als ganzes sehen. Das heißt, Du setzt dich so, daß kein Teil deines Körpers vom Pult verdeckt wird. Auch will ich,daß Du die Beine nicht übereinanderschlägst. Deine Oberschenkel dürfen sich nicht berühren." Ich hatte zu schreiben aufgehört. "Hast Du ein Problem damit ?" fragte er. Ich stotterte. Er packte mein rechtes Bein zärtlich, nahm es vom anderen Bein und positionierte es so, daß ich mit leicht gespreizten Beinen dasaß. "Siehst Du, so schlimm ist es gar nicht. Und wenn Du mich heiß machen willst, kannst Du den Rock noch so zurückschlagen, daß ich deinen Futz erahnen kann." Es erniedrigte mich, so zu sitzen. Ich beschloß mich aufzulehnen. "Das ist aber nicht bequem, so zu sitzen. Und es verunsichert mich, wenn Du mir so direkt zwischen die Beine schaust." Entschlossen schlug ich die Beine wieder übereinander. Peter reagierte erstaunlich. "Computer. Sandra soll sofort in den Salon kommen." Und zu mir gewandt sagte er. "Steh auf, ich will Dir etwas zeigen." Ohne zu warten führte er mich in einen Raum, den ich bisher noch nicht gesehen hatte. Er bezeichnete ihn als Salon. Der Salon war groß, und der Boden war vollständig mit Plüschteppich belegt. Mehrere bequem aussende Sitzgelegenheiten waren im Raum plaziert. Die Wände allerdings bestanden aus einer Holztäfelung ohne Bilder. Sandra betrat den Raum. Peter befahl Ihr sich auszuziehen. Was Sie auch ohne Umschweife tat. Dann sagte er "Computer. Die Pfeiler." Eine der Wände begann sich zu öffnen und ein Portal schob sich in den Raum. Auf dem Portal standen zwei feste Steinpfeiler ca. 2 Meter voneinander entfernt. Sandra schrie auf. "Sandra, Du wirst für einen Fehler von Marianne bestraft. Geh zwischen die Pfeiler.", sagte Peter. Nachdem Sandra zwischen den Pfeilern stand, befestigte er an Ihren Hand- und Fußgelenken eine Art Handschellen. "Dreh dich um, Sandra.", befahl er. Sandra stand nun mit dem Rücken gegen mich. Peter zog aus einer Vertiefung unten im linken Pfeiler eine Kette und befestigte Sie an ihrem linken Fußgelenk. Danach zog er eine zweite Kette von oben aus dem linken Pfeiler. Diese befestigte er am linken Handgelenk. Er wiederholte die Prozedur mit dem rechten Pfeiler und den rechten Gelenken von Sandra. Dann spannte Peter die Ketten. Sandra stand nun in X-Form zwischen den beiden Pfeilern und konnte sich kaum mehr bewegen. "Nun Marianne, ich überlasse es Dir die Peitsche auszusuchen.", sagte er. Er wies mit der Hand auf eine ganze Sammlung die sich von mir unbemerkt an einer Wand befanden. Was sollte ich machen. Es war offensichtlich was er wollte. Ich sollte Sandra auspeitschen. Ich wollte nicht. Das ging zu weit. "Marianne, entscheide dich. Entweder Du nimmst eine Peitsche und beginnst, oder ich werde Dich zwischen die Pfeiler stellen.", stellte er mich vor die Wahl. Ich wollte fliehen. Ihn niederschlagen. Dem Wahnsinn ein Ende setzten. Doch dann spürte ich den Schmerz. Er ging von meinem Nacken aus. Er war unerträglich. Durch eine Schleier hörte ich Peter: "Marianne, entscheide dich." Ich rief um dem Schmerz ein Ende zu machen : "Ich werde Sie auspeitschen." Schlagartig hörte der Schmerz auf. Lustlos nahm ich eine der Peitschen aus einer Halterung. Ich blickte zu Boden, um Peter nicht in die Augen schauen zu müssen. Ich wollte eben zum ersten Schlag ansetzten, als Peter rief : "Halt." Nun schaute ich Ihn doch an. "Marianne. Bestrafen ist ein Ritual, daß Du zuerst kennenlernen mußt. Nimm Platz und höre gut zu." Ich setzte mich auf einen der Plüschsessel, die Peitsche immer noch in der Hand. Er rückte einen zweiten Plüschsessel genau vor mich und begann zu erklären. "Bestrafungen werden nur in diesem Raum durchgeführt. Auch muß ich immer anwesend sein. Sie laufen immer nach dem gleichen Schema ab. Zuerst wird die zu Bestrafende mit der Strafe bekannt gemacht. Und dann wird Sie für die Strafe bereitgemacht. Dann wird der Bestrafer bestimmt. Er wählt sein Werkzeug, so wie Du es gemacht hast." Bis jetzt langweilte er mich nur. Ich war immer noch gegen ihn. "Dann zieht der Bestrafer diesen Slip an." Aus dem Nichts zauberte er einen Slip hervor und gab Ihn mir. Er fühlte sich gummig an. Irgend ein Kunststoff. "Zieh ihn an.", befahl Peter. Ich versuchte den Slip so anzuziehen, daß er meine Scham nicht sah. Da Peter mir aber genau gegenüber saß, gelang das nur teilweise. Und er tat mir auch nicht den Gefallen wegzusehen. "Und bevor die Strafe beginnt wird per Zufall die Höhe der Strafe ermittelt. In unserem Fall mit 3 Würfeln. Würfle. Die Höhe der Augenzahl ergibt die Anzahl Schläge, die Du Sandra geben wirst." Ich würfelte. Eine Zwei, eine Vier und nochmals eine Zwei. Zum Glück nur acht Schläge. Es hätten viel mehr sein können. "Nun beginne, Marianne. Schlag aber nur auf Ihr Gesäß." Ich stand auf und positionierte mich hinter Sandra. Peter stellte sich so, daß er mich und Sandra gleichzeitig sehen konnte. Ich zögerte. Er drängte nicht. Ich beschloß nur ganz kraftlos zu Schlagen. Ich hoffte Sandra würde das Spiel mitspielen und laut Schreien. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und führte den ersten Schlag aus. Er traf genau. Sandra schrie auf. Und es geschah etwas Erstaunliches: ein wohliges Gefühl durchströmte meinen Körper. Ich schlug nochmals. Diesmal stärker.Sandra schrie lauter. Das wohlige Gefühl wurde ebenfalls stärker. Ich weis, das wird mir niemand glauben. Aber ich hatte einen kleinen Orgasmus. Beim dritten Schlag schlug ich mit voller Kraft. Der Orgasmus war gewaltig. Das Schreinen von Sandra vermischte sich mit meinem Aufschrei. So einen guten Orgasmus hatte ich im Bett mit einem Mann noch nie gehabt. Höchstens ein Dildo konnte mich bisher soweit bringen. Ohne zu pausieren schlug ich mich von Orgasmus zu Orgasmus.

0
Your rating: None
meisterjosef's picture
Offline

Location

Zurich
Switzerland
47° 18' 32.5224" N, 8° 34' 9.6096" E
Joined: 12/18/2004
Re: eine Geschichte, Die Assistentin

eine grossartige Geschichte! Danke.

Buett's picture
Offline

Location

Germany
54° 5' 25.5624" N, 9° 4' 18.1308" E
Joined: 06/12/2005
Re: eine Geschichte, Die Assistentin

Hallo,
die Geschichte ist nun komplett.
Mußte die ganze Formatierung ändern da das Format von 1997 nicht hier reinpasste.
Bitte von oben nach unten lesen.
Viel vergnügen.

Buett

Buett's picture
Offline

Location

Germany
54° 5' 25.5624" N, 9° 4' 18.1308" E
Joined: 06/12/2005
Re: eine Geschichte, Die Assistentin

Assistentin :

Kapitel 2 - Die ersten Tage - Mittwoch

Punkt Sieben Uhr weckte mich Stefan. Ich Frühstückte im Morgenrock. Erst kurz vor halb Acht merkte ich, daß ich ja gar keinen Turnanzug für das Fitnessprogramm hatte. Stefan meinte dazu nur, ich solle es Nackt mitturnen, was ich auch tat. Er hatte Hologramme von Claudia Schiffer als Vorturnerin und zwei anderen Fotomodellen als Mitturnerinnen vorbereitet. Und so machte mir Claudia Schiffer in meinem Schlafzimmer die Übungen vor, während links und rechts von mir zwei andere Schönheiten mitturnten. Ich gestehe, das Programm war sehr anstrengend. Nach einer Stunde war ich Schweißgebadet und genoß die warme Dusche. Punkt Neun Uhr war ich im Büro von Peter. Er bat mich Platz zu nehmen. Ich setzte mich. Seine Lektion gestern hatte gewirkt. Ich setzte mich so, daß er mich genau sehen konnte. Ich spreizte die Beine und zog den Rock so zurecht, daß er den Ansatz meines Futzes sehen konnte. Er lächelte, sagte aber nichts. "Heute werden wir uns auf dem Sklavenschiff ein paar neue Sklavinnen aussuchen.", begann Peter. "Notiere bitte : Ich will junge, hübsche Mädchen. Große Brüste sind Pflicht. Aber wohlgeformte bitte. Du wirst die erste Selektion treffen, während ich mit den Händlern zusammensitze. Ich verlasse mich auf Dich. Wen Du selektierst ist deine Sache. Du mußt Sie nachher zu Sklavinnen ausbilden. Sandra wird Dir helfen." Beim Namen Sandra zuckte ich zusammen. Wie es Ihr wohl geht ? Als ob Peter meine Gedanken lesen konnte fuhr er fort : "Apropos Sandra. Du hast gestern kräftig zugeschlagen. Ich habe Sie in unsere Klinik gebracht. Sie wird heute den ganzen Tag in einem Regenerationsbad sein. Morgen wird Sie keine Schmerzen mehr haben und man wird auch keine Narben oder Wunden mehr sehen. Merk Dir das gleich. Egal wie schlimm Du jemanden zurichtest, im Regenerationsbad ist er in einem Tag wieder hergestellt. Verstanden ?" Ich bejahte. "Gut, zieh Dich nun in dein Büro zurück und stelle mir zusammen wieviel Sklavinnen wir brauchen, um ein königliches Leben hier zu führen." Ich stand auf und setze mich in mein Büro. Ob Peter mich wohl durch die Kamera beobachte ? Egal. Ich nahm ein Stück Papier hervor und begann zu notieren. Eine Sklavin als Bürokraft. Eine als Servicepersonal für das Essen. Und für was brauchte man sonst noch eine Sklavin ? Ich kam nicht weiter. Vielleicht wußte Stefan rat. Ich schaltete den Computer ein und fragte wie viel Sklavinnen man so brauche und für was. Die Antwort war erstaunlich. Stefan diktierte mir eine ganze Liste und klärte mich darüber auf, daß je mehr Sklavinnen ein Kommandant hatte, desto höher war sein Ansehen. Also zuerst einmal die persönliche Haussklavin für Peter, die nur in seinen Räumen war. Mir selber stand keine Haussklavin zu. Außer Peter schenkte mir eine. Dann zwei Bürosklavinen. eine für Ihn, eine für mich. Zwei Essensklavinnen. Und dann mindestens eine Putzsklavin, die für die Ordnung verantwortlich gemacht werden konnte. Zwei Sklavinnen sollten für spezielle Aufgaben einsetzbar sein. (Was darunter verstanden wurde verschwieg Stefan.) Und dann eine beliebige Anzahl Sklavinnen zur Freizeitbeschäftigung von Peter. Also im ganzen mindestens Neun. Das hieß mindestens acht neue Sklavinnen rekrutieren. Peter steuerte den Raumgleiter selber. Ich saß neben ihm auf dem Kopilotensitz. Es war ein einmaliges Erlebnis. Wir schwebten aus dem Landehangar, indem übrigens verschiedenste Raumschiffe standen, drehten eine leichte Kurve und strebten dem Sklavenschiff zu. Bevor ich überhaupt alle Eindrücke verarbeiten konnte, landeten wir bereits wieder. Als wir den Raumgleiter verließen erwarteten uns zwei Personen. Der ältere Mann, den ich gestern schon am Monitor gesehen hatte, und eine alte grundhässliche Frau. Sie war extrem dick, hatte fettige Haare und ein Gesicht, das aussah, als hätte es jemand in einen Farbtopf getaucht. Zu meinem Schrecken kam die Alte auf mich zu und forderte mich auf Ihr zu Folgen. Peter diskutierte inzwischen bereits mit dem älteren Mann. Ich folgte ihr endlose Gänge entlang. Wir waren sicher mehr als einen Kilometer gegangen, als Sie endlich eine Tür öffnete. Der Raum dahinter wurde von einem großen Bildschirm dominiert. Ansonsten war er bis auf zwei Stühle leer. Ich nahm Platz. "Marianne, Du hast mit deinem neuen Herrn Glück gehabt.", begann die Alte das Gespräch. Ich sagte nichts. Dachte mir aber, das die Alte wahrscheinlich auch mich verkauft hatte. "Doch wir sind nicht hier um über Dich zu diskutieren. Zur Zeit haben wir über 200 Sklavinnen anzubieten. Da die Zeit für die Besichtigung aller zu kurz ist, werden wir hier eine Vorsellektion machen." Sie schaltete den Monitor ein. Unzählige kleine schwarze Fenster erschienen darauf. "Gib mir dein erstes Selektionkriterium." Befahl Sie mir. Ich nannte den großen Busen. "Fast alle unsere Sklavinnen haben einen großen Busen. Das schätzen die Kommandanten.", klärte Sie mich auf. Auf dem Monitor verschwanden nur wenige Fenster. Ich sagte, jung sollten Sie sein. Sie fragte nach, wie jung. Ich sagte so zwischen 16 und 25 Jahren. Das brachte einige weitere Fenster zum Erlöschen. Nun war guter Rat teuer. Mit einer solch großen Auswahl hatte ich nicht gerechnet. "Zur Zeit stehen noch 134 Sklavinnen zur Auswahl.", drängte Sie. Was hatte Peter wohl gern. Ich wußte es nicht. Also werde ich einfach meinen Typ Frau auswählen, beschloß ich. "So bringt es nichts.", sagte ich. "Wir werden nun gezielt einzelne Sklavinnen auswählen." Zuerst die beiden Bürosklavinnen. "Kriterium : Hat eine kaufmännische Lehre absolviert." Noch ca. 20 Fenster waren offen. "Über 1 Meter 70 groß." Noch 5 Fenster waren offen. "Für die Endselektion speichern unter dem Stichwort Büro." Die Alte tat es. "Wieder zurück zu den 134. Und dann Kriterium unter 18 Jahren. Blond." Es blieben 18 Fenster offen. "Speichern Sie die größten drei unter dem Stichwort Privat." Nun würde es schwieriger werden. Ich entschloß mich, als nächstes die Sklavinnen zur besonderen Verwendung zu selektieren. "Wieder zurück zu den 134. Hautfarbe schwarz." 30 Treffer. "Die 5 größten unter dem Vermerk Spezial speichern." Doch dann wurden wir unterbrochen. Peter erschien auf dem Bildschirm. "Hallo Marianne, machst Du Fortschritte ?" fragte er. Ich bejahte und er antwortete: "Gut. Du wirst 10 Sklavinnen für uns auswählen." Dann erschienen wieder die Fenster auf dem Bildschirm. Komischerweise veränderte sich auch das Verhalten der Alten. "Er scheint sehr viel von Dir zu halten. Wenn Du willst kann ich Dir einige Tips geben." Ich konnte nichts verlieren und Sie erzählte mir, das Kriterien wie schlank, lange Beine, hübsches Gesicht, schöner Busen zu guten Ergebnissen führten. Wir führten die Selektion an den 134 durch und tatsächlich blieben nur 22 übrig. Davon hatten wir schon 8 bei den anderen Durchläufen selektiert. Also 27 Mädchen in der engeren Auswahl. Nun wollte ich die Mädchen sehen. Zu meiner Überraschung mußte ich den Raum nicht verlassen. Das System war ganz einfach. Die Ausstellungsräume, die ich ja aus eigener Anschauung kannte wurden einfach anstelle des Monitors an die Wand gefahren. Ich konnte so jedes der Mädchen bequem betrachten. Die Alte präsentierte mir alle 27 Mädchen. Dazu gab Sie mir meine Selektionskriterien und Stichworte, sowie Name, Alter, Gewicht und Busengrösse an. Zu jedem der mir gezeigten Mädchen machte ich mir im ersten Durchlauf meine Notizen. Vier schieden aus, da Sie mir überhaupt nicht gefielen. Nun begann die Qual der Wahl. Ich bevorzugte die Mädchen mit dem größten Busen und dem jüngsten Alter. Wie ich auch immer Entschied, ich hatte am Schluß ein Mädchen zuviel. Schweren Herzens trennte ich mich von dem Mädchen mit dem kleinsten Busen der Gruppe, obwohl gerade Sie mir besonders gut gefiel. Ich ließ mir Ganzkörperfotos und die Akten der gewählten Mädchen geben. Da Peter noch keine Anstalten machte, sich wieder bei mir zu melden schaute ich meine Auswahl nochmals durch. Als Bürosklavinnen hatte ich Nicole und Conny gewählt. Nicole war 23, groß gewachsen und verfügte über einen sehr üppigen Busen. Ihr Gesicht hatte fast etwas Puppenhaftes. Conny war 21, hatte weniger Vorbau, dafür aber überlange, schöne schlanke Beine. In einem Minirock mußte Sie hinreisend Aussehen. Die 2 Sklavinnen zu besonderen Verwendung waren Aurelia und Carmen. Beide waren braun wie helle Schokolade, hatten eine ausgezeichnete Figur und Sie waren groß. Aurelia über 1 Meter 80 und Carmen überragte Aurelia noch. Dementsprechend war Ihre Figur auch ein wenig Fester. Als Putzsklavin hatte ich Maria erwählt. In ein Zimmermädchenkleid gesteckt, würde Sie jeden Mann wahnsinnig machen. Ihr Hinterteil stand mindestens genau so hervor wie Ihr Vorderteil. Und bei den beiden Mädchen zur Freizeitbeschäftigung hatte ich Raffiniertes vor. Murielle hatte den größten Busen, den ich je gesehen hatte. Dennoch war Sie schlank wie ein Fotomodell. Mit dem Busen konnte man einiges anstellen. Yvonne jedoch war eher unscheinbar. Im Verhältnis zu den anderen ein kleiner Busen, nichts spezielles. Bis auf Ihren durchtrainierten Körper. Sie war Spitzensportlerin gewesen. Sie mußte eine Kondition aus Eisen haben. Bei den Essensklavinen hatte ich auf das Alter gesetzt. Tanja war erst 16, hatte aber schon einen Riesen Vorbau. Ihre Figur war nicht optimal, aber der Vorbau machte das mehr als wett. Doris war 17, strahlte aber soviel Sex-Appeal aus, das man dachte, sie sei direkt aus einer Playboy-Ausgabe entführt worden. Und als Haussklavin für Peter hatte ich die beste Wahl getroffen : Gaby. In das Mädchen hätte sogar ich mich verliebt. Sie strahlte Sünde pur aus. Exzellenter Busen, exzellente Figur. Unschuldiges Gesicht. Feminine Bewegungen. Erst gegen Abend brachte Peter uns zurück zur Raumstation. Er sagte wenig, und hieß mich auf mein Zimmer zu gehen. Ich war ein wenig enttäuscht. Doch ich wagte nicht zu fragen und gehorchte. Ich aß alleine und führte mein Tagebuch nach.

Kapitel 3 : Die Ausbildung beginnt - Donnerstag

Assistentin :

Das Fitnessprogramm wurde immer anstrengender. Nun gut ich würde es überleben. Und ehrlich gesagt, mein Körper ist nun besser im Schuß als auch schon. Als ich unter der Dusche hervorkam, teilte mir Stefan mit, das Peter mich am Bildschirm zu sprechen wünschte. Ich zog meinen Morgenmantel hastig über und eilte zum Bildschirm. "Marianne. Es tut mir leid, das ich mich gestern nicht um Dich Kümmern konnte. Leider geht es heute auch nicht. Du hast Ausgehverbot. Du bleibst den ganzen Tag in deiner Wohnung." Ich murmelte etwas von Verständnis und so, doch er fuhr fort. "Du weist ja, daß Du die neuen Sklavinnen ausbilden mußt. Damit Du einen Anhaltspunkt hast, wird dir der Computer ein Buch geben. Bis Morgen." Und weg war er. Das war der Zeitpunkt an dem ich mir ernsthafte Gedanken zu machen begann. Ich setzte mich an meinen Bürotisch, öffnete den Notebook und begann mit meinen Überlegungen. Fassen wir doch einmal zusammen. Ich wurde entführt und auf eine Weltraumstation als Sklavin verkauft. Mein Käufer kannte ich von früher. Er setzte mich als Assistentin ein. Ich habe ein Mädchen ausgepeitscht und dabei einen super Orgasmus gehabt. Dann habe ich weiter Sklavinnen ausgewählt und dabei den Sex in Vordergrund gestellt. Ich präsentiere mich Peter meistens sexy und er scheint das auch zu genießen. Und doch hatten wir noch nie Sex. Nicht das ich das wollte, aber komisch war das gleich. Und nun sollte ich noch Sklavinnen ausbilden. Was soll das alles ? Ich muß eingestehen, die letzten Tage hatten mehr Aufregung und Erotik, als mein ganzes Leben zuvor. Peter ist mir nicht unsympathisch. Und am schlimmsten ist, das ganze machte - rückblickend gesehen - auch noch Spaß. Ich schloß den Notebook wieder, griff mir das Buch, das Stefan geliefert hatte und legte mich ins Bett. Da ich mit meinen Überlegungen nicht weiterkam, begann ich zu lesen. Das Buch hieß "Die Geschichte der O". Ich kannte es nicht. Schon das erste Kapitel war spannend. Es beschrieb, wie ein Mädchen von ihrem Freund in ein geheimnisvolles Haus gebracht wurde. Dort wurde sie neu eingekleidet (eindeutig sexuell). Als ich gerade las wie "O" ausgepeitscht wurde, bemerkte ich, das ich unbewußt mit der linken Hand zwischen meinen Beinen meine Scham streichelte. Verdammt noch mal, wenn ich doch nur einen Vibrator hätte. Vielleicht konnte mir Stefan einen Vibrator besorgen. Ich legte das Buch zur Seite und bat Stefan um einen Vibrator. Er gab mir nicht nur einen, sondern ein ganzes Set. Ich entschied mich für einen Bananenförmigen mit Motor. Ich legte mich wieder auf mein Wasserbett, nahm die ganze Bettdecke als Kopfkissen, spreizte die Beine und ließ den Vibrator langsam in mich hinein gleiten. Erst als er halb in mir war schaltete ich den Motor ein. Ein sanftes Kribbeln durchströmte meinen Körper. Ich nahm das Buch wieder hervor und begann die Szene mit der Auspeitschung nochmals zu lesen. Sie werden es mir nicht glauben, aber bis am Nachmittag hatte ich das ganze Buch gelesen. Den Vibrator hatte ich nie entfernt. Nur ab und zu hatte ich mir kleine Pausen gegönnt und den Motor abgeschaltet. Ich kann jeder Frau die Lektüre dieses Buches zusammen mit einem Vibrator nur empfehlen. Nun war ich entspannt, wenn auch hungrig. Ich bestellte bei Stefan mein Mittagessen und notierte mir beim Essen die wichtigsten Szenen aus dem Buch. Die Hausregeln, wie sich eine Sklavin verhalten muß. Wie man richtig Peitscht. Wie man Sklavinnen erniedrigen kann. Die Stelle mit der Kennzeichnung durch die Ringe notierte ich besonders. Dann machte ich mich mit Feuereifer daran, ein Ausbildungsprogramm für meine neuen Sklavinnen zu erstellen. Gegen Abend war ich mit dem Ausbildungsprogramm zufrieden. Ich hatte zwar viel aus dem Buch abgeschrieben und einiges Improvisiert, aber im großen und ganzen war ich zufrieden. Es war ein Anfang.

Kapitel 3 : Die Ausbildung beginnt - Freitag

Assistentin :

Kapitel 3 - Die Ausbildung bginnt - Freitag

Mit den japanischen Kugeln in mir ging das Fitnessprogramm bedeutend schneller vorbei. Ich hatte Sie im Vibratorset gefunden. Ihre Funktionsweise war eigentlich einfach. Man steckte Sie sich mehrere Kugeln, welche mit einem Band untereinander verbunden waren, in seine Vagina. Dort rieben sie bei jeder Bewegung aneinander. Und da in den Kugeln jeweils nochmals kleinere Kugeln eingeschlossen waren, welche ebenfalls eine Eigenbewegung durch meine Bewegungen hatten, entstand bei den Übungen ein sehr wohliges Gefühl. Ich entfernte die Kugeln erst unter der Dusche und erschien gutgelaunt bei Peter. Als ich neben ihm saß, spreizte ich die Beine, so weit ich konnte. Ich wollte, das er geil wurde. Doch er beachtete es nicht. "Guten Morgen Marianne. Heute um 10 Uhr wirst Du mit der Ausbildung beginnen. Doch vorher will ich noch etwas klarstellen." Er schien gar nicht gut gelaunt zu sein. Er blickte mich scharf an. "Bisher warst Du sexuell gesehen ein Reinfall. Du hast von Dir aus keine einzige Handlung initiiert." Ich widersprach. "Sandra mußte doch den Busen zeigen." Er antwortete und blickte dabei zwischen meine Beine. "Und findest Du das etwas Spezielles, mir einen Busen zu zeigen, den ich schon längst kenne ?" "Nein" gestand ich kleinlaut. "Ich überlege mir, ob ich Dich nicht bestrafen sollte." Ich wußte nichts mehr zu antworten. "Aber ich gebe Dir eine Chance. Verpatze die Ausbildung nicht. Ich werde Sie auf dem Monitor überwachen." Damit war das Gespräch für Ihn wohl abgeschlossen. Als ich nicht reagierte, befahl er: "Verschwinde." Ich war geladen. Peter hatte recht, aus seiner Sicht war nichts gelaufen. Aus meiner Sicht stimmte das nicht. Noch nie hatte ich mich so häufig selber befriedigt ! Aber nun war Ausbildung angesagt. Die Räume für die Ausbildung war genau nach meinen Plänen eingerichtet worden. Im Prinzip waren es vier Haupträume: Ein Schulungsraum, eine Art Turnhalle, ein Schlafsaal und ein dem Salon ähnlicher Raum. Natürlich hatte ich auch einige Nebenräume einrichten lassen, aber die würden erst später zum Zug kommen. Ich erwartete meine Sklavinnen im Schulungsraum. Ich hatte diesen Raum bewußt kalt eingerichtet. Die 5 Pulte bestanden nur aus Tischplatten mit den 4 Füßen. Ich wollte sehen können, was sich unter den Pulten abspielte. Zu jedem der 5 Pulte gab es 2 Hocker, keine Stühle. Sie standen im Halbkreis um meinen Pult herum. Mein Pult war eine Luxusausführung mit einer gesamten Abdeckung gegen vorne. Auch hatte ich mir einen bequemen Bürostuhl mit großer Rückenlehne aus Leder geleistet. Ansonsten war der Raum leer. Punkt 10 Uhr führte Sandra die Sklavinnen herein: Nicole, Conny, Aurelia, Carmen, Maria, Murielle, Yvonne, Tanja, Doris und Gaby. Anweisungsgemäss trug jede einen kurzen Morgenmantel aus weißer, fast durchsichtiger Seide. Tanja schnatterte los, als Sie den Raum betrat: "Wo sind wir ? Was soll das ganze ?" Conny setzte ebenfalls ein : "Ja genau. Ich will wissen was los ist." Nun war es wichtig gleich die Oberhand zu gewinnen. "Nehmt Platz. Und Ruhe", befahl ich. Es wirkte. Sie hörten auf durcheinander zu reden und setzten sich. Ich fuhr fort: "Ihr werdet nur Reden, wenn Ihr direkt angesprochen werdet." Nicole reagierte negativ: "Sie haben mir gar nichts zu befehlen." Ich mußte Ordnung in die Gruppe bringen. Ich sagte zu Stefan: "Impuls." Die Wirkung trat Augenblicklich ein. Jedes der Mädchen faßte sich an den Nacken, um den Schmerz, den ich nur zu gut kannte, los zu werden. Einige schrien laut: "Aufhören." Nachdem ich Stefan gesagt hatte, das die Lektion genügend sei, wandte ich mich wieder an die Sklavinnen: "Wie ihr gerade gemerkt habt, habe ich die Möglichkeit euch um Aufmerksamkeit zu bitten." Die Ironie in meinen Worten brachte mir einige böse Blicke ein. "Und nun hört gut zu. Ihr seit von heute an Sklavinnen meines Kommandanten. Ich bin seine Assistentin. Alles andere hat euch nicht zu interessieren. Vergeßt alles was früher war, es ist vorbei und wird in eurem neuen Leben keine Rolle mehr spielen." Ich machte eine Kunstpause und studierte die Gesichter. Jedes zeigte Betroffenheit. Dann gab ich Sandra das vereinbarte Zeichen. Aus einem Karton hinter meinem Pult entnahm Sie 10 Halsbänder. Auf den ersten Blick sahen diese wie Hundehalsbänder aus schwarzem Leder aus. Doch sie hatten anstelle eines Befestigungshackens Vier. Auf jeder Seite einen. Außerdem war der Schliessmechanismus des Halsbandes mit einem kleinen, aber sehr stabilen Schloß versehen. "Als Zeichen eures Sklaventums werdet Ihr diese Halsbänder tragen." Sandra begann bei Maria. Ohne Hast öffnete Sie das Schloß eines Halsbandes und legte es um ihren Hals. Maria wehrte mit ihren Händen ab. Ich lies Sie durch Stefan solange Schmerzen empfangen, bis Sie sich am Boden wand. "Ich hoffe, Ihr habt die Lektion gelernt.", sagte ich auch zu den anderen gewandt. "Maria, setzt dich wieder." Sandra konnte nun bei allen ohne Probleme die Halsbänder sauber befestigen. Sie sorgte dafür, das die Halsbänder straff saßen und es keine Möglichkeit gab, irgend etwas zwischen das Leder und die Haut zu ziehen. Nachdem Sandra fertig war, entnahm Sie dem Karton weitere Halsbänder. Sie waren genau gleich wie die ersten gearbeitet, aber von der Größe her so berechnet, das sie um Hand- und Fußgelenke paßten. "Während Sandra euch nun auch die Hand- und Fussbänder anzieht, werdet Ihr mir aufmerksam zuhören.", fuhr ich fort, während Sandra mit Ihrer Arbeit begann. "Wie schon gesagt: Ab heute seit Ihr Sklavinnen. Das heißt für euch, das Ihr jeder Anweisung meines Kommandanten oder von mir gehorchen werdet. Solltet ihr das nicht tun, oder nur eine Anweisung schlecht befolgen, so werdet Ihr dafür bestraft. Und ich garantiere Euch, das die Strafe sehr unangenehm sein wird. Nehmt euch ein Vorbild an Sandra. Sie hat sich schon gut eingelebt." Ich wartete bis Sandra ihre Arbeit vollendet hatte. Ich hatte Sie im Griff. Nun ging es darum Ihnen zu zeigen, wie hoffnungslos Ihre Situation wirklich war. "Steht nun auf. Und stellt euch in einer Reihe hintereinander auf." , befahl ich. Sie taten es. Zu Sandra gewandt sagte ich: "Setze dich an die Spitze der Reihe und führte Sie in die Turnhalle." Im Gänsemarsch gingen die Sklavinnen nun durch den Korridor bis wir die Turnhalle erreichten. Dort lies ich die Mädchen wieder in einer Reihe, diesmal Nebeneinander antreten. "Ich werde nun mit jeder von Euch ein einzelnes Gespräch führen. Da die anderen solange warten müssen, werde ich euch die Zeit ein bißchen verschönern. Und damit niemand auf die Idee kommt, miteinander zu sprechen, wird Sandra auf jetzt einen Mundknebel anziehen.", erklärte ich. Sandra hatte bereits bei Gaby begonnen die Mundknebel anzuziehen. Sie bestanden im Prinzip aus einem großen Gummiball, der in den geöffneten Mund gesteckt wurde und mittels eines Lederriemen so befestigt wurde, das er nicht aus dem Mund entfernt werden konnte. "Nun meine Damen, werden Sie Ihre Morgenmäntel ausziehen, und hinter sich legen.", ordnete ich an, nachdem alle geknebelt waren. Auch dieser Befehl wurde ausgeführt. Dann positionierte ich die Mädchen in der Mitte der Turnhalle entlang eines vorgezeichneten Kreises, jeweils bei einer kleinen Klappe im Boden der Turnhalle, so das jedes Mädchen alle anderen sehen konnte. Sandra und ich öffneten die kleinen Klappen und entnahmen Ihnen jeweils zwei Ketten, welche fest im Boden verankert waren. Jeweils eine der beiden Ketten befestigten wir an einem der Fusshalsbänder eines Mädchens und die zweite am Fusshalsband des Nächsten. Nachdem wir alle Ketten so montiert hatten, lies ich 10 Ketten aus der Decke herunter. Mit einem kleinen Schloß, das wir in die Befestigungsösen des linken und rechten Handhalsband jeder Sklavin steckten, stellten wir sicher, das Ihre Hände gut gebunden waren. Dann führten wir jeweils eine Deckenkette durch die verbleibenden Ösen der Handhalsbänder. Und zum Abschluß strafften wir alle Ketten und zogen die Deckenketten nach oben. Zufrieden betrachtete ich mein Werk. Jede Sklavin hing an einer Kette in der Luft. Die Füße hatten keinen Bodenkontakt mehr. Und besser noch, die Fussketten spreizten Ihre Beine. Nicht gerade die angenehmste Stellung. Aber die Knebel verhinderten, das Sie schrien. Einzig ihre Gesichter drückten den Schmerz aus. Und jede würde die Schmerzen in den Gesichtern der Anderen lesen können. Ich war wirklich zufrieden. Das Mittagessen nahm ich allein ein, da Sandra Peter bedienen mußte. Genug Zeit mein Tagebuch nachzuführen. Bis jetzt lief alles wie geplant, dachte Peter Anderson. Er hatte die Ausbildung der neuen Sklavinnen mit den versteckten Kameras während des ganzen Morgens mitverfolgt. Überhaupt verfolgte er alle Aktionen von Marianne und Sandra. Der Monitor lief den ganzen Tag. Ein spezielles Computerverfolgungsprogramm erlaubte es, das die nur mückengrossen Kameras ständig alle Aktionen der Mädchen mitverfolgten. Sie waren so programmiert, das Sie den Mädchen ständig folgten. Wo auch immer Sie sich befanden und was auch immer Sie taten. Doch nun war es Zeit einzugreifen. So wie er Marianne kannte, würde Sie übereifrig die Ausbildung schon heute Nachmittag fortsetzen. Um eine gute Sklavin zu bekommen brauchte man Zeit. Und schließlich Verbot im niemand das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden. Die Mädchen sollten ruhig ein paar Stunden in Ihrer mißlichen Lage bleiben. Ich gestehe, das ich Überrascht war, als Peter mich und Sandra in den Salon rief. Eigentlich wollte ich gerade die Ausbildung fortsetzten. Doch auch ich hatte meinen Teil gelernt und gehorchte. Als ich den Salon betrat, war Peter und Sandra schon anwesend. Peter saß in einem der Plüschsessel und Sandra kauerte neben dem Sessel. "Hallo Marianne.", begrüßte mich Peter. "Die Idee, die Sklavinnen ein bißchen aufzuhängen ist nicht schlecht." Ich erwiderte nichts, was hätte ich auch sagen sollen ? "Gute Ideen soll man belohnen.", fuhr Peter fort. "Nimm den kleinen Polsterhocker und setz dich vor mich hin." Ich tat wie mir geheißen wurde. Da saß ich nun also in meinen Lederstiefeln. Die Beine ein wenig gespreizt und den Rock zurückgeschlagen vor Peter. Doch er tat nichts, sondern blickte mich nur an. Ich weiß nicht wieviel Zeit vergangen war, bis er aufstand und Sandra zu sich rief. Aus einer der Wände wurde eine Art Pranger herausgefahren. Der Pranger war ungefähr 1 Meter 50 hoch, hatte einen aus zwei Balken bestehenden Mittelteil, in dem drei runde Löcher, wohl für Hals und die Handgelenke, ausgeschnitten waren. Peter nahm klappte einen Balken, der an einer Seite mit einem Schanier an den anderen befestigt war, nach oben und Sandra mußte den Kopf und die Hände in die dafür vorgesehene Löcher stecken. Nun schloß Peter den Balken wieder und verriegelte ihn mit einem Stift. Aufgrund der geringen Höhe des Prangers und der Fixation ihres Kopfes war Sandra gezwungen mit gespreizten Beinen, nach vorne gebeugt im Pranger zu stehen. Zum Knien war der Pranger zu hoch. Doch noch mehr überraschte mich das nun Folgende. Peter entnahm einer Nische einen Art Helm und stülpte Ihn Sandra über. Das besondere an dem Helm war, das er komplett geschlossen war, und ein kleiner Schlauch in die Nische führte. Ich vermutete das dies die Sauerstoffzufuhr war. Peter setzte sich wieder und sagte: "Sandra kann uns nun weder sehen noch hören. Einen süßen kleinen Arsch hat Sandra. Nicht ?" Da der Pranger neben dem Sessel von Peter stand, konnte ich das hervorgestreckte Hinterteil von Sandra gut sehen. Es stimmte wirklich. Keine Orangenhaut, keine Falten, sondern schön straff. Wenn ich das mit meinem Hintern verglich konnte ich nur neidisch werden. "Ja Sie hat wirklich einen schönen Hintern.", antwortete ich. "Hat Dich schon jemand in deinen Arsch gevögelt ?", fragte Peter unvermittelt. Ich gab ehrlich Antwort : "Ein Freund von mir wollte es einmal. Aber ich habe es ihm nicht erlaubt. Irgendwie ist mir das ganze unsauber vorgekommen." Peter stand auf und nahm meine rechte Hand. Ich stand ebenfalls auf und wir standen nun beide hinter Sandra. "Streck deinen Zeigefinger aus.", sagte er. Er legte seine Hände links und rechts neben das Arschloch von Sandra. "Wenn ich jetzt ihr Loch auseinanderziehe, wirst du deinen Zeigefinger langsam in Sie hineinbohren." Er schaffte es tatsächlich ihren Anus zu erweitern. Unbeholfen begann ich meinen Zeigefinger hineinzuschieben. Es war ein ungewöhnliches Gefühl. Es war eng und doch glitt ich irgendwie. Ich hatte nun den Finger ganz drin. "Nun wirst Du auch den Mittelfinger hineinstecken.", befahl Peter mir. Ich mußte den Zeigefinger wieder ein wenig herausziehen, um Platz für den Mittelfinger zu bekommen. Ich hatte es gerade geschafft Ihn ebenfalls in Sie zu stecken, als ich spürte, wie Peter meinen Rock hoch hob. Ich war so mit meinen Fingerübungen beschäftigt gewesen, das ich nicht bemerkt hatte, wie er hinter mich getreten war. "Mach weiter Marianne, oder ich muß dich bestrafen.", sagte Peter und ich spürte wie nun er einen Finger in mein Arschloch steckte. Das Gefühl lies mich zusammenzucken. Instinktiv zog ich mein Arschloch zusammen. Aber er weite es mit geschickten Fingerdrehungen wieder. "Du wirst deine ganze Hand in ihr Arschloch stecken.", dirigierte er weiter. Ich wußte inzwischen nicht mehr, auf was ich mich konzentrieren sollte. Auf mein Arschloch, oder auf das von Sandra. Zwar steckten bereits zwei Finger von mir in ihrem Arschloch, aber die Übrigen konnte ich nur mit roher Gewalt in Sie hineinstoßen. Nach mehreren Anläufen gelang es mir. Ich steckte mit all meinen Fingern bis zu den ersten Gelenken der Finger in ihrem Arschloch. Peter hatte mich inzwischen geweitet. Doch plötzlich zog er seine Finger aus mir. Ich atmete auf. Doch zu früh gefreut. Etwas dickeres härteres stieß in mein Arschloch. Er steckte seinen Schwanz in mich. Fast gleichzeitig hatte er meinen Nacken mit der Hand gepackt und gab nun an." Steck deine Hand tiefer rein", raunte er. "Ja, gerne", antworte ich. Mein Atem wurde schwerer und ich versuchte mit aller Gewalt tiefer in Sandra einzudringen. Peter war inzwischen sehr tief in mich eingedrungen. Es schmerzte. Ich gab diesen Schmerz an Sandra weiter. Meine Hand war inzwischen ganz in Ihr verschwunden. Als Peter noch härter zu stoßen begann, schrie ich auf und öffnete meine Hand in Sandras Arschloch. Der Körper von Sandra bebte gleichstark wie meiner. Ich hatte meinen ersten Orgasmus. Er war stark. Doch Peter lies nicht nach, nein im Gegenteil, er schlug mir mit der anderen Hand noch auf meinen Hintern, werden er mit der einen das Tempo bestimmte. Ich keuchte und schrie bis er endlich seinen Samen in mein Arschloch verschoß. Abrupt zog er sich aus mir zurück und stand nun neben mir. Ich hatte immer noch meine Hand im Arschloch von Sandra. Inzwischen war meine Hand bis zum Handknöchel, dort wo ich sonst meine Uhr trug in ihr verschwunden. Peter faßte mich wieder beim Genick und sagte: "Leck ihn sauber." Mit größtem Widerwillen begann ich seinen Schwanz abzulecken. Doch ich schmeckte schnell, das außer seinem Sperma nichts daran war. Das erleichterte das Lecken ungemein. Erst als kein Sperma mehr an seinem Schwanz war, erlaubte er mir meine Hand aus Sandra zu ziehen. "Du wirst Sandra wieder befreien, und dann auf dein Zimmer gehen.", sagte Peter und verließ den Raum. Ich tat was er mir sagte. Als ich wieder in meiner Wohnung war, duschte ich zuerst. Nicht weil ich mich unsauber fühlte, sondern weil ich verschwitzt war. Peter hatte mich tatsächlich anal gevögelt. Und es hatte mir Spaß gemacht ! Vielleicht waren meine bisherigen Sexpraktiken zu konservativ gewesen. Bisher hatte ich nur für mich neues ausprobiert, und jedesmal war es ein voller Erfolg gewesen. Zugegeben, Peter hatte mich zum meisten gezwungen. Nach der Dusche schaute ich auf die Uhr. Vier Uhr. Die Sklavinnen waren jetzt fünf Stunden am hängen. Es wurde langsam Zeit sie zu befreien. Ich rief Sandra zu mir. Wir gingen gemeinsam in die Turnhalle. Das Bild war göttlich. Die zehn hingen immer noch. Tanja und Carmen hatten ihren Urin nicht zurückhalten können und auf den Boden gepisst. Ich befahl Sandra alle anderen aus Ihrer mißlichen Lage zu befreien. Nachdem dies geschehen war, lies ich die Sklavinnen sich so aufstellen, das Sie Tanja und Carmen sehen konnten. "Wie ihr seht haben Tanja und Carmen keine gute Kinderstube. Da jede von euch für alle anderen Verantwortlich ist, werde ich Gaby und Conny für das Verhalten von Tanja und Carmen bestrafen.", erklärte ich. Angst machte sich auf den Gesichtern breit. Ich löste die Knebel von Conny und Gaby, und sagte: "Conny du wirst den Boden und den Körper von Tanja von der Pisse sauberlecken. Gaby, Du machst das gleiche bei Carmen." Gaby begann ohne Widerrede. Sie begann mit der Zunge die Beine von Carmen abzuschlecken, dort wo der Urin heruntergelaufen war. Conny machte jedoch keinen Wank. Ich verließ den Raum kurz um eine Peitsche zu holen. Als ich zurückkam, hatte Gaby den Körper von Carmen schon gereinigt. Conny hatte noch immer nicht begonnen. Ich sagte: "Gut Gaby. Du kannst aufhören. Die Pfütze am Boden wird Conny auflecken." Ohne Vorwahrung begann ich auf Conny einzuschlagen. Ich erwischte Sie zuerst an den Beinen, dann am Rücken. Nach drei Schlägen war ihr Widerstand gebrochen. Sie rief: "Bitte aufhören. Ich tu es ja." Ich setzte noch einen vierten Schlag gezielt auf Ihre Brüste ab und sagte dann: "Dann leg, los. Zuerst die Pfützen." Conny beugte sich über die Pfütze voller Urin unter Tanja. Ich trat hinter Sie und stieß ihr Gesicht hinein. "Los lecke. Ich werde dich lernen, was ungehorsam bedeutet." Nun begann Conny die Pfütze aufzulecken. "Tanja und Carmen werden die heutige Nacht hängend verbringen.", sagte ich in die Runde. Dann befahl ich Sandra die übrigen Mädchen in das Schlafzimmer zu führen. Ich wartete bis Conny allen Urin aufgeleckt hatte. Als wirklich nichts mehr da war sagte ich zu Conny: "Ich liebe deinen Widerstand. Er wird mir viel Freude machen. Mach nur weiter so." Conny antwortete mit einem Blick, der zeigte, das Sie mich am liebsten töten würde. Und dann gingen wir ebenfalls zum Schlafzimmer. Das Schlafzimmer bestand aus 10 einfachen Feldbetten und 10 Schränken. Im Nebenraum befand sich eine Massendusche und 2 WC. Sandra hatte die Sklavinnen vor den Betten Aufstellung nehmen lassen. Ich lies Conny sich ebenfalls vor einem Bett hinstellen. Auf mein Zeichen hin entfernte Sandra nun die Knebel bei den restlichen Mädchen. "Wie ihr alle vorhin gesehen habt, haben wir eine Natursektliebhabein unter uns. Und da Ihr wohl alle mal für kleine Mädchen müßt, werdet ihr Conny ein Geschenk machen. Jede von Euch wird nun sein Zahnputzglas aus dem Schrank nehmen und es mit seinem Urin füllen. Wer das volle Glas bei mir abgibt, darf unter die Dusche und aufs WC." Die Mädchen murmelten, aber gehorchten. Nicole brachte es als erste fertig ins Glas zu pissen. Sie brachte mir das Glas. "Gut gemacht Nicole. Du kannst Duschen gehen.", sagte ich ihr und gab das Glas an Conny, die ebenfalls versuchte ein Glas zu füllen. "Los trink." Diesmal gehorchte Sie. Sie trank das Glas leer. "Siehst Du, wie einfach das geht ? Man braucht nur die richtige Motivation.", sagte ich Ihr. Nun kamen auch die anderen sechs Mädchen, eine nach der anderen. Conny trank jedes Glas. Zum Schluß pisste Conny noch in ihr eigens Zahnglas. Ich nahm es und hiess Conny ebenfalls unter die Dusche zu gehen. Dann wandte ich mich an Sandra. "Du machst es gut Sandra. Als Belohnung wirst Du dieses Glas trinken." Sie antwortete: "Hast Du mich heute in den Arsch gefickt, Assistentin ?" Wahrheitsgemäß antwortete ich: "Ja." Sie setzte das Glas an und leerte es in einem Zug und sagte danach : "Danke, das war ein schöner Fick." Der Rest war Routine. Mittels Handschellen wurde jedes der Mädchen an sein Bett gefesselt, so das ihre Hände Ihren eigenen Körper nicht berühren konnten. Ich hatte das in "Die Geschichte der O" gelesen. Die Erklärung, das dies zeigen sollte, das Ihr eigener Körper Ihnen nicht mehr gehörte, war einleuchtend. Ich instruierte Sandra, das Sie heute Nacht um Drei Uhr Tanja und Carmen losbinden und ebenfalls ans Bett binden sollte. Damit war die Erziehungsarbeit für heute geleistet. Wir löschten das Licht und verließen den Raum.

Buett's picture
Offline

Location

Germany
54° 5' 25.5624" N, 9° 4' 18.1308" E
Joined: 06/12/2005
Re: eine Geschichte, Die Assistentin

Assistentin :

Kapitel 3 - Die Ausbildung bginnt - Samstag

Gestern abend war ich so Müde gewesen, das ich nachdem Abendessen noch schnell das Tagebuch nachführte und sofort schlafen ging. Als ich aufstand, war ich eigentlich immer noch Müde. Mein morgendliches Fitnessprogramm brachte mich jedoch schnell wieder auf Touren. Natürlich hatte ich die japanischen Kugeln wieder plaziert und - nur zum Ausprobieren - ein zweites Set in meinen Hintereingang plaziert. Die Orgasmusse stellten sich wie von selber ein. Punkt neun Uhr war ich im Büro. Peter wartete bereits. "Nun, wie gehst meiner kleinen Arschfickerin heute?", forzelte er. Ich frotzelte frech zurück: "Mein Arschloch hat heute Morgen schon wieder nach etwas Hartem verlangt. Leider waren nur Liebeskugeln in der Nähe." "Du machst Fortschritte Marianne.", stellte er sachlich fest: "Leider habe ich jetzt keine Zeit für Vergnügen. Wir müssen die Funktionen, der Sklavinnen besprechen." Ich holte mir einen Block und setzte mich vor Ihn. "Gut, beginnen wir mit Nicole und Conny. Ich bin mit deiner Einteilung als Bürosklavinnen einverstanden." begann er: "Schau zu, das sie gut im Schwanzblasen sind. Ich mag es am liebsten Freihändig." Ich notierte es mir und beschloß gleichzeitig eine Kartei über seine Lieblingspraktiken anzulegen. "Dann wäre da Maria. Okay, mach Sie zur Putzsklavin." Auch das notierte ich. "Murielle und Yvonne für die Freizeit. Kommt drauf an, für was Sie geeignet sind. Klär das ab." "Ich habe da schon meine Vorstellungen.", sagte ich um zu zeigen, das mein Plan stand. "Tanja und Doris als Essensklavin sind auch okay. Da die beiden ein bißchen unterbeschäftigt sein dürften, will ich, das Du Sie auch als Freizeitsklavinen ausbildest.", fuhr er fort. "So da wären noch Gaby und Sandra. Gaby hast Du für mich vorgesehen. Ich nehme aber Sandra für mich Privat. Du wirst sie ab heute nicht mehr sehen. Verstanden ?" Das bedauerte ich, ich hatte Sandra gerne bekommen. Ich antwortete : "Aber Gaby ist viel sexyer." "Das weis ich, aber es ist mir auch aufgefallen, das Du eine zu gute Beziehung zu Sandra aufgebaut hast. Und das wollen wir doch verhindern, oder nicht ?" Jetzt mußte ich es bejahen. Er hatte mich durchschaut. "Gaby wird deine Privatsklavin sein. Solange Du keine Fehler machst. Klar ?" "Ja, aber.", begann ich. Er schnitt mir aber das Wort ab: "Es wird Zeit, das Du lernst, wie man lesbischen Sex macht." Das war direkt. "Ja, Herr.", sagte ich. "So nun noch zu Aurelia und Carmen. Weist Du was, zur besonderen Verwendung heißt ?" - " Nein, ich habe es nicht rausgefunden.", antwortet ich. "Das habe ich mir schon gedacht. Zur besonderen Verwendung heißt, das die beiden eine Art Polizist sein werden. Sie werden die anderen Mädchen bespitzeln und wenn nötig auch bestrafen. Ich will, das die beiden von allen Mädchen gehaßt werden, und alle anderen Mädchen hassen. Alles klar?" "Ja." "Dann beginne mit deiner Arbeit. Aber vorher wirst du mir noch deinen Futz zeigen.", schloß er das Gespräch. Ich stand auf und hielt meinen Rock hoch, so das sich mein Futz direkt vor seinem Gesicht befand. Er kraulte mit der Hand ein bißchen in den Haaren und drang dann mit einem Finger in mich ein. Ein, zwei schnelle Stöße und er zog den Finger wieder heraus. Wortlos drehe er sich um und ich verließ den Raum.

Als ich den Schlafraum betrat, waren alle 10 Mädchen an ihre Betten gefesselt. Sandra hatte den Auftrag durchgeführt. Schade, das Sie mir nicht mehr zu Verfügung stand. Nun, es mußte auch ohne Sie gehen. Ich disponierte um, und schloß die Schlösser von Aurelia und Carmen auf. "Aurelia. Hier sind die Schlüssel. Schließt die Schlösser der anderen Sklavinnen auf und laßt Sie duschen. In 20 Minuten werdet ihr alle im Schulungsraum sein. Carmen und Du sind mir dafür verantwortlich. Hast Du das verstanden.", sagte ich zu ihr. "Ja, Assistentin.", antwortete Sie. Ich lies Sie allein gewähren und ging zu Schulungsraum. Da die Mädchen seit mehr als einem Tag nichts mehr gegessen hatten forderte ich bei Stefan Essen an. Ich entschied mich für Kutteln. Innereien, hatte ich immer gehaßt. Ich hoffte, das die Mädchen es ebenfalls taten. Genau nach 20 Minuten, waren alle Mädchen im Schulungsraum. Immer noch nackt. Ich hieß sie abzusitzen und rief Tanja und Doris zu mir. " Ihr beide.", sagte ich, als Sie vor mir standen: "Seit für das Essen zuständig. Folgt mir." Ich führte Sie in einen Nebenraum und zeigte Ihnen, wie Sie das Essen aus dem "Lieferanteneingang" holen konnten. "Ihr werdet jeweils 10 Minuten vor jeder Mahlzeit hier sein und das Essen in den Schulungsraum bringen. Nach dem Essen werdet Ihr die Tablars wieder abräumen und hierhin zurückbringen. Ihr werdet dafür Sorgen, das jede Sklavin genügen zu Essen und Trinken bekommt, außer ich ordne etwas anderes an.", sagte ich und lies Sie es wiederholen. "Und bevor ich es vergesse. Conny wird zum trinken nur Pisse bekommen. Ihr werdet euren Urin immer in Flaschen pinkeln und ihn dann Conny servieren. Sie bekommt nichts anderes zu trinken." Wenn die beiden Geschockt waren, so zeigten Sie es wenigstens nicht. Ich ging wieder in den Schulungsraum und wenige Minuten später wurde das Essen serviert. Ich hatte recht gehabt. Die Mädchen mochten die Kutteln so wenig wie ich. Es wurde wenig gegessen. Conny hatte einen Schluck getrunken und sich dabei fast verschluckt. Ich fragte Sie nur: "Irgend etwas nicht in Ordnung?". Sie verneinte und trank weiter. Nach dem Essen lies ich Tanja und Doris 10 Minuten um die Tische abzuräumen und begann mit der eigentlichen Schulung. "Nachdem wir uns gestärkt haben, wollen wir nun mit der Ausbildung beginnen.", sagte ich und verteilte gleichzeitig Ordner. "Jede von euch erhält ihren eigenen Schulungsordner, einen Block und einen Kugelschreiber. Diese Dinge werden immer auf ihrem Pult liegen." Nachdem ich Block und Kugelschreiber ausgegeben hatte, fuhr ich fort: "Schlagt nun Seite 1 auf: Die Tagesordnung." Die Mädchen gehorchten. "Maria, lies vor." Und Maria begann zu lesen :

Zeit Was und Wo Verantwortlich

05:00 Aufstehen Aurelia
05:15 Frühgymnastik in der Turnhalle Yvonne
06:15 Duschen und Morgentoilette im Schlafsaal Carmen
06:30 Frühstück im Schulungsraum Carmen
07:00 Spezialtraining Carmen
08:45 Studium der Schulungsunterlagen im Schulungsraum Aurelia
10:00 Theorie im Schulungsraum Assistentin
12:00 Mittagessen Carmen
12:30 Mittagsgymnastik in der Turnhalle Yvonne
13:30 Duschen im Schlafsaal Carmen
13:45 Praxis im Schulungsraum Assistentin
18:45 Abendessen im Schulungsraum Carmen
19:15 Abendgymnastik in der Turnhalle Yvonne
20:15 Duschen im Schlafsaal Carmen
20:30 Fachtraining im Schulungsraum Assistentin
00:05 Schlafen im Schlafsaal Aurelia

Ich dankte Maria für das Vorlesen und erklärte : "Ab jetzt gilt diese Tagesordnung. Sie ist für jede Sklavin in Ausbildung gültig. Wie ihr seht, ist für jede Aktivität jemand verantwortlich. Für die Dauer dieser Aktivität gehorchen alle Sklavinnen der Verantwortlichen. Ich werde die Verantwortlichen genaustes instruieren, was zu tun ist. Wer der Verantwortlichen nicht gehorcht oder einer Aktivität fernbleibt wird bestraft. Solche vergehen sind unverzüglich an mich zu melden. Wird etwas nicht gemeldet, so werden alle Sklavinnen bestraft. Notiert euch das." Die Sklavinnen begannen zu schreiben. Das gab mir Zeit Sie wieder einmal zu betrachten. Sie waren immer noch nackt. Und das würde noch eine Zeit so bleiben. Ich wollte ja schließlich ihren Willen brechen, und Sie dann nach meiner Vorstellung neu formen. Nachdem alle alles notiert hatten, fuhr ich fort: "Aurelia, Du wirst nun alle Sklavinnen in den Schlafraum bringen und auf ihren Betten festketten. Yvonne bleibt hier. Los ausführen." Die Mädchen verließen den Raum. Ich wandte mich an Yvonne: "Notiere Dir das, was ich Dir jetzt sage und leg es im Kapitel Fachtraining in den Ordner." Ich betrachtet ihren Körper, Sie war wirklich durchtrainiert. "Yvonne, Du bist mir persönlich dafür verantwortlich, das alle Sklavinnen eine spitzen Kondition bekommen. Ich möchte, das Du mit Ihnen ein langsames Aufbautraining machst. Du hast 3 mal am Tag je eine Stunde Zeit Sie zu trainieren. Schaffst Du das ?", fragte ich. "Ja, Assistentin, ich habe das Trainerdiplom erworben. Ich muß jedoch wissen, für was die Kondition eingesetzt werden soll.", antwortete sie mir. Ich schmunzelte: "Das ist ganz einfach. Ich will, das meine Sklavinnen beim Sex niemals schlapp machen. Man muß sie in jeder Position beliebig lang bumsen können. Und ich will, das sie beliebig lang aktiv bumsen können." Yvonne blieb die Sprache weg, deshalb fuhr ich fort : "Ich will, das Sie oben reiten können, den Spagat machen können und alle möglichen und unmöglichen Stellungen. Keiner soll zu ungelenkig für irgendeine Stellung sein. Und natürlich sollen Sie auch Kondition im Schwanzlutschen haben. Okay ?" Yvonne hatte sich inzwischen wieder gefaßt: "Der Auftrag ist mir klar." "Gut heute Abend wirst du das erste mal Gymnastik mit den Mädchen haben. Du wirst ein lockeres Training mit Ihnen machen. Während des Fachtrainings heute Abend wirst Du hier im Schulungsraum sein und dein Trainingsprogramm aufstellen. Um Mitternacht wirst Du es mir abgeben. Klar ?" Wieder bejahte Yvonne. "Und noch eins, ich will, das während deinen Stunden Disziplin herrscht. Du wirst die einzige sein, die redet. Wenn jemand anderes redet oder die Übungen nicht gut mitmacht, oder sonst irgendwie daneben ist, wirst Du es mir melden. Und ach ja, während den Trainingsstunden wird niemand aufs WC oder sonst wohin gehen.", schloß ich die Instruktion und ging mit Yvonne in den Schlafraum. Aurelia hatte ihre Sache gut gemacht. Alle Sklavinnen lagen angekettet auf Ihren Betten. Aurelia selbst hatte sich auch auf das Bett gelegt. Sie war allerdings nicht angekettet. Ich hiess Aurelia, Yvonne festzuketten und mir zu folgen. Als wir wieder im Schulungsraum waren, erklärte ich Ihr ihre Aufgabe: "Aurelia, wie Du im Plan gesehen hast, bist Du für die Nachtruhe und das Selbststudium verantwortlich. Ich setzte große Hoffnung auf dich. Wenn Du deine Sache gut machst, so wirst Du es gut bei mir haben." Aurelia wuchs noch ein bißchen, obwohl Sie mich schon jetzt überragte: "Danke, Assistentin."- "Doch nun zur genauen Beschreibung. Ich will, das Du die Sklavinnen nach dem Fachstudium in den Schlafsaal führst. Dort läßt Du Ihnen ein paar Minuten Zeit, das sie aufs WC können. Dann kettest Du die Mädchen so an, wie ich es Dir gezeigt habe. Sie sollen mit den Händen sich selber nicht berühren können und ihre Beine sollen gespreizt sein. Klar ?" - "Ja, Assistentin", erwiderte Sie. "Gut, Du selber wirst Dich auch an den Füßen festketten. Genau gleich wie bei den Mädchen. Dann wirst dich auch an den Händen festketten. Ich will, das Du genau gleich wie die Sklavinnen schläfst. Deine Schlösser haben eine Zeitschaltuhr. Punkt 04:55 werden sie sich selber öffnen und eine Trompete wird euch wecken. Gleichzeitig schaltet sich das Licht ein. Dann wirst du alle Sklavinnen losbinden und geschlossen in die Turnhalle führen. Das alles sollte kein Problem sein.", fuhr ich fort. Aurelia stimmte mir bei. "So und nun kommt das Schwierige. Währen der ganzen Zeit, wenn Du für die Sklavinnen verantwortlich bist, muß absolute Disziplin herrschen. Ich will, das die Mädchen gehorchen. Und ich will, das Sie die ganze Zeit schweigen. Sollte jemand sich nicht daran halten, besonders in der Nacht, wirst Du mich umgehend informieren." - "Das ist wirklich schwierig. Was soll ich machen, wenn ich festgekettet bin und die Mädchen reden ?" "Ganz einfach, Du wirst laut sagen : Regelverletzung. Im Schlafsaal sind Mikrofone eingebaut. Ich werde dann umgehen informiert.", erklärte ich. Aurelia notierte sich das. "Es bleibt noch das Studium der Schulungsunterlagen. Nach dem Spezialtraining von Carmen wirst Du die Mädchen in den Schulungsraum führen. Du wirst sie an den Hockern festketten, so das Ihre Beine gespreizt sind. Dann wirst Du überwachen, das Sie nicht sprechen, keine Zettel untereinander austauschen und auch wirklich studieren. Es gelten die gleichen Regeln wie in der Nacht. Nach dem Studium wirst Du die Fesseln wieder lösen. Heute Abend im Fachtraining wirst Du dir verschiedene Arten die Mädchen zu bestrafen ausdenken. Alles klar?", beendete ich meinen Vortrag. Aurelia war alles klar. Sie hatte fleißig mitgeschrieben. Ich trug ihr auf Carmen zu holen und für Ruhe im Schlafsaal zu sorgen. Als Aurelia Carmen brachte, sagte Sie: "Assistentin, die Sklavinnen reden im Schlafraum. Ich konnte Sie nicht zum Schweigen bringen." "Ich erwiderte. Danke Aurelia, notiere Dir wer redet. Ich kümmere mich nachher darum. Geh jetzt zurück." Und zu Carmen gewandt : "Nimm Platz Carmen. Dein Auftritt in der Turnhalle war nicht überwältigend. Du mußte deine Triebe unter Kontrolle halten." Carmen blickte beschämt zu Boden. "Ich gebe Dir gleich noch eine Chance. Gemäß Planung bist Du für die Duschzeiten, die Essenszeiten und das Spezialtraining verantwortlich. Ich will, das du die Sklavinnen unter die Dusche führst, dafür sorgst, das Sie sich sauber waschen und aufs WC gehen. Das alles muß schweigen passieren. Ich will das Duschen schnell und effizient passiert. Außerdem bist Du für die Ausgabe der Tampons verantwortlich, wenn eine Ihre Periode hat. Am Morgen wirst Du dafür sorgen, das Tanja und Doris als erste Duschen, damit Sie 10 Minuten vor dem Essen, das Essen vorbereiten können. Während dem Essen wirst du dafür sorgen, das die Mädchen schweigen und wirklich essen. Du wirst sie an den Hocker ketten, so das Ihre Beine gespreizt sind. Nach dem Essen wirst Du Sie in den jeweiligen Raum führen. Auch das Schweigend. Klar ?" Carmen antwortete bestimmt : "Ja." "Gut, Nun zum Spezialtraining. In dieser Zeit werden die Sklavinnen lernen zu leiden und sich über Schmerzen zu freuen. Ich werde Dir täglich vorgeben, was Du mit den Sklavinnen machen sollst. Morgen werden die Sklavinnen mit einem Dildo lernen, wie man einen Schwanz lange im Mund behält. Und zwar tief drin. Heute Abend im Fachstudium wirst Du in den Salon gehen und dort zusammen mit dem Computer alle Vorbereitungen treffen. Klar ?", beendete ich meine Instruktionen. Carmen war es klar. Ich ging mit Carmen in den Schlafsaal. Dort lies ich Aurelia alle Schlösser aufschließen und befahl den Mädchen vor die Betten zu stehen. "Aurelia. Wer hat gegen das Schweigeverbot verstoßen ?", fragte ich. Aurelia antwortete sofort: "Nicole, Conny, Murielle, Tanja und Gaby." Die Genannten warfen böse Blicke zu Aurelia. "Meine Damen, ich habe Ihnen bereits gesagt, was bei einem Regelverstoß passiert.", sagte ich barsch. Ich durfte Sie leider nicht Peitschen, das zu bestimmen, mußte ich Peter überlassen. Aber eine Strafe tat jetzt Not. Ich entschied mich deshalb für eine Erniedrigung: "Aurelia stellt sich vor Conny. Carmen vor Nicole. Yvonne vor Murielle. Maria vor Tanja und Doris vor Gaby. Los." Die Mädchen taten, was Ihnen befohlen wurde. "Ihr die nicht gegen die Regeln verstoßen habt, werdet die Strafe ausführen. Ich werde auf drei Zählen. Jeweils bei Drei werdet ihr den Sünderinnen eine Ohrfeige geben. Und zwar eine Zünftige. Nach der Ohrfeige werden die Sünderinnen laut sagen : Danke. Ich habe gegen die Regeln verstoßen. Danke für die Strafe.", instruierte ich alle. Und dann begann ich zu zählen. Bei Drei klatschten die Ohrfeigen. Zuwenig hart entschied ich. Und den Spruch der Sünderinnen hörte man fast gar nicht: "Ich hab nichts gehört. Eins zwei drei." Wiederum ein Klatschen. "Danke. Ich habe gegen die Regeln verstoßen. Danke für die Strafe." Tönte es nun im Chor. "Ich habe die Ohrfeigen nicht gehört. Eins zwei drei." Diesmal klang das Klatschen und der Spruch besser. Aurelia und Carmen schlugen hart. Maria und Doris hingegen nicht. "Maria, Doris, härter. Eins zwei drei." Ich lies die Sklavinnen noch fünf weitere Ohrfeigen austeilen und empfangen. "Gut und jetzt wird jede Sünderin ihrer Bestrafferin die Füße ablecken, bis ich Halt sage." Das funktionierte nun einwandfrei. Darum lies ich das Halt relativ schnell ertönen. "Halt. So und bis zum Abendessen werden wir nun Gehorsam üben. Wir gehen in den Schulungsraum.", befahl ich. "Das ist die Gruppeneinteilung. Immer wenn ich sagte Gruppen bilden, werdet ihr folgende Gruppen bilden. Gruppe 1 : Nicole und Conny. Gruppe 2: Aurelia und Carmen. Gruppe 3: Maria und Gaby. Gruppe 4: Murielle und Yvonne. Gruppe 5: Tanja und Doris. Gruppen bilden und Nebeneinander stehen.", instruierte ich die Sklavinnen im Schulungsraum. Die Backen von Nicole und Conny waren immer noch rot verfärbt. Ich kümmerte mich nicht darum. Vielmehr nahm ich 5 kleine Colaflaschen - die in der alten Form - aus der Schublade. "Die Übung ganz einfach. Ich mache Sie zuerst vor. Gaby komm zu mir.", begann ich: "Die eine Sklavin sagt : Ich bin die Sklavin - Namen -. Ich gehorche meinem Herrn. Ich mache alles was er will. Dann sagt die zweite Sklavin. Ich werde dich bumsen, Dreh dich um. Dann wird Sie erste Sklavin mit der Colaflasche 10 mal gebumst. Dann befiehlt die zweite Sklavin : Dreh dich wieder um. Worauf die erste Sklavin sich wieder umdreht und sagt : Danke für den guten Fick. Und das zeige ich euch jetzt. Los Gaby sag es, Dreh dich um und halt mir deinen Hintern hin." Gaby sagte : "Ich bin die Sklavin Gaby. Ich gehorche meinem Herrn. Ich mache alles was er will." Worauf ich sagte. "Ich werde dich bumsen, drehe dich um." Gaby drehte sich um und hielt mir ihren Hintern hin. Ich steckte die Cola Flasche in ihren Futz und stieß sie genau 10 Mal rein und raus. Dann sagte ich. "Dreh dich wieder um." Gaby drehte sich um und sagte : "Danke für den guten Fick". "Hat das jeder verstanden. Nach einmal Durchspielen wird aus der ersten Sklavin die zweite und das ganze beginnt von vorne.", schloß ich die Instruktion ab. Als alle bejahten verteilte ich die Colaflaschen und lies Sie üben. Die ersten drei bis viermal mußte ich noch korrigieren. Dann hatten Sie es im Griff. Ich lies Sie sich gegenseitig über eine Stunde lang so bumsen.

Das Abendessen leitete Carmen genau nach meinen Instruktionen. Tanja und Doris hatten das Bedienen inzwischen auch im Griff. Ich kontrollierte Ihr Vorgehen wortlos. Selbst die Führung in die Turnhalle durch Yvonne klappte. Die nachfolgende Gymnastik gestaltete Yvonne ebenfalls sehr Professionell. Nach einer Stunde schwitzen alle Sklavinnen beachtlich. Sie folgten Carmen gerne unter die Dusche. Meine Planung zahlte sich aus. Punkt 20:30 waren wieder alle Sklavinnen im Schulungsraum. "Jede von Euch wird individuell auf ihre Aufgaben vorbereitet. Aurelia, Carmen und Yvonne haben ihre Instruktionen bereits. Die Restlichen folgen mir in den Schlafsaal.", hatte ich im Schulungsraum gesagt und dann die Mädchen in den Schlafsaal geführt: "So meine Damen. Gruppen bilden. Murielle kommt zu mir." - "Murielle. Du wirst heute das Fachtraining kontrollieren. Bis genau 21:15 werden die Gruppen Zungenküsse üben. Alle 10 Minuten wird 5 Minuten Pause gemacht. Während den Übungen und der Pause wird geschwiegen. Dann werden die Gruppen streicheln üben. Ein Mädchen legt sich auf das Bett und das Zweite streichelt es am ganzen Körper. Nach 15 Minuten wird gewechselt. Das Ganze dauert bis 23:00. Von 23:00 bis 24:00 werden sich die Mädchen dann intensiv lieben. Ich will Orgasmusse sehen." Murielle hatte große Augen bekommen. "Murielle, Du wirst das ganze kontrollieren und bewerten. Du wirst die Gruppen, auf Platz eins, Zwei oder Drei einteilen. Die Gruppe auf Platz Drei wird bestraft. Hier hast Du einen Block. Leg los." Murielle legte los, zuerst zaghaft, dann immer bestimmter. Ich setzte mich auf ein Bett und genoß den Anblick. Die Mädchen tauschten Zungenküsse aus und Murielle ging umher um die Intensität zu kontrollieren. Nach etwas 25 Minuten verließ ich den Raum. Ich wartete allerdings vor der Türe und ein paar Minuten später trat ich wieder ein. Doch Murielle mit den großen Titten hatte die Aufgabe im Griff. Die Mädchen küßten sich immer noch. Also verließ ich den Raum wieder und besuchte Carmen bei Ihren Vorbereitungen. Carmen hatte den Salon inzwischen eingerichtet. Überall standen männliche Schaufensterpuppen mit steifen Plastikpenisen. "Ich sehe Carmen, du hast es im Griff. Ich möchte allerdings, das Du am Hinterteil der Puppen eine Kette befestigst. Ich zeig Dir wieso.", lobte ich sie. Ich kniete nieder und führte einen Penis in meinen Mund. Dann hielt ich meine Hände hinter dem Hintern der Puppe verschränkt. "Siehst du, wenn Du Ihre Hände am Hintern festbindest, sind Sie gezwungen Freihändig zu lutschen.", sagte ich nach meiner kleinen Demonstration. Danach suchte ich Aurelia und Yvonne auf. Beide schrieben fleißig. Sicher hatten sie miteinander geredet. Aber das war ja teil meines Planes. Ich kontrollierte einige der Notizen. Sie hatten fleißig gearbeitet. Deshalb lies ich Sie in Ruhe und ging zurück zum Schlafraum. Die Sklavinnen hatten inzwischen mit dem Streicheln begonnen. Es klappte alles gut. Ich setzte meinen Kontrollgang fort und erschien wieder bei Carmen. Sie hatte inzwischen die Ketten montiert. "Gut Carmen, ich bin mit deinen Vorbereitungen zufrieden. Du wirst die Vorbereitungen geheim halten. Und damit Du keinen Trainingsrückstand bekommst und morgen auch gut kontrollieren kannst, werden wir die Übung nun durchspielen. Knie Dich vor eine Puppe.", sagte ich. Carmen kniete sich vor eine der Schaufensterpuppen und legte die Hände auf deren Hintern. Ich befestigte die Hände an der Kette. Dann mußte Carmen den Schwanz zu lutschen beginnen. Ich packte Carmen am Kopf und bewegt Sie, damit der Plastikschwanz tief in Ihre Kehle eindrang. "Achte Morgen darauf, das der Schwanz schön tief reingeht. Ansonsten wirst Du genauso nachhelfen. Und nun wirst Du weiterlutschen, bis ich Dich wieder loskettete. Ich werde hinter dir stehen. Du wirst nie wissen, ob ich im Raum bin oder nicht."

Um Mitternacht bracht ich das Fachtraining ab und Carmen führte alle Mädchen in den Schlafsaal. Ich überwachte noch das Anketten und ging dann in meine Wohnung. Dort lies ich Stefan mir den Schlafsaal auf dem Monitor zeigen und führte mein Tagebuch bis 2 Uhr morgens auf dem Notebook nach. Die Überwachung brachte nichts. Die Sklavinnen schliefen sofort ein. Niemand redete.

Buett's picture
Offline

Location

Germany
54° 5' 25.5624" N, 9° 4' 18.1308" E
Joined: 06/12/2005
Re: eine Geschichte, Die Assistentin

Kapitel 4 - Seil und Nadel - Sonntag

Mein zweiter Tag als Sklavenausbildnerin begann unspektakulär. Ich war nach dem Wecken sehr Müde und brauchte mein Fitnessprogramm um richtig wach zu werden. Ich verzichtete ganz auf die Kugeln, denn heute sollte jemand anderes mir meine Orgassmusse geben. Neu hatte ich Stefan den Auftrag geben, mir immer wenn ich im Raum war, die Sklavinnen zu zeigen. Während meinem Fitnessprogramm sah ich, das Carmen das Lutschprogramm mit voller Härte durchzog. Alle Sklavinnen ließen die Gummipenise in ihren Kehlen verschwinden. Auch das Selbststudium lief problemlos. Deshalb war ich pünktlich Neun Uhr bei Peter. "Du hast Dich schnell in deinen neuen Job eingearbeitet und bist sehr kreativ, Marianne.", begann er unser morgendliches Gespräch. Ich hatte beinahe vergessen die Beine zu spreizen und holte dies nun nach. "Ja, und ich muß eingestehen, es macht mir auch Spaß." Das war wirklich war. Ich hatte die Planung und die Umsetzung der Planung mit einem Feuereifer vorangetrieben, den ich mir in diesem Gebiet nicht zugetraut hätte. "Ja, es scheint, das Du Sadistisch veranlagt bist.", fuhr er fort. Ich mußte ihm Rechtgeben. Es schien so. "Du solltest allerdings nicht vergessen, das Du meinen Befehlen gehorchen sollst.", ermahnte er mich. "Das tue ich nicht. Ich habe zum Beispiel keines der Mädchen Auspeitschen lassen.", bestätigte ich. "Das ist auch gut so, den wenn falsch Ausgepeitscht wird, könnte eine Sklavin noch gefallen daran finden.", erklärte er. "Doch nun zur heutigen Ausbildung. Ich möchte, das Du heute den Willen der Sklavinnen ganz brichst. Und das geht nur über unerträgliche Schmerzen. Hier hast Du einige Fotos für gute und schlechte Bondage. In der Theorie wirst Du Ihnen erklären, wie man richtig fesselt und in der Praxis wirst Du Sie sich gegenseitig fesselt lassen. Jede soll heute einige Stunden gefesselt verbringen. Wenn Sie gefesselt sind, wirst du Ihnen einen motorisierten Vibrator einschieben. Ist das getan, meldest Du dich bei mir.", befahl er. Da das Gespräch beendet war, stand ich auf. "Wo bleibt dein Futz?", herrschte er mich scharf an. Sofort stellte ich mich vor ihn und zog den Rock hoch. Er drang brutal mit seinen Fingern in mich ein und bumste ein wenig. Erst dann lies er mich gehen. Ich tat was Peter mir aufgetragen hatte. Um 10:00 begann ich mit der Theoriestunde und erklärte den Sklavinnen, wie man richtig Bondage machte. Ich machte Ihnen klar, das bei einer guten Fesselung die Titten, der Futz und der Arsch für den Herrn frei sein mußten. Die Gefesselte durfte aber keinen Bewegungsspielraum mehr haben. Gleichzeitig durften die Fesseln selber aber nicht schmerzen. Der Schmerz sollte vielmehr durch die Stellung in der Verbindung mit der Ohnmächtigkeit sich nicht zu Bewegen, geschweige den befreien zu können entstehen. Wir übten mit Seilen und Ketten in den Gruppen die besten Fesselungsmethoden. Gegen Mittag hatten die Mädchen die Theorie verstanden. Das Mittagessen lief routiniert ab. Ich kontrollierte wieder einmal ob Conny wirklich nur Pisse zu trinken bekam. Dann wohnte ich dem Fitnessprogramm von Yvonne bei. Yvonne schenkte den Mädchen nichts. Sie setzte auf Kondition und machte keine Pausen. Besonders den Hüftbewegungen schenkte Sie große Beachtung. Die letzte Viertelstunde lies Sie dann nur Liegestützen machen. Die meisten Mädchen brachen unter der Belastung der Liegestützen zusammen. Nach dem Duschen erwartete ich die Mädchen im Salon. "Da ihr alle Müde ausseht werden ihr es sicher genießen, das wir die Theorie von heute Morgen in der Praxis üben wollen. Bildet Gruppen.", begann ich. Ich verteilte jeder Gruppe ein Foto und bestimmte wer wen fesseln sollte. Dann lies ich sie mit der Bondage Zeremonie beginnen. Conny wurde von Nicole gefesselt. Gemäß dem Foto befestigte Nicole die Enden einer ca. 1 Meter lange Eisenstange an den Fußgelenken von Conny. Conny wurde so gezwungen die Beine weit zu spreizen. Dann mußte Conny sich hinknien. Die Arme wurden Ihr von Conny hinter den Rücken gedrückt. Mit dem linken Hand mußte Conny die rechte Fussferse und mit der rechten Hand die Linke berühren. Dann befestigte Nicole die Handgelenke ebenfalls an den Enden der Eisenstange. Conny kniete nun mit gespreizten Beinen da, den Oberkörper nach hinten unten gebogen und die Arme hinten verschränkt und an der Stange befestigt. Zum Schluß befestigte Nicole noch eine Kette von der Decke am Halsband von Conny. Dadurch konnte Conny sich nicht wegbewegen, oder gar auf die Seite legen. Ich war zufrieden. Im nächsten Team wurde Maria von Gaby gefesselt. Eine einfache Aufgabe. Gaby hatte Maria an 4 Balken am Boden so befestigt, das der Körper von Maria ein großes X bildete. Dann hatte Sie, das Ende einer Kette, ebenfalls von der Decke, den Mittelteil rund um den Bauch von Maria umschlungen und die Kette gestrafft. Maria hing also in der Mitte emporgezogen in der Luft und wurde von den 4 Pflöcken am Boden gehalten. Kein Körperteil von Ihr berührte den Boden mehr. Es sah aus wie eine Rundbrücke. In der Gruppe 3 war Aurelia die Gefesselte. Carmen hatte ebenfalls eine einfache Aufgabe. Die Füße und Hände von Aurelia waren mittels der Halsbänder an einem Punkt mit einem Schloß zusammengebunden worden. Das Schloß wurde mit einer Kette aus der Decke verbunden und Aurelia so in die Luft gezogen. Sie sah aus, wie ein nasser Sack. Tanja wiederum wurde von Doris sehr anspruchsvoll gebunden. Tanja hatte auf einem Holzstuhl Platz genommen. Die beide Hände mußte Sie zwischen Ihren Beinen hindurchstrecken und jeweils das linken und rechten vordere Stuhlbein am Boden berühren. Doris band die beiden Arme an den jeweiligen Fussbeinen fest. Dann befestigte Sie eine Eisenstange in der gleichen Art wie bei Conny an Tanjas Fußgelenk. In der Mitte der Eisenstange war ein Ring eingelassen, andem eine Kette aus der Decke befestigt wurde. Ich half Doris die Eisenstange langsam in die Luft zu ziehen und so zu plazieren, das die Eisenstange hinter dem Kopf von Tanja zu liegen kam. Die Eisenstange wurde dann am Halsband von Tanja befestigt. Da Tanja vor Schmerzen schrie, lockerten wir die Armfesseln ein wenig. Murielle wiederum wurde von Yvonne gebunden. Da Murielle ja einen riesen Busen hatte, war es die Aufgabe von Yvonne Ihn richtig zu binden. Sie löste dies Vorbildlich. Sie hatte um jede der beiden Titten Seile gebunden, so das die Seile sich nicht von selber lösen konnten. Dann hatte Yvonne die Arme von Murielle auf dem Rücken zusammengebunden. Die Beine wurden gespreizt und mittels Pflöcken im Boden befestigt. Zum Schluß hackte Yvonne je eine Deckekette in d die Fesseln um die Titten von Murielle und zog das ganze Straff. Das Hauptgewicht des Körpers von Murielle hing nun an Ihren Busen. Bevor ich die 5 verbliebenen Sklavinnen in Gruppen einteilte, lies ich die bereits Gebundenen noch Knebeln. Dies geschah rasch und bereits routiniert. Ich lies Nicole und Yvonne, sowie Carmen und Doris eine neue Gruppe bilden. Gaby wollte ich mir aufsparen. Nicole wurde von Yvonne gebunden. Einfach, aber effizient. Die beiden Hände wurden am linken Fuß, der Fuß an einem Pflock am Boden befestigt und der rechte Fuß wurde mittels einer Kette von der Decke in die Höhe gezogen, bis Nicole fast einen Spagat machte. Dann wurde Nicole geknebelt. Carmen wiederum wurde ganz einfach geknebelt, an den Füßen in die Luft gezogen und die Hände am Boden befestigt. Ich achtete darauf, das auch Sie eine X-Form einnahm. Nun waren nur noch Doris, Yvonne und Gaby übrig. Zuerst kümmerte ich mich um Yvonne. Ich zwang die athletische Yvonne in eine besonders unangenehme Stellung. Yvonne machte auf meine Anweisung hin die Yoga-Sitzstellung. Ich fesselte ihre Beine so, das Sie die Stellung behalten mußte. Dann befestigte ich zwei Deckenketten an ihren Handgelenken und zog sie so hoch. Sie baumelte nun an den Händen gefesselt, mit den Beinen in Yoga Manier verschränkt. Dann knebelte ich Sie. Doris und Gaby fesselte ich gemeinsam. Zuerst nahm ich einen Doppelknebel. Einen großen Art Hantel mit zwei kleinen Gummibällen und einem kurzen Gummizwischenstück. Von den Zwischenstück gingen 4 Lederriemen weg. Ich steckte den ersten Gummiball in den Mund von Doris. Dann band ich die Lederriemen hinter dem Kopf von Doris so fest, das nur noch ein Teil des Mittelstückes mit dem zweiten Ball aus ihrem Mund ragte. Gaby mußte nun den zweiten Ballen in den Mund nehmen. Ich achtete darauf, das sich die Lippen von Doris und Gaby fest aneinanderpressten und band auch diesen Knebel am Kopf von Gaby fest. Die beiden schienen sich nun intensiv zu küssen, in Wahrheit aber steckte ein sehr unangenehmer Knebel in Ihnen. Beide mußten sich nun auf dem Bauch auf den Boden legen. Sie bildeten nun eine Gerade, nur an den Lippen verbunden. Ich fesselte die Arme von Doris an den Körper von Gaby und umgekehrt. Dann befestigte ich Deckenketten an jedem Fußgelenk, sowie an schultern der beiden Mädchen. Zum Schluß zog ich alle Ketten in die Höhe. Ich betrachtete mein Kunstwerk. Die beiden hingen waagerecht, wie in einem zaubertrick in der Luft und schienen sich zu küssen. Natürlich hatte ich darauf geachtet, das ihre Beine gespreizt waren. Nun kontrollierte ich alle Fesselungen der 10 Sklavinnen. Keine zeigte Anzeichen dafür, das ihr Blut abgebunden war, oder sonstwelche ernsthafte Gefahr drohte. Nun konnte ich zum letzten Akt schreiten. Genüßlich schob ich jeder Sklavin einen eingeschalteten Vibrator in den Futz. Es war kurz vor 5 Uhr als ich bei Peter im Salon erschien. "Alle Zehn sind aufs unangenehmste Gebunden und mit Vibratoren bestückt.", meldete ich. Peter saß auf seinem Plüschsessel. "Ich weiß, ich habe alles auf dem Monitor beobachtet. Gute Arbeit. Du hast mich sehr erregt. Besonders die Stellung von Gaby und Doris gefällt mir gut.", erwiderte er. "Nun zieh dich ganz aus und setzt dich vor mich hin.", befahl er. Ich entledigte mich meiner Bluse und meines Rockes. Als ich auch die Stiefel abziehen wollte, winkte er ab. Also setzte ich mich im Schneidersitz vor ihn auf den Boden. "Wie schon heute morgen gesagt, machst Du gute Fortschritte als Ausbilderin. Ich werde das doppelt Belohnen. Erstens werde ich deine Fachkenntnisse erweitern und zweitens wirst Du die Wahl haben, was Du erleben darfst.", erklärte er mir, nachdem ich Platz genommen hatte. "Ich gebe Dir drei Varianten zur Wahl. Erstens. Du wirst gebunden und danach fachmännisch ausgepeitscht. Zweitens. Du wirst gebunden und danach werden kleine Stecknadeln in deine Haut gesteckt. Drittens. Du wirst gebunden und deine Haut wird mit heißem Wachs übergossen. Entscheide Dich." So hatte ich mir das Belohnen nicht vorgestellt. Ich dachte eher an einen guten Fick mit ihm. Doch wie sollte ich mich entscheiden. Auspeitschen ? Nein ! Nadeln in die Haut ? Wie beim Arzt. Heißen Wachs über meine Haut ‘ das war mir als Kind bei einer Kerze einmal passiert, und das tat verdammt weh. Also die Nadeln. "Ich entscheide mich für die Nadeln.", sagte ich so bestimmt wie möglich um meine Angst zu überdecken. "Eine kluge Wahl. Du hast dich für das schmerzhafteste entscheiden. Ich hätte nicht gedacht, das Du lange Leiden willst. Bei Wachs oder der Peitsche ist der Schmerz intensiv, aber kurz. Die Nadeln jedoch wirken lange.", machte er mir noch mehr Angst. Ich verfluchte mich selber. Peter lies ein großes Bett aus dem Boden hervorkommen. Direkt neben das Bett stellte er einen Tisch. Ich mußte mich neben den Tisch stellen, auf den er die verschiedensten Hilfsmittel legte. Zuersteinmal 4 Handschellen. "Mit denen werde ich dich an das Bett fesseln, so das Du dich nicht mehr bewegen kannst.", erklärte er. Dann zwei große Kissen. "Die bekommst unter den Rücken und in den Nacken, damit du dich selber bequem ansehen kannst." Dann eine Art Gummikissen. "Das werde ich Dir unters Gesäß schieben, damit dein Futz frei zugänglich ist." Und zum Schluß legte er mehrerer Schachteln Stecknadeln auf den Tisch. "Alle die Nadeln sind sterilisiert und haben verschiedenfarbige Köpfe für die einzelnen Körperteile." Er lies mich die Verwendung der Hilfsmittel wiederholen und danach mußte ich mich aufs Bett legen. Zuerst fesselte er meine Hände so an die Bettpfosten, das ich Die Arme weit gestreckt hatte. Dann legte fesselte er meine Füße an die unteren Bettpfosten. Ich lag nun da, die Beine in Ihren Lederstiefeln, weit gespreizt und in der Luft. Als nächstes schob er mir das Gummikissen unter den Hintern. Allerdings eher im rücken, so das mein Hintern und die Scham in der Luft hingen. Er plazierte die Kissen so, das ich wirklich alle meine Körperteile sehen konnte: Meine beiden Brüste, die Beine und natürlich auch meine Scham. Ich war sehr nervös. Die Vorbereitungen waren abgeschlossen. Peter hatte sich inzwischen bis auf den Slip entkleidet. Er kniete sich neben mich ins Bett und öffnete vor meinen Augen die erste Schachtel. "In welchem Körperteil möchtest du die ersten Nadeln haben.", fragte er mich sanft. "Bitte Peter. Ich habe Dir bisher gut gedient. Tue es nicht. Ich werde auch alles machen, was Du willst.", versuchte ich das Unheil abzuwenden. "Sehr gut, denn ich will Dich jetzt langsam quälen.", erwiderte er mir unbeeindruckt. "In welchen Körperteil ?", fragte er nochmals fast zärtlich nach. "Ich habe zuviel Angst. Entscheide Du für mich.", antwortete ich ehrlich und schloß die Augen in Erwartung des Schmerzes. Doch Peter zwang mich die Augen wieder zu öffnen. "Wenn Du die Augen nicht öffnest und genau hinschaust, wenn ich dich steche, werde ich mit den ersten Nadeln deine Augenlieder durchstechen und dafür sorgen, das Du die Augen nicht schließen kannst." Ich öffnete die Augen und blickte auf die Nadel in seiner Hand. "Ich werde dich zuerst in die Nase stechen. Das tut am wenigsten weh.", sagte er und setzte die Nadel an meinen linken Nasenflügel. Dann ein kleiner Ruck, ein stechender Schmerz. Er hatte die Nadel in den Nasenflügel gestoßen. Ich hatte unbewußt geschrienen. "Ist doch gar nicht so schlimm gewesen.", beruhigte er mich und stach gleichzeitig mit einer Neuen Nadel in den andern Nasenflügel. Ich schrie wieder, diesmal eher aus Schreck. Ich konnte die beiden Nadeln, Sie hatten blaue Köpfe undeutlich sehen, da Sie zu nahe an meinen Augen waren. "Die nächsten vier Nadeln werde ich in deine Unterlippe stechen.", kündigte er an und fuhr mir zärtlich über die Lippen. Ich fühlte, wie er mit einer Hand meine Lippe festhielt und mit der anderen die Nadel setzte. Dann stach er wieder zu. Und gleich darauf nochmals und nochmals und nochmals. Der Schmerz war wie ein Fluß, er strömte. Nachdem er die Lippe losgelassen hatte, waren Tränen in meinen Augen. Er wischte Sie weg und zeigte mir die nächste Nadel. "Du mußt tapfer sein. Du wirst sehen, später, wenn Du wieder frei bist, wirst Du dir dieses Gefühl wieder zurückwünschen.". Ich versuchte zu Lächeln, doch es gelang mir nur halb. Er sagte: "Nun werde ich deinen linken Busen bearbeiten. Schau gut zu." Er setzte die Nadel ein paar Zentimeter von meiner Brustwarze auf. Dann begann er Sie ganz langsam hineinzudrücken. Ein warmer Schmerz kletterte langsam von meinem Busen in mein Gehirn hoch. Ich unterdrückte den Schrei. "Gut meine Kleine.", lobte er mich. "Ich setzte Dir einen Kreis rund um die Brustwarze." Ich verfolgte wie ein Außenstehender, wie er Nadel um Nadel kreisförmig in meinen Busen stach. Bereits bei der dritten begann ich nur schon bei der Berührung der Nadel mit der Haut zu schreien. "Siehst Du die 20 Nadeln bilden einen schönen Kreis.", sagte er und ich schaute meine Brust an. Die Nadeln hatten gelbe Köpfe und waren wirklich in einem Kreis um die Brustwarze angeordnet. Nicht ein Tropfen Blut war ausgetreten. "Nun wollen wir die Brustwarze selber behandeln.", kündigte er an und zeigte mir die nächste Nadel. Ich riß wie wild an den fesseln und schrie: "Nein !" Doch es half nichts. Fachmännisch nahm er die Brustwarze zwischen Daumen und Ringfinger und bohrte eine Nadel von Oben hinein. Diesmal überwältigte mich der Schmerz. Als er auch noch eine zweite und dritte Nadel in meine Brustwarze stach, begann ich hemmungslos zu weinen und zu schluchzen. Doch er beachtete es nicht, sondern stieß Nadel um Nadel in meinen linken Busen. Nach einer Zeit merkte ich, das jemand meine Gesicht sanft streichelte. "Geht’s wieder, Marianne.", fragte Peter. "Du bist Ohnmächtig geworden." Langsam lichtete sich der Schleier um meine Augen. Ich sah meinen linken Busen. Er war mit Nadeln übersät. "Inzwischen stecken über hundert Nadeln in deinem Busen.", sagte Peter freundlich. Ich spürte ein Wohliges schmerzhaftes Gefühl, das von meinem Busen ausging. Es war nicht unangenehm. Es kribbelte, es pochte, es zog in meinem Busen. "Trink einen Schluck Wasser.", sagte er und flößte mir Wasser ein. Mein Mund war wirklich trocken gewesen und die Zunge hatte am Gaumen geklebt. Langsam erholte ich mich wieder. Ich hatte jedes Gefühl für die Zeit verloren. Wie lange quälte er mich schon? Stunden, Minuten, Tage. Ich wußte es nicht. Ich wollte ihn fragen. Nun merkte ich, das er auch noch Nadeln in meine Gesichtsbacken und in die Oberlippe gestoßen hatte. "Ist es vorbei ?", fragte ich. Ich weiß nicht wie gut er mich verstehen konnte, ich mußte mich zuerst an die vielen kleinen stechenden Schmerzen beim Reden gewöhnen. "Von nun an wird es für dich nie mehr vorbei sein. Wer einmal mit Nadeln behandelt wurde wird sich immer mit einem wohligen Gefühl daran erinnern.", erzählte mir Peter und streichelte dabei den rechten, noch nicht gestochenen Busen. "Aber Du möchtest wohl wissen, ob Du für heute fertig bist.", fuhr er fort. "Nein, das war erst die Vorspeise. Der Hautgang kommt erst jetzt." Peter öffnete eine neue Packung Nadeln. "Wohin meinst Du werden diese Nadeln gestochen?", fragte er mich lächelnd. Ich wußte die Antwort. Er wollte meinen Futz bearbeiten. Noch mehr Schmerzen. Inzwischen hatte ich keine Angst mehr. Aber die Aussicht auf neue Schmerzen lies mir einen Schauer über den Rücken laufen. "In meinen Futz.", antwortete ich halb resigniert, halb in Erwartung was da kommen würde. "Kluges Kind.", erwiderte Peter und begann mich zwischen den Beinen zu streicheln. Dann setzte er die erste Nadel an. Er durchstach zuerst eine der beiden äußeren Schamlippen. Ich schrie. Doch er setzte die nächste Nadel genau neben die Erste. Der Schmerz war ungewohnt. Ich hatte noch nie wirkliche Schmerzen in meinem Schambereich gehabt. Behende stach er eine ganze Reihe in gerader Linie in meine Schamlippe. Bei jedem Einstich schrie ich auf. Ich konnte meinen Blick nicht abwenden. Ich sah jede Nadel, die er ansetzte. Als die rechte Schamlippe nur noch aus Nadeln bestand, fuhr er mit der Rechten fort. Das Prozedere war immer das gleiche. Er nahm eine Nadel, zeigte sie mir, setzte an und stach. Dann schrie ich. Er achtete darauf, das kein Ende der Nadeln aus meinem Körper wieder austrat. Nachdem er beide Schamlippen mit Nadeln übersät hatte, machte er eine Pause und begann mich intensiv zu befriedigen. Ich weis, es tönt unrealistisch. Aber ich wurde naß zwischen den Beinen. Ich wurde nicht ohnmächtig und empfand den Schmerz auch nicht mehr als störend. Er gehörte vielmehr dazu. Ich konnte mir gar nicht ein Eindringen einer Nadel in mich ohne Schmerz vorstellen. Nachdem ich genügend Naß zwischen den Beinen war, setzte er Nadeln in gerader Linie vom Ende meines Futzes bis zum Arschloch. Das tat höllisch weh. Besonders unangenehm war, das ich nicht sehen konnte, wann er zustach. Als auch diese Prozedur vollzogen war, sagte er mir: "Und nun kommt der Höhepunkt." Er entnahm einer neuen Schachtel lange Nadeln. Nicht 2 Zentimeter lange, wie die bisherigen. Sondern dicke, sicher 10 Zentimeter lange Nadeln mit einem Fähnchen am Kopf. "Zuerst werde ich deinen noch unangetasteten rechten Busen durchstoßen.", kündigte er an. Er setzte eine Nadel oben, links von der Brustwarze an meinem Busen und begann zu stechen. Er schmerzte höllisch als die Nadel sich langsam in mich bohrte. Ich schrie wie am Spieß. Das war ich ja wohl auch. Doch er lies sich nicht beeindrucken. Immer tiefer drang die Nadel durch meinen Busen. Erst als die Nadel unten an meinem Busen wieder hervortrat, war er zufrieden. Er entnahm der Schachtel ein zweites Fähnchen und stülpte es über die spitzige Seite der Nadel, die ich zwar nicht sehen konnte, aber fühlte. Ich war halb ohnmächtig geworden. "Und weil’s so schön war. Noch einmal das Gleiche.", sagte Peter und setzte die Nadel diesmal oben, rechts neben der Brustwarze an. Ich wurde Ohnmächtig, nachdem er Sie ganz durchstochen hatte. Doch Peter weckte mich schnell wieder und sagte:" Du willst doch den Höhepunkt nicht verpassen, oder? Ich werde nun jede deiner Schamlippen mit so einer langen Nadel der Länge nach durchstechen." Ich schrie um Hilfe, flehte, weinte. Es half nichts. Er setzte die Nadel an der rechten Schamlippe an und durchstach Sie knapp unter der Haut genüßlich. Der Schmerz war so stark, das ich nicht einmal Ohnmächtig wurde. Bei vollem Bewußtsein und mit gebannten Augen schaute ich zu wie er auch die linke Schamlippe derart mißhandelte. Ich weinte immer noch als er schon lange damit fertig war und mich gekonnt masturbierte. Der Schmerz wurde immer mehr durch das wohlige Gefühl von vielen kleinen Orgassmussen abgelöst. Als ich zu Weinen aufgehört habe, sagte Peter zu mir: "Und nun kommt der Nachtisch, auf den Du dich sicher schon gefreut hast. Ich werde dich mit all deinen Nadeln solange ficken, bis Du ebensolaut aus Wohllust, wie vorher aus Schmerz schreist. Dann setzte er sich vor mich und begann vorsichtig seinen dicken Schwanz in mich einzuführen. Er begann langsam zu Stoßen. Kurz danach umfaßte er meinen linken Busen, was die Nadeln darin noch weiter ins Fleisch trieb. Regelmäßig und sanft gab er an. Meinen ersten Orgasmus hatte ich bereits Sekunden später. Ich weiß nicht ob sein Schwanz oder die Nadeln, die nun bei jedem Stoß von ihm zu spüren waren, ihn auslösten. Er küßte mich und erzwang sich mit seiner Zunge in meinen Mund, ohne zu Stoßen aufzuhören. Das löste die nächste Orgasmusswelle aus. Er hatte recht, ich begann vor Lust zu schreien. Ich konnte Lust und Schmerz nicht mehr trennen. Beides fühlte sich großartig an. Ich weiß nicht ob und wann er geschossen hat, aber ich habe das Gefühl, das er mich ewig vögelte. Irgendwann zog er sich aus mir zurück. Legte sich neben mich ins Bett und schlief. Ich blieb weiter angekettet, mit allen Nadeln in mir und versuchte ebenfalls zu schlafen. Irgendwann weckte mich Peter. Er entfernte meine Handschellen und sah dann zu, wie ich die Nadeln aus mir zog. Es schmerzte höllisch. Mit einem kleinen Pflasterspray schloß er die Wunden. Nachdem ich die letzte Nadeln herausgezogen hatte, führte er mich wortlos in die Krankenabteilung. Ich legte mich in einen der Regenartionskontainer und schlief schnell wieder ein.

Assistentin :

Kapitel 5 - Station 37 - Montag

Ich war in meiner Wohnung als ich aufwachte. Es war Montag gegen 3 Uhr Nachmittags. Die Nadeltortur hatte fast einen ganzen Tag gedauert. Erst jetzt fielen mir die Sklavinnen wieder ein. Sie waren nun fast 24 Stunden gefesselt. Zeit sie zu erlösen. Ich duschte mich und suchte meinen Körper nach Spuren der Nadeln ab. Ich fand keine. Alles was mich an meine Schmerzen erinnerte, war mein Gedächtnis und ein Gefühl in mir. Peter hatte recht. Es würde nie mehr vorbei sein. Mein Verstand kämpfte mit meinem Gefühl. Der Verstand erinnerte mich an die Schmerzen, die Hilflosigkeit. Nie wieder, sagte er. Das Gefühl sehnte sich genau nach diesen Schmerzen, dieser Hilflosigkeit. Ich konnte an nichts anderes mehr denken. Erst nach einer Weile wurde mir bewußt, daß ich mich mit dem Wasserstrahl des Duschkopfes selber befriedigte. Empört von meinem Verhalten hörte ich sofort auf, trocknete mich ab und zog mich an. Ich mußte professionell denken. Meine Aufgabe war es jetzt die Sklavinnen weiter auszubilden. Doch es kam anders. Stefan hinderte mich ohne Begründung daran, die Wohnung zu verlassen. Also setzte ich mich hin und führte das Tagebuch nach.
Gegen 6 Uhr abends wurde ich in den Hangar gerufen. Peter, Sandra und zu meiner Überraschung Aurelia und Carmen waren bereits da. Sandra, Aurelia und Carmen trugen einen einteiligen schwarzen Lederanzug, der sie von Kopf bis Fuß verhüllte. Auf Geheiß von Peter stiegen wir in einen größeren Raumgleiter ein. Sandra befahl über Aurelia und Carmen. Die Drei verschwanden schnell in den hinteren Teil des Raumgleiters. Ich mußte mich auf den Kopilotensitz neben Peter setzten. Er startete geschickt und wir verließen den Hangar. Die Weite des Weltalls hatte mich wieder. Das Sklavenschiff war verschwunden. Nachdem Peter einige komplizierte Anweisungen an den Bordcomputer gegeben hatte, wandte er sich mir zu: "Wir werden einen Freundschaftsbesuch machen, der ganz Interessant zu werden verspricht. Was auch immer passiert: Gehorche.". Ich bejahte, traute mich aber nicht nachzufragen oder über die Nadeln zu diskutieren. Also flogen wir wortlos über 2 Stunden. Ich genoß es, die Sterne an mir vorbei ziehen zu lassen. Wir entfernten uns immer mehr von dem großen Planeten mit den Ringen darum. Peter vollführte einige Manöver und eine Raumstation näherte sich uns. Waren wir im Kreis geflogen ? Ich glaube nicht, denn anders als unsere Station, schien mir diese noch größer und zudem trug Sie eine groß auf der Aussenhaut aufgemalte 37. Peter setzte zur Landung an, nachdem er bei dem Stationscomputer die Landeerlaubnis erhalten hatte. Kurz vor der Landung sagte er: "Kein Wort, daß Sandra, Aurelia und Carmen auch hier sind." Dann verließen wir den Raumgleiter. Eine junge, hübsche Frau erwartete uns. "Darf ich sie bitten mir zu folgen, Kommandant Anderson.", sagte Sie, nicht ohne sich verbeugt zu haben. Beim Verbeugen gewährte Sie uns einen langen Einblick in ihren Ausschnitt. Ich vermutete, daß auch Sie eine Sklavin sei. Wir folgten ihr durch die Gänge der Station. Die Station war in keinem guten Zustand. Die Farbe an den Wänden blätterte weg. Hier schien niemand Reparaturen für nötig zu halten. Unsere Station war in einem wesentlich besseren Zustand. Schlußendlich betraten wir einen prachtvollen Raum. Der ganze Raum war als Park angelegt. Ein Wasserfall in der Mitte dominierte ihn. Wir schritten über feinsten englischen Rasen zu einem Pavillon. Im Pavillon war ein Mann gerade damit beschäftigt, auf dem Computer einige Anweisungen einzugeben. Der Mann war klein und stämmig. Er trug seinen Bierbauch wie ein Markenzeichen. Der schwarze Bart und seine listigen Augen hinter einer goldenen Brille machten mir ihn von Anfang an unsympathisch. Als wir den Pavillon betraten stand er auf. Erst jetzt viel mir auf, daß auf dem Stuhl, auf dem er gesessen hatte, noch jemand saß. Eine Frau war auf dem Stuhl festgebunden. Er hatte genau auf ihr gesessen. "Herzlich willkommen, Kommandant Anderson.", begann er: "Was führt Sie zu mir ?" Peter erwiderte ebenso höflich :"Besten Dank für den freundlichen Empfang, Kommandant Tlak. Es ist mir eine Ehre, meinen Antrittsbesuch beim erfolgreichsten Kommandanten, mit über 30 Sklavinnen zu machen. Vielleicht können wir ein gute Zusammenarbeit erreichen." Der Dicke strahlte und fühlte sich offensichtlich geschmeichelt: "32 Sklavinnen um genau zu sein. Mir imponiert ihr Mut. Sie wissen, daß es auf jeder Station nur ein Gesetzt gibt. Das Gesetzt des Kommandanten der Station." Peter lies sich nicht verunsichern: "Und um Sie gut zu stimmen, habe ich Ihnen ein kleines Geschenk mitgebracht." Er wies auf mich. Das konnte nicht wahr sein. Nach allem was ich für Ihn getan hatte, wollte er mich an dieses schleimige Monster ausliefern. Ich war empört. Doch ich erinnerte mich an seine Anweisung und sagte nichts. Der Dicke musterte mich: "Ihnen scheint es nicht all zugut zu gehen, Kommandant Anderson. Gerade viel Staat machen Sie mit ihrem Geschenk nicht. Aber ich akzeptiere es und heiße Sie in Frieden willkommen." Peter lächelte zufrieden. Der Dicke fuhr fort: "Darf ich sie zu einer Besichtigung meiner Station einladen ?". Peter bejahte und so verließen wir den Pavillon. Inzwischen hatte sich uns eine ältere Frau hinzugesellt. Der Dicke nannte Sie seine Assistentin Barbara. Er führte uns als erstes in seinen Kommandoraum - auf Wunsch meines Kommandanten - er war in einem jämmerlichen Zustand. Kommandant Tlak schien dies nicht aufzufallen. Dann kündigte er uns strahlend sein Juwel an : Die Folterkammer. Der Namen traf zu. Die Räume waren im Stiel eines Schlosses im Mittelalter gehalten. Die Mauern waren aus groben Stein. Zuerst zeigte er uns seinen sogenannten Warteraum. Er bestand aus Käfigen der verschiedensten Bauarten. Zu meiner Überraschung waren in einigen der Käfige Frauen. Tlak zeigte auf einen von der Decke hängenden Käfig, in dem eine Frau saß: "Diesen Käfig benutze ich, um sie Mürbe zu machen. Die Kleine da, ist schon seit drei Wochen darin eingesperrt. Meine liebe Barbara spritzt Sie täglich mit einem Schlauch ab, damit Sie sauber bleibt. In etwa 2 Wochen werde ich Sie dann foltern." Weitere Käfige waren so konstruiert, daß sich die Gefangene darin nicht bewegen konnte, oder in einer unangenehm Stellung war. Dann führte er uns in den nächsten Raum. Er war mit Folterinstrumenten gefüllt. Peter forderte Kommandant Tlak auf, die einzelnen Folterinstrumente zu erklären. Er tat es mit größtem Vergnügen: "Zuerst mal meine eiserne Jungfrau. Wie sie sehen, ist sie wie eine Rüstung gefertigt. Hier öffnet man Sie und hier sehen Sie, daß die Innenseiten mit eisernen Dornen ausgestattet sind. Die Konstruktion erlaubt mir, jeden Körperteil einzeln zu vernichten. Im Normalfall schließe ich den Kopf als letztes. Die Dornen dringen dann in die Augen und stechen Sie aus. Wenn eine Sklavin ausgedient hat, entsorge ich Sie normalerweise hier." Dann wandte er sich einen Streckrad, einem Pranger und weiteren Instrumenten zu. Ich konnte nicht mehr zuhören. Dieser Mann sollte mein neuer Herr sein? Ein Schwein. Lieber würde ich sterben. Barbara schreckte mich aus meinen Gedanken hoch: "Zeigt doch dem Kommandanten Peter, wie dieses Hilfsmittel hier funktioniert. Es wäre ein guter Einstieg für Marianne." Sie zeigte auf ein Gerät, daß für mich keinen Sinn ergab. Es sah aus wie ein Velo, hatte aber anstelle eines Sattels, zwei Stangen in Form eines Dildos. "Barbara, montiere Marianne.", befahl Tlak: "Das Gerät funktioniert ganz einfach. Wir nennen es den Zureiter. Der Frau wird je ein Dildo in Arsch und Futz gesteckt. Ein weiterer Dildo kommt in den Mund. Dann wird die Sklavin so festgebunden, das Sie die Pedalen gut bedienen kann, ansonsten aber keine Bewegungsfreiheit mehr hat. Je langsamer sie pedalt, desto tiefer dringen die Dildos in Sie ein. Jede Umdrehung einer Pedale, entspricht einem rein und raus der Dildos. Damit wird der Willen jeder Sklavin gebrochen." Barbara hatte mich inzwischen auf dem Zureiter festgebunden. Die Dildos saßen tief in meinem Futz und Arsch. Besonders unangenehm war der im Mund. Ich strampelte los. Scheinbar viel zu langsam. Der Dildo in meinem Mund stieß bis in die Kehle. Ich beschleunigte. Nach einigen Versuchen hatte ich das richtige Tempo gefunden. Die Dildos waren nur zwar in mir, aber es tat nicht mehr weh. Barbara hätte das Gerät lieber selber einmal testen sollen. Es hörte sich zwar imposant an, aber den Willen einer Sklavin konnte man damit sicher nicht brechen. Zum Schein stöhnte ich ein bißchen, konzentrierte mich aber ganz auf Peter und Tlak. Als die Uhr von Peter piepste, überschlugen sich die Ereignisse. Peter zog aus seiner Jacke eine Pistole und hielt die Mündung an den Kopf von Tlak. Barbara zogaus ihrem Umhang ein Messer und war bereit es zu werfen. "Daran würde ich nicht einmal denken.", sagte Peter. Sie zögerte einen Augenblick zu lange. Peter hatte die Pistole nun auf Sie gerichtet und schoß ihr das Messer aus der Hand. Tlak rief inzwischen: "Computer - Hilfe." Doch Peter richtete gelassen die Pistole wieder auf Tlak. "Mein lieber Tlak. Anstelle immer mehr Sklavinnen zu kaufen und zu verbrauchen, hättest Du deine Sicherheitsanlagen in Schuß bringen lassen sollen.", sagte Peter: "Meine Sklavinnen haben inzwischen deinen Computer umprogrammiert und die Stellung gesichert." Vor Erstaunen hörte ich auf zu pedalen, was mit 3 unsanften Stößen quittiert wurde. Ich pedalte weiter. Peter war dies auch aufgefallen und er befahl Barbara, mich zu befreien. "Was willst Du? Du kannst alles haben. Nur laß mich leben.", winselte der Dicke. "Du täuschst dich, Tlak. Ich habe schon alles von dir.", antwortete Peter. Barbara hatte mich inzwischen befreit. Ohne zu Fragen nahm ich einige der Ketten, die herum lagen und fesselte Barbara. Ich achtete darauf, daß es weh tat. "Gut gemacht, Marianne.", lobte mich Peter und zu Tlak gewandt: "Zieh dich aus. Aber dalli.". Nachdem Tlak sich ausgezogen hatte band ich ihn auf Geheiß von Peter auf einem Stuhl, der aber keine Sitzplatte hatte, fest. "Zieh nun Barbara aus und binde Sie so fest, daß Sie Tlak einen Blasen kann.", befahl Peter. Dann lies er die Waffe sinken und redete mit dem Computer: "Sandra. Situationsbericht." Augenblicklich antwortete Sandra: "Wir haben die Lage fest im Griff. Der Computer ist zum größten Teil lahmgelegt. Aurelia und Carmen suchen die einzelnen Sklavinnen und bringen Sie an Bord des Raumgleiters. Ich schätze, in ca. 2 Stunden ist unsere Aufgabe erledigt." Peter quittierte und wandte sich mir zu: "Wir haben also 2 Stunden, um uns mit den beiden zu Vergnügen. Was schlägst du vor ?" Ich mußte nicht lange überlegen: "Ich würde sagen, wir gehen seinem Hobby nach. Und um die Spannung zu steigern, nehmen wir uns zuerst Barbara vor." Peter war einverstanden. Er suchte sich einen bequemen Stuhl und überlies es mir das Schauspiel zu inszenieren. Ich lies Barbara den Schwanz von Tlak lutschen, während ich die Vorbereitungen traf.
Obwohl Barbara schon mehr als 10 Minuten lutschte, hatte Tlak immer noch keinen Steifen. "Dickerchen, bist Du impotent ?", verhöhnte ich ihn: "Nun ja, das war deine letzte Gelegenheit einen Schuß loszulassen." Dann packte ich Barbara und stellte Sie an den Pranger. Den Stuhl mit Tlak schob ich so, daß sein Gesicht unter Ihren Futz war. Nachdem ich sicher war, daß beide gut gebunden waren, begann ich mit der Show für Peter. Als erstes zwang ich Barbara den Mund zu öffnen und die Zunge herauszustrecken. Als die Zunge draußen war, klemmte ich eine stählerne Klemme daran. Diese Klemme verband ich wiederum mit einem Gewicht. Barbara stöhnte. Ihre Zunge hatte keine Chance mehr im Mund zu verschwinden. Zwei weitere Klemmen befestigte ich an Ihren Brutwarzen. Da Ihre Brüste relativ kein waren, klemmte ich auch noch einen Teil der Brust mit, damit die Klemmen hielten. Dann hängte ich je 2 Kilogewichte an die Brustklemmen. Wieder stöhnte Sie auf. Und zum Schluß klemmte ich 2 Klemmen an Ihre Schamlippen. Diese beschwerte ich mit 5 Kilogewichten. Diesmal schrie sie. "Leider haben wir nicht viel
Zeit.", mischte sich Peter ein: "Marianne, du hast sicher schon James Bond Filme gesehen." Ich bejahte und Peter fuhr fort: "James Bond wird meistens vom Bösen gefangen. Dann denkt sich der Böse eine originelle Todesart für Bond aus. Er läßt Bond in einer tödlichen, ausweglosen Situation zurück. Doch Bond kann sich befreien und am Schluß besiegt er den Bösen." Ja, das war die Strickart der James Bond Filme, bestätigte ich. Peter fuhr weiter: "da wir offensichtlich hier die Bösen sind, werden wir diesen Fehler nicht machen. Ich will sicher sein, daß Tlak mich nicht besiegen kann, wenn wir die Station verlassen haben. Steck ihn in die Jungfrau. Er hat ausgedient." Tlak schrie: "Nein, bitte tut das nicht, alles nur das nicht." Ich beachtete sein Geschrei nicht. Die Anweisung von Peter war klar. Ich lies Barbara in Ruhe und schob den Stuhl von Tlak zur Jungfrau. Da Tlak sich heftig wehrte, half Peter mir Ihn in die Jungfrau zu stellen, und so zu binden, daß er nicht mehr heraus konnte. Als erstes schloß ich die Klappe für die Füße. Als die Dornen in sein Fleisch eindrangen schrie Tlak wie ein Mastschwein. Wieviel Sklavinnen hatte er wohl so getötet? Ich wollte lieber nicht fragen. Auf ein Zeichen von Peter schloß ich die Klappe für die Arme. Es knackte, sicher hatten die Dornen die Knochen durchdrungen. Tlak schrie und wimmerte. Dann hatte ich eine Idee. Peter würde sicher nichts dagegen haben. Ich befreite Barbara aus dem Pranger, löste aber die Klemmen nicht. "Du wirst Tlak die Hoden abbeißen.", befahl ich ihr. Peter war amüsiert. Nach ein wenig Ueberzeugungsarbeit bei Barbara, - Ich zeigte Ihr die Zangensammlung von Tlak - kniete Sie sich vor Tlak hin und nahm seine Hoden in den Mund. Die Klemme an der Zunge behinderte Sie. Also entfernte ich die Klemme. "Los beiß zu.", befahl ich. Doch Sie traute sich nicht. Also schlug ich ihr mit einen Eisenstab auf den Hintern. Das hatte den gleichen Effekt. Nach dem 2 Schlag reagierte ihr Mund mit dem Schließen und Tlak blutete zwischen den Beinen. Er schrie nur noch. Sie hatte ihm aus Reflex wirklich die Hoden abgebissen. Ich hielt ihr den Mund zu und befahl Ihr die Hoden zu schlucken. Was Sie auch tat, nachdem ich ihr auch die Nase zuhielt. Tlak war inzwischen ohnmächtig geworden. Ich weckte Ihn wieder mit Wasser und schloß die Klappe um seine Hüften. In der Klappe war ein Dorn so gestellt, daß er wahrscheinlich in den Futz eindringen
sollte, Nun bohrte er sich in die neue Wunde von Tlak. Peter hatte genug und gab mir das Zeichen, die anderen Klappen zu schließen. Ich tat es. Schade, daß dieses Schwein nur so kurz leiden mußte. "Ich glaube, daß Barbara nicht in unsere Konzept paßt. Entsorge Sie auch, Marianne.", befahl mir Peter. Ich erinnerte mich daran, daß Tlak uns ein fertiges Grab gezeigt hatte, in dem er die Sklavinnen lebendig zu begraben pflegte. Ich zwang Barbara in dem Sarg platz zu nehmen,
schloß den Deckel und sicherte ihn mit den dafür vorgesehenen Schlössern. Dann versenkte ich mittels eines motorisierten Lastenseiles den Sarg in das dafür vorgesehene Loch. Barbaras Schreie kamen gedämpft aus dem Sarg. Ich kümmerte mich nicht darum. Als der Sarg im Loch war, löste die Seile und lies Erde in das Loch hineinströmen. Nach 5 Minuten war das Loch mit Erde aufgefüllt. "Ruhe in Frieden. Wenn Du schlau bist, kannst Du dich noch einmal Selbsbefriedigen, bevor Dir die Luft ausgeht.", sprach ich die letzten Worte für Sie. Ich war in einen totalen Blutrausch verfallen gewesen. Erst jetzt wurde mir klar, daß ich zwei Menschen getötet hatte. Doch das machte mir ehrlich gesagt nichts aus. Sie hatten es verdient. "Gut gemacht, Marianne.", sagte Peter und gab mir einen Klaps auf den Hintern: "Zieh dich an.". Ja, ich war noch nackt, das war mir gar nicht aufgefallen. Schnell legte ich meine Kleider an und folgte Peter in die Kommandozentrale.
Sandra hatte wirklich ganze Arbeit geleistet. Die 31 Sklavinnen waren in einen Raumgleiter von Tlak verladen und wurden von Carmen und Aurelia bewacht. Die Sklavinnen hatten keinen Widerstand geleistet, sondern sich darüber gefreut, weg von Tlak zu kommen. Sandra suchte nach Nummer 32, als wir eintrafen. Peter sagte ihr, daß Sie die Suche abbrechen könne, da Barbara indisponiert sei. Dann erklärte uns Peter den weiteren Plan. Während er so sprach, mußte ich Ihn bewundern. Er war einer der kleinsten Kommandanten, gemäß aussagen von Tlak. Nun hatte er 43 Sklavinnen, und war somit der erfolgreichste Kommandant. Mittels dieses geschickten Planes würde niemand erfahren, daß er sich unzimperlicher Methoden bedient hatte. Gemäß Plan steuerte Sandra einen der großen Raumgleiter von Tlak aus dem Hangar. Ich nahm Platz in unserem Raumgleiter, der von Peter gesteuert wurde. Sandra schlug direkt Kurs Richtung unsere Station ein. Peter verließ den Hangar nach ihr, kreiste danach aber um die Station. Dann meldete er in den Funk: "Station 37 wird angegriffen. Ein Raumgleiter hat die Station verlassen. Ich komme Station 37 zu Hilfe. Kommandant Anderson an alle anderen Kommandanten. Ende." Danach feuerte er mehre unserer Raketen auf die Station ab. Eine Rakete traf den Hangar. Zuerst passierte nichts, erst nach ein paar Minuten schlängelte sich ein helles Licht über die Aussenhaut. Und dann urplötzlich explodierte die ganze Station. Sie dehnte sich zuerst und fiel dann in sich zusammen. Es verwunderte mich, daß keine Flammen zu sehen waren. Wir sind im Weltall, da gibt’s keine Luft für die Flammen, klärte mich Peter auf. Als die Station ganz zerstört war, flogen wir Ausweichkurs um nicht von den Trümmern getroffen zu werden. Peter stellte nochmals den Funk ein: "Station 37 wurde vernichtet. Der Feind zieht sich zurück. Wir geben dem entkommenen Raumgleiter Deckung. Ich erhebe Anspruch auf den Raumgleiter, aufgrund der Bergungsvereinbahrung. Ende." Im Gegensatz zum ersten Mal wurde der Funkspruch erwidert. Ein umgekehrtes Dreieck erschien und eine Stimme sagte: "Vorfall ist aufgenommen. Anspruch wird bestätigt. Senden Sie alle Aufzeichnungen an die Zentrale. Ende." Peter lachte: "Nichts leichter als das, Marianne. Ich habe in den letzten 2 Wochen schöne Aufzeichnungen mit sehr fremden Raumschiffen erstellt." Er hatte wirklich an alles gedacht. Ich stimmte in sein Lachen ein. Wir waren sehr fröhlich auf dem Rückflug. Peter öffnete eine Flasche Champagner. Nachdem wir angestoßen hatten, bedankte ich mich bei ihm, indem ich ihm einen blies. Ich machte es mit aller Kunst. Freihändig, seinen Schwanz tief in meine Kehle eindringend lassend, brachte ich ihn zum Schuß. Sein Sperma schluckte ich selbstverständlich.

Buett's picture
Offline

Location

Germany
54° 5' 25.5624" N, 9° 4' 18.1308" E
Joined: 06/12/2005
Re: eine Geschichte, Die Assistentin

Assistentin :

Kapitel 5 - Station 37 - Dienstag

Es war gegen 6 Uhr Stationszeit, als wir wieder Zuhause eintrafen. Obwohl ich müde war, mußten Peter und ich noch einiges organisieren. Wir hatten nun über 30 gut ausgebildete Sklavinnen. Aufgrund von Gesprächen, hatte Sandra festgestellt, daß sich darunter eine Ausbilderin befand, die ihren Job als Domina auf der Erde gelernt hatten. Schweren Herzens sah ich ein, daß ich Ihr meinen Job abtreten mußte. Peter instruierte Sie kurz und übergab ihr dann meine 10 Schützlinge. Tlak hatte selber 4 Sklavinnen in Ausbildung gehabt, die wir nun ebenfalls dieser Gruppe hinzugeben. Peter bestimmte, daß diese Mädchen im Bereich Freizeit ausgebildet wurden. (Was übrigens mit der Ausbildung von Tlak übereinstimmte.) Dennoch hatten wir bei den restlichen 26 Sklavinnen ein Problem. Die meisten waren ebenfalls zum Freizeitvergnügen ausgebildet worden. Tlak schien diese Sparte als Wichtigste betrachtet zu haben. Da wir keine Lösung fanden, bestimmte Peter, daß Sie in einem großen Raum gehalten wurden, bis er weitere Anordnungen gegeben würde. Dann lies er mich in meine Wohnung gehen. Bevor ich mich ins Bett legte, duschte ich mich nochmals um den Geschmack des Todes weg zu bringen. Dann schlief ich ein und träumte die ganze Zeit von Weltraumkriegen.
Es war fast Abend, als ich wieder aufstand. Da ich heute noch keine Turnübungen gemacht hatte, steckte ich meine Lustkugeln in mich und absolvierte das ganze Programm. Die Dusche verließ ich erst, als mir ein Orgasmus durch den Dildo gegeben wurde. Ich setzte mich hin und führte das Tagebuch nach. Da ich Zeit hatte - Stefan hatte keine Befehle für mich bereit - las ich das Tagebuch das erste mal ganz durch. Ich muß eingestehen, ich hatte mich stark verändert habe. Bevor ich die Station betreten hatte, war ich sexuell gesehen Hausmannskost gewesen. Klar hatte ich ab und zu einen Schwanz gelutscht. Aber mit der Missionarsstellung und als spezielle Sensation einmal oben sitzen, war mein Repertoire ausgeschöpft gewesen. Heute war es ganz anders. Ich verschaffte mir bei jeder Gelegenheit einen Orgasmus. Früher hatte ich das höchstens einmal im Monat getan. Ich fand Spaß daran Frauen zu quälen, hatte selber auch schon die ersten Weihen in der Erlebnisswelt von Lust und Schmerz erhalten und richtete meine Aktionen eindeutig sexuell aus. Einzig die lesbische Liebe fehlte mir noch. Aber dafür sollte ja Gaby sorgen, hatte mir Peter versprochen. Und da war noch etwas. Ich glaube, ich hatte mich in Peter verliebt. Nicht Liebe, wie ich sie sonst kannte. Nein, es war anders. Ich akzeptierte, das ich nicht seine einzige Frau war. Ich fühlte mich auch nicht geborgen bei ihm. Eher im Gegenteil. Es war mehr die Macht, die er über mich hatte, die mich zu ihm hinzog. Er löste in mir Sachen aus, die ich nicht für Möglich gehalten hatte. Er war Stark und übertrug diese Stärke auf mich. Ich unterwarf mich ihm, und doch sah ich ihn als Partner an. Er war das pure Gegenteil von anderen Männern. Er war kein Macho, sondern mächtig. Er behandelte mich hart, aber gerecht. Manchmal sehnte ich mich danach, von ihm bestraft zu werden. Im nachhinein mußte zugeben, das ich jede Bestrafung genossen hatte. Ich wollte mit ihm schlafen! Doch er war nicht da, ich war allein. Also legte ich mich wieder ins Bett und las in der Geschichte der "O". Zusammen mit dem Dildo, den ich hart und kompromisslos in meinem Arschloch einsetzte, erzielte ich wunderschöne Orgasmusse. Irgendwann bin ich dann eingeschlafen.

Assistentin :

Kapitel 6 - Bürodienst - Mittwoch

So erholt, wie an diesem Morgen war ich seit meiner Ankunft nicht gewesen. Ich absolvierte das Training mit Freude und beschloß heute den ganzen Tag die Liebeskugeln in mir zu tragen. Das war eine gute Entscheidung, denn in der 9 Uhr Besprechung mit Peter deckte er mich mit Arbeit am Schreibtisch ein. Ich sollte ein 2 Sklavinnen-Wohnung planen, in welcher wir die dann die Neuen unterbringen konnten. Ebenso sollte ich sexy Uniformen entwerfen. Also setzte ich mich an meinen Bürotisch und plante. Das war keine besonders aufregende Geschichte. Gegen Mittag hatte ich meine Arbeiten abgeschlossen und ging mit Peter, der ebenfalls hart gearbeitet hatte, zum Essen. Im Eßzimmer standen Tanja und Doris bereit. Die Domina hatte entschieden, das man Sie bereits in der Praxis einsetzen konnte. "Wir werden uns heute ein Glas Wein gönnen.", begann Peter das Gespräch. "Doris, bringe uns einen guten Wein.", befahl ich. Doris gehorchte umgehend und kam aus der Küche mit einem französischen Rotwein zurück. "Nein, ich möchte den Italiener. Der Computer weiß welchen.", wies Peter Sie zurück. Tanja servierte uns einen Salat als Vorspeise. Doris erschien nun wieder und hatte eine auffallend große Flasche mit einem langen kunstvoll geschwungenen Hals dabei. Peter schien von Tanja und Doris keine Kenntnis zu nehmen. Das wollte ich ändern. Deshalb befahl ich Tanja zwischen die Beine von Peter. Er kraulte Sie zwar, nahm aber sonst keine Kenntnis. Als dann der Hauptgang von Doris serviert wurde, setzte er das Gespräch fort: "Du bist jetzt über eine Woche bei uns. Das ist noch keine lange Zeit." Ich antworte leicht beschämt: "Es ist noch keine lange Zeit, mein Gebieter, aber Sie war sehr intensiv." "Da hast Du recht, aber es wird noch viel besser kommen, das garantierte ich Dir.", verkündete er: "Und damit du einen Vorgeschmack hast, wirst du auf den Tisch steigen und die Weinflasche in Dich einführen." Er hatte das in einem Ton gesagt, als verlange er das Salz von mir. Was sollte ich tun. Ich hatte die Kugeln noch in mir. Ich entschloß mich, es ihm zu sagen: "Herr, ich trage im Moment Liebeskugeln in mir." Doris blickte mich erstaunt an. Am liebsten hätte ich Sie und Tanja aus dem Raum verbannt. Doch Peter wollte scheinbar, das Sie dabei waren. "Das ist dein Problem.", erwiderte er sachlich. Ich traute mich nicht die Kugeln zu entfernen. Also kletterte ich auf den langen Tisch. Die Weinflasche positionierte ich vor dem Gedeck von Peter. Er würde alles genauestens sehen können. Dann zog ich den Rock aus. Unten ohne stand ich vor ihm auf dem Tisch. Unter mir der lange Hals der Flasche. Bedächtig führte ich den Hals in meinen Futz ein. Er drang ohne Probleme ein. Nun aber kam das Problem. Um die Flasche weiter in mich eindringen zu lassen, mußte ich in die Hocke gehen. Ich versuchte das Gleichgewicht zu verlagern und lies den Flaschenhals weiter in mich eindringen. Das Glas war kalt und bald bemerkte ich, das die Flasche die Kugeln erreicht hatte. Bis jetzt war es nicht anders gewesen, als wenn ich mich mit dem Dildo befriedigte. Doch der Flaschenhals war länger und wurde mit jedem Zentimeter, den er in mich eindrang Dicker. Als er etwa 10 Zentimeter in mir steckte, begannen die Kugeln auf meine Gebärmutter zu drücken. Ich schrie kurz auf. Doch ich wollte nicht schwach werden. Ich wollte den Befehl von Peter weiter ausführen. Also riß ich mich zusammen und versenkte den Hals mit einem Ruck weitere 5 Zentimeter in mich. Es brannte jetzt höllisch. Peter blickte abwechselnd in mein Gesicht und dann auf den Futz. "Wenn dein Futz rasiert wäre, könnte ich mehr sehen.", bemerkte er. "Doris rasiere den Futz der Assistentin.", befahl er. Doris lies sich das nicht zweimal sagen, Sie ging in die Küche und kam mit einer Schere und einem BIC-Rasierer zurück. Während Peter sein Essen aß, schnitt Sie genüßlich meine Schaamhaare ab. Erst als die Haare nur noch Millimeter lang war setzte Sie den Rasierer ein. Ich balancierte inzwischen und versuchte die Flasche nicht noch tiefer in mich eindringen zu lassen. Peter war scheinbar mit dem Werk von Doris zufrieden. Ich konnte meinen Futz natürlich nicht sehen. Aber es brannte zwischen den Beinen. Ob es wohl bei Männern, die sich ihre Barthaare rasieren auch so brannte? Meine Stellung wurde zusehends schwieriger zu behalten. Nicht nur die Flasche und die Rasur schmerzten leicht, nein auch meine Waden begannen langsam zu rebellieren. Doris hatte inzwischen den Hauptgang abgeräumt. "Du ißt ja gar nichts.", stellte Peter fest. "Kein Wunder in der Position. Ich werde dir helfen." Er stand auf. Ich sah nun, das sein Schwanz aus dem Hosenschlitz stand. Scheinbar hatte Tanja daran gelutscht. Ich kam aber nicht dazu das weiter zu hinterfragen, denn Peter packte meine Fußgelenke und zog mir die Füße mit einem Ruck weg. Das Resultat war für mich satanisch. Da die Füße keinen Widerstand mehr gaben, tat die Schwerkraft ihre Wirkung. Ich rutschte dem Flaschenhals entlang inZeitlupentempo nach unten. Der Flaschenhals drang wie ein Pfahl in mich ein. Erst etwa 10 Zentimeter wurde der Sturz abgebremst, da die Flasche nun zu dick für meinen Futz war. Die Flasche steckte nun sicher über 40 Zentimeter in mir. Aber noch schmerzhafter waren die Kugeln, welche zum Teil durch die Flasche auf die Seite gedrängt wurden, zum Teil noch weiter nach oben gestoßen wurde. Ich schrie während des ganzen Fallens und mußte nun gegen Tränen kämpfen. "Nun kannst Du sicher besser Essen.", sagte Peter, der inzwischen wieder Platz genommen hatte. Meine Beine waren der Länge nach gestreckt und führten links und rechts an seinem Gedeck vorbei. "Doris, die Hauptspeise für die Assistentin.", befahl er. Ich versuchte den beiden jungen Sklavinnen ein gutes Beispiel zu geben und setzte ein Lächeln auf. "Ja, Herr, so werde ich besser essen können.", zwang ich mich zu sagen. Doris hielt mir den Teller und ich aß mit Messer und Gabel, als sei es das natürlichste so zu Essen. Peter beobachte mich genau. Ich ihn auch. Ich konnte zwar nicht unter den Tisch sehen, war aber sicher, das Tanja ihn weiterlutschte. Sie schien ihre Sache nicht besonders gut zu machen, denn als das Glas von Peter leer war, schickte er Sie in die Küche, um eine weiter Flasche zu holen. Mit viel Willen schaffte ich es die Hauptspeise fertig zu essen. Die Schmerzen in mir wurden langsam unerträglich. Doch Peter bereitete bereits die nächste Aktion vor. Er bestellt bei Doris zum Nachtisch reinen Schlagrahm. Als Doris einen großen Teller davon brachte, machte er sich seinen Witz daraus, den Schlagrahm an meine Brüste und zwischen meine Beine zu streichen. "Tanja, Du bist eine fertige Niete beim Schwanzlutschen. Vielleicht lutschst Du Frauen besser. Lutsche Marianne vom Schlagrahm sauber.", befahl er und winkte Doris zu sich. Tanja begann beschämt mit der Zunge meinen Haut zu säubern. Auch hier zeigte Sie sich untalentiert. Der Schmerz durch die Flasche wurde nicht mit Lust durch ihre Zunge gemindert. Ich packte Sie am Kopf und gab Ihr Anweisungen, wie Sie lutschen sollte. Das verbesserte es ein bißchen. Doris hatte sich in der Zwischenzeit auf die zweite Flasche setzten müssen. Peter stand vor ihr, und Sie befand sich in der Hocke, wie ich vorhin. "Die Assistentin hat Dir ein gutes Beispiel gegeben, wie man es macht. Also weg mit den Füßen.", befahl er. Als Doris nicht umgehend reagierte, zog er Ihr die Füße mit seinen Füßen weg. Auch Sie rutschte den Flaschenhals hinab und schrie dabei. Im Gegensatz zu mir brach Sie sofort in Tränen aus. Peter kümmerte das nicht. Er stellte sich so, das ich alles gut sehen konnte, packte seinen Schwanz aus und drang in ihren Mund ein. Mit einer Hand an ihrem gab er das Tempo an. Es war offensichtlich, das er brutal tief in Sie eindrang. Doris versuchte etwas zu sagen, doch der menschliche Knebel, lies die Worte zu einem Gurren verkommen. "Marianne, nimm deine Flasche neben mich und spieße Tanja auf.", sagte er mir. Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Ich stieß Tanja von mir und stand behende auf. Ein richtiges Plopp ertönte, als ich die Flasche herauszog. Ich stellte die Flasche neben Doris und lies Tanja Sie ohne viel Federlesen einführen. Dann zog ich Tanja ebenfalls die Füße weg und sie war auch gepfählt. Sie schrie noch lauter als Doris. Das war mir egal. Ich nahm eine lange Banane aus der Fruchtschale, steckte das eine Ende in meinen Futz und das andere in Ihren Mund. Dann gab ich wie Peter mit der Hand an, streng darauf achtend, das er alles gut sehen konnte. Endlich bekam ich meinen ersten Orgasmus. Ich hatte ihn mir ja schließlich auch verdient. Doris hatte es immer noch nicht fertig gebracht, Peter zum schießen zu animieren. Ich bat Peter eine Sekunde zurückzutreten, was er auch tat. Ich stelle mich vor Doris, gab ihr 3 Ohrfeigen, so, das sich ihr Gesicht rot verfärbte und meine Finger sich auf ihren Backen abzeichneten, legte mich dann unter Sie und bat Peter wieder in Sie einzudringen. Während Peter wieder in ihre Kehle stoß und Tanja vor sich her wimmerte - die Banane steckte immer noch in ihrem Mund - leckte ich langsam die Hoden von Peter. Das führte zum gewünschten Ziel. Kurz bevor er losspritzte, zog Peter seinen Schwanz heraus und vergoß seinen Samen über das Gesicht von Doris. Ich hatte die ehrenvolle Aufgabe ihr Gesicht sauber zu lecken und den Samen zu schlucken, was ich auch genüßlich tat. Peter entschied, das die beiden Sklavinnen bis zum Nachtessen die Flaschen in sich lassen sollten. Ich orderte also Carmen herbei. Die sich vor die beiden setzte, um die Ausführung des Befehles zu kontrollieren. Ich warte solange, und folgte dann Peter ins Büro um neue Aufgaben zu übernehmen.

"Die Beiden sind noch nicht genügend gut Ausgebildet. Ich werde die Domina heute Abend dafür bestrafen. Aber Du hast die Situation gut gerettet.", kommentierte Peter das Mittagessen. Ich saß in meiner gewohnten Stellung vor ihm. Die Flasche spürte ich nicht mehr und beim Laufen hatten mir die Kugeln, das wohlige Gefühl zurückgebracht. Leider brannte mein frisch rasierter Futz höllisch. Peter schien das zu erraten und sagte: "Zeig mal." Bereitwillig stand ich auf und zog den Rock hoch. Er streichelte ein wenig um meine Schamlippen und meinte dann: "Du mußt Dir nach dem rasieren Aftershave Balsam einstreichen. Dann hört das brennen. Schnell auf.", er streichelte noch ein wenig und meinte abschließend: "Bis auf weiteres wirst du dafür Sorgen, das er rasiert bleibt." Dann machte er eine Geste, ich solle mich wieder setzen. Wir besprachen die Uniformen, welche Peter sehr gelungen fand, und die Wohnungspläne. Peter korrigierte Sie um ein Detail. "Ich will, das jeweils eine Wand aus Spiegel besteht. Dahinter werden wir Kameras postieren. Wie in deiner Wohnung." Das war also der Grund für die Spiegel. So konnte er jederzeit alles beobachten. Was hatte er von meinen Aktivitäten beobachtet?, fragte ich mich. Seine nächste Aussage lies mich erschauern. "Aber wahrscheinlich werde ich wie bisher Dich als Standardprogramm einblenden. Du hast originelle Ideen, wie Du dich selber befriedigst." Ich glaube ich wurde knallrot. Er kannte alle meine Geheimnisse. Doch er ging, so sehr ich die Diskussion immer wieder auf diesen Punkt lenkte, nicht weiter darauf ein. Er erklärte mir, wie ich heute Nachmittag einen Arbeitsplan für jede der Sklavinnen zu erstellen sollte.

Der Nachmittag verlief wie im Fluge. Es machte Spaß in die Arbeitspläne, kleine, aber durch ihr tägliches Erscheinen, ärgerliche Details für die Sklavinnen einzubauen. Ich vergaß auch die Pisse von Conny nicht. Als ich das nächste mal auf die Uhr schaute, war er bereits Abend. Peter hatte mich nicht zum Nachtessen
eingeladen, also arbeitete ich weiter an den Plänen bis tief in die Nacht. Da die Pläne erst gegen Mitternacht bereit waren und ich auch noch das Tagebuch
nachführen musste, kam ich erst gegen Zwei Uhr ins Bett.

Assistentin :

Kapitel 6 - Bürodienst - Donnerstag

Das Morgenprogramm hatte ich leicht angepaßt, den ich musste nun auch noch meine Muschi schön haarfrei halten. Über Nacht waren bereits einige Stoppeln gewachsen und ich beschloß mich auch Mittags und Abends zu rasieren, um eine zarte Haut zu garantieren. Und noch etwas war nicht wie sonst. Ich hatte meine Tage bekommen. Also steckte ich anstelle der Kugeln einen Tampon in mich. Leider war es lange nicht das Gleiche. Da ich noch ein wenig Zeit hatte vor dem Bürodienst, forderte ich bei Stefan einen Spezialdildo an. Die Sache mit Tanja und der Banane war improvisiert gewesen. Ich wollte das nächste Mal wie ein Mann ficken können. Stefan lieferte mir den Dildo prompt aus. Er bestand eigentlich aus drei Teilen. Ein Ende des Dildos war so geformt, das ich es in mich stecken konnte, es füllte mich gut. Dann einen schmalen , aber starken Lederriemen, mit dem ich den Dildo so festband, das er nicht verrutschen konnte. Und dann ein Winkel in der Mitte, und das andere Ende des Dildos war wie ein männlicher Schwanz geformt. Ich leistete mir den Luxus in den Dimensionen des Penis ein wenig zu übertreiben. Er war zwar ein bißchen länger, als sein männliches Pendant, dafür aber bedeutend Dicker. Denn ich hatte die Erfahrung gemacht, das es auf die Dicke und nicht auf die Länge ankam. Das ganze stopfte ich in meine Handtasche, welche ich schon wegen dem Rasierzeug tragen musste, um es immer Griffbereit zu haben. Dann ging ich ins Büro.

Peter begann mit dem Kontrollgriff am Futz. Er bemerkte sofort, das ich meine Tage hatte. "Sehr gut. Bevor Du den Tampon wechselst, meldest Du dich bei mir.", kommentierte er. Dann besprachen wir, meine heutige Aufgabe, dem zusammenstellen einer Kampfeinheit aus Sklavinnen. Peter und ich arbeiteten den ganzen Morgen zusammen. Wir waren uns einig, das die Sklavinnen gut ausgebildet werden mußten. Peter bestellte deshalb bei den Sklavenhändlern eine erfahrene, aber doch noch junge Soldaten-Ausbildnerin. Die Sklavenhändler versprachen Sie morgen zu liefern. Ob er mich wohl auch bestellt hatte? Bisher hatte Peter noch nichts aus Zufall getan. Und das die Sklavenhändler mich kidnappten und ihm vorstellen, schien mir ein recht großer Zufall zu sein. Doch es schien mir besser dieses Thema nicht weiter zu verfolgen. Als nächstes vereinbarten wir Hierarchiestufen, die in der Station gelten sollten. Zuunterst in der Hierarchie standen die Novizinnen : Sklavinnen, welche noch in der Ausbildung standen. Dann die eigentlichen Sklavinnen. Sie waren Ausgebildet, hatten aber keine besonders wichtige Aufgaben. Darüber die Teamchefinnen. Sie waren für eine besonders wichtige Aufgabe, allein oder als Führer einer Gruppe von Sklavinnen verantwortlich. Mehrere Teamchefinnen wurden dann von den Abteilungsleiterinnen geführt. Und noch darüber standen die Assistentinnen, welche spezielle Aufgaben ausführten oder den Kommandanten direkt unterstützten. Wir kategorisierten alle 43 Sklavinnen. 14 waren Novizinnen, 26, normale Sklavinnen, 2 Teamchefinnen (Sandra und die Domina), keine Abteilungsleiterin und mich als Assistentin. Danach ordneten wir den Sklavinnen Funktionen zu. Die Vorarbeit dafür hatte ich ja gestern geleistet. Von den 26 normalen, wurden 2 dem Bürodienst zugeordnet (mit den 2 die wir noch in Ausbildung hatten, würden uns dann 4 zur Verfügung stehen.) 4 wurden aufgrund ihres technischen Wissens, einer neu gebildeten Reperatureinheit zugewiesen. Peter war der verlotterte Zustand von Station 37 genauso aufgefallen wie mir. Ich machte Peter darauf aufmerksam, das er eine Teamchefin für die Reperatureinheit gebrauchen würde. Er meinte, die würde er erst in ein paar Wochen bestimmen. Die restlichen 20 Sklavinnen, wiesen wir den Special Services zu. Sie würden ab morgen, durch die Neue ausgebildet. Es war inzwischen kurz vor Mittag und Zeit meinen Tampon zu wechseln. Ich hatte die Regel im Normalfall sehr kurz: einen, höchstens zwei Tage, dafür aber sehr intensiv. Peter holte aus der Bar in seinem Büro ein Teeglas und einen Teelöffel. Er füllte das Glas mit Wasser und gab einen Schluck Wodka dazu. "Du kannst den Tampon hier wechseln.", sagte er. Er stellte mir das Glas auf den Tisch und fuhr fort: "Ich nehme an die Geschichten von Graf Dracula sind aufgrund diese Getränkes, das damals sehr populär im hohen Adel war, zustande gekommen. Man nimmt ein Glas Wasser, gibt Periodensaft dazu, verfeinert den Geschmack mit ein wenig Alkohol und fertig ist der Dracula-Drink." Er blickte mich an und erklärte weiter: "Und da der Mensch inzwischen die tolle Erfindung des Tampons und des Teebeutels gemacht hat, geht es nun noch leichter. Man verwendet den Tampon einfach wie einen Teebeutel." Ich bereite den Drink zu, indem ich meinen Tampon an der Schnur herauszog und in das Glas eintauchte. Dann führte ich mir einen neuen Tampon ein. Im Glas löste sich meine Periode bereit aus dem Tampon und vermischte sich mit dem Wasser. Wie beim Tee, lies ich das ganze ein wenig ziehen und drückte den Tampon schlußendlich mit dem Löffel aus. Fertig. Peter hatte sich inzwischen ein Glas Wein eingeschenkt und stieß mit mir an. Er sagte nichts, aber es war klar, das er erwartete, das ich den Dracula-Drink trinken sollte. Also riß ich mich zusammen und nippte daran. Es schmeckte gar nicht so schlecht. Der Wodka schimmerte am meisten durch. Der restliche Geschmack war unbekannt, aber nicht abscheulich. Nur Unbekannt. Was der Bauer nicht kennt, das ißt er nicht, dachte ich und trank das Glas leer. "Ich möchte, das Du deine Regel nicht verschwendest, sondern Sie immer als Dracula- Drink zu Dir nimmst.", wies mich Peter an. Wieder etwas neues gelernt.

Auf dem Mittagstisch standen 3 Gedecke. Ich war sehr überrascht, das neben Tanja und Doris auch Gaby anwesend war. Ein Konsequenz von Gestern?, fragte ich mich. Peter klärte die Sache schnell auf, indem er Gaby anwies, beim dritten Gedeck Platz zu nehmen. Sie saß mir genau gegenüber. Die Vorspeise verlief routiniert. Peter und ich diskutierten noch ein wenig über die Einteilungen, und wie das ganze bekannt gemacht werden sollte. Erst bei der Hauptspeise lies Peter die Bombe platzen: "Die Ausbildung von Gaby ist beendet, Marianne. Wie versprochen wird Sie dir nun als persönliche Sklavin zugewiesen." Ich bedankte mich bei Peter mit einem kribbeln im Magen. So schnell hatte ich das nicht erwartet. Peter begann uns zu instruieren: "Die persönliche Sklavin verläßt die Wohnung der Meisterin nie. Einzig ich kann anordnen, das Sie die Wohnung verlassen soll. Gaby, Du wirst Marianne vollständig gehorchen.", sagte er zu Gaby, was diese eingeschüchtert mit einem "Ja, Herr." Quittierte. Zu mir gewandt sagte er: "Was Du mit Gaby machst ist deine Sache. Sie gehört Dir ganz. Alles ist erlaubt. Aber Du mußt Sie auch selber unter Kontrolle haben. Klar?" Das war ganz klar. "Ja, Herr, es ist mir ganz klar. Einzig noch eine Frage. Wie weit darf ich gehen.", fragte ich. "Soweit Du willst, sollte Gaby sterben, so hast Du halt keine persönliche Sklavin mehr.", erwiderte er im Plauderton. Gaby erschauerte, sagte aber nichts. Die Erziehung wirkte. "Und da deine heutige Wohnung zu kein ist, habe ich mir erlaubt, dir eine neue zur Verfügung zu stellen.", fuhr Peter fort: "Der Computer wird dich nach dem Essen einweisen. Du hast bis Morgen früh frei, um die Arbeiten von Gaby zu organisieren." Der Rest der Mahlzeit verlief in geordneten Bahnen. Peter verzichtete darauf, irgendwelche sexuellen Aktivitäten zu initiieren. So waren wir schon nach einer halben Stunde mit dem Essen fertig.

Meine neue Wohnung war eine Wucht. Allein die Eingangshalle war so groß, wie meine alte Wohnung. Von der Eingangshalle führte eine schöne Steintreppe in den ersten Stock. Im ersten Stock befanden sich ein luxuriöses Schlafzimmer, wieder mit Wasserbett, ein großes Bad mit Wirlepool, ein noch größeres Büro und ein eigener Salon. Im Erdgeschoß war ein großes Wohnzimmer, ein Eßzimmer, eine Küche und diverse Räume für die Sklavinnen untergebracht. Ich möchte hier auf eine detaillierte Beschreibung der Zimmer verzichten, da Sie wohl einige Seiten füllen würde. Doch eines war wie gewohnt. Jeweils eine Wand in jedem Zimmer bestand komplett aus Spiegeln. Am meisten begeisterte mich aber die großen Weltraumfenster, die jeweils eine andere Wand in den Zimmern ausfüllte. Die Sklavinnenzimmer hatten diesen Luxus natürlich nicht. Gaby war während meiner Besichtigung der Wohnung stumm geblieben, aber ich sah ihr an, das Sie beeindruckt war. Ich ging mit ihr in mein neues Büro, gab ihr Block und Bleistift und begann ihr wild Regeln zu diktieren. "So Gaby, schreibe, das alles auf, was ich Dir diktiere. Morgen, wenn ich weg bin, wirst Du alles ins Reine schreiben und mir dann vorlegen. Mit einem Computer kannst Du ja wohl umgehen.", fragte ich Sie. "Ja, Herrin.", antwortete Sie. "Gut, Erstens. Du bist für die Ordnung und Sauberkeit der ganzen Wohnung verantwortlich. Zweitens. Du bist für das Essen und mein leibliches Wohl verantwortlich. Drittens. Wenn ich anwesend bin und dir keine spezielle Aufgabe zuweise, wirst Du wie eine Hündin vor meinen Füßen sitzen." Ich diktierte ihr eine ganze Liste. Was mir gerade so einfiel. Ich glaube ich vergass nichts. Vom gebunden Schlafen in Ihrer Kammer, Stefan würde die Fesseln lösen, bis zum Gutenachtkuss den Sie mir am Abend geben sollte. Ich war euphorisch. Als sich der Abend näherte, war mein Tampon wieder voll. Ich schickte Gaby nach einem Glas Wasser und bereitet den Dracula-Drink zu. Gaby war schockiert. Ich lächelte nur, und sagte ihr, das wen Sie ihre Periode hatte, ich Ihren Saft auch genießen wollte. Dann fiel mir auf, das ich mich nicht rasiert hatte. Ich wollte eben das Rasierzeug holen, als mir in den Sinn kam, das ich ja Gaby hatte. So rasierte Gaby die Stoppeln an meiner Muschi weg und gab mir danach brav einen Kuß darauf.

Es war Zeit Gaby neu einzukleiden. Ich musterte Sie. Etwa 1 Meter 75 groß. Hübsches ansprechendes Gesicht. Volle Lippen. Blonde lange Haare. Der Hals war etwas zu lange geraten. Die Brüste waren rund und prall. Sie standen noch super. Jede war sicher 2 Kilo schwer. Die Taille war schlank und die Hüften nicht zu ausladend. Ihre Schamhaare waren ebenfalls Blond und recht spärlich. Das rötliche leuchten der Schamlippen drang gut durch. Der Arsch war schön gefüllt, aber nicht zu dick. Am besten gefielen mir jedoch die Beine. Lang und anmutig. Ich hatte es schon einmal gesagt: Sünde pur. Bei meiner Kleiderwahl entschloß ich mich, ihre Vorzüge zu betonen : die Beine, den Busen und das Gesicht. Also suchte ich ihr zuerst einen schwarzen Minirock aus, der sehr eng saß. Er reichte knapp über den Spalt zwischen ihren Beinen. Zusammen mit kleinen, unscheinbaren Schuhen, kamen so ihre Beine voll zur Geltung. Wenn Sie sich verbeugte, sah, man Ihren Futz ganz deutlich. Als Oberteil entschied ich mich für ein Top, das nur gerade die Brüste verdeckte, den Bauch und Rücken jedoch ganz frei lies. Es war ebenfalls schwarz. Als Material wählte ich Gummi. Durch das zeichnete sich der Busen komplett ab, und die Brustwarzen standen heraus. Da die Brüste aber komplett verdeckt wurden, blieb dem Betrachter die Haut verborgen. Ein kleiner Reißverschluß zwischen den beiden Brüsten sorgte dafür, das man das Top schnell ausziehen konnte. Um ihr Gesicht noch mehr zu betonen, durchstach ich ihr noch beide Ohrläppchen und lies Sie lange schwarze Ringe als Ohrschmuck tragen. Ich war zufrieden. Meine Sklavin sah spitze aus. Gaby schien sich über ihr Aussehen ebenfalls zu freuen. Wie mir, war ihr das ewige Nackt sein, wohl lästig gewesen. Sie bedankte sich bei mir. Und ich bestellte bei Stefan 7 Ausführungen der Uniform für Gaby.

Danach gab ich Gaby die erste Lektion. Ich wollte, das Sie das gleiche mir gegenüber entfand, wie ich es für Peter tat. Wir gingen zusammen in die Küche. Ich bestellte bei Stefan mein Nachtessen und zwei Blechnäpfe, Hundefutter und eine lange Hundeleine. "So meine Kleine, platz.", befahl ich ihr und zeigte in eine Ecke der Küche. Sie setzte sich in die Ecke. Ich befestigte die Hundeleine an ihrem Halsband und das andere Ende hakte ich an einem Aufhänger für Tücher ein. "Während des Nachtessens, außer wir haben Besuch, wirst Du deine Mahlzeit aus diesen beiden Blechnäpfen auf allen Vieren zu dir nehmen. Der Gebrauch der Hände ist nicht erlaubt. Du wirst so Essen, wie eine Hündin es tut.", ordnete ich an. Dann öffnete ich die Dose Hundefutter und leerte Sie in den einen Napf. Den anderen Napf füllte ich mit Wasser aus dem Hahn. Beide stellte ich in die Ecke meiner Hündin. Dann setzte ich mich und begann mein Nachtessen - immer noch Diät - zu essen. Als Gaby nicht zu essen begann, sagte ich ihr: "Wenn Du nicht schon am ersten Abend bestraft werden willst, so iß jetzt." Sie spürte, das ich es ernst meinte und begann zu Essen. Fressen war wohl eher angebracht, denn es erwies sich als recht schwierig, aus dem Napf das Hundefutter in den Mund zu bekommen. Das Trinken ging besser. Sie schlürfte das Wasser einfach ein. Ich befahl Stefan, das Gaby während meinen Abwesenheiten nichts Essen oder Trinken durfte. Schließlich sollte Sie ja jedes Essen so zu sich nehmen. Ich war mit meinem Abendessen schon lange fertig, bis Gaby den Fressensnapf sauber geleckt hatte. Aber Sie hatte es getan. Ich ging zu ihr, belohnte Sie indem ich über ihre Haare strich und sagte. "Braves Hündlein." Dann nahm ich die Leine und wollte Sie ins Büro führen. Doch Gaby stand auf! Ich reagierte umgehend und gab ihre eine Ohrfeige. "Du wirst, solange du an der Hundeleine bist, dich wie eine Hündin auf allen Vieren bewegen.", erklärte ich und Gaby gehorchte. Auch wenn es nicht schnell ging, sie hündelte auf allen Vieren neben mir her, bis wir im Büro waren. Besonders mühsam war es für Sie auf allen Vieren die Steintreppe hinauf zu steigen. Im Büro wies ich ihr den Platz unter meinem Pult zu, zog die Stiefel aus, setzte mich hin und plazierte meine Füße bewußt auf ihrem Bauch. Dann führte ich das Tagebuch nach.
Irgendwann war ich fertig damit. Ich lies mir von Gaby noch einen Dracula-Drink mixen und ging dann ins Schlafzimmer. Gehorsam folgte mir Gaby auf allen Vieren. Das würde also meine erste lesbische Nacht werden. Ich hatte schon viel darüber gehört. Vor allen Dingen von Männern. Ich hatte auch mal ein Porno- Magazin gesehen, in dem es 2 Frauen mit Dildos miteinander trieben. Und da waren die Erfahrungen, die ich hier auf der Station gemacht hatte. Falls ein Mann je diese Zeilen lesen sollte, speziell für Ihn: Vergiß deine Vorstellung von lesbischer Liebe. Es ist kein Bumsen mit Dildos. Nein, lies lieber diese Zeilen. Ich zog mich aus und legte mich ins Bett. Gaby wartete immer noch auf allen Vieren neben dem Bett. Ich hieß sie aufzustehen und die Kleider auszuziehen. Sie tat es. Es war nichts erotisches dabei. Dann klopfte ich neben mich auf das Kissen. Sie verstand und legte sich unsicher neben mich. Sie wußte, was jetzt kam. Ich wollte aber zärtlich vorgehen. Deshalb suchte ich einen Weg mit meinem rechten Arm unter ihrem Hals hindurch. Zog Sie langsam zu mir, so das ihr Gesicht auf meiner rechten Brust zu liegen kam. Während der ganzen Zeit streichelte ich mit der rechten Hand ihr Haar. Nachdem wir so einige Minuten lang lagen, begann Gaby leise zu weinen. Ich streichelte nun sanft ihr Gesicht und fragte flüsternd: "Was hast Du, meine Kleine?." Unter Tränen und schluchzend sagte Sie: "Es ist alles so schlimm. Die Schmerzen. Die Disziplin." Die weiteren Worte erstickten unter einem weiteren Trännenschwall. Ich streichelte Sie noch zärtlicher, wischte die Tränen beiseite und flüsterte Ihr immer wieder ins Ohr: "Jetzt hast Du ja mich, Kleines. Ich werde Dir eine gute Herrin sein. Hart, aber gerecht." Nach einiger Zeit hatte sie zutrauen gefaßt und kuschelte sich an meinen Körper. Ich streichelte weiter ihre Haare, begann aber mit der linken Hand ihren Rücken zu streicheln. Sie lies es mit sich geschehen und begann langsam meine Zärtlichkeiten zu beantworten, indem ihre rechte Hand meine Haar zu streicheln versuchten. Sie hatte inzwischen aufgehört zu weinen und blickte mir ins Gesicht: "Wieso mußt Du mir soviel Schmerzen zufügen?". Ich streichelte ihre Backen, fuhr mit einem Finger über ihren Mund und antwortete: "Je mehr Schmerz ich Dir gebe, desto mehr Liebe wirst du für mich empfinden. Dieses alte Gesetz wurde verdrängt, und hier ist der Ort um die wirklich intensiven Gefühle wieder zu erwecken." Ich weis nicht ob sie verstand, aber als ich meinen Kopf nach vorne beugte, meine Lippen auf ihre setzte, lies sie es ohne Widerstand geschehen. Ich vermied es, meiner Zunge jetzt schon freien Lauf zu geben, sondern streichelte sie intensiv am Rücken weiter. Wie zufällig berührte meine linke Hand ihren Busen. Sie lies auch das geschehen. Gaby hatte die Augen geschlossen und öffnete die Lippen nun von selber. Mit einer geschickten Bewegung nahm ich einen Positionswechsel vor. Ich hielt ihren Kopf, drehte Gaby auf den Rücken und folgte ihrer Bewegung. Ich lag nun zur Hälfte auf ihr. Meine linke Brust preßte sich auf ihre Rechte und mein linkes Bein lag zwischen ihren Beinen. Nun erst nutze ich die geöffneten Lippen. Mit meiner Zunge benetzte ich die Lippen erst sanft, bevor ich die Zunge ihren Mund erforschen lies. Gaby streichelte inzwischen mit beiden Händen meinen Rücken und ich hielt mit beiden Händen ihr Gesicht. Unsere Zungen trafen sich in ihrem Mund. Mein Training hatte genützt, der Zungenkuss wurde immer intensiver. Wir küßten uns eine ganze Weile innig. Dann drehte ich mich wieder auf den Rücken und lag einfach neben ihr. Gaby legte ihren Kopf auf meinen Bauch und begann, meine nicht mehr vorhandenen Schamhaare zu streicheln. Schlußendlich drang Sie mit den Fingerspritzen in mich ein und verschaffte mir ein Serie kleiner, aber wohltuender Orgasmen. Ich schlief ein.

Buett's picture
Offline

Location

Germany
54° 5' 25.5624" N, 9° 4' 18.1308" E
Joined: 06/12/2005
Re: eine Geschichte, Die Assistentin

Assistentin :

Kapitel 7 - Das Geschenk - Freitag

Als ich aufwachte, schlief Gaby immer noch mit dem Kopf auf meinem Bauch. Ich weckte Sie sanft und sagte ihr: "Gaby, deine Arbeit beginnt wieder." Sie stand sofort auf. Drehte sich nochmals um und sagte: "Danke, Herrin. Das war meine schönste Nacht." Dann packte Sie ihre Kleider und ging in den Salon. Ich folgte ihr und befahlt Stefan einen zweiten Satz Liebeskugeln auszuliefern. Mein Tampon war wieder voll, also lies ich Gaby den Dracula-Drink vorbereiten. Ich wies Gaby an, den Drink nachher auf den Frühstückstisch zu decken und zeigte ihr, wie man die Liebeskugeln benutzte. Gemeinsam turnten wir das Programm von Claudia Schiffer. Nach einer Stunde waren wir total Verschwitzt. Wir stiegen in die große Dusche. Ich machte mir Vorwürfe, das ich mit Gaby zu lieb umgegangen sei. Während Gaby meinen Körper mit Duschgel einseifte, überlegte ich mir was ich tun konnte, um das wieder zu korrigieren. Als Gaby dann meine Stoppeln rasierte, fiel mir etwas ein. Ich drängte Sie vorwärts zu machen und bald saß ich schon am Frühstückstisch. Gaby hatte die Hundebüchse selber geöffnet und auch die Hundeleine geholt. Ich setzte sie in ihre Ecke. Während Sie aus ihrem Blechnapf aß, verspeiste ich genüßlich mein Frühstück. Der Dracula-Drink schmeckte ein wenig anders, heute morgen. Sehr wahrscheinlich weil ich die Orgasmen gehabt hatte. Ich ignorierte es und konzentrierte mich ganz auf Gaby. "Gaby, Du kannst nachher weiter essen.", sagte ich und nahm die Leine vom Hacken. "Steh auf und stütze dich am Tisch ab.", befahl ich. Gaby stand nun vor dem Frühstückstisch. Sie zeigte mir Ihren Rücken. Mit ihre Hände stützte sie sich links und rechts meines Gedeckes ab und der linke Busen schwebte genau über meinem Birchermüsli Teller. Behende zog ich meinen Spezialdildo an. Ich packte sie, wie ich es von Peter gelernt hatte, am Nacken und führte den Dildo in Sie ein. Sie schrie vor Schreck auf. "Du wirst mir jederzeit zu Verfügung stehen, Kleines.", raunte ich Ihr ins Ohr. Ich gab an wie ein Wilder. Der Dildo drang tief in Sie ein. In mich übrigens auch. Ich hatte meinen ersten Orgasmus bald. Wieso war ich eigentlich nicht als Mann geboren worden? Es war ein herrliches Gefühl. Und ich wollte noch mehr. Ich drückte Gaby auf den Tisch. Der Busen landete nun im Birchermüsli. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr raus und stieß in mit voller Wucht in ihr Arschloch. Diesmal schrie sie vor Schmerz. Ich kümmerte mich nicht darum, sondern verschaffte mir weitere Orgasmusse. Ich bumste Sie sicher eine halbe Stunde lang so. Ein Mann hätte mit Sicherheit schon lange geschossen und wäre schlapp geworden. Dieses Manko hatte ich nicht. Ich konnte solange bumsen, wie ich wollte. Stefan stoppe mich schließlich, indem er mir mitteilte, das es in 10 Minuten 9 Uhr sein. Ich lies den Dildo in Gaby stecken, zog mich schnell an. Ich rief Gaby zu, sie solle alles schön aufräumen und eilte zu Peter ins Büro.

Ich war pünktlich um 9 Uhr dort. Er wartete bereits. "Na, Marianne, eine schöne Nacht gehabt?", fragte er mich und machte mit seiner Hand die typische Bewegung, welche bedeutete, ich solle ihm meinen Futz hinhalten. "Und wie. Gaby ist eine Wucht.", antwortete ich wahrheitsgemäß. Er drang mit seinem Finger in mich ein und merkte sogleich, das ich nicht nur wegen der Periode naß war. "Scheint auch am Morgen noch gut gelaufen zu sein.", kommentierte er seine Entdeckung. Ich bejahte wiederum. "Stütz dich auf den Tisch auf und halte mir deinen Hintern hin.", befahl er. Ich glaube, ich hatte ihn das erste mal spitz gemacht. Ich tat es und wartete darauf, das er in mich eindrang. Eine herrliche Fortsetzung. Doch ich lag falsch. Anstelle des erwarteten wohligen Eindringens, verspürte ich den Schmerz einer Reitpeitsche. Ich schrie auf. Doch er schlug nochmals, härter zu. Und nochmals. Inzwischen kamen mir die Tränen. Er hörte erst nach dem zehnten Schlag auf. Es brannte fürchterlich. "Setz dich hin.", befahl er. Ich setzte mich, spreizte meine Beine vor ihm. Und dann traf mich der nächste Schlag. Von unten geführt schlug er mir von vorn genau auf meine rasierte Muschi. Ich konnte deutlich den Schlag kommen sehen. Zuerst zogen sich im Reflex meine Beine zusammen, dann aber siegte der Verstand und ich preßte die Beine auseinander, obwohl die Schmerzen höllisch waren. Er schaute mir ins Gesicht und schlug ein zweites mal zu. Wieder ein Volltreffer. Meine Tränen strömten nur. Ich konnte es nicht länger aushalten. Ich wollte ihn eben um Gnade bitten, als mich der dritte Schlag traf. "Damit Du immer weist, das Du meine Sklavin bist, und mir und nicht dir selber Lust verschaffen sollst.", erklärte er und schlug mich nochmals. Er hatte recht. Ich war egoistisch gewesen. Diese Erkenntnis traf mich viel mehr als der Schmerz. Als er die Reitpeitsche weglegte, ging ich vor ihm auf die Knie, küßte seine Schuhe und bat um Verzeihung: "Ich habe gesündigt. Mein Verhalten ist unentschuldbar. Ich danke dir für die Bestrafung." "Dein Fehlverhalten ist bestraft und die Sache somit vergessen.", erlöste er mich. "Nimm Block und Bleistift. Wir haben zu arbeiten." Ich tat, was er befahl, wischte mir die Tränen aus dem Gesicht und bemühte mich, den Schmerz, der in mir loderte zu vergessen. "Heute um 10 Uhr 30 bekommen wir Besuch. Es ist ein Kommandant. Du kennst ihn. Es ist Michael van Gulden.", fuhr er geschäftlich fort. Ich kannte van Gulden wirklich. Er, Peter und ich hatten ein paar Jahre lang zusammen am selben Ort gearbeitet. Van Gulden war ein Bürokrat. Er sah aus wie ein Milchbüblein. Ich fragte mich, wie er wohl Kommandant geworden war. Auf der anderen Seite war er ein Typ, der überall Karriere machte. "Du weißt, das ich im nicht traue. Du wirst mich begleiten und ihn sehr genau beobachten.", befahl mir Peter. Ich stimmte ihm zu. Van Gulden konnte wirklich gefährlich sein. Danach entließ mich Peter, mit der Aufforderung mich um die Striemen zu kümmern, die mich nun kennzeichneten. Ich hatte wenig Zeit und lies mich in der Klinik von Stefan nur notdürftig pflegen. Es war zuwenig Zeit um in die Regenerationskammer zu gehen. Um 10 Uhr 30 stand ich im Hangar bereit um Van Gulden zu empfangen.

Der Raumgleiter von Van Gulden war pompös! Eigentlich hatte ich es ja erwartet, aber es überraschte mich dennoch. Van Gulden hatte es wieder einmal geschafft. Er war mit Sicherheit ein höheres Tier. Als er Ausstieg, verbeugte ich mich vor ihm und zeigte viel Ausschnitt, so wie ich es auf Station 37 gesehen hatte. "Hallo Marianne.", sagte er ohne Erstaunen und erklärte sogleich: "Eigentlich hatte ich Dich ja bei den Sklavenhändlern bestellt. Aber Peter hat dich mir vor der Nase weggeschnappt." Er war also dafür verantwortlich, das ich hier war. Ich dankte zu Gott, das Peter mich gekauft hatte. Mit diesem Kerl hätte es nie geklappt. Ich begann ihn zu hassen. Bisher war er mir gleichgültig gewesen. Nun nicht mehr. Ich bat ihn höflich mir zu folgen. Er war in Begleitung von 2 Sklavinnen. Sie paßten zu ihm. Beide waren nicht besonders hübsch und hatten dieses intellektuell, hochnäsiges Gehabe. Ob er wohl masochistisch veranlagt war, das er auf diesen Frauentyp flog ? Wir betraten den Kommandoraum und Peter schüttelte Michael scheinbar hoch erfreut die Hand. "Hallo, mein Freund. Was führt dich zu mir.", sagte Peter. "Mehrere Dinge", begann van Gulden "Du kannst deine neue Ausbilderin aus dem Frachtraum abholen lassen.", sagte er. Peter befahl dem Computer das zu erledigen. "Und dann habe ich noch den Untersuchungsbericht über die Vorkommnisse bei Station 37 dabei.", fuhr van Gulden fort. Peter unterbrach ihn. "Bevor wir weiter über das Geschäft reden, hast Du Marianne schon einmal Nackt gesehen?", fragte er. Van Gulden erwiderte: "Nein." Auch das noch, dachte ich. Aber ich gehorchte und zog mich aus, stellte mich vor Van Gulden, damit er mich eingehend mustern konnte. Und das tat er auch. Ich sah, wie ihm der Speichel zusammenlief. Und ich bemerkte, das Peter ihm so zeigte, das er gegen ihn zweiten gemacht hatte. Das gab mir Genugtuung. Van Gulden strich mit dem Finger über meine frischen Striemen und murmelte: "Hübsch, hübsch." "Ich führe ein hartes Regime.", erklärte Peter und zwinkerte mir zu. Endlich konnte sich Van Gulden vom Anblick meiner nackten Muschi lösen und sagte zu Peter: "Der Rat, teilt deine Einschätzung der Vorfälle um die Station 37. Der Raumgleiter samt Inhalt von Tlak gehört Dir. Was war eigentlich drin?" "Alle seine Sklavinnen.", antwortete Peter beiläufig. Van Gulden verschluckte sich fast. Es dauerte einige Sekunden, bis er sich wieder im Griff hatte: "Oh, dann wirst du mein Geschenk nicht mehr so schätzen. Ich dachte, weil Du sowenig Sklavinnen hast, würdest Du dich über die Kleine als Geschenk freuen." Er deutete auf eine der beiden intellektuellen Kühe. "Ich freue mich gleich über das Geschenk.", entspannte Peter die Situation. "Sie ist unheimlich gut im ficken.", pries Van Gulden seinen Müll. "Ich danke dir Michael. Marianne wird Sie gleich in den Raum C12 bringen und dafür sorgen, das es ihr gut geht.", antwortete Peter und befahl mir mit einem Handzeichen, es zu tun. Ich zog mich an und führte die Kuh hinaus. "Wie heißt Du?", fragte ich sie. "Karin. Und ich bin eine Spitzenkraft.", antwortete Sie überheblich. Ich reagierte nicht. Es beschäftigte mich viel mehr, was Peter gesagt hatte. Alle Räume der Raumstation hatten eine Nummer. C12 bedeutete der Raum 12 auf Deck C. Und das war die Klinik. Wieso hatte Peter nicht einfach gesagt, bringe Sie auf die Klinik? Er wollte also nicht, das van Gulden wußte, das Sie auf die Klinik gebracht wurde. Und wieso sollte ich dafür sorgen, das es ihr gut geht? Wie sorgt man in der Klinik dafür das es jemanden gut geht? Natürlich, das war die Lösung. Peter wollte, das ich Sie untersuchen lies. Er traute Van Gulden wirklich nicht. Als wir die Klinik erreichten, wies ich Karin an sich auszuziehen und auf den Untersuchungstisch zu legen. Sie murrte, das ich ihr nichts zu befehlen habe, tat es aber doch. Stefan half mir, indem er ihr als erstes eine Spritze gab, nach der Sie betäubt war. Ich wies Stefan an, sie genaustens zu untersuchen. Er nahm ihr Blut, machte ein EKG und röntge sie. Nach mehr als einer Stunde war das Resultat bekannt. Peter war nicht umsonst mißtrauisch gewesen. Ich wies Stefan an, Karin weiter im Schlafzustand zu behalten und ging zur Kommandozentrale zurück. Da ich nicht eintreten konnte, offiziell kümmerte ich mich ja um das Wohlergehen von Karin, benutzte ich eine List. Aurelia bewachte die Kommandozentrale. Also befahl ich ihr Einzutreten, und zu melden, das es jetzt Mittag sei und gemäß seinen Anweisungen Sandra bereit sei. Wie zu erwarten, zog Peter die richtigen Schlußfolgerungen und befahl Aurelia sich um Van Gulden zu kümmern. Er selber verließ die Kommandozentrale. Auf dem Gang schilderte ich ihm die Lage: "Du hattest recht, Herr. Sie ist eine Falle. In ihrem Bauch trägt Sie eine Bombe." "Wie wird die Bombe ausgelöst.", fragte er. "Raffiniert. Du bist der einzige auf der Station, der Sie auslösen kannst. Der Zünder ist in ihrer Vagina eingebaut. Erst wenn eine Flüssigkeit mit dem PH- Wert von männlichem Samen an den Zünder kommt, zündet er die Bombe augenblicklich. Oder anders gesagt, wenn Du die Kleine fickst, fliegst Du in die Luft." , erklärte ich. "Ich habe es vermutet. Er verkraftet nicht, das ich Dich gekauft habe. Gib dem Computer die Anweisung die Bombe auszubauen und zu entschärfen. Die Kleine darf, aber nichts davon merken.", befahl er: "Und dann soll die Kleine in eine Einzelzelle gesperrt werden." Er überlegt einen Augenblick und sagte dann: "Noch ist die Zeit nicht reif, mich für das Geschenk zu bedanken. Wir lassen Van Gulden gehen. Aber ich will ihn noch ein bißchen Ärgern." Dann erklärte er mir, wie das funktionieren sollte.

Ich erwartete Peter und Van Gulden unter dem Tisch im Speiseraum. Tanja und Doris hatten 3 Gedecke gedeckt. Eines für Peter, eines für Van Gulden und das Dritte für seine Sklavin. Das Essen begann normal. Ich bewegte mich nicht. Erst als Peter mir ein Zeichen gab, robbte ich zu ihm und packte seinen Schwanz aus. Ich begann genüßlich daran zu schlecken. Peter machte Van Gulden auf das Schauspiel aufmerksam und wie zu erwarten, konnte dieser seinen Blick nicht mehr lösen. Er aß fast nichts, da er nur meinen Künsten zuschaute. Bei der Nachspeise schoß Peter dann und ich achtete darauf, das der Samen über mein ganzes Gesichtverteilt wurde. Peter bat mich Platz zu nehmen. Ich setzte mich neben die Sklavin von Van Gulden, die nicht einmal Anstalten gemacht hatte, Van Gulden zu befriedigen, und achtete darauf, das Van Gulden das Sperma in meinem Gesicht sah. Ich lies das Sperma genüßlich an mir abtropfen und in das Dessert fallen. Das ich dann vor seinen Augen aß. Er dürfte ganz schön spitz geworden sein. Jedenfalls lies das die Beule in seiner Hose vermuten, als er aufstand und erklärte, er müsse nun weiter. Peter und ich begleiteten ihn zu seinem Raumgleiter. Als wir vor dem Schiff standen, demütigte ihn Peter ein letztes mal: "Lieber Michael. Ich habe gerade beschlossen einen Zoll auf Besuche meiner Raumstation zu erheben. Deine Sklavin bleibt hier." Van Gulden schluckte wieder leer. Er sagte aber nichts, wohl in Gedanken an die Fickbombe, und verabschiedete sich. Die Sklavin blieb hier. Als der Raumgleiter das Hangar verlassen hatte, pfiff Peter. Hinter einem Werkzeugbank trat Carmen mit einem Gewehr hervor. "Hat jemand das Raumschiff verlassen?", fragte er Sie. Sie bestätigte, das Raumschiff seit der Landung genau überwacht zu haben, aber außer der neuen Ausbilderin, habe den Raumgleiter niemand verlassen. Peter murmelte zu mir, er wollte ja nicht den gleichen Fehler wie Tlak machen und befahl mir die neue Sklavin und die Ausbilderin auch auf C12 zu führen.

Die Kontrolle der neuen Sklavin und der Ausbilderin ergab nichts. Peter hatte mir für den Rest des Tages frei gegeben, und nachdem ich die Sklavin ebenfalls in einer Einzelzelle eingeschlossen hatte, lieferte ich die Ausbilderin bei Peter ab. Danach ging ich selber in die Klinik und legte mich ins Regenerationsbad. Gegen 10 Uhr Abends kam ich in die Wohnung. Gaby hatte sauber gemacht und ich konstruierte mit Stefan zusammen eine Hundehütte. Sie war so groß, das Gaby hineinpaßte, und wenn auch nicht bequem, darin schlafen konnte. Ein Gitter sicherte den Eingang der Hundehütte. Kommentarlos lies ich Gaby aus ihrem Blechnapf essen. Sie hatte auf das Mittagessen verzichten müssen und aß daher mit Heißhunger. Ich lies die Hundehütte in jedem meiner Räume aufstellen, sperrte Gaby in die Hütte in meinem Schlafzimmer und führte im Büro mein Tagebuch nach.

Assistentin :

Kapitel 7 - Das Geschenk - Samstag

Ich hatte keine Lust auf Gaby. Also lies ich Sie während meines Fitnessprogrammes in der Hundehütte eingesperrt. Auch auf die Kugeln verzichtete ich, obwohl meine Periode vorbei war. Das Rasieren, besorgte ich mir selber eher lustlos. Ich war in einer Krise. Obwohl mein Körper nach Lust und Schmerz schrie, wollte mein Geist keinen Fehler machen. Ich durfte Peter nicht verlieren. Er sollte mir Lust und Schmerz bereiten. Einzig ein kleines Vergnügen gönnte ich mir. Anstelle des Hahnenwassers pisste ich in den Napf. Ich lies Gaby die ganze Pisse ausschlecken. Sie merkte, das es mir nicht gut ging, wagte aber nicht zu fragen. Bevor ich ins Büro ging, sperrte ich Sie in die Hundehütte und stellte auch noch die beiden Näpfe mit dem Mittagessen hinein. Peter war gut gelaunt. Er inspizierte meine Muschi gründlich und spielte mit seinen Fingern in mir, als er festgestellt hatte, das ich keinen Tampon trug. Noch während er spielte, sagte er: "Es wird Zeit, das wir dem kleinen Bastard eine Lektion erteilen." Er zog seine Finger aus mir zurück. Ohne zu wollen sagte ich : "Mehr bitte." Er blickte mich erstaunt an. Er stand auf, setzte sich in den Ledersessel und lies mich auf seinem Schoß Platz nehmen. Zärtlich umschlang er mit dem linken Arm meinen Körper und spielte an meiner Brustwarze, während die rechte Hand mich zwischen meinen Beinen streichelte. "Was hat meine Kleine.", fragte er. "Ich habe mich in dich verliebt Peter. Mein Körper schreit nach Lust und Schmerz. Aber seit gestern wage ich es nicht mehr, mich selber oder an Gaby zu befriedigen. Ich will nur für dich da sein.", sprudelte es aus mir. Er lächelte mich freundlich an und gab mir einen Kuß auf die Nase: "Du bist eine fast perfekte Sklavin, Marianne. Natürlich sollst Du dich selber befriedigen. Und Gaby dient nur deiner Befriedigung." Jetzt verstand ich gar nichts mehr. "Ich habe dich gestern nicht dafür bestraft, das du Sex mit Gaby hattest. Im Gegenteil. Ich habe dich bestraft, weil du gemeint hattest, du könntest dich an mir befriedigen. Du bist für meine Befriedigung da. Nicht umgekehrt. Und wenn Du jemanden quälst oder Sex mit ihm hast, befriedigt mich das. Ist das meinem kleinen Dummerchen jetzt klar?" Es war nun Sonnenklar. Es stimmte, ich hatte gestern an meine eigene Lust gedacht, anstelle mich als Instrument seiner Lust zu sehen. Ich war wirklich dumm. "Bitte bestrafte mich für meine Dummheit.", bat ich ihn. "Du tust es schon wieder, Dummerchen, ich bestimme, wenn du zur Erhöhung meiner Lust bestrafst wird.", sagte er tadeln und kniff meine Brustwarze. Der kurze Schmerz erlöste mich ein wenig. "So nun ist es aber Zeit zu arbeiten.", sagte er und schmiß mich von seinem Schoß, so das ich auf den Boden fiel. "Komm mit.", befahl er. Auf dem Weg erklärte er, das er die Sklavin von Van Gulden mit voller Absicht hier behalten hatte. Das Geschenk wisse sicher nichts. Aber die Andere schien eine der Lieblingssklavinnen von Van Gulden zu sein. Und mit ein bißchen Folter, würde man sicher nützliche Informationen bekommen.

Ich führte die Sklavin von Van Gulden wortlos in den Salon. Peter hatte bereits ein aus zwei Holzbalken bestehendes X aufstellen lassen. Ich band die Frau so fest, das ihr Körper das X nachzeichnete. Ohne Worte befestigte Peter 4 Drähte an ihr. Je einen an beiden Brustwarzen und je einen an beiden Schamlippen. "Wie heißt du?", begann er das Verhör. "Monika." Antworte sie. Ein Stromschlag lies zuerst ihre Brüste und dann den ganzen Körper sich aufbäumen. "Das heißt, Monika, mein Herr und Gebieter. Ich sehe schon, Michael legt keinen Wert auf gute Manieren.", begründete Peter. "Also nochmals. Wie heißt Du?", wiederholte er. Umgehend kam die Antwort: "Monika, mein Herr und Gebieter." "Wie lange bist du schon bei Michael.", kam die nächste Frage. "Erst ein paar Tage." Diesmal jagte Peter den Strom durch ihre Schamlippen. Sie schrie erbärmlich. "Falsche Antwort." Schnell verbesserte Sie sich: "Ich bin seine Ex-Frau. Er hat mich gleich nach seiner Ankunft auf der Station holen lassen." Peter sagte befriedigt: "Ich weis. Ich kenne Dich." Ich kannte die Ex-Frau von Michael auch. Wenn auch nur dem Namen nach. Sie hatte Michael kurz nach der Heirat verlassen. "Du siehst, falsche Antworten bringen dir nur Schmerz. Alles rede." Und das tat Sie. Peter fragte nach der Anzahl Sklavinnen auf der Station, den Sicherheitsvorkehrungen, nach den sexuellen Wünschen von Michael. Michael war übrigens wirklich masochistisch veranlagt. Und ein Schlappschwanz dazu. Er schaute viel lieber zu, wie sich die Mädchen gegenseitig befriedigten, als selber eine aktive Rolle zu spielen. Nach einer Stunde war Peter zufrieden. Es war ohne einen weiteren Stromschlag abgegangen. Zu meiner, und wohl auch der Überraschung von Monika, drückte Peter den Knopf nochmals. Da alle 4 Drähte Strom in einer hohen Dosierung lieferten, bäumte sich ihr Körper richtig auf und es begann nach verbranntem Fleisch zu riechen. Sie schrie ohne Unterlaß, bis Sie ohnmächtig wurde. Ich weckte Sie mit einem Kübel Wasser. "Das war, um dir klar zu machen, wie wichtig meine letzte Frage ist.", sagte Peter herzlos: "Wie ist der Plan, nachdem ich die Kleine gefickt habe und Tod bin." Monika war offensichtlich überrascht, das Peter davon wußte. Ihrem Gesichtsausdruck war zu entnehmen, das Sie jedenfalls auch davon wußte. Da sie einsah, das es sinnvoll war zu schweigen, redete sie und begrub die letzten Hoffnungen gerettet zu werden: "Michael hat seit er Erfahren hat, das sie Kommandant geworden sind, an nichts anderem als diesem Plan gearbeitet. Er nahm an, das sie einige Tage nach seinem Abflug die Kleine ficken würden. Danach sollten sie Tod sein. Da er wußte, das Marianne eine hohe Stellung bei ihnen einnahm, nahm er an, das Marianne ihn über ihren Tod informieren würde. Danach würde er die Station angreifen und es wäre ein leichtes Sie zu besetzten. Sie wissen ja, wie das Gesetz ist. Herr und Gebieter." Peter hakte nach und fragte nach der Anzahl Raumgleiter die Michael benutzen würde, wieviel Sklavinnen er auf der Station zurücklassen würde und welche Bewaffnung das Überfallkommando hätte. Monika gab bereitwillig Auskunft. Als Peter zufrieden war, wies er mich an Monika an den Pranger zu stellen. Ich löste ihre Fesseln und zwang Sie in den Pranger. Sie streckte uns nun den Hintern entgegen. Die Brandspuren der Klemmen waren deutlich an ihrem Futz zu sehen. "Findest Du, sie sieht gut aus?, fragte Peter mich. "Nein, ganz sicher nicht. Sie ist eine der arroganten intellektuellen Hühner, die keinen rann lassen.", antwortet ich bestimmt. "Ich teile deine Meinung voll und ganz. Als Sklavin ungeeignet.", bestätigte mir Peter. "Darf ich mich mit ihr Vergnügen?", fragte ich Peter unsicher, aber in freudiger Erwartung. "Du darfst. Aber verschone ihren Futz. Ich will Sie noch vögeln.", sagte er. Monika wimmerte vor Angst. Wir beachteten Sie nicht. Peter machte es sich auf dem Sofa bequem und ich suchte meine Requisiten zusammen. Zuerst band ich eine Eisenstange zwischen ihre Fußgelenke, damit Sie weit gespreizt wurde. Dann befestigte ich die Stange am Boden. Mittels einiger Ketten stellte ich sicher, das sie sich nicht mehr bewegen konnte. Als Opening stellte ich zwei Kerzenständer genau unter ihre baumelnden Brüste. Ich entzündete die Kerzen. Die Flammen berührten die Brüste nicht, aber ich war sicher, das Sie genügend Hitze entwickelten. Monika versuchte sich zu bewegen, um die Brüste aus dem Gefahrenbereich zu bringen. Und da Sie einen zu kleinen Busen hatte, konnte sich nicht einmal mittels Schwingen der Brüste, die Hitze vermindern. Noch Schrie sie nicht. Aber ich lies sie nicht lange warten. Ich nahm zärtlich eine ihrer Hände in die Hand und steckte eine kleine Nadel genau zwischen Nagel und Nagelbett ihres Zeigefingers. Jetzt schrie Sie wie am Spieß. Ich wiederholte das Spiel mit ihrem Daumen. Sie versuchte die Nadeln herauszuziehen, schaffte es aber nicht. Lachend gab ich ihr eine Ohrfeige. "Das lernt man in keinem feministischen Buch.", verhöhnte ich Sie und zündete eine weiter Kerze an. Ich fuhr ihr damit ein wenig vor den Gesicht herum, bevor ich ihre Augenbrauen mit der Kerze abbrannte. Es tat sicher nicht weh, aber Furcht stand auf ihrem Gesicht. Rücksichtslos hielt ich ihr die Kerze ins linke Auge und lies ihre Augenwimpern verbrennen. Sie wagte nicht zu schreien und war sicher auch geblendet. Ich lies sie einen Augenblick in Ruhe und stelle die inzwischen ein bißchen abgebrannten Kerzen unter ihren Brüsten wieder höher. Ihre Brüste zeigten bereits die ersten Brandplatern. Peter hatte mir verboten ihren Futz zu behandeln. Schade. Aber vom Arschloch hatte er nichts gesagt. Also stieß ich die brennende Kerze, mit dem Docht voran in ihr Arschloch. Sicher hatte Sie noch niemand anal gevögelt. Sie schrie auf und die Kerze blieb schon nach wenigen Zentimetern stecken. Mit Gewalt schob ich die Kerze ganz in sie hinein, bis sie verschwunden war. Monika pisste vor Schmerz auf den Boden. Inzwischen stanken ihre Brüste. Ich löschte die Kerzen uns schlug mit der flachen Hand auf die Brandwunden. Wieder schrie Sie und wurde ohnmächtig. Darauf schien Peter gewartet zu haben. "Ich will ihr Gesicht sehen, wenn ich sie vögle. Dreh Sie um.", befahl er. Ich tat wie mir geheißen wurde. Monika war nun immer noch mit den Händen im Pranger eingesperrt. Der Hals war nun allerdings frei und lag auf dem Balken. Ich hatte die Beine abgewinkelt, so das Peter bequem vor Ihr stehen konnte und sie ebenso bequem von vorne vögeln konnte. Monika war inzwischen wieder aufgewacht, blickte auf ihre Brüste und begann hysterisch zu schreien. Da Peter noch keine Anstalten machte sie zu vögeln, optimierte ich meine Arbeit. Ich erwärmte eine lange Nadel über einer Kerze, bis diese glühte und stieß Sie quer durch die Nase von Monika. Mit einigen geschickten Bewegungen weitete ich das Loch und führte einen Ring hindurch. Monika konnte nun nur noch durch den Mund atmen. Der Ring stand ihr gut, befand ich. Ich zerrte ein wenig daran, was natürlich Aufschreie zur Folge hatte. Es gefiel mir so gut, das ich das ganze an ihrer linken und rechten Brustwarze wiederholte. An die beiden Ringe der Brustwarzen, hängte ich seitlich je ein 10 Kilogramm Gewicht. Die Brustwarzen drohten, aber der Belastung abzureisen, hielten aber doch. "Mach das selbe mit den Schamlippen.", mischte sich Peter ein. Nichts lieber als das, erwiderte ich und wählte zwei besonders große Ringe aus. Mit der heißen Nadel setzte ich die Löcher so, das Peter dennoch ungestört eindringen konnte. Monika hatte inzwischen wieder schlapp gemacht, und ich weckte Sie mit ein paar Ohrfeigen. Ich verwendete ebenfalls 10 Kilogramm Gewichte für die Schamlippen, was dazu führte, das beide einrissen. Zum Glück wurde nur das Loch geweitet, die Ringe hielten jedoch. Nun war Peter bereit. Ich sah, das er einen Ständer hatte. Er zog seine Hose aus und da Monika kaum naß sein würde, beugte ich mich über ihren Futz und befeuchtete sie innen und außen mit meiner Zunge. Peter stieß mich zur Seite und drang in Sie ein. "Nimm ein Seil und leg es ihr um den Hals. Stranguliere Sie ein bißchen. Aber drücke erst ganz zu, wenn ich es dir sagte.", mit diesen Worten läutete Peter das Ende von Monika ein. Er fickte sie intensiv, und ich brachte Monika zum röcheln, indem ich das Seil immer straffte und dann wieder losließ. Sie konnte kaum mehr atmen. Als Peter mir das Zeichen gab, zog ich das Seil ganz zusammen. Monika bäumte sich noch ein letztes Mal auf. Dann bekam Sie keine Luft mehr. Peter schoß genau, als ihr Körper schlaff wurde. "Ich bin sicher, das sie große Teile des Plans entworfen hatte.", sagte Peter als, er sich aus Ihr zurückzog. Ich leckte Peter noch schnell sauber, und dann verließen wir den Raum. Maria sollte sauber machen.

Die restliche Zeit des Samstages verbrachte Peter und ich mit der Planung des Sonntages. Ich lies Gaby in der Hundehütte und stellte lediglich neues Essen hinein. Dann führte ich das Tagebuch nach und ging früh schlafen.

Fritz52's picture
Online

Location

Hannover
Germany
52° 0' 0" N, 10° 0' 0" E
Joined: 12/11/2004
Re: eine Geschichte, Die Assistentin

Schoene Geschichte!

Bloss bitte die ueberfluessigen Zeilenumbrueche rausnehmen, bitte! So ist das Lesen wirklich sehr anstrengend ...

Einfach in eins durchschreiben, die Entertaste nur, wenn Du einen Absatz machst.

Buett's picture
Offline

Location

Germany
54° 5' 25.5624" N, 9° 4' 18.1308" E
Joined: 06/12/2005
Re: eine Geschichte, Die Assistentin

Assistentin :

Kapitel 7 - Das Geschenk - Sonntag

Etwas war anders als sonst. Ich fühlte es, als ich aufstand. Heute würde ein Schicksalstag werden. Ich befreite Gaby aus ihrer Hundehütte und absolvierte mit ihr das Fitnessprogramm. Sie duschte und rasierte mich. Ich lies Sie ihr Frühstück essen, brachte selber aber keinen Bissen hinunter. Da Gaby ihre Tage hatte, bekam ich wenigstens einen Dracula-Drink. Ich lies Gaby heute einmal ungebunden und trug ihr auf die Haushaltsarbeiten zu erledigen. Punkt 9 Uhr war ich im Büro von Peter. Er war nicht da. Nach einer Viertel Stunde fragte ich den Computer, wo Peter sei. Er gab mir den Raum an. Es war der Raum, indem wir die Fickbombe eingesperrt hatten. Schlimmes ahnend lief ich zu dem Raum. Ich öffnete die Tür und sah es. Zwei verkohlte Leichen lagen auf dem, was einmal die Pritsche gewesen war. Ich schrie auf. Das entsprach nicht unserem Plan. Peter war wirklich Tod. Verstört setzte ich mich hin. Was sollte ich nun tun. Der Einzige, den ich kannte war Van Gulden. Schweren Herzens lies ich mich mit ihm über den Computer verbinden. Es dauerte einige Zeit, bis er auf dem Bildschirm erschien. "Michael. Peter ist Tod.", sagte ich im. Er sah wohl im Hintergrund die verkohlten Leichen und reagierte schnell: "Schließe den Raum ab und geh in die Kommandozentrale. Rede mit niemanden darüber. Ich komme so schnell als möglich." Ich tat was er mir gesagt hatte. Nach etwa 2 Stunden meldete sich Van Gulden wieder. "Ich bin jetzt vor der Station. Gib dem Computer die Anweisung mich landen zu lassen, und hole mich im Hangar ab.", bat er mich. Gesagt getan. Van Gulden schwebte mit 2 Raumgleitern ein. Bevor er ausstieg, verließen 10 bis an die Zähne bewaffnete Sklavinnen die Raumgleiter. Ich begrüßte ihn ehrfürchtig und erklärte die Situation sogleich: "Peter wußte von deinem Plan. Er hat die Fickbombe ausbauen lassen. Und dennoch ist er umgekommen." Selbstsicher antwortete Van Gulden: "Er sollte mich doch besser kennen. Das Mädchen hatte noch eine zweite, besser getarnte Bombe in sich." Es verschlug mir den Atem. Soviel Gemeinheit auf einem Haufen. "Wo ist Monika?", fragte Van Gulden, während seine Sklavinnen damit begannen Peters Sklavinnen zusammen zu treiben. "Sie ist Tod. Peter hat sie gefoltert und dann getötet.", berichtete ich. Ich hielt es für besser, nichts von meiner Mittäterschaft zu sagen. Michael erbleichte. Damit hatte er nicht gerechnet. Er stieß mich zur Seite und rief seinen Sklavinnen Befehle zu. "Wo können wir alle zusammentreiben?", fragte er mich. "Die Turnhalle ist dafür am besten geeignet.", antwortete ich. Ich führte Michael zuerst in den Kommandoraum. Dort schaltete Michael selber den Computer aus. Danach gingen wir in die Turnhalle. Nach etwa einer Stunde meldeten die Sklavinnen von Michael, das alle Sklavinnen von Peter anwesend waren. Etwas konnte nicht stimmen. Ich zählte nur 15 Sklavinnen. Sandra, Carmen, Aurelia, die Ausbilderin und die meisten Mädchen der Special Forces waren nicht hier. Gaby hatte sich treu zu mir gesetzt. Michael packte mich an der Bluse, gab mir eine Ohrfeige und schrie: "Wo ist der Rest?" Gaby wollte mir zu Hilfe kommen, doch eine der Aufseherinnen schlug sie mit dem Gewehrkolben nieder. "Ich weis es nicht.", antwortete ich wahrheitsgetreu und dann ein bißchen überlegter: "Peter hat gestern eine große Folterparty veranstaltet. Vielleicht hat er Sie auch umgebracht." Das hätte ich gemäß dem ursprünglichen Plan auch sagen sollen. Auch die Turnhalle war geplant gewesen. Bis auf eine Kleinigkeit lief alles nach Plan. Peter war wirklich Tod. Michael war offensichtlich unzufrieden. "Mist.", sagte er und trat mich zwischen meine Beine. Mir blieb die Luft weg und ich sackte zu Boden. Doch er traktierte mich weiter mit seinen schweren Kampfstiefeln. Das war sein Fehler. Aus einem Lautsprecher ertönte eine Stimme. Es war Sandras Stimme, die sagte: "Hallo Michael, ich soll dir einen schönen Gruß von Peter ausrichten. Er sagte, hoffentlich gefällt Michael mein Geschenk. Deines hat ihm nicht gefallen." Gleichzeitig strömte aus mehren Düsen im Boden ein Gas. Ich hörte noch wie Michael rief: "Kampfgas. Haltet die Luft an." Doch ich wurde bereits ohnmächtig.

Als ich wieder aufwachte, waren Michael und seine 10 Sklavinnen sauber verschnürt in der Luft aufgehängt. Sie lebten noch, hatten aber keine Chance zu fliehen, da sie sich nicht mehr bewegen konnten und zusätzlich noch von Carmen und Aurelia bewacht wurden. Ich lag am Boden und realisierte, das Gaby mich mit einem Tuch zärtlich pflegte. Sandra kauerte neben mir. "Na, Assistentin. Hat doch alles wunderbar geklappt. Peter hat inzwischen die Station von Van Gulden erobert und wird sobald er die Situation dort geklärt hat, wieder nach Hause kommen." Ich verstand es nicht. Deshalb fragte ich: "Und die beiden Leichen?" Sandra lächelte und erklärte: "Die Fickbombe und Monika. Peter hatte die zweite Bombe schon lange entdeckt. Und da dein Auftritt überzeugend wirken musste, lies er dich ein wenig im Dunkeln tappen. Keine Angst Du warst nie wirklich in Gefahr. Ich hatte Van Gulden die ganze Zeit im Visier." Nun konnte ich auch lächeln. Er hatte wirklich alles genaustens geplant. "Ich glaube Gaby sollte dich noch ein wenig pflegen. Gehe doch mit ihr in deine Wohnung. Ich regelte hier den Rest.", bot sie mir an. Ich nahm dankend an.

Da der Regenerationraum nicht in Betrieb war, Michael hatte den Computer ausgeschaltet und nur Peter konnte ihn wieder einschalten, brachte mich Gaby in meine Wohnung und legte mich ins Bett. Ich hatte starke Schmerzen. Sorgfältig zog mich Gaby aus und legte auf meine Schwellungen Eisbeutel. Michael hatte mir einige kleine Verletzungen beigebracht. Doch Gaby kümmerte sich liebevoll um mich. Ich bedankte ich mich bei ihr, indem ich ihr eine Lektion beibrachte. "Gaby. Du siehst, das ich Schmerzen habe.", begann ich. "Ja, Herrin. Ich sehe es und leide. Ich versuche alles um die Schmerzen zu lindern.", antwortete Sie. "Das ist lieb von Dir, doch merke Dir: Schmerz ist Lust und Lust ist Schmerz. Verstehst Du das?", fragte ich. "Nein, Herrin, ich verstehe es nicht.", antwortete Sie und blickte mich fast verzweifelt an. Sie saß neben mir. Ich griff mit meiner Hand unter Schmerzen unter ihr Top und streichelte ihren Busen. "Schmerzen, sind nichts Böses. Man muß Sie nur mit Lust kombinieren. Das treibt einen dann zu wahrhaft schönen Orgasmen.", erklärte ich weiter. Gabys Gesicht erhellte sich. "Heißt das, wenn ich Dir jetzt Lust verschaffe, ist es doppelt so schön für dich?", fragte Sie. Ich lächelte zufrieden. Sie hatte es begriffen. "Ja, Gaby. Und wenn ich Dir Lust und Schmerzen gebe, so zeige ich damit, wie sehr ich dich liebe." Behende zog Sie ihren Rock und das Top aus. "Ich werde dich verwöhnen. Laß dich gehen.", kündigte sie an und ich legte mich entspannt hin. Sie begann meine Wunden zärtlich zu küssen. Mit dem Mund schob sie die Eisbeutel hin und her. Als es ihr dann doch zu kalt wurde entdeckte Sie mein Gesicht. Sie küßte mich, schleckte mich mit der Zunge sauber und versuchte alles, um mir Lust zu bereiten. Sie hatte noch wenig Übung darin und deshalb half ich ihr: "Leg dich zwischen meine Beine und Lecke mich. Du darfst auch in mich eindringen und mir einen Orgasmus geben." Sie legte sich Augenblick der Länge nach zwischen meine Beine. Ihr Kopf war genau an meiner Muschi. Um ihrer Zunge und ihren Händen freien Zugang zu gewähren, hob ich die Beine ein wenig. Das tat weh. Als Gaby das merkte, sagte sie: "Stütze deinen Beine auf meine Schultern." Ich lies die Beine auf ihre Schultern fahren und meine Muskeln entspannten sich. Gaby leckte mich sehr intensiv. Einen ersten kleinen Orgasmus hatte ich, als Sie mit der Zunge in mich eindrang. Bald einmal ermüdete ihre Zunge. Sie begann nun mit ihren Fingern in mich einzudringen. Und das tat sie sehr geschickt. Sie spreizte mein Loch mit der einen Hand und mit der anderen Hand ging sie auf die Suche nach meinen erogenen Stellen. Mein Atem wurde schwerer und ich konnte den Orgasmus nicht mehr unterdrücken. Doch Gaby machte weiter und verpaßte mir einen weiteren. Ich lies sie noch eine Weile an mir spielen und sagte dann: "Ich bin müde. Höre jetzt auf. Bleibe aber so liegen." Dann schlief ich ein.

Assistentin :

Kapitel 8 - Der neue Glaube - Montag

Ich hatte den Sonntag mehr oder weniger verschlafen. Punkt 7 Uhr weckte mich Stefan. Gaby schlief immer noch mit dem Kopf zwischen meinen Beinen. Ich weckte Sie, indem ich ihre Haare streichelte. Stefan informierte mich, dass der Regenerationsraum wieder funktionierte. Peter war also wieder da. Scheinbar war er aber mit irgend etwas beschäftigt, denn er wollte mich erst nachmittags im Büro sehen. So organisierte ich den Tagesablauf um. Ich begab mich zuerst in den Regenerationsraum, den ich kurz vor Mittag wieder verließ. Gaby hatte die Wohnung in Schuß gebracht und wartete in der Hundehütte im Wohnzimmer auf mich. Da ich einen Bärenhunger hatte gönnte ich mir ein kräftiges Mittagessen. Gaby hatte immer noch ihre Regel, ich kam wieder zu einem Dracula-Drink. Nach dem Essen absolvierte ich mit Gaby das Fitnessprogramm. Obwohl Sie die Periode hatte, steckte ich ihr die Kugeln zu. Sie genoß es. Überhaupt war Gaby inzwischen gut versklavt. Sie hündelte auf allen Vieren neben mir her, wann immer ich mich bewegte. Die Zeit bis 2 Uhr füllte ich mit dem Nachführen des Tagebuches. Dann kam die Überraschung. Stefan lies mir ausrichten, das Peter alle Sklavinnen um 16 Uhr sehen wollte. Mein Nachmittagstermin mit Peter fiel flach. Auch gab uns Peter neue Kleider für diesen Anlaß. Kleider war übertreiben. Im Prinzip war es ein Umhang. Wir sollten nur den Umhang tragen. Ich probierte ihn mit Gaby zusammen aus. Gaby hatte einen weißen Umhang, ich einen Roten. Der Umhang bestand im Prinzip aus einem Stück Stoff, das man mit vier Hacken an den Halsbändern, die wir ja alle trugen, befestigte. Gegen vorne war der Umhang bis zum Hals offen. Je nach Bewegung verhüllte oder offenbarte der Umhang den ganzen Körper. Wenn man Schritt, öffnete sich der Umhang ganz und man konnte Busen, Futz und Beine deutlich sehen. Wenn man Stand, war alles verdeckt. Und wenn man sich setzte, war alles wieder offen. Ein komisches Gefühl. Nun Peter musste wissen, was er wollte. Kurz vor 15 Uhr bekam ich noch einige schriftliche Instruktionen von Stefan, die gut studierte.

Ich stand hinter Peter und sog die Eindrücke dieser Prozession in mich auf. Wir standen in einer Art Kathedrale. Hohe Rundbögen bildeten einen ovalen Raum. Wir waren an einem Ende des Ovales auf einer kleinen steinernen Plattform. Die Prozession kam durch die Türen am anderen Ende des Ovales herein. In zweier Reihen schritten die Sklavinnen in ihren Umhängen uns langsam entgegen. Jede Sklavin trug eine Fackel und neben den vier Fackeln, die hinter uns in einer Reihe standen, war dies das einzige Licht in der Kathedrale. Somit war der Großteil der Kathedrale in Dunkelheit getaucht. Eine Orgel und greogorianische Choräle gaben dem ganzen einen feierlichen, aber unheimlichen Rahmen. Inzwischen war die Prozession nahe genug, das ich sehen konnte, das sie von Sandra angeführt wurde. Sandra trug einen hellroten Umhang, der sich bei jedem Schritt öffnete. Ihr folgten die normalen Sklavinnen. Sie trugen schwarze Umhänge. In ein wenig Abstand folgte die Ausbilderin und die Sklavinnen der Special Forces. Alle trugen grüne Umhänge. Und den Schluß bildete die Domina - auch sie trug einen hellroten Umhang - gefolgt von den Novizinnen in weißen Umhängen. Feierlich teile sich die Prozession vor uns und die Sklavinnen nahmen links und rechts von uns in einer gebogenen Reihe Aufstellung. So bildete sich einen Halbkreis um Peter und mich, welcher sich mit der letzten Novizin schloß. Die monotonen Choräle dauerten an, und ich konnte im Schein der Fackeln erkennen, das die Sklavinnen genauso beeindruckt waren wie ich. Es waren sicher über 60 Mädchen anwesend. Ich sah viele neue Gesichter. Die ehemaligen Sklavinnen von Michael waren scheinbar bereits durch Peter integriert worden. Mit einer Handbewegung lies Peter die Choräle verstummen und trat einen Schritt vor. Auch er hatte einen Umhang an. Seiner war goldfarben. Und als er nach vorne Schritt, barfuß wie wir alle, sah man deutlich, das auch er nichts unter dem Umhang trug. "Sklavinnen.", verkündete er und der Hall der Kathedrale verlieh seiner Stimme noch mehr imposant: "Wir sind hier zusammen gekommen um einen neuen Glauben zu gründen." Er machte eine Kunstpause. "Wir alle haben erfahren, das Lust und Schmerzen uns in eine neue Dimension führen." Die Sklavinnen raunten Zustimmung. "Einige von euch hatten Kommandanten, die dieses göttliche Gesetz nicht verstanden und es zu ihrer persönlichen Befriedigung einsetzten." Wieder raunte der Halbkreis Zustimmung. Peter hob die Hände und sein Umhang öffnete sich. "Hiermit gelobe ich die Gemeinschaft der Gläubigen mit all meiner Kraft aufzubauen." Er verweilte ein paar Sekunden in dieser Stellung und lies dann die Hände wieder sinken. "Sklavinnen. Jede von euch ist nicht freiwillig auf dieser Station. Das läßt sich nicht ändern. Aber jede von euch soll freiwillig dem Glauben beitreten können, wenn sie das wünscht." Wieder machte er eine Pause und musterte jede Sklavin einzeln. "Das Ziel unseres Glaubens soll es sein, die Dekadenz der Welt zu besiegen. Die heutige weibliche Jugend ist verweichlicht. Sie sieht Schmerz und Lust nur noch im Fernsehen. Die sogenannte Moral verhindert, das sie selber an dem Schmerz und der Lust wachsen kann. Schmerz und Lust wird verdammt, anstelle ihren wahren Platz als stärkste Kraft zwischen Menschen einzunehmen. Nur wer selber Schmerz und Lust sowohl erfährt, wie auch geben kann, erkennt die wahre Kraft unseres Glaubens. In unserer Gemeinschaft wollen wir jedem Mitglied die Möglichkeit geben, die göttliche Dimension zu erfahren." Auf ein Zeichen von Peter setzten wiederum die greogorianischen Choräle ein. Peter schritt nun erhobenen Hauptes die Steinstufen hinunter und stelle sich vor die erste Sklavin. Es war Conny. Ich war ihm gefolgt und stand direkt hinter ihm. So konnte ich hören, das er mit leiser aber kräftiger Stimme zu ihr sagte: "Sklavin, willst Du dem neuen Glauben beitreten? Wenn ja, dann knie nun nieder." Conny zögerte nicht lange. Sie flüsterte ein "Ja, Herr" und kniete nieder. Peter machte einen Schritt zur Seite und stellte sich vor seine nächste Sklavin. Ich kannte Sie nicht. Auch konnte ich nicht verstehen, was Sie sagte. Da Sie aber stehenblieb, als Peter zur nächsten schritt, musste Sie wohl abgelehnt haben. Ich warf ihr einen abschätzenden Blick zu und befahl ihr gemäß meinen Instruktionen, den Umhang auszuziehen und bei der Tür der Kathedrale zu warten. Nachdem Peter jede Sklavin befragt hatte, führte ich die 18 Ungläubigen, die sich dem Glauben verweigerten, in die Turnhalle. Dort schloß ich Sie ein und kehrte in die Kathedrale zurück. Peter stand wieder auf der Steinplatte, als ich wieder in die Kathedrale eintrat. 46 Sklavinnen, mit mir, waren geblieben. Die Befragung war abgeschlossen und die Choräle verstummten wieder. "Gläubige.", begann Peter: "Ihr werdet die wahre Kraft des neuen Glaubens erfahren. Doch der Weg dahin wird lang und dornig sein. Als Zeichen eures Glaubens, wird jede von euch gebrandmarkt." Er lies die Worte wirken. Wie aus Geisterhand wurde aus dem Boden eine große Schale hervorgefahren, in der ein intensives Feuer loderte. Daneben erschien aus dem Boden eine Art Altar, der als Besonderheit, jedoch zwei Aufsätze für die Beine trug, die ich bisher erst bei meinem Gynäkologen gesehen hatte. Neben Peter erschien ein Gestell mit einem Dutzend Eisenstangen. Peter griff nach einer der Eisenstangen und sagte : "Jede von euch wird sich auf den Altar des Glaubens legen. Ich werde in Sie eindringen und meine Assistentin wird Sie gleichzeitig zwischen den Beinen mit einem glühenden Eisen kennzeichnet." Er hob das Eisen und zeigte seine Spitze den Sklavinnen. "Dieses große, eingebrannte X über euren Schamlippen soll euch ständig daran erinnern, das ihr die Beine auseinander halten sollt, um Lust und Schmerz empfangen zu können. Es soll euch daran erinnern, das ihr gebunden werdet sollt, damit ihr euch dem Willen anderer ausliefern könnt. Es soll euch die Kraft geben, den langen Weg zu beschreiten.", führte er aus. Wiederum setzte die Orgel mit imposantem Getöse ein. Ich nutzte die zeit und legte würdevoll alle Spitzen der Eisenstangen ins Feuer. Peter hatte bestimmt, das es meine Aufgabe sein würde, die Gläubigen zu Kennzeichnen. Ich dankte ihm in meinem Inneren dafür, diese Ehre zu haben. Sandra schien auch ihre Instruktionen zu haben. Sie kniete sich seitlich, zwischen den beiden Beinstützen, am Altar nieder. Die Domina hatte inzwischen ein Blatt Papier an alle Sklavinnen verteilt und Peter positionierte sich neben dem Altar.

Als die Orgel verstummte schien jede zu wissen, was Sie zu tun hatte. Die Domina führte die erste Sklavin zum Altar. Es war Murielle. Sie legte sich ohne scheu auf den Altar, hob die Beine und legte Sie in die Stützen. Da der Altar seitlich angeordnet war, konnte jede andere Sklavin Sie sehen. Der Halbkreis der Sklavinnen, hatte sich inzwischen in einen Kreis um den Altar verwandelt. Keines der Mädchen stand mehr als 2 Meter von Murielle entfernt. Einzig die Schale mit meinen Brandwerkzeugen bildete ein Unterbruch im Kreis. Peter war zwischen die Beine von Murielle getreten. Jetzt wurde auch die Aufgabe von Sandra klar. Sie saß unter dem Altar und konnte Peter, so einen Blasen, damit sein Schwanz steif wurde und vor allen dingen blieb. Er hatte immerhin 46 Sklavinnen vor sich! "Murielle, bist Du bereit die Lust und den Schmerz deines Glaubens zu empfangen?", fragte Peter feierlich. Murielle, das junge Mädchen mit den großen Titten, die nun frei in der Luft standen, antwortete ebenso feierlich: "Ja, Bewahrer des Glaubens." Nun setzten die übrigen Sklavinnen mit einem Sprechgesang ein, der während der ganzen heiligen Handlung wiederholt wurde: "Durch meinen Glauben bin ich berufen Schmerz und Lust zu empfangen. Es ist meine Aufgabe Schmerz und Lust zu geben. Es ist meine Aufgabe Schmerz und Lust zu geben. Es ist meine Aufgabe, meinen Glauben zu verbreiten. Ich gehorche dem Schmerz und empfange Lust. Ich gehorche der Lust und empfange Schmerz. Nur durch Schmerz und Lust, werde ich die Offenbarung gewinnen." Peter drang mit seinem Schwanz in Murielles Futz ein und machte ein paar Stöße. Ich hatte inzwischen einen der Eisenstäbe geholt und stellte mich neben Sie. Beim dritten Stoß von Peter setzte ich die Stange auf Ihre Haut. Es zischte und begann zu riechen. Murielle schrie laut auf. Nach etwa einer Minute entfernte ich die Stange. Das X war tief in ihrer Haut, genau über den Schamlippen eingebrannt. Murielle war ohnmächtig geworden. Peter zog sich aus ihr zurück. Die Ausbilderin legte die ohnmächtige Murielle an ihrem Platz im Kreis um den Altar, während die Domina Carmen auf den Altar legte. Wieder stellte Peter die Glaubensfrage und Carmen beantwortete Sie. Er drang in Sie ein und ich brannte Carmen. Carmen wurde nicht ohnmächtig, musste aber dennoch von der Ausbilderin gestützt werden, um ihren Platz wieder einnehmen zu können. Nach der 30 Sklavin hatte Peter die ersten Potenzprobleme, er hatte inzwischen einmal geschossen: Yvonne war die Glückliche gewesen. Sandra gab sich alle Mühe, ihn Steif zu halten, doch es gelang ihr nicht. Um das ganze nicht in einen Frust für die übrigen 16 Sklavinnen ausarten zu lassen, wendete ich einen kleinen Trick an. Ich flüstere Gaby zu, sie war noch nicht gebrannt worden, sie solle Peter einen Finger ins Arschloch schieben. Das funktionierte und die nächsten 11 konnten gezeichnet werden. Nun waren nur noch die Ausbilderin, die Domina, Gaby, Sandra und ich noch nicht gezeichnet. Peter war offensichtlich erschöpft. Er hielt ein und erhob seine Stimme: "Man gebe mir die Kraft, weiterhin Lust und Schmerz zu geben." Ich blickte Gaby an und Sie nickte verschämt. Dann machte Sie die Faust und schob ihre ganze Hand in sein Arschloch. Die Ausbilderin hatte sich bereits hingelegt und ich brannte sie 2 Minuten lang. Sie schrie lange und laut, was bewirkte, das Peter wieder steifer wurde. Die Domina wurde ebenfalls ohne weitere Probleme gekennzeichnet. Nun war Gaby an der Reihe. Sie zog ihre Hand aus ihm und leider viel er zusammen. Nun war guter Rat teuer. Doch die Domina reagierte. Ich weis nicht woher Sie es genommen hatte, aber plötzlich hatte Sie lange Nadeln in der Hand. Vor der Augen aller, durchstach Sie damit die Brustwarzen von Gaby. Gaby schrie und weinte und konnte die Worte: "Ja, Bewahrer des Glaubens" nur stammeln. Peter wurde nicht sehr steif, aber Sandra hatte geschickt reagiert und Gaby Kugeln eingeschoben, damit Sie auch Lust verspürte. Ich brannte Sie mit besonderem Genus. Nun legte sich Sandra auf den Altar. Da sie ebenfalls rasiert war, konnte ich besonders gut maß nehmen. Peter drang in Sie ein. Dann geschah etwas, mit dem niemand gerechnet hatte. Sandra sagte zu mir: "Zeichne zuerst meine Brüste." Ich setzte das Eisen unter ihre rechte Brustwarze und drückte zu. Sandra schrie und wimmerte. Dann nahm ich mir den linken Busen vor. Sie schrie noch lauter, wurde aber nicht ohnmächtig. Erst als ich das glühende Eisen so auf ihren Futz setzte, das auch ein Teil der Schamlippen gebrannt wurde, viel Sie in Ohnmacht. Als Peter sich wieder aus ihr zurückzog, war er wieder steif. Nun war nur noch ich übrig. Ich legte mich auf den Altar, über die Ohnmächtige Sandra. Peter stand vor mir. Und nun wurde mir klar, was es hiess hier zu liegen und auf die Lust und den Schmerz zu warten. Ich hatte große Angst. Doch keine der Sklavinnen, hatte aufgegeben. Ich wollte nicht in den Augen aller versagen. Also sagte ich nichts und antwortete: "Ja, Bewahrer des Glaubens." Doch Peter drang noch nicht in mich ein. Er drehte sich um und sagte zu allen Sklavinnen: "Diese Sklavin wird, als Priesterin unseres Glaubens, von uns allen geweiht. Jede von euch wird ihr mit einer glühenden Nadel Schmerz geben und jede von euch wird mit seiner Zunge den Schmerz mit Lust verbinden." Ich erschauerte. Mehrere der Sklavinnen traten vor und begannen mich an allen möglichen Körperteilen mit ihrer Zunge zu erregen. Ich nahm war, das Gaby sich den Platz zwischen meinen Beinen gesichert hatte. Ihre Zungenspiele hatten sich stark verbessert. Nach wenigen Sekunden hatte ich durch die Gefühlüberreizung meinen ersten Orgasmus. Und dann spürte ich etwas heißes an meiner Brust. Conny hatte sie mit ihrer Zunge bearbeitet. Nun hatte dieselbe Conny eine lange glühende Nadel in der Hand und stieß, Sie in mein Busen, den sie eben noch zärtlich verwöhnt hatte. Ich schrie auf. Nun traten die Nadeln überall in meinen Körper ein. Ich schrie, schlug um mich, weinte. Ich konnte nicht mehr zwischen den Liebkosungen der Zungen und den Schmerzen der glühenden Nadeln unterscheiden. Meine Orgassmusse kamen in Serie. Oft wenn eine Nadel in mich drang. Ich wurde ohnmächtig. Als ich aufwachte, spürte ich Peter in mir. Er stieß schön im Rhythmus. Ich spürte, das die heiße Stange der Kennzeichnung über meinen Lenden schwebte. Ich blickte auf und sah, das Gaby sie führte. Doch Sie stieß nicht zu. Im Gegenteil, die Glut wurde weniger stark und Gaby lies sich von Tanja eine neue Stange reichen. Peter keuchte. Er war sehr hart in
mir. Obwohl mein Körper als ganzes nur noch als Schmerz zu bestehen schien, spürte ich das angenehme Gefühl, das er mit seinem Schwanz in mir auslöste. Ich kniff meine Po-Backen zusammen, ein Trick den ich inzwischen gelernt hatte und so wurde auch mein Loch kleiner. Das war entscheidend gewesen. Peter begann zu schießen und im selben Moment spürte ich die Hitze des X auf meiner zart rasierten Haut. Ich hatte einen gigantischen Orgasmus, konnte ihn aber nicht voll erleben, da ich wieder in Ohnmacht fiel.

Der Rest der Zeremonie ging wie im Traum an mir vorbei. Ich lag immer noch auf Sandra, deren heißen Atem ich in meinem Nacken spürte. Meine Beine waren weit geöffnet, und zwischen Ihnen hindurch sah ich Peter reden. Ich verstand nicht was er sagte. Irgendwann nahmen mich zwei Sklavinnen in die Mitte und führten mich zu Peter, der nun neben dem Ausgang stand. Er küßte die Sklavin vor mir zärtlich auf den Mund, streichelte über ihr frisches X zwischen den Beinen. Die Sklavin verneigte sich und lutsche kurz an seinem schlaffen Schwanz. Dann stand ich vor ihm. Die beiden Sklavinnen mußten mich immer noch stützen. Peter küßte mich auch auf den Mund und griff mir zwischen die Beine. Ich versuchte mich vor ihm zu verneigen. Es gelang mir erst, als ich auf die Knie ging. Ich führte seinen Schwanz so zärtlich wie möglich in meinen Mund und versuchte noch ein bißchen Lebenssaft zu erhaschen. Dann wurde ich wieder ohnmächtig.

Ich wachte in meinem Bett auf. Die Schmerzen und die Wunden durch die Nadeln waren verschwunden. Einzig das große in mein Fleisch gebrannte X bewies mir, das ich nicht geträumt hatte. Auf meiner linken Brust lag das Gesicht von Gaby. Und auf meiner rechten Brust, zu meiner Überraschung, das Gesicht von Murielle. Beide Mädchen schliefen fest. Ich wollte sie nicht wecken. Zärtlich strich ich über ihre Haare. Murielle hatte meine Brustwarze im Schlaf zwischen die Lippen genommen und begann nun im Traum daran zu saugen. Vielleicht träumte sie, das ich ihre Mutter sei, die Sie mit Milch großzog. Nun ich war in einem gewissen Sinne von jetzt an ihre Mutter. Ich würde sie gut erziehen. "Sie werden viel Leiden müssen", dachte ich. Und viel Lust verspüren setzte ich in Gedanken dazu. Ich strich nochmals über ihre Haare. Es war der beste Tag meines Lebens gewesen, als ich die Station betrat. Und es würden viele schöne Tage folgen. "Ich werde den Glauben überall verbreiten. Koste es, was es wolle.", beschloß ich: "Die jungen Mädchen auf der ganzen Welt sollten wieder lernen, wie schön es ist großen Schmerz und großes Leid zu erfahren. Ich werde es sie lernen, denn ich bin die Priesterin des Glaubens."

E N D E

Login or register to post comments

© Copyrights 1997 - 2013 SlaveFarm.com, All rights reserved.
Terms | Sitemap | Guide | Support | News | RSS | Billing | Topsites | Webmasters


RTA - ASACP