Erziehungsfarm
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Solstice_sbb's picture
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Joined: 09/07/2008
Erziehungsfarm

Eine Anstalt für Frauen, die ungewollt schwanger sind.. und sie sollen es auch bleiben..

Der erste Schritt ist die Untersuchung. Nicht nur per Ultraschall, es wird tief in die Votze reingeschaut, und die Brüste werden auf Milchtauglichkeit geprüft

Der nächste Schritt ist die Freigabe .. ehedem schon schwanger kann die Frau von jedem gefickt werden.. sie muß mindestens 10 mal mit Sperma in die Votze gefickt werden.. ansonsten bleibt sie in dem Status

Der dritte Schritt.. die Brüste werden abgemolken wie bei einer Kuh, und das 3 mal jeden Tag, es werden große Sauggläser angesetzt und die Euter geleert

Der vierte Schritt.. erneut wird in die Votze geschaut, und sie wird weit offen gehalten.. dann pissen alle männlichen Angestellten dort hinein

 Der fünfte Schritt: wer im 9.Monat ist wird von hinten gefickt, für alle anderen gilt normales Durchfick - Programm, d.h. am Tag von jedem Angestellten einmal mit Spermafüllung in die Fotze

Der 6.Schritt: wer zu schwere Titten hat wird gemolken, und zwar mit einer Melkmaschine

 Und nun sag mal einer, nur Männer denken pervers, eh ??Cool

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Sklavin_Alex's picture
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Re:

Ich würde gerne als sklavin auf Lebenszeit in der Farm einziehen.

Und ich hätte gerne mehr gelesen von der Sklavenfarm.

Ich brauche genau diese Haltung =}

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Chatten mit mir ist möglich über den Yahoo-Messenger unter: daskleineding

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Fritz52's picture
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K/pi 14 Herren sind

K/pi 14

Herren sind gegenüber ihren Sklavinnen keinerlei Rechenschaft schuldig. Sie müssen auch nicht vorher ankündigen, wenn sie sie foltern, ficken oder anderweitig benutzen wollen. Ebenso können sie sie jederzeit an andere Herren vermieten oder verkaufen. Wenn sie eine Sklavin möglichst gesund erhalten, hat das lediglich materielle Gründe. Nur eine intakte Sklavin mit einem attraktiven Körper ist etwas wert. Wenn sie dazu noch gut abgerichtet ist, ist sie fast unbezahlbar.

Herren müssen auch nicht Wort halten. Sie können etwas versprechen, damit eine Sklavin z.B. einen Befehl, der sehr schmerzhaft für sie ist, besonders eifrig befolgt. Trotzdem darf der Herr, d.h. gelegentlich sollte er sogar sein Versprechen nicht halten. In keinem Fall darf die Sklavin dem Herrn gegenüber irgendwelche Rechte haben oder von ihm irgendetwas verlangen dürfen. Das würde das Verhältnis Herr-Sklavin geradezu umkehren.

Umgekehrt muss er nicht jede verhängte Strafe auch vollziehen. Manchmal ist es ziemlich langweilig eine Sklavin für diesen oder jenen Ungehorsam auszupeitschen. Der Herr darf es sich jederzeit anders überlegen, er braucht auch keinen Grund, wenn er eine seiner Sklavinnen auspeitschen will. Er darf jederzeit mit ihnen tun, was er will.

Wegen der manchmal für die Herren sehr anstrengenden Folterungen, erfinden sie oft und gerne Maschinen und Gerätschaften, in denen sich Sklavinnen selbst ihre Titten langziehen und ihre Fotzen weiten müssen. Die Kraftmaschine ist eine ideale Kombination für beide Aufgaben und für die Herrn äußerst bequem.

Als die Herren nach einer guten halben Stunde wiederkommen, sind bei zwei Sklavinnen die auf den Titten abgelegten Steine verrutscht, bei unserer Sklavin ist einer sogar heruntergefallen. Ein bisschen liegt das natürlich daran, dass ihre Titten noch relativ rund sind und deswegen auch keine große Ablagefläche bieten. Bei den Sklavinnen mit langen Hängetitten ist das ganz anders. Deswegen bekommt sie zur Strafe auch nur zehn Stockhiebe auf die Brust, von der der Stein heruntergepurzelt ist. Sie muss jetzt in die Kraftmaschine. Das bereitet ihr besondere Schmerzen, da ihre Brüste bereits voll zwickender Blutergüsse und schon ins Blaue verfärbter Quetsch- und Schlagspuren sind. Bereits das notwendige Einklemmen der Brustspitzen in der Maschine führt dazu, dass die Sklavin laut heult und jammert. Die Herren sind genervt und knebeln sie kurzerhand. Sie muss diese Übung durchführen, dass wollen sie in jedem Falle durchsetzen. Sie soll spüren, dass sie in jeder Situation gehorchen muss und es erst vorbei ist, wenn die Herren es bestimmen.

Es bedarf einiger Mühe, der Sklavin das nun erwünschte Verhalten beizubringen. Sie legen gleich zweimal fünfzehn Kilo Gewichte auf und drohen, dieses nochmal um fünf zu erhöhen, wenn sie nicht kooperiert. Vor Schmerz bebend und zitternd geht sie die ersten Male in die Hocke, die Gewichte strecken ihre Titten brutal, ihre Fotze wird gnadenlos geweitet. Da sie jedoch, im Gegensatz zur anderen Sklavin noch eine einigermaßen intakte Beckenmuskulatur hat, fällt ihr das Runterdrücken des Dildos und damit das Betätigen des Zählwerks wesentlich leichter. Sie lassen sie insgesamt hundert Durchläufe machen, während sie die anderen Sklavinnen necken, malträtieren und wahllos ihre Ficklöcher benutzen. Unsere Sklavin ist jedenfalls nach Beendigung der Übung ziemlich aus der Puste, ihren Titten fühlt sie kaum noch, ihre Fotze ist heiß- und wundgescheuert. Sie befreien sie wieder aus dem Gestell und sie darf mit den anderen Sklavinnen zusammen wieder mit dem Gesicht zur Wand niederknien.

Dann äußert wieder einer der Gäste einen Wunsch. Er hat aus seinem Auto eine Rolle Stacheldraht geholt und fragt, ob er damit eine der Sklavinnen fesseln dürfe. Die Farmherren beraten wieder einen kurzen Moment, da wegen der zwangsläufig damit verbundenen Verletzungen keine Sklavin dafür verwendet werden kann, die für den Puffdienst vorgesehen ist. Aber sie haben ja noch die etwas fetteren Säue, die erst abspecken müssen, bevor man sie Kunden zur Benutzung anbieten kann. Davon holen sie eine aus dem Zellentrakt, die muss ohnehin noch ein paar Wochen auf der Farm dressiert werden. Die Arme weiß noch nicht, was ihr blüht. Erst als sie die Drahtrolle sieht, wird sie kreidebleich, wagt jedoch nicht, zu protestieren.

Die Herrin hat das Desinfektionsspray geholt. Sie will verhindern, dass die tiefen Wunden, die die Stacheln zwangsläufig im Körper der Sklavin reißen werden, später zu eitern beginnen und damit die Sklavin für längere Zeit unbrauchbar machen. Ein Herr hat einen Bolzenschneider geholt, ein anderer eine große Zange. Sie basteln mit Hilfe dieser Werkzeuge nun der Sklavin eine individuelle Stacheldrahtfesselung. Da der Draht sehr steif ist, wollen sie ihn in passende Stücke schneiden und mit jedem einen Teil des Sklavinnenkörpers fesseln. Die Zange benötigen sie, um die Drahtenden durch Gegeneinanderverdrehen zu verbinden und stramm zu ziehen. Der Draht besteht aus zwei umeinander verdrehten Einzeldrähte, um die in etwa zehn Zentimeter Abstand voneinander zwei Kurze Drahtstücke spiralförmig herum gewickelt sind, deren vier spitze Enden jeweils in eine andere Richtung abstehen. Mindestens zwei davon werden sich, wenn man die Fesselung stramm zieht, in den Körper der Sklavin einstechen, in Körperfalten oder zwischen zwei Körperteilen natürlich alle!

Als erstes legen Sie ein Stück Stacheldraht rings um die Hüften der Sklavin. An mehreren Stellen stechen die Spitzen bereits in ihren Körper ein. Auf der Rückseite werden die zwei Enden der Drahtstückes dann mit der Zange gegeneinander verzwirbelt, was die Drahtschlinge weiter verkürzt und die Spitzen noch tiefer ins Fleisch zwingt. Die Sklavin schreit bereits ängstlich auf, die ersten Blutstropfen treten an einigen Einstichstellen hervor, die Herrin sprüht alles mit dem Desinfektionsmittel ein, was durch das Brennen in den Wunden den Schmerz der Sklavin zwar steigert, aber schnell wieder nachlässt. Ältere foltererfahrene Sklavinnen wissen diese Gnade dankbar zu schätzen. Es gibt nichts Schlimmeres als infizierte eitrig entzündete Wunden. Die tun letztendlich viel mehr weh als das bisschen Spray.

Das nächste Drahtstück bekommt die Sklavin wie bei einem Stringtanga durch die Spalte, wofür sie die Beine etwas spreizen muss. Allerdings nur so lange, bis die Stacheln sich in Fotze und zwischen die Arschbacken zu bohren beginnen. Die Drahtenden werden an der Hüftschlinge befestigt. Die Sklavin weigert sich zunächst, die Beine wieder zusammenzunehmen, aber sie helfen gewaltsam nach. Ein paar Blutstropfen rinnen die Schenkel herunter.

"Bei dieser Fesselung kommt es darauf an, dass keine großen Blutgefäße beschädigt werden." erklären die Herren dem verdutzten Gast, der den Draht mitgebracht hat, nun aber nur noch assistiert. Er hatte sich das Ganze etwas einfacher vorgestellt, aber der steife Draht lässt sich nicht wie ein Seil um den nackten Körper der Sklavin ziehen. Die Sau ist relativ groß und obendrein ein bisschen fett, so dass viel Fleisch zum Stechen zur Verfügung steht. Als nächstes sind die schweren Hängetitten dran. Einer hebt Euter mit den Händen hoch und ein anderer drückt ein Drahtstück brutal in die Unterbrustfalte und verzwirbelt es auf dem Rücken der nun wieder laut aufheulenden Sklavin. Mit einem zweiten, über die Titten gelegten und durch Verdrehen der Enden auf dem Rücken stramm gespannten Draht, treiben sie die arme so Gefolterte in die erste Ohnmacht.

Mit vereinten Kräften schleppen sie den schlaffen Frauenkörper zu einem Tisch und legen ihn bäuchlings drauf. Die Herrin hat das Aufputschmittel geholt, eine Spritze aufgezogen und es dem Opfer sofort in den Arsch gespritzt. Ein paar Minuten später entfaltet es seine Wirkung und die Sklavin wacht mit puterrotem Kopf wieder auf. Mit ihrem eigenen Körpergewicht drückt sie sich die Stacheln des Drahtes immer tiefer in ihre Brüste und den Brustkorb. Nun fesseln sie mit einer weiteren Schlinge die kräftigen Oberschenkel. Sie legen den teuflischen Draht in einer Acht um beide Schenkel und ziehen ihn an einer Seite fest zu. Mit Hilfe der Zange wird auch hier durch Verdrehen der Enden die Spannung so erhöht, das fast alle Stacheln blutig in das Fleisch gedrückt werden. Dann werden die Unterschenkel in der Mitte ebenso verbunden. Die Arme kommen auf den Rücken und werden ebenfalls an zwei Stellen mit Stacheldrahtstücken zusammengebunden. Nur Hand- und Fußgelenke werden, damit keine Arterien gefährdet werden, mit einfachem Draht ohne Stacheln gefesselt. Bevor allerdings die Unterschenkel angewinkelt werden, um Hände und Füßen mit einem weiteren Drahtstück zusammenzuzwingen, legen sie noch eine längere Stacheldrahtschlinge in die Kniekehlen. Später wollen sie die Sklavin daran aufhängen.

Erstmal liegt jedoch ein vor Schmerz zuckendes Stück Sklavinnenfleisch auf dem Tisch. Jede Bewegung verstärkt ihr Leiden, weil sich immer irgendein Stachel tiefer oder seitlich versetzt in sie bohrt. Zum Schreien bringen sie die Sklavin jetzt lauthals lachend und spottend immer wieder dadurch, dass sie sie auf dem Tisch hin- und herrollen. Der Gast ist höchst zufrieden. So schön hatte er sich die Verwirklichung seiner Idee gar nicht vorgestellt. Die langjährige Foltererfahrung, die die Farmbetreiber inzwischen haben, erweist sich hier als großer Vorteil. Der Gast hält immer noch den Rest seiner Stacheldrahtrolle in der Hand und einer der Farmherren fragt: "Willst Du das wieder mitnehmen oder wollen wir die Sau noch darin einwickeln?" Wortlos reicht er ihm den etwa drei Meter langen Drahtrest. Mit vereinten Kräften heben sie den zitternden und vor Schmerz zuckenden Sklavinnenkörper vorne hoch und legen ein Drahtstück unter die Titten auf den Tisch. "Zwischen Titten und Brustkorb hätte noch eine Schlinge gepasst." Stellt einer der Herren fest. Er will aber die bereits festgedrehten Drahtschlingen nicht wieder lösen. Statt dessen wickeln sie die Sklavin in den Drahtrest nochmal fest ein. Das eine Ende befestigen sie an der Rückenfesselung, heben die Sau nochmal hoch, um den Draht um sie herum richtig stramm zu ziehen, zwei weitere Stachelpaare bohren sich blutig in die fetten Sklavinneneuter, und dann in der nächsten Runde in Bauchnabelhöhe, dann um die Hüften und nochmal um die bereits angewinkelt zusammengezwungenen Schenkel, wo das andere Ende mit einer bereits bestehenden Fesselung verbunden wird. Nun ist das stacheldrahtgefesselte Sklavinnenfleischpacket fertig.

Die Sklavin stöhnt nur noch matt vor sich hin, sie hat gemerkt, dass jede Bewegung ihre Situation verschlimmert und hofft nun, durch Stillhalten wenigstens etwas weniger leiden zu müssen. Nach ein paar Minuten, in denen alle staundend um den Tisch herumstehen, quälen sie sie erneut durch Hin- und Herrollen. Dann schieben sie sie auf dem Tisch soweit nach vorne, dass sie in ihr Maul gefickt werden kann. Die anderen zwei Ficklöcher sind ja momentan nicht erreichbar. Der Gast, der den Draht mitgebracht hat, erhält natürlich den Vortritt. Zuerst langsam und vorsichtig, dann aber umso heftiger rammt er der Armen seinen Prügel bis zum Anschlag ins Maul, dass das jämmerliche Würgen und Röcheln der Sklavin noch für ein wenig Heiterkeit sorgt.

Noch während der Gast sein Opfer in die Maulfotze fickt, zieht einer der Herren den Draht durch die Kniekehlen stramm und befestigt die Enden an einem Haken. Sie benötigen den Tisch für die nächsten Folterungen und wollen das Stacheldrahtschwein einfach noch eine Weile wie ein Stück Schlachtvieh kopfüber in der Folterkammer hängen lassen. Mit knallrotem Kopf leise zischend pumpt der Gast sein Sperma in das Sklavinnenmaul. Er ist sehr zufrieden. Einer der Herren ermahnt die Sklavin, es ja runterzuschlucken. Sie versucht auch, zu gehorchen, aber wegen der großen Menge fließt doch etwas heraus. Einer zieht sie nun an dem Haken und der Stacheldrahtschlinge durch die Kniekehlen der extrem angewinkelten Schenkel so hoch, dass sich ihre Maulfotze etwa in Schwanzhöhe befindet. Ein bisschen Sperma läuft ihr übers Gesicht. Einer der Herren reicht dem Gast noch eine lange Geflochtene und einen dicken Rohrstock und ermuntert ihn, das fette Stacheldrahtschwein noch ein bisschen zu peitschen und durchzuprügeln. Warum nicht? Ihre Schnerzzuckungen werden den Stacheln noch zu ein wenig Wirkung verhelfen. Das merken alle sogleich, als der Gast zielgenau mit dem Rohstock auf die Stelle der Titten zu schlagen beginnt, unter der das Drahtstück zwischen Titten und Brustkorb hindurch verläuft. Die Sklavin schreit wieder wie irre. Dann drückt er das Stockende auf die Fotze, in der sich ebenfalls ein schönes Stachelstück seines Drahtes befindet und wird wieder durch verzweifelte schmerzschreie belohnt. Dann nimmt er die Peitsche und zieht dem zuckenden Sklavinnenkörper gnadenlos einen Hieb nach dem anderen über. Das Schreien wird weniger, die Sklavin ist fertig, sie kann nicht mehr, stöhnt nur noch.

Die anderen haben inzwischen alle fünf Sklavinnen wieder um den Tisch herum knien und ihre Titten drauflegen lassen. Einer hat sich den dicken Rohrstock genommen und schlägt wahllos auf irgendeine Brust. Sie inspizieren der Reihe nach alle Euter, insbesondere die Spuren der heutigen sowie früherer Folterungen. Wieder erklären die Farmherren den Gästen die Besonderheiten der Sklavinnen und bei den älteren genüsslich, mit welch prallen Eutern sie sie bekommen haben, dass sie im Milchkuheinsatz das Volumen der Titten nochmal deutlich vergrößert haben, um diese dann während der anschließenden Versklavung und Abrichtung zur Nutte langzuziehen. Der Vermesser prahlt, dass es ihnen bei einer Sau gelungen sei, den Tittenüberhang von fünf auf über dreißig Zentimeter zu vergrößern. Er holt Vor- und Nachherbilder aus der Tasche, um seine Behauptung zu beweisen. Die Gäste staunen nicht schlecht. Wo diese Sklavin denn sei, will einer wissen. Die habe man verkauft, da ein perverser Sadist einen sehr guten Preis für das Objekt geboten habe und man dringend Geld brauchte.

Aber auch die Hängetitten der bereits gefolterten sowie der Tablett- und Altsklavin können sich sehen lassen. Unsere sowie die Leck- und Schlucksklavin sind noch relativ neu und müssen bevorzugt bearbeitet werden. In der nächsten Runde werden die Titten dieser beiden senkrecht zwischen je zwei Plexiglasscheiben eingeklemmt. Damit das besser klappt, müssen die Euter schon von Hand ein wenig in die gewünschte Richtung gezogen werden. Durch langsames zudrehen und immer wieder Zurechtrücken der Pressen, die sie einfach auf den Tisch gestellt haben, gelingt es, die Euter so dazwischen zu bekommen, dass sie ein bis zwei Finger breit zusammengequetscht werden können. "Bei den meisten Objekten lassen sich die Euter hochkant enger zusammendrücken als waagerecht." stellt einer der Herren fest. Sie drehen überall noch ein bisschen fester. Unsere Sklavin beginnt wieder, zu jammern, da die Verletzungen der bisherigen Folterungen schmerzen und teilweise zu bluten beginnen. Erst jetzt bemerkt sie, dass die Plexiglasscheiben zahlreiche Löcher enthalten.

Die Herrin hat bereits die Schachtel mit den etwas kräftigeren Nadeln geholt und desinfiziert diese mit dem Spray. Jetzt beginnt der Spaß. Alle vier Brustscheiben der zwei Sklavinnen werden an den Löchern in zufälliger Reihenfolge durchstochen. Wegen der fest gequetschten Euter bedarf dieses allerdings einiges Kraftaufwands. Die schmerzverzerrten Gesichter, das Geheul und Gejammere der Sklavinnen entschädigt jedoch wieder mal für den Aufwand, den man treiben muss, um sauber zu foltern. Eine der anderen drei Sklavinnen, die zu Beginn des Abends das Tablett an ihren Titten tragen musste, hat sich ohne Erlaubnis ein Stück vom Tisch wegbewegt. Ihre Euter sind runtergerutscht und nun versucht sie hektisch, diese wieder draufzulegen. Das ist aber nicht so einfach. Einer der Herren hat bereits ein dickes etwa einen halben Meter langes ungehobeltes Brett geholt. Das wird jetzt unter die Titten der Sklavin geschoben. Routinert nageln zwei der Herren ihre Euter nun darauf fest. Zehn Nägel in jede Titte unter dem Geschrei der Sklavin. "Jetzt darfst Du aufstehen." säuselt einer der Herren, gespielt freundlich. Das Brett hängt an ihren Brüsten. Einer greift danach, zieht die Sau brutal daran hinter sich her und nagelt es nun seinerseits an die Holzwand. Dort muss die Arme jetzt auf Zehenspritzen stehen, damit die Nägel nicht zu sehr an ihren brutal nach oben gezogenen Brüsten reißen.

Der Abend nähert sich dem Ende und die Herren beschließen, zum Abschluss alle Sklavinnen an ihren Titten aufzuhängen. Die vier am Tisch knieenden sind zuerst dran. Die Nadeln werden aus den Eutern wieder herausgezogen und die Plexiglasquetschen aufgeschraubt und weggestellt. An unserer Sklavin demonstrieren die Herren, wie einfach es ist, eine Sklavin an ihren Titten aufzuhängen und was man dabei beachten muss. Zuerst werden die Euter am Ansatz einzeln mit zwei Seilen fest abgebunden, so dass die verknoteten Enden oben sind. Diese werden jetzt einfach an zwei Deckenhaken befestigt und zwar so, dass die Sklavin auf Zehenspitzen stehen muss. Der Rest ist total einfach. Einer nimmt ein kurze Geflochtene, schlägt der Sklavin auf die Unterschenkel und befiehlt: "Los, Füße nach hinten!" Da die Sklavin nicht gleich gehorcht, setzt es weitere Prügel. Etwas ungeschickt hebt sie dann doch ihre Unterschenkel nach hinten und mit einem Ruck hängt sie nun frei an ihren erneut stark beanspruchten Titten. Der Rest ist denkbar einfach. Einer kettet die Fußgelenke zusammen und verbindet diese mit einem Vorhängeschloss an den Handschellen. Perfekt.

Ein älterer Gast, der die ganze Session bisher aufmerksam verfolgt jedoch nie etwas dazu gesagt hat, holt jetzt einige S-förmige Fleischerhaken aus der Tasche. Ob man daran auch mal eine Sklavin an den Titten aufhängen könne. Im Prinzip sei das kein Problem, allerdings blieben die Durchstichkanäle häufig mindestens als hässliche Narben erhalten, entgegnet einer der Farmherren. Dann fällt sein Blick auf die Altsklavin. Er stellt sich hinter sie und versetzt ihr einen Tritt in den Arsch. "Aufstehen, herkommen und vorbeugen!" befiehlt er. Zu dem Gast gewandt erklärt er: "Das ist eine alte schmerzgeile Nutte, die keiner mehr ficken will. Die können wir dafür nehmen." Einer fasst eine baumelnde Brust der Altsklavin, zieht sie mit beiden Händen breit und deutet mit den Daumen auf zwei Stellen, an denen der Gast sie jetzt mit je einem seiner Haken durchstechen soll. Die Herrin desinfiziert nochmal Haken und Titten und dann durchsticht er von unten an der bezeichneten Stelle die Brust. Dasselbe auf der anderen Seite nochmal und zwei weitere Haken auf dieselbe Weise durch die andere Brust. Es blutet kaum. Die geschundenen Titten der Sklavin können Einiges ab. Sie hat auch nicht geschrien, sondern nur heftig geatmet. Die vier Haken werden jetzt mit in der Länge verstellbaren Drahtseilen an einem T[filtered word]z befestigt. Dieses wird etwas hochgezogen, die Längen nochmal genau justiert und dann die Sklavin hochgezogen. Da die Haken nicht am Ansatz, sondern in der Nähe der Zitzen die Euter durchstechen, werden diese dadurch erheblich in die Länge gezogen. Die Tittenlappen verdecken praktisch das ganze Gesicht der Sau. Socksteif wie eine Puppe hängt sie da, atmet etwas heftiger, stöhnt ein wenig.

Ein Herr hat einen großen Dildo und einen Vibrator geholt. Er grinst und fragt in die Runde: "Wollen wir dieser schmerzgeilen Sau jetzt mal was Gutes tun?" Zustimmendes Nicken und feixen der Farmherren und Gäste bestätigt ihn und die Show kann beginnen ...

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Fritz Fritz............. ich

Fritz Fritz............. ich hatte schon angst du hast das schreiben aufgegeben...................... ich liebe es deine "anregungen" zulesen.......... mach weiter so ein Eifriger Leser :-) 

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K/pi 13 Endlich ist es

K/pi 13

Endlich ist es soweit und unsere Sklavin kann zum ersten Mal im Rahmen eines Tittenfolterabends den Farminhabern und ausgewählten Gästen, natürlich gegen Geld, vorgeführt werden. Vier Sklavinnen werden für den Abend benötigt und ein paar Tage vorher schon mit einem Sperrvermerk versehen, damit sie nicht zu sehr beschädigt sind.

Für den Abend ist geplant, zwei Sklavinnen abwechselnd oder zusammen zu foltern, eine dritte für Leck- und Schluckdienste bereitzuhalten und die vierte, unterstützt durch eine Altsklavin, Getränke servieren zu lassen. Ihre Titten werden am Ansatz zwischen zwei Metallstäbe gequetscht. Daran wird an festen Seilen die Rückseite des Tabletts befestigt. Dann werden ihre Nippel stramm eingeklemmt und an diesen die Vorderseite des Tabletts festgemacht. Diese Seile lassen sich in der Länge justieren, so dass das Tablett genau waagerecht an den Eutern der Sau frei schwebend hängt. Natürlich muss sie exakt gerade stehen, damit nichts herunterfällt. Ihre Hände darf sie nicht zu Hilfe nehmen, die werden natürlich wieder auf dem Rücken gefesselt.

Zur Vorbereitung des Abends, werden erstmal Gewichte auf das Tablett gestellt und die Sklavin muss damit hin und hergehen, niederknien und aufstehen üben. Wenn etwas runterfällt, setzt es sofort Peitschenhiebe. Erst nachdem sie es einigermaßen gelernt hat, werden ein paar volle Bierflaschen draufgestellt. Ein Öffner wird auf das Tablett gelegt und, da solche Dinge immer leicht verloren gehen oder eingesteckt werden, kommt er an die Kette. Das andere Ende der leider sehr kurzen Kette wird mit einer strammen Krokodilklemme an ihrer Klitoris befestigt. Ein kleiner Mülleimer wird mit zwei kurzen Seilen und Klemmen an Ihre Schamlippen gehängt. Die Altsklavin, die als einzige Sklavin sich frei bewegen darf, muss die leeren Flaschen entsorgen, neue bringen und auf das Tablett stellen sowie ggf. die Seile zu den Zitzen, die das Ding halten, nachjustieren. Kurz bevor der Tittenfolterabend beginnt, legt die Herrin noch eine Schachtel mit Nadeln und ein Jetgasfeuerzeug, mit dem man diese heiß machen kann, auf das Tablett. Die Gäste sollen schließlich ihren Spaß haben.

Der Leck- und Schlucksklavin sind für diesen Abend die Hände ausnahmsweise vorne gefesselt, damit sie den Herren schneller die Hosen auf- und wieder zumachen kann. Sie muss, wenn sie nicht gebraucht wird, mit dem Gesicht zur Wand niederknien. Sklavinnen werden nicht infomiert, man muss ihnen nichts zeigen oder sie irgendwo zusehen lassen. Sie haben Befehle zu befolgen, weiter nichts!

Endlich geht es los. Die Gäste werden hereingeführt, begrüßt und dann holt man die zwei Sklavinnen, deren Titten heute Abend dran sind, aus der Stehzelle, in der sie bereits mehrere Stunden eng aneinandergedrückt warten mussten. Sklavinnen, die härter gefoltert werden, bekommen mindestens vierundzwanzig Stunden vorher nichts mehr zu fressen und zwölf Stunden vorher nichts mehr zu saufen, damit sie nicht dadurch den Abend versauen, dass sie alles vollkotzen, -scheißen und -pissen. Außerdem werden sie bereits mehrere Stunden vorher in die Folterkammer gebracht. Das lange Warten auf eine Folterung, die Ungewissheit sorgt dafür, dass sie bereits fix und fertig sind, bevor es überhaupt angefangen hat. Die Herrin hat beiden durch die Gitterstäbe ein starkes Aufputschmittel in den Arsch gespritzt, damit sie die sechs- bis achtstündige Session auch bei vollem Bewusstsein durchhalten.

Die erste Folter, die wegen ihrer Länge zu Anfang des Abends durchgezogen wird, ist der Arabische Galgen. Eine teuflische Konstruktion, die nicht nur dafür sorgt, dass die Titten des Opfers ordentlich gestreckt, sondern auch Arschkimme und Fotzenspalte schön wundgescheuert werden. An einem ein mal zwei Meter großen Tisch sind an den Rückwärtigen Ecken der Querseite zwei senkrechte Balken befestigt. Über diesen befindet sich ein gleichdicker Querbalken über dessen Mitte wieder ein kurzer Balken wie ein Galgen über den Tisch ragt. An diesem befindet sich ein kräftiger Haken. Das geniale an der Konstruktion ist, dass keine Flaschenzüge oder Umlenkrollen für Seile benötigt werden. An dem Haken hängt locker ein dünnes rauhes nichtdehnbares Bergsteigerseil herunter. Auf dem Tisch sind fein säuberlich fünfzehn 16 mm dicke Spanplatten übereinander aufgeschichtet. Diese sind durch senkrechte Leisten an den zwei Breit- sowie einer Schmalseite gegen Wegrutschen gesichert. An der Schmalseite sind versetzt Griffe an jedes Brett geschraubt, damit man es leicheter herausziehen kann.

Unsere Sklavin ist als erste dran. Ihre Leidensgenossin darf nicht zuschauen, sie muss zusammen mit der Lecksklavin mit dem Gesicht zur Wand niederknien. Sie kennt den Galgen allerdings schon und weiß, was sie erwartet. Ein Aufseher behält beide stets im Auge, um sofort zuzuschlagen, wenn sie den Kopf zu drehen versuchen. Unsere Sklavin hat keine Ahnung, was ihr die nächsten Stunden widerfahren wird. Der Überraschungseffekt, wenn für die Sklavin völlig unerwartet ein neuer Schmerzreiz gesetzt wird, Ihr Erschrecken, Ihre Panik ist immer ein zusätzlicher Genuss für die Zuschauer. Zuerst wird sie von allen, insbesondere den zahlenden Gästen, genauestens begutachtet. Auch der Vermesser ist anwesend und zeigt den staunenden Gästen die dünnen Striche, die er in die Unterbrustfalte hat tätowieren lassen. Er demonstriert mit mit seinem Zollstock, wie der Tittenüberhang korrekt gemessen wird, und deutet an, wie groß dieser in den nächsten Monaten und Jahren werden wird. Zum Spaß ziehen sie die Titten über dem Zollstock brutal runter, feixen und necken die Sklavin mit Worten wie: "Da kannst Du Dich aber freuen! So schöne Hängetitten wirst Du bald haben!" Irgendwie findet sie das nicht besonders toll, aber sie ist nunmal Sklavin und hat alles, was mit ihr gemacht wird, dankbar anzunehmen.

Dann wird ihr ein breites Lederhalsband umgelegt, das genau hinten einen dicken Eisenring eingearbeitet hat. Sie kann jetzt den Kopf nicht mehr vorbeugen, ohne sich die Luft abzudrücken. Nun muss sie sich auf den Bretterstapel knien, die Beine zunächst leicht gespreizt. Ihre Titten werden jetzt zwischen zwei sechzig Zentimer langen und zwei Zentimeter breiten Vierkanthölzern mit großen Flügelschrauben fest eingeklemmt. Die Zitzen schauen etwa drei Zentimeter vorne raus. Es ist ganz wichtig, dass der Aufbau genau symmetrisch ist. An dem unteren Vierkantholz wird an beiden Enden ein Seil befestigt, das zunächst locker in einem Bogen herunterhängt.

An den senkrechten Balken befinden sich zwei Metallbeschläge, die Schlitze bilden, in denen sich ein langes Brett frei hoch und runterbewegen kann. An diesem werden jetzt auf dem Rücken der Sklavin die Unterarme waagerecht mit einem rauhen Seil festgebunden. Das Brett ist an den Außenseiten der Schlitze noch soweit gesichert, dass die Sklavin sich nur hoch oder runter, nicht aber seitlich bewegen kann. Einer schaut nochmal von vorne, ob sich die Sau auch wirklich genau in der Mitte befindet.

Dann wird das Galgenseil von oben durch den Halsring geführt, damit sie den Oberkörper nicht vorbeugen kann, und nachfolgend zwischen den Armen und dem Rücken sowie den Schenkeln hindurch zur Vorderseite geführt. Sie muss die Schenkel noch ein wenig spreizen, einer prüft, ob das Seil auch genau in der Arschkimme liegt, ein anderer drückt es der Länge nach mittig in die Fotzenspalte. Ein dritter zieht es stramm und schließlich durch das frei baumelnde Seil an der Unterseite der Tittenklemme. Dort muss es nochmal genau austariert werden, da der Spaß nur dann gelingt, wenn alles genau symmetrisch ist. Dann wird es festgeknotet, so dass die Titten schon ein klein wenig gespannt sind. Die Unterschenkel werden jetzt noch an Fersen und Knien zusammengebunden und der Spaß kann losgehen.

Von jetzt an wird exakt alle drei Minuten ein Brett seitlich an seinen Griffen aus dem Stapel herausgezogen. Die Sklavin rutscht durch ihr Körpergewicht gut anderthalb Zentimeter herunter. Da das Seil sich nicht dehnt, gräbt es sich zunächst tiefer in die Spalte ein. Manche Folterer schmieren vorher Gleitcreme in die Kimme und auf die Fotze der Sklavin, damit das Seil besser rutscht und schneller an den Titten zieht. Auf der Farm ist man jedoch der Ansicht, dass eine wundgescheuerte Spalte einigermaßen sicherstellt, dass die Sau beim späteren Geficktwerden nicht vielleicht doch einen Orgasmus bekommt. Nachdem das dritte Brett herausgezogen worden ist, ist die Spalte maximal belastet und der Zug wirkt jetzt nur noch auf die Titten. Diese werden nun alle drei Minuten brutal um anderthalb Zentimeter nach unten gezogen, begleitet von entsprechender Qual in Arschkimme und Fotze.

Einer der Gäste ist bereits so geil, dass er die Dienste der Leck- und Schlucksklavin in Anspruch nehmen muss. Er fickt sie ins Maul, ohne den Blick von den inzwischen extrem gedehnten Eutern unserer Sklavin lassen zu können. Für die ist es jetzt höchst unangenehm. Sie stöhnt und jammert leise vor Schmerz und muss durch ein paar Hiebe erstmal wieder zur Räson gebracht werden. Schließlich fängt der Abend erst an. Das Schreien soll sie sich gefälligst für die richtigen Folterungen aufheben.

Für den Folterknecht wird es jetzt immer leichter, ein Brett aus dem Stapel herauszuziehen. Die Sklavin hängt danach für ein paar Sekunden in der Luft und neigt sich immer langsamer auf das Brett herunter. Nach einer guten halben Stunde, zwölf herausgezogenen Brettern und knapp zwanzig Zentimetern Höhenunterschied, von denen vielleicht fünf die Fotzenspalte aufgenommen hat, die Zitzen, die nach wie vor frech nach vorne zeigen, also knapp fünfzehn Zentimeter tiefer stehen, wird dieser Teil der Session beendet. Ein Assistent hat mit den Händen die extrem gedehnten Euter untersucht und festgestellt, dass diese sich nicht weiter strecken lassen, ohne ernsthafte Verletzungen zu riskieren.

Die Gäste sind beeindruckt, wie schön und sicher sich Titten langziehen lassen, und einer fragt, ob er nicht mal mit seiner Sklavin vorbeikommen könne, um dieses Gerät zu benutzen.

Unsere Sklavin wird losgemacht, ihre Titten sind vollkommen taub, sie hängen wie Fremdkörper an ihr herab, beginnen, sich langsam wieder zusammenzuziehen. Der Vermesser misst zwar einen deutlich größeren Tittenüberhang, aber er weiß, dass das nicht von langer Dauer sein wird. Nachhaltige Tittenverlängerung ist sehr zeitaufwändig. Man muss sozusagen täglich dran arbeiten.

Jetzt kommt die andere Sklavin dran. Sie hat schon ganz ordentliche Hängetitten, ist bereits zwei Jahre Sklavin und kennt den Arabischen Galgen aus etlichen Sessions. Deswegen geht auch alles etwas schneller, sie kooperiert, immer noch in der Hoffnung, sie würden es nicht so doll mit ihr treiben. Aber die Farmleitung nimmt auf solcherlei Gefühlsduselei keinerlei Rücksicht. Ihre Titten werden gnadenlos immer weiter gestreckt.

Nach einer weiteren halben Stunde überdecken die gedehnten Euter, die so schon dünn wie Pfannkuchen sind, mühelos den Bauchnabel und die Sklavin fängt auf einmal an zu heulen. Sie gehorcht aufs Wort, macht freiwillig alles, was von ihr verlangt wird, lässt klaglos alle Grausamkeiten über sich ergehen. Warum wollen sie sie so verunstalten? Am schlimmsten sind die abfälligen Kommentare, die sie zu hören bekommt. "Bald kannst Du Dir mit Deinen Eutern den Arsch abwischen!" feixt einer, die anderen lachen. "Ich brauche noch ein paar Fußabtreter!" gröhlt ein anderer. Einige befummeln staunend die extrem gedehnten Titten, nachdem die vorletzte Platte herausgezogen wurde. Der Vermesser legt seinen Zollstock an und murmelt: "Dreißig Zentimeter Überhang! Das ist rekordverdächtig." Wieder ertönt schallendes Lachen. Dann wird diese Folter beendet, die Sklavin bekommt wegen des Geflennes noch ein paar Hiebe übergezogen und muss sich dann wieder mit dem Gesicht zur Wand hinknien.

Für die nächste Tittenbearbeitung hat ein Gast eine Maschine gebastelt, die nun nacheinander mit den zwei Sklavinnen als Opfer vorgeführt werden soll. Es handelt sich um einen kleinen Metallkasten, aus dem zwei Eisenstäbe im Abstand von etwa 20 cm hochragen. An deren Enden ist je ein Minischraubstock angeschweißt. In diesen werden die Zitzen der ersten Sklavin eingeklemmt, dieses Mal ist die Hängetittensau als erste dran. Unsere Sklavin wird derweil noch von einem Gast in ihr Maul gefickt. Die Stäbe der auf dem Fußboden liegenden Maschine drücken sich etwas in das Brustfleisch der Sklavin ein. Es werden nur die Hände des Opfers auf dem Rücken gefesselt, ansonsten darf sie sich frei bewegen. Das nützt ihr allerdings nichts, denn jetzt kommt die perfide Mechanik innerhalb des Kastens zum Einsatz. Der Bastler dreht an der Kurbel an der Breitseite der Machine und dreht damit die zwei Stäbe gegenläufig, d.h. einen links- und den anderen rechtsrum. Die Kurbel lässt sich nach jeder Umdrehung arretieren.

Der Gast erklärt, dass er die Übersetzung im Inneren der Maschine so eingestellt hat, dass eine Umdrehung der Kurbel einer viertel Umderehung der Stäbe entspricht. So hat man mehr Kraft, um die Euter der Tittensklavin zu verdrehen. Die muss ja vornübergebeugt knien und kann wegen der gegenläufigen Verdrehung ihrer Titten nicht durch Drehen des Oberkörpers ausweichen. Es ist vollkommen egal, was sie macht, ihre Euter werden gnadenlos verdreht. Zu Anfang tut das übrigens kaum weh. Erst nach zweieinhalb Umdrehungen beginnen die Schmerzen in ihren Brüsten auf einmal zu explodieren. Sie schreit auf und jammert, es fühlt sich an, als würden plötzlich tausende Nadeln in ihre Euter gestochen. Auch Hoch- und Runterbeugen hilft ihr nicht. Sie muss in der Stellung verharren und eine weitere Steigerung der Qualen erdulden. Mit ein bisschen Kraftaufwand vollendet der Gast unter dem Geheul der Sklavin drei Umdrehungen und arretiert dann die Kurbel. Die Titten sehen aus wie ausgewrungene Lappen.

Da die Sklavin mit dem Gejammere nicht aufhört, bekommt sie erstmal ein paar Hiebe mit der kurzen Geflochtenen. Dann wird die Kurbel gelöst und zurückgedreht, um allerdings sofort das Spiel in die andere Richtung erneut zu treiben. Eine viertel Umdrehung der Titten ist jetzt mehr drin. Der Gast erklärt, dass sich die Umdrehungen durch regelmäßige Benutzung dieser Maschine von Mal zu Mal steigern lassen. Mehrmals werden die Euter noch verdreht, jeweils in die eine und dann in die andere Richtung. Am Ende werden fast vier Umdrehungen erreicht, was der Sklavin allerdings tierische Schmerzen bereitet. Die Kurbel wird wieder arretiert und die Sklavin für ein oder zwei Ficks von hinten und in ihr Maul freigegeben. Der Gast, der diese wunderbare Maschine konstruiert hat, darf als erster die Sau rammeln. Das zerrt natürlich nochmal ziemlich schmerzhaft an ihren verdrehten Titten, aber das muss sie zur Freude der Gäste nunmal erleiden. Unsere Sklavin wird auf einmal geohrfeigt, weil sie einen Teil des ihr ins Maul gespendeten Samens hustender Weise ausspuckt und nicht wie befohlen runterschluckt.

Nach einer guten halben Stunde wird die Hängetittensau aus der Tittenverdrehmaschine befreit. Sie muss sich vorbeugen und ihre baumelnden Euter durch Hand- und Stockschläge wieder durchbluten lassen. Jetzt ist unsere neue Sklavin dran. Sie hat bereits ein blaues Auge von den Ohrfeigen, die ihr wegen ihres ungeschickten Blasens verpasst worden sind. Sie zuckt heftig zusammen als ihre Zitzen in die Schraubstöckchen gespannt werden. Da ihre Euter noch sehr vital sind, stellt sich der Schmerz bereits nach anderthalb Umdrehungen ein. Sie schreit und fleht um Gnade, was dieses Mal einfach nicht beachtet wird. Ungerührt dreht der Gast die Kurbel links herum, arretiert sie, dann wieder rechts herum bis zum Anschlag. So kann er insgesamt zwei volle Umdrehungen als Endresultat herausholen, wobei man die in den verdrehten Titten die Schraubstöckchen kaum noch sehen kann. Die Sklavin verzeifelt schier daran, dass sie sich zwar bewegen kann, jedoch keinerlei Entlastung für die schmerzhaft verdrehten Euter hinbekommt.

Der Vermesser hat diese Übungen mit Begeisterung beobachtet. Er schwadroniert lang und breit, dass er die Tittenverdrehbarkeit in sein Messprotokoll mit aufnehmen will. In Zukunft will er bei jeder Vermessung feststellen, wieviel sich die Euter einer Sklavin so verdrehen lassen und wie dieses im Verlaufe der Tittenumformung gesteigert werden kann. Einige hören gespannt zu und nicken anerkennend, einige nervt es aber auch. Sie wollen lieber die nächste Tittenfolter durchziehen.

Seit ein paar Wochen besitzt die Farm eine alte Wäschewringmaschine. Ein eisernes Gestell, das aus zwei Gummirollen besteht, die durch starke Federn im Innern der Maschine aneinander gedrückt werden. Früher schob man dazwischen die nasse Wäsche durch, um sie auszuwringen. Jetzt sind die Titten unserer Sklavin dran. Mit einem Hebel lassen sich die Gummirollen etwas auseinanderdrücken, ein anderer schiebt die Zitzen der Sklavin zwischen den Rollen hindurch, dann lässt man den Hebel los und die Euter sind an den Spitzen eingeklemmt. Die Sklavin schreit etwas unschlüssig auf, so weh scheint es gar nicht zu tun. Dann wird an dem seitlichen Kurbelrad gedreht und die Titten der verdutzten Sklavin werden durchgedreht und gucken rot angelaufen auf der anderen Seite etwa eine handbreit heraus. Die Sklavin wird mit ihrem gesamten Brustkorb gegen die Maschine gezogen. Nun wird in schneller Folge das Kurbelrad vor und zurückgedreht, die Euter werden plattgewalzt. "Das ist wesentlich besser als die Dinger mit dem Nudelholz zu bearbeiten." lobt ein Farmaufseher die Maschine. Die Sklavin jammert nicht nur wegen der durchgenudelten Titten, die auf einmal doch schmerzen, sondern auch deswegen, weil ihr ganzer Oberkörper dabei hin- und hergerissen wird. "Die Titten der Sklavinnen müssen nicht nur langgezogen werden, sie sollen auch flach wie Fladen werden." erklärt einer der Farmbetreiber den Gästen, die alle staunend davor stehen. Einige fragen, ob sie beim nächsten Besuch auch mal diese Maschine benutzen dürfen. Selbstverständlich, wird ihnen beschieden, denn jede Hilfe beim langwierigen Umformen der Sklavinnenkörper, noch dazu, wenn der Gast dafür zahlt, ist willkommen.

Bevor sich die Sklavin nun wieder mit dem Gesicht zur Wand niederknien und etwas ausruhen darf, wollen sie ihr wegen des Ungehorsams und Gejammers noch eine Lektion erteilen. Sie muss sich bäuchlings auf einen Tisch legen. Ein zweiter gleichhoher Tisch steht im Abstand von etwa zehn Zentimetern davor. Zwei der Abrichter ziehen die Sklavin so zurecht, dass ihre Euter genau durch den Spalt hindurch herunter baumeln. Jetzt stellt sich jeder an eine der gegenüberliegenden Seiten der Tische und auf ein gemeinsames Zeichen zieht jeder seinen Tisch ein bisschen zurück um ihn sofort danach mit voller Wucht gegen den anderen Tisch zu schubsen. Natürlich stecken die Titten der Sklavin dazwischen, die nun urplötzlich wie von Sinnen laut zu schreien beginnt. Dummerweise versucht sie auch noch, durch Heben des Oberkörpers ihre Euter herauszuziehn, was ihr aber nicht gelingt. Mehrmals werden die geschundenen Brüste zwischen den Tischplattenkanten zusammengeditscht.Ihre Schmerzschreie sind nicht mehr von dieser Welt. Die nachfolgenden Tittenfolterungen werden jetzt leider doppelt schmerzhaft für sie sein. Sie wird darüber belehrt, dass sie sich das selber zuzuschreiben hat, da sie nicht gehorcht hat. Zitternd und keuchend kniet sie mit dem Gesicht zur Wand, panisch darauf bedacht, ja nicht aufzufallen.

Jetzt werden die Hängetitten der anderen Sklavin durch die Mangel gedreht. Es klappt perfekt. Mehrere Umdrehungen der Wringwalzen hin und her lassen sich mit den schlaffen Eutern machen. Ruhig lässt es die an Folter gewöhnte Sklavin über sich ergehen. Deswegen finden es die meisten nach kurzer Zeit ziemlich langweilig. Auf einmal gellen Schreie der Tittentablettsklavin durch den Raum. Ein Gast hat von den bereitgelegten Nadeln Gebrauch gemacht. Routiniert hat er sie mit dem Feuerzeug erst ganz heiß gemacht, um sie dann genüsslich in die Euter der Sau zu stechen. Er hat schlauerweise die Nadeln nicht durchgestochen, das tut nach einer Weile kaum noch weh, sondern hinein. So wirken die Nadelspitzen weiter. Jedesmal, wenn die Sau ihre Titten bewegt, stechen die Dinger weiter.

Die nächste Behandlung wird mit der Hängetittensklavin als Opfer wieder als erstes vollzogen. Es ist eine umgebaute Kraftmaschine mit Gewichten, mit der man gewöhnlich seine Muskeln trainiert. Über zwei Umlenkrollen lassen sich Gewichte hochziehen. Nur muss die Sklavin das nicht mir ihren Händen, sondern mit den Titten machen. Diese werden wieder dicht hinter den Zitzen zwischen zwei Vierkanthölzern eingeklemmt. Sie achten darauf, immer eine
andere Stelle zu benutzen, damit die Titten nicht zu sehr beschädigt werden. Die Drahtseile mit den Gewichten dran werden nun an der Tittenklemme befestigt, und zwar so, dass die Euter, wenn die Sklavin steht, nur leicht angehoben werden. Um die Gewichte hochzuziehen, muss sie in die Hocke gehen. Um diese Bewegung auszunutzen, befindet sich genau unter der Fotze der Sklavin ein kräftiger senkrecht aufragender kegelförmiger Dildo, der auf einer schweren Spiralfeder montiert ist. Die Sklavin muss ein wenig in die Hocke gehen, so dass die Dildospitze ein paar Zentimeter in das Fotzenloch hineinragt. Mit strammen Klemmen werden die Schamlippen der Sau am Dildogestell befestigt, so dass sie diesen nicht herausziehen kann. Leider kann sie sich dadurch nicht ganz aufrichten, sondern muss leicht gebückt stehen.

Nachdem die Fußgelenke der Sklavin am Boden und die Handgelenke auf dem Rücken festgekettet sind, wird ihr befohlen, tief in die Hocke zu gehen. Ihre Titten werden von den Gewichten extrem nach oben gezogen, während der Dildo im Zusammenwirken mit der Feder ihr die Fotze weit aufreißt. Einer der Farmbetreiber, der diese Maschine zusammen mit einem Gast konstruiert hat, erklärt den staundenden Zuschauern: "Hier muss die Sklavin selbst aktiv beim Verlängern ihrer Titten und Weiten ihrer Fotze mitarbeiten. Eine Sklavin bekommt in dieser Maschine den Befehl, eine bestimmte Anzahl Durchgänge innerhalb einer vorgegebenen Zeit zu absolvieren. Damit wir die Befolgung des Befehls auch kontrollieren können, haben wir hier unten", er zeigt auf einen Druckknopf unten neben der Feder, "einen Schalter angebracht, der ein Zählwerk betätigt." Er zeigt das Zählwerk. "Es wird nur gezählt, wenn die Sklavin tief genug in die Hocke gegangen ist und der Schaft da draufdrückt." Er schlägt der etwas gebückt stehenden Sklavin mit der flachen Hand auf den Hinterkopf und befiehlt: "Los, zeig es uns mal!" Sie geht runter in die Hocke, was mit einem deutlichen Kraftaufwand für sie verbunden ist. Man hört ein leises Klacken. "Das ist das Zählwerk." erklärt der Typ. "Ich stelle es jetzt auf Null. Wir beginnen mit zwei Zehnkilogewichten für die Euter und fünfzig Durchgängen in, sagen wir mal einer viertel Stunde." Zu der Sklavin gewandt brüllt er: "Los, Du alte Dreckfotze, worauf wartest Du noch, die Zeit läuft!"

Er lacht. Zu den Gästen gewandt erklärt er: "Wenn sie es nicht schafft, werden die Gewichte verdoppelt und ein größerer Dildo aufgesetzt." Die Sklavin beeilt sich, den Befehl zu befolgen. Dadurch reißt sie sich natürlich ziemlich heftig an den Titten, die dabei so langgezogen werden, dass sie am unteren Totpunkt ihr halbes Gesicht verdecken. Die aufgerissenen Fotze macht die Übung allerdings nicht leichter, da sie immer tiefer in die Hocke gehen muss, um den Schalter des Zählwerks zu betätigen. Sie ist völlig erschöpft, als sie nach zwölfeinhalb Minuten fertig ist. Gnädigerweise wird sie sofort aus dem Gestell befreit. Ihre Titten fühlt sie schon lange nicht mehr. Ungläubig schaut sie an sich herab, so als würde sie sich wundern, was da an ihr herabhängt.

Da inzwischen mehrere Stunden vergangen sind, brauchen die Gäste erstmal eine kleine Pause, um sich die Beine zu vertreten. Die Farmherren überlegen einen Moment, wie sie die Sklavinnen zwischenlagern können, denen selbsverständlich keine Entspannung gegönnt wird. Nach kurzer Besprechung sind sie sich einig: Alle fünf anwesenden Sklavinnen, der Getränkesklavin wird das Tablett abgenommen, die Nadeln werden aus den Titten herausgezogen. Allen werden die Hände auf dem Rücken in Handschellen gefesselt, auch der Leck- und Schluck- sowie der Altsklavin. Sie müssen um einen hohen Tisch herum knien und ihre Euter drauflegen. Jeder Sklavin wird auf jede Brust ein Backstein gelegt. Sie werden mehrmals ermahnt, sich nicht zu bewegen, damit die Steine, wenn die Herrschaften wiederkommen, noch genau an ihrer Stelle liegen. Außer unserer Sklavin, der wegen der gewaltsamen Quetschungen auch die unbelasteten Euter schon ziemlich wehtun, verursacht das praktisch keine Schmerzen. Es geht nur um die Disziplin. Sie müssen auch gar nicht mit Strafen drohen. Jede Sklavin weiß, dass ihr Schlimmes blüht, wenn sie nicht gehorcht.

Aber auch, wenn sie alle Befehle befolgen, werden sie nicht schmerzfrei leben, nur orgasmusfrei!

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K/pi 12 Drei Tage und

K/pi 12

Drei Tage und Nächte haben sie unsere Sklavin in Ruhe gelassen. Dann musste sie wieder am Sport- und Arbeitsprogramm teilnehmen. Man kann Sklavinnen nicht einfach nur einsperren, füttern, ficken und foltern. Sie müssen auch körperlich fit gehalten werden. Andernfalls hätte man in kürzester Zeit nur noch unattraktive Weiber mit schlaffen Armen, Schenkeln und Ärschen. Aber gerade stramme Oberschenkel und Ärsche machen einen nicht unwesentlichen Teil des Fickgenusses aus.

Der Frühsport findet für alle Sklavinnen, die dafür vorgesehen sind, grundsätzlich bei jedem Wetter morgens ab sechs Uhr draußen statt. Da manchmal bis zu zehn Sklavinnen daran teilnehmen, wird der Frühsport aus Sicherheitsgründen grundsätzlich mit den Händen in Handschellen auf dem Rücken durchgeführt. Die Sklavinnen sind wie immer nackt, die Trainer kleiden sich natürlich je nach Wetter. Nur bei Minustemperaturen wird der Frühsport nach ein paar Minuten in die Folterkammer verlegt.

Zuerst müssen alle Sklavinnen in einer Reihe nach Nummern geordnet antreten. Der Cheftrainer mustert sie nacheinander und überlegt schon mal, welche der Nutten er heute besonders schikanieren will. Natürlich wollen sie nicht nur die faulen Nutten trainieren, sondern auch selbst ein bisschen Spaß in der Morgenstunde haben. Zur Beaufsichtigung der sportlichen Ertüchtigung braucht man auch wieder mindestens drei, am besten fünf Aufseher, von denen einer das Kommando führen sollte. Drei bis vier Stunden dauert das Ganze, je nach Lust und Laune der Herren.

Unsere neue Sklavin nimmt heute das erste Mal am Frühsport teil. Ein Aufseher und drei Assistenten beaufsichtigen die Sportstunden. Es ist ein milder Herbsttag mit Temperaturen zwischen 12 und 15 Grad, gerade richtig für den Nacktsport. Es ist trocken, die Sonne geht gerade auf, aber die letzten Tage hat es viel geregnet, so dass den großen, nicht gepflasterten Hof der Farm etliche Pfützen zieren. Nachdem die Sklavinnen in einer Reihe angetreten und einzeln gemustert worden sind, geht es los.

Als erstes müssen sie um den etwa dreißig mal fünfzig Meter großen Hof laufen, der an allen vier Seiten durch Gebäude flankiert wird. Ein Wohnhaus für die Herren und das Personal, links daneben der Kuhstall für die Melkkühe, gegenüber die Scheune mit Folterkammer und Zellentrakt und rechts ein paar Garagen und Schuppen für besondere Gerätschaften und Folterungen, ein extra Schuppen für die Toilettenausbildung. Zwischen Wohnhaus und Kuhstall befindet sich die Einfahrt, ansonsten ist die Farm durch einen Zaun gesichert, so dass niemand ohne weiteres rein- oder rauskommt. In der Mitte des Hofes befindet sich ein etwa zwei Meter langer und einen halben Meter breiter Wassertrog mit einer großen Handpumpe dabei. Früher wurde dort das Vieh getränkt.

Die vier Kerle haben sich auf die Hofecken verteilt, damit die laufenden Sklavinnen nicht schummeln und zu enge Runden drehen. Da sie jedoch ohnehin meistens ziemlich faul sind, werden sie nach ein paar Minuten durch Peitschenhiebe angetrieben. Sie beeilen sich endlich mal, damit sie an den Ecken nicht zu viele Hiebe abbekommen. Da alle mit den Händen auf dem Rücken laufen müssen, haben die Titten viel Platz zum Schwabbeln. Das sieht bei einigen Sklavinnen mit langen Hängetitten sehr lustig aus. Da sie auch durch Pfützen laufen, sind alle nach kürzester Zeit ziemlich dreckig. Es kommt auch vor, dass eine Sklavin bei dem Gedränge in einer Ecke zu Fall kommt. Schenkel, Titten und Gesicht sind dann komplett eingesaut, was den Trainern den ersten Anlass bietet, sie zu beschimpfen und extra zu peitschen.

Nach einer guten viertel Stunde sind die ersten Köpfe puterrot, weil insbesondere den fetten Tittensäuen schnell die Puste ausgeht. Heute sind es drei, die dadurch auffallen. Alle Sklavinnen müssen wieder in der Reihe antreten, die drei müssen vortreten und ein paar extra Runden laufen, allerdings mit Gewichten an den Titten. Die sechs Titten der drei Säue werden stramm abgebunden und dann wird an jede ein Zweikilogewicht gehängt. Diese reißen natürlich beim Laufen sehr schmerzhaft an den Eutern, aber es fördert die Hängetittenbildung und ist daher erwünscht. Leider lassen es die drei unsportlichen Sklavinnen an dem nötigen Eifer fehlen. Deswegen müssen sie nach fünf Runden wieder antreten. Jetzt werden ihnen auch noch mit strammen Krokodilklemmen Gewichte an die Schamlippen (je ein Kilo) und die Klitoris (ein halbes Kilo) gehängt. Um ihrem Eifer etwas nachzuhelfen, macht der Cheftrainer einen Wettkampf daraus: Es werden zehn Runden gelaufen, die Siegerin darf sich ausruhen und wird zur Belohnung gefickt, die Zweite und Dritte müssen weitere zehn Runden laufen. Die Verliererin dieses Zweitwettlaufes bekommt dann hundert Hiebe mit einer langen Geflochtenen.

So ist der Lauf natürlich viel interessanter, zumal die Aufseher auch noch untereinander Wetten abschließen, wer wohl gewinnen wird. Klar ist natürlich, dass derjenige, der seine Wette verliert, sich höchstwahrscheinlich ein paar Stunden später wegen des verlorenen Geldes an der Sau rächen wird, die das verschuldet hat. Eine kräftig aussehende große Sklavin gewinnt die erste Runde. Zwei Aufseher vollziehen an ihr sogleich die Belohnung. Sie wird in eine Pfütze geschubst und der erste fickt sie. Als er in sie abspritzt, ist das zweite Rennen schon im Gange. Der andere dreht die Siegerin in der Pfütze mit einem Stiefeltritt um und fickt sie in den Arsch. Danach darf sie aufstehen und es werden ihr die Gewichte abgenommen. Anschließend muss sie sofort zurück ins Glied in die Reihe der anderen Sklavinnen. Inzwischen ist auch das zweite Rennen beendet und die Kerle haben bereits mit der Auspeitschung der Letzten begonnen. In schneller Folge peitschen sie zu zweit die Arme gnadenlos aus. Erst als sie fertig sind, die Sklavin von etlichen Striemen gezeichnet ist, nehmen sie ihr die Gewichte ab.

Überhaupt lassen die Farmbetreiber und -aufseher sehr gerne Sklavinnen in Wettkämpfen gegeneinander antreten. Da nächste Spiel ist Seil- bzw. Tauziehen, aber nicht mit den Händen, sondern mit den Titten. Sie wählen aus den angetretenen zwei Sklavinnen aus. Jede Sklavin muss sich vorbeugen, einer packt beide Brüste und drückt sie etwas zusammen. Ein anderer legt um beide Titten eng ein Seil und windet es ein paarmal herum. Dann wird das lange Ende von vorne zwischen beiden Brüsten hindurch und stramm um die Wickelung herum, also zwischen Abbindung und Brustbein hindurch geführt und mit dem Anfangsstück fest verknotet.

Jetzt kann man die Sklavin mühelos an einem Strick an beiden Titten hinter sich herziehen. Der Gegnerin werden auf die gleiche Weise die Titten abgebunden und anschließend die beiden etwa zwei Meter langen, freien Enden zusammengeknotet. Die Sklavinnen müssen sich nun voreinander aufstellen, soweit zurückgehen, dass das Seil stramm gespannt ist. Der Knoten in der Mitte dient zur Entscheidung. Darunter wird ein Strich gezogen sowie in Richtung jeder Sklavin etwa vier Meter je ein weiterer Strich. Erst wenn eine die andere mit ihren Titten und den Knoten über diesen Strich gezogen hat, hat sie gewonnen. Um die Sklavinnen zu motivieren, werden der Verliererin wieder drastische Strafen angedroht. Zwanzig Stockhiebe auf die auf den Tisch genagelten Titten überzeugen die Sklavinnen, wirklich mit ihrer ganzen Kraft zu kämpfen.

Auf ein Zeichen geht es los. Eine Sklavin hat sich mit ihren Füßen fest in den Boden eingegraben, um dem Ziehen der anderen Widerstand leisten zu können. Die Kerle wetten wieder, drei auf die eine, einer auf die andere. Beide Säue kämpfen erbittert, reißen sich gegenseitig an den Titten, dass es ein geiler Spaß ist, dabei zuzuschauen. Jeder feuert die Sklavin, auf die er gesetzt hat, natürlich an, schlägt auch mal mit der Peitsche zu, um sie anzutreiben. Mehmals geht es hin und her, sie haben mit Absicht den Abstand der Siegstriche weit auseinander gezogen, damit es etwas länger dauert und spannender ist. Plötzlich fällt eine der beiden lang hin, weil die andere listig erst ein bisschen nachgegeben hat, um dann ruckartig an dem Tittenseil zu reißen und damit ihre Gegnerin zu Fall zu bringen. Jetzt schleift sie die Arme an den Titten mit ihren durch den Dreck. Die rappelt sich aber kurz bevor der Knoten die Siegmarke erreicht, wieder hoch und stemmt sich mit aller Kraft dagegen. Eine ganze Weile dauert der Kampf noch, bis endlich der einen Sklavin die Puste ausgeht und sie hilflos stolpernd von ihrer Gegnerin nun soweit gezogen wird, dass der Knoten eindeutig an der Siegmarke vorbei ist.

Die Tittenseile werden wieder getrennt und die Brüste der Siegerin entfesselt. Es ist die Sau, auf die die drei Typen gesetzt haben. Die lassen sich vom Verlierer ihren Wettgewinn auszahlen und schicken die Siegersklavin zurück ins Glied. Nach Ende der Sportstunden werden sie sie zur Belohnung nacheinander oder auch gleichzeitig durchficken. Das Geficktwerden ist für Sklavinnen grundsätzlich, egal wie es ausgeführt wird, als Belohnung zu werten, unabhängig davon, ob die Gefickte dabei Unbequemlichkeiten oder Schmerzen ertragen muss. Die Sklavin selbst darf dabei grundsätzlich nicht zum Orgasmus kommen. Sie hat selbst den sie fickenden Herrn zu warnen, wenn sie es kommen fühlt, damit dieser rechtzeitig das Fickloch wechseln kann. Der Wettverlierer hat seiner Verlierersklavin schon mal ein paar Hiebe übergezogen. Die angekündigte Strafe wird er ihr nach dem Frühsport in der Folterkammer verabreichen. Dazu wird sie vor dem Tittenfoltertisch niederknien müssen. Er wird die Titten der Sau wie ein Stück Fell über ein Brett spannen und mit einem Dutzend Nägeln an den Rändern festnageln. Dann schlägt er mit dem Rohrstock gnadenlos zu, wobei die Delinquentin laut mitzählen und sich bedanken muss. Macht sie dabei einen Fehler, wird von vorne begonnen werden. So kommt meistens locker die doppelte bis dreifache Zahl Hiebe heraus.

Irgendwie wollen sich die vier Aufseher nun auch mal sportlich betätigen und die acht Sklavinnen, die den ganzen Wettkampf in einer Reihe stehend verfolgen mussten, brauchen auch dringend Bewegung. Wieder müssen sie um den Hof rennen, dieses Mal laufen die Aufseher jedoch selbst mit, ihnen sozusagen hinterher, so dass sie den letzten hin und wieder einen Peitschenhieb verpassen können. Dann müssen die Sklavinnen erneut in einer Reihe antreten, dieses Mal jedoch am schmalen Rand des Hofes. Dieser muss jetzt möglichst schnell in der jeweils angeordneten Gangart überquert werden. In der Hocke im Entengang, marschierend im Stechschritt, hüpfend, was wegen des damit verbundenen Tittenschwabbelns besonders lustig anzusehen ist, auf den Knien, im Hopserlauf, etc.

Ein paar Stunden sind jetzt um und zum Abschluss wollen die Aufseher selbst mitmachen. Deswegen entscheiden sie sich für Völkerball. Einer hat einen Handball aus dem Schuppen geholt, ein anderer markiert mit dem Stiefel ein etwa sieben mal sieben Meter großes Spielfeld auf dem Hof. Leider ist das Spiel etwas einseitig, da den nackten Sklavinnen ja die Hände auf dem Rücken gefesselt sind. Sie müssen ins Spielfeld, die Kerle stehen außerhalb, jeder auf einer Seite und versuchen, sie abzuwerfen. Ein Sklavin, die abgeworfen wurde, muss sich auf die Seite des Abwerfers stellen. Wer die meisten Sklavinnen getroffen hat, hat gewonnen. Die Sklavin, die als letzte übrig geblieben ist, darf, nachdem auch sie abgeworfen wurde, zur Belohnung Wasser aus dem Trog saufen. Da sie alle tierischen Durst haben, ist das eine gute Motivation, sich bei dem Spiel anzustrengen. Aber auch das Abgeworfenwerden ist nicht ganz schmerzfrei. Der harte Handball mit voller Wucht aus ein bis zwei Metern auf Rücken, Schenkel, Arsch, Bauch oder Titten geprallt, kann schon ziemlich wehtun und zu blauen Flecken führen, zumal zwei der Typen selbst Handball spielen und daher einen sehr harten Wurf haben. Es werden fünf Runden gespielt.

Die Kerle werfen den Ball mehrmals über die Köpfe der hektisch von einer Seite zur anderen laufenden Sklavinnen hinweg, bis einer plötzlich eine abwirft. Die unsportlichen fetten Säue bieten ein leichtes Ziel und werden bei jeder Runde als erstes abgeworfen. Einmal trifft einer schräg von unten nur die baumelnden Hängetitten, allerdings direkt von vorn, einer vornübergebeugt stehenden Sklavin, die dadurch zu Fall gebracht und ohnmächtig wird. Zwei Typen schleifen sie zum Wassertrog und tauchen ihren Kopf ein paar Sekunden unter. Die prustet und hustet, als sie sie wieder herausziehen und muss sich zu ihrem Abwerfer stellen. Eine sportliche und trotz mehrjähriger Versklavung immer noch attraktive Sklavin gewinnt drei der fünf Runden. Sie darf jedesmal natürlich Wasser saufen, muss sich aber zum Schluss von jedem der Herren nochmal gesondert abwerfen lassen. Mindestens zwei Orte gibt es, wo man nicht auffallen sollte, weder angenehm noch unangenehm. Das eine ist das Militär, das andere die Sklavinnenfarm. Der Siegerin wird befohlen, sich mit leicht gespreizten Beinen hinzustellen und sich nicht zu bewegen. Die Kerle werfen jetzt jeder nochmal drei Siebenmeter, wobei Körpertreffer einen, Titten- oder Fotzentreffer drei Punkte zählen. Geht der Ball vorbei, muss die Sklavin ihn im Laufschritt wiederholen. So bekommt sie schließlich mehr Treffer ab, als die anderen. Natürlich gewinnt einer der Handballer.

Es ist fast Mittag, als die Sklavinnen, die nicht mehr gefickt und/oder bestraft werden müssen oder zum Arbeitsdienst eingeteilt sind, in die Zellen zurückgetrieben werden. Unsere neue Sklavin ist nicht aufgefallen. Aber das wird ihr nicht viel nützen, da etliche Leute scharf darauf sind, ihr endlich mal die Titten ordentlich langzuziehen ....

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go fritz go fritz go fritz

go fritz go fritz go fritz *träller*

wo kann mann das wehrlose zahme stück fleisch mieten Wink ............. schön die milch mit dem nudelholz am frühstückstisch rausholen ..............

 

WEITER SO ICH FREUE MICH IMMER TIERISCH ÜBER DEINE TEXTE UND DIE ARBEIT DIE DARIN STECKT 

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K/pi 11 In ihrem engen

K/pi 11

In ihrem engen Käfig kniet unsere Sklavin und ist völlig apathisch geworden. Wenn sie sie jetzt töten würden, kein Widerstand käme mehr von ihr. Zwei bis drei Stunden döst sie so vor sich hin.

Auf einmal wird die Tür zur Folterkammer aufgerissen und zwei Typen schleifen eine Frau hinein. Die Sklavin im Käfig kann nicht alles sehen, da sie den Kopf nur ein wenig nach links oder rechts drehen kann. Nur soviel: Die Typen tragen Straßenkamotten und die Frau ist zwar elegant aber ein bisschen nuttenhaft gekleidet. Sie hat eine auffallend weibliche Figur, einen dicken Arsch und dicke Titten sowie eine lange blonde Mähne, ist auffallend grell geschminkt und trägt eine kleine Handtasche. Komisch, die Sklavin weiß gar nicht mehr, was für Haare sie hatte. Schon ihr Milchkuhdasein hat sie meistens glatzköpfig verbringen müssen, aus "hygienischen" Gründen war ihr gesagt worden, und Klamotten hat sie schon viele Jahre keine mehr getragen.

Die Frau wehrt sich nach Leibeskräften. "Was wollt Ihr von von mir?" kreischt sie. Sie will abhauen, kommt aber nicht weit, da die zwei sie sofort wieder packen und zurück in die Folterkammer werfen, so dass sie hinfällt. Jetzt fängt sie an zu heulen und bettelt: "Lasst mich doch gehen, bitte!" Die Antwort ist ein Peitschenhieb und das Kommando: "Aufstehen!" Sie gehorcht. Einer hat sich vor, der andere hinter sie gestellt. Breitbeinig stehen sie da und halten jeder eine kurze Geflochtene schlagbereit in der Hand. "Zieh Dich aus!" sagt einer ganz ruhig. Sie dreht sich ein paarmal um, total verunsichert, dann schlägt der andere zu und schreit: "Los, ausziehen, Du alte Dreckschlampe! Und Maul halten! Wird's bald!" Dabei schlägt er ihr mit voller Wucht auf die Schenkel, die Strümpfe gehen kaputt. Sie sagt, mehr zu sich als zu ihren Peinigern: "Na gut, wenn ihr wollt!" und beginnt, sich Blazer und Bluse auszuziehen. Jedesmal, wenn ein Stück nackte Haut sichtbar wird, schlägt eine der beiden mit seiner Peitsche drauf und schreit: "Schneller!" Als sie nur noch BH, Slip, Strümpfe und Schuhe anhat, hält sie einen Moment inne, wird aber sofort angeschnauzt: "Alles aus, nu mach schon!" Endlich ist sie nackt und wird umso doller gepeitscht. Sie kreischt laut, dann packen sie sie und verfrachten sie in eine Stehzelle dicht neben dem Käfig unserer Sklavin. Wieder schreit sie: "Lasst mich hier raus!" und rüttelt an der Gittertür. Es nützt ihr nichts, einer der Kerle holt einen Knebel und mit vereinten Kräften stopfen sie ihr den in ihr freches Maul.

Die Frau beruhigt sich ein wenig angesichts der Ausweglosigkeit ihrer Lage. Einer der Typen tritt mit dem Stiefel gegen den Käfig unserer Sklavin und brüllt: "Glotz nicht so blöd!" Der andere sammelt die auf dem Fußboden liegenden Klamotten der gerade Versklavten ein und fragt: "Wohin damit?" "Geld, Ausweispapiere und Wertsachen ins Büro, den Rest in den Müll." antwortet der routiniert. Er macht sowas nicht zum ersten Mal. Sie haben die Nutte von einem Zuhälter im Tausch gegen eine voll abgerichtete Sklavin bekommen. Sie werden sie jetzt einfach ein bis zwei Tage und Nächte in der Zelle stehen lassen und dann mit Enthaarung, Kennzeichnung, Vermessung und Abrichtung beginnen.

Inzwischen ist einer der Abrichter unserer Sklavin wiedergekommen, eine Bierflasche in der Hand, ein bisschen träge, da er ausgiebig gefrühstückt hat. So richtig hat er keine Lust, die Sklavin nochmal schweißtreibend zu peitschen oder zu foltern. Er zerrt sie erstmal aus dem Käfig heraus und lässt sie wieder auf allen Vieren laufen. Sie ist so kaputt, dass sie torkelt und ab und zu hinfällt. Er schlägt sie nur noch sehr wenig, es bringt auch kaum noch etwas.

Dann flegelt er sich wieder auf den Sessel und lässt sie vor sich niederknien, sie ist ungefesselt, lässt ihre Hände aber schön unten. Er befummelt ihre Titten, die von den Torturen der letzten dreißig Stunden gezeichnet sind. Die Quetschspuren von der Werkbank haben sich inzwischen von rot nach blau verfärbt, die Schwellungen der Titten an dieser Stelle deuten auf schmerzhafte innere Verletzungen hin. Wenn er mit den Fingern reindrückt, zuckt sie jedenfalls zusammen. Er zieht sie ganz zu sich ran zwischen seine Schenkel, sie lehnt sich an, er streichelt ihr über den kahlen Schädel. Jetzt muss er sie ein wenig aufbauen, das verfestigt die Hörigkeit. Dann hebt er ihren Kopf und gibt ihr was aus seiner Bierflasche zu saufen. Gierig saugt sie das Getränk in sich auf, muss husten, aber er beruhigt sie durch sanftes Streicheln über Kopf und Rücken.

Dann lässt er sie wieder aufstehen. Ein paar ihrer Lebensgeister sind durch das Trinken wieder erwacht und er will sie noch einmal prüfen. "Hände auf den Rücken!" befiehlt er und schlägt dann seitlich stehen direkt von vorne mit der Reitgerte auf die Titten. Sie lässt die Hände, wo sie sind, versucht nicht, sich zu schützen. Prüfung bestanden. Auch die Schläge auf die Fotze nimmt sie auf Befehl breitbeinig entgegen. Dann kommen die Hände ins Spiel. "Zieh Deine Zitzen hoch!" Sie fasst mit jeder Hand eine Brustwarze und zieht ihre Euter daran hoch. "Höher!", schreit er. Sie reißt ihre Titten extrem in die Höhe. So kann er gut die Unterseiten der Brüste, die häufig zu wenig Schläge abbekommen, noch gut bearbeiten. Das geht solange gut, bis er mit einem kräftigen Schlag Zitzen und Finger trifft. Vor Schreck lässt sie los, die Euter fallen schwabbelnd runter. Eifrig fasst sie sie wieder und zieht sie wieder hoch. Doch er befiehlt erstmal: "Hände vor!" Sie bekommt zur Strafe ein gutes Dutzend Hiebe auf die Finger. Es ist ihr Glück, dass sie nicht auf die Idee kommt, ihre Hände zurückzuziehen. Das hätte viele weitere Schläge bedeutet. Ein bisschen bearbeitet er noch an den hochgezogenen Titten deren Unter- und an runtergezogenen die Oberseiten.

Zum Abschluss gibt es noch Schläge auf die Fotze. "Zieh Deine Fotzenlappen auseinander!" ordnet er an. Auch das macht sie breitbeinig, schließt die Augen und kassiert ein halbes Dutzend Hiebe auf die empfindliche innere Fotze. Sie beißt sich auf die Lippen, um ja nicht laut loszuschreien.

Der Abrichter ist zufrieden. Er lässt sich von ihr jetzt einen blasen. Dabei soll sie ihre Hände zu Hilfe nehmen, ihm die Hose öffnen, seinen Pimmel in die eine, den Sack in die andere Hand nehmen und beides ausgiebig mit Zunge und Lippen bearbeiten. Das Sperma, dass er ihr nach ein paar Minuten in ihr Maul spendet, soll sie wieder dort aufbewahren.

Zum Glück hat er nicht ganz soviel Samen wie beim ersten Mal ejakuliert. Sie schließt ihr Maul, packt sein Gemächt wieder ein und wartet auf weitere Befehle. Er lässt sie auf allen Vieren in den Zellentrakt nebenan laufen und sich seine Ladung auf ihrer Zunge nochmal zeigen, nachdem er die Zellentür verschlossen hat. Alles ist noch da, sie darf es runterschlucken, Wasser saufen, Brei fressen und schlafen, schlafen, schlafen ...

Die schrillen, markerschütternden Schreie der in der folgenden Nacht in der Folterkammer Gequälten hört sie nicht.

Die Erstabrichtung ist nach knapp vierunddreißig Stunden vorläufig abgeschlossen. Unsere Sklavin steht jetzt für Vorführungen und Folterungen vor zahlenden Gästen zur Verfügung.

 

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RESPEKT RESPEKT

RESPEKT RESPEKT Fritz,

 

kennst dich gut aus auf der Farm Smile

 

sag mal wer macht da eigentlich klodienst und wer wäscht die bediensteten?

 

für die "abgelegten" euterschlampen.............. hätte ich ne verwendung................

 

 

Wäre es nicht sinnvoll deren Euter weiterhin zuquälen mit ihrer milch und diese naja manchmal unappetittlich gewordenen stücke  in einer Famr eigenen Bar als Thresenhocker umzufunktionieren?

 

ihre beine in hockstellung und auf den stuhlboden ihrenarsch und fotze auf 2 Megaplugs sichern (schmerzhaft) arme auf eine stange im hinteren unteren bereich fixieren so das deren unterarme als stiefelrasten genutzt werden können ............ die fetten euter als "beinablagen" oder einfach als geile säcke die sich dick äderen und von montags zu freitags immer praller werden.......freitagsabends extrem melken bis sie gröhlen vor schmerzen........... und das gesicht der kühe in eine bucht im stuhl fixiert so das die damen ihre muschi schön dran drücken können und die herren ihr gesamtes gemächt drin bunkern können oder einfachnur den schwanz warmhalten darin.................. und wenn das trinkgelage etwas länger geht kann man sich so auch den gang aufs wc sparen.

 

 

wäre doch was , oder?

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wunder Bare geschichte! ich

wunder Bare geschichte! ich bin bei multiply gelöscht worden... vielicht gibt es ja den eine oder anderen den ich hier wieder treffe...

 

schade bei multiply hateich noch mehr geschichten zu thema....

 

lg und schöne vorweihnachtszeit

 

max

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K/pi 10 Unsere Farm hat sich

K/pi 10

Unsere Farm hat sich im Laufe der Jahre erheblich vergrößert. Drei Freunde hatten die weit von jeder Besiedlung abgelegene Farm nebst riesigen Ländereien und einem Wäldchen gekauft und sich dort mit ihren ersten Sklavinnen niedergelassen. Im Laufe der Zeit bauten sie sich das Anwesen in ein perfektes Gefängnis um. Ihrer drei Sklavinnen wurden sie mit der Zeit überdrüssig, sie brauchten neues Fickfleisch. Eine der Frauen, die sich durch besondere Grausamkeit gegenüber den anderen zwei Sklavinnen hervorgetan hatte, half ihnen bei der Rekrutierung neuer Insassen. Sie bastelten eine Melkmaschine und die zur Herrin aufgestiegene Sklavin schleppte tatsächlich eine schwangere junge Frau an, die sie irgendwo kennengelernt hatte und die weder ein noch aus wusste, da ihre Familie sie wegen dieser Schande verstoßen hatte. So fing alles an.

Nun, einige Jahre später, halten sie ständig drei bis vier Milchkühe, etwa ein Dutzend Ficksklavinnen und, das bleibt nicht aus, fünf Altsklavinnen. Sie mussten das Team notgedrungen erweitern, wobei es sich als außerordentlich schwierig herausstellte, wirklich zuverlässige Partner zu finden. Die meisten Aufseher sind ehemalige Kunden, die ein bis zweimal im Monat ein paar Tage und Nächte dort arbeiten und sich sozusagen als Entlohnung eben nur beim reichlich vorhandenen Fickfleisch bedienen dürfen. Sie müssen allerdings die Bedingungen der Farm ausnahmslos akzeptieren, die Anweisungen der Farmleitung befolgen, insbesondere was die Limits bei der Benutzung der Sklavinnen angeht, sich regelmäßig gesundheitlich untersuchen lassen und sofort Mitteilung machen, wenn es ein diesbezügliches Problem gibt. Ein einziger Infizierte könnte die Farm binnen kürzester Zeit ruinieren.

Um die Farm zu unterhalten, muss sie mit Hilfe der Insassinnen Geld verdienen. Sie verkaufen die Babies der Milchkühe an dubiose Adoptionsagenturen, die Muttermilch ebenfalls, vermieten die Ficksklavinnen an gut zahlende Kunden und unterhalten in einer größeren Stadt einen Puff, "FKK-Club" genannt. Ab und zu verkaufen sie Sklavinnen an irgendwelche Zuhälter oder Scheichs. Auch der Verkauf von Bildern und Videos der Fick- und Foltersessions bringt ein bisschen Geld ein.

Man braucht eine Menge Leute, hat viele Mitwisser, auch wenn man den wenigsten verrät, wo sich die Farm befindet. Gästen, die sich dort für viel Geld ein paar geile Tage mit Sklavinnen gönnen, werden mit verbundenen Augen hin- und auch wieder weggebracht. Die Farm ist unter den perversen Lüstlingen der Gegend jedenfalls der Geheimtipp. Bei den Milchkühen gibt es Girlfriendsex, die Sklavinnen stehen für Fick- und Folterspäße aller Art zur Verfügung und die Altsklavinnen sind froh und dankbar, Arbeiten aller Art verrichten zu dürfen und sind glücklich, wenn sie nochmal gefickt oder gepeitscht werden.

Damit das alles einigermaßen funktioniert, ist äußerste Disziplin erforderlich, müssen die Sklavinnen zu perfekter Hörigkeit abgerichtetet werden. Das ist eine sehr interessante, häufig geile, aber auch zeitraubende, anstrengende und schwierige Aufgabe. Der Moment, wenn der Wille einer Sklavin gebrochen wird, ist immer sehr erregend. Sie verändert auf einmal Sprache, Mimik und überhaupt ihr ganzes Verhalten. Sie hört fortan nur noch auf Befehle, macht nichts mehr von alleine. Man kann sie formen wie weiches Wachs und sie auf jedwede Ritualien und Praktiken abrichten.

Unsere Sklavin, die wir auf dem Weg in die endgültige Versklavung begleiten, ist eine sehr geile junge Frau, die bereits ein paar Jahre als Milchkuh auf der Farm verbracht hat. Das hat ihre an sich schon großen Titten nochmal vergrößert. Sie ist jetzt mit Mitte zwanzig im besten Nuttenalter und kann auf diese Weise der Farm am meisten Geld einbringen. Angefangen hatte alles mit der Geilheit von drei Freunden. Jetzt dominierten wirtschaftliche Aspekte, damit die Farm weiter betrieben werden kann.
 

Zurück zu unserer Abrichtung.

Nach mehr als zwanzig Stunden hat es der dritte Abrichter fast geschafft. Er lässt die erniedrigte Sklavin, der er gerade in dem Moment, wo sie sich ihm ganz geben wollte, ihr einfach nur ins Gesicht gepisst hat, da knien, scheinbar ohne sie zu beachten. Er räumt ein paar Sachen auf, ordnet die zahlreichen an der Wand hängenden Peitschen, Rohrstöcke und andere Schlaginstrumente. Dann füllt er zwei Eimer mit kaltem Wasser und geht mir ihnen zur Sklavin, die nach wie vor unbeweglich mitten in der Folterkammer kniet. "Du stinkst." sagte er angewidert und schüttet ihr den ersten Eimer direkt ins Gesicht. Sie zuckt, zittert, regt sich sonst aber nicht.

Nachdem er sie notdürftig mit dem zweiten Eimer gesäubert hat, lässt er sie aufstehen und nimmt ihr die Handschellen ab. Einen Moment lang keimt in ihr die Hoffnung auf, es sei vorbei, hält die Hände jedoch weiter auf dem Rücken. Aber dann kommt der scharfe Befehl: "Auf alle Viere!" Rein mechanisch gehorcht sie. Er geht langsam um sie herum und tritt mehrmals von beiden Seiten mit dem Stiefel gegen die baumelnden Euter. Dann sagt er: "Du bist jetzt mein Hündchen, gehst solange auf allen Vieren, bis Dir etwas Anderes befohlen wird." Er steht schräg hinter ihr, tritt mit der Schuhsohle gegen ihre Arschbacke und befiehlt: "Los, vorwärts marsch!"

Seine Stimme klingt auf einmal so, als sei er ganz weit weg, es hallt in ihrem Kopf nach wie bei einem Echo. Andere Gedanken hat sie praktisch nicht mehr. Sie gehorcht rein mechanisch. Er dirigiert sie mit Fußtritten und kurzen Befehlen wie "Links rum!", "Rechts rum!" und "Halt!". Obwohl sie dabei auch ihre Knie auf dem Betonfußboden nicht gerade schont, macht sie alles ohne zu zögern. Er macht sich einen Spaß daraus, die ziemlich fertige Sklavin mit einem kräftigen Tritt gegen den Arsch umzuscheißen, aber wie ein Stehaufmännchen rappelt sie sich sofort wieder hoch und läuft wie ein aufgezogenes Spielhündchen weiter. Auch als er sie durch die immer noch daliegenden Reißzwecken scheucht, zögert sie keine Sekunde mehr. Was kann ihr auch noch passieren?

Da die Abrichtung für den Herrn natürlich anstrengend ist, setzt er sich wieder und lässt sie so vor sich anhalten, dass er ihren Rücken als Fußbank benutzen kann. Er betrachtet die stattlichen Euter und malt sich aus, dass sie sie in den nächsten Monaten und Jahren so lang ziehen, dass sie fast auf dem Boden schleifen werden. Das macht ihn so geil, dass er sie jetzt ficken will. Er steht auf, versetzt ihr wieder einen Arschtritt und befiehlt: "Los, weiterlaufen, da lang!" Er deutet mit dem Rohrstock in eine Ecke der Folterkammer, in der auf dem Boden festgeschraubt eine etwa 20 cm hohe Hobbywerkbank steht. So eine mit zwei Holzbacken, von denen sich eine mit zwei Kurbeln so bewegen lässt, dass man ein Werkstück fest einklemmen kann. Der Spalt ist eine Handbreit offen und er lässt sie so hinkrabbeln, dass ihre Titten genau darüber baumeln. "Steck Deine Euter da rein und dreh zu!" ordnet er an. Eine Sklavin muss auf Befehl jede Folterstellung, ohne zu zögern, einnehmen, auch wenn diese allein schon schmerzhaft für sie ist. Etwas ungeschickt schiebt die Sklavin ihre Titten in den Spalt und dreht mit jeder Hand an einer der Kurbeln. Sie hat die Brüste nicht bis zum Ansatz reingedrückt, sonder klemmt sie nun etwa in der Mitte ein. Ober- und unterhalb der Backenbretter quillt nun das Tittenfleisch auf. Ihre Ungeschicklichkeit wird sogleich bestraft. Hätte sie ihre Euter bis zum Ansatz durchgeschoben, wäre das Quetschen längst nicht so schmerzhaft gewesen. Aber so ist es. Der Versuch Schmerz zu vermeiden führt häufig zu noch größerem.

Der Abrichter grinst, weil er natürlich weiß, dass sie trotz der Gewöhnung an Schmerzen gleich wieder aufheulen wird. Er packt ihre Handgelenke und fesselt sie auf dem Rücken mit einem rauhen Strick fest zusammen. Dann kniet er vor ihrem Kopf, der sich wegen der tiefgelegten Werkbank höhenmäßig unter seinem Pimmel befindet, nieder und prüft die ein wenig eingeklemmten Euter. Dann dreht der die Kurbeln rasch noch ein paar Umdrehungen und der Abstand der Backen verengt sich auf etwa Fingerdicke. Auf einmal explodieren die Schmerzen in den Brüsten der Sklavin und sie schreit laut auf. Ungerührt steht er wieder auf und zieht die gefesselten Hände an einem Flaschenzug weit nach oben. Sie hat jetzt die Wahl, sich die Euter ordentlich langzuziehen, um ihre extrem nach hinten gebogenen Arme zu entlasten, oder dorthin die Spannung zu verlagern, um ihre Titten zu schonen. Die Schenkel der Sklavin lässt er bewusst ungefesselt. Soll sie doch zappeln.

Da der Oberkörper der Sklavin schräg nach unten gezwungen ist, steht der Arsch schön hoch. Er holt sich die kurze Geflochtene und zieht ihr nochmal ein gutes Dutzend Hiebe über Arsch und Schenkel. Dann fickt er sie genüsslich mit kräftigen Stößen von hinten. Die sorgen dafür, dass die Titten der Sklavin jedesmal wie Gummi langgezogen werden. Eigentlich müsste sie dankbar dafür sein, dass er die Euter so fest eingeklemmt hat, so halten sich die Scheuerspuren auf der Haut in Grenzen. Dann kniet er sich wieder vor sie hin und befiehlt: "Los, Du alte Drecksnutte, schön blasen!" Sie reckt den Kopf hoch, kommt aber mit ihrem Maul nicht ran an seinen Pimmel. Sie muss sich nun selbst ihre Titten langziehen, um den Befehl befolgen zu können. Ein paar Minuten genießt er die Blasung, die Euterspitzen der Sklavin unter den Klemmbrettern sind tiefblaurot angelaufen, die Brustansätze oberhalb der Bretter extrem gedehnt. Dann nimmt er sie wieder von hinten. Nachdem er sich in die Fotze der Sau entleert hat, ist er so erschöpft, dass er erstmal was trinken muss. Die Sklavin lässt er noch eine Weile in der für sie nicht gerade angenehmen Stellung. Aber die Schmerzen spürt sie kaum noch.

Inzwischen ist es Morgen geworden und die anderen zwei Abrichter kommen gähnend und sich räkelnd herein. Nummer drei, der die letzte Schicht hatte, hat sie inzwischen wieder aus der Stellung befreit, ihre Euter ordentlich durchgeknetet, damit sie wieder gut durchblutet werden, und sie wie vor mehr als vierundzwanzig Stunden wieder mitten in der Folterkammer stehen lassen, dieses mal allerdings ungefesselt, aber wieder mit dem scharfen Befehl, dass sie sich nicht bewegen dürfe.

Die drei besprechen sich kurz und beschließen dann, die Sklavin in einem sehr engen Käfig für ein paar Stunden zwischenzulagern. Sie haben alle noch verschiedene Dinge zu erledigen. Einer muss unbedingt mit einer Sau reden, die er in die Versklavung locken will. Eine Fotze anfang dreißig, geiler Körper, alleinstehend, von ihrem Exstecher mit einem Berg Schulden sitzengelassen. Solche Weiber sind für unsere Profis leichte Beute. Man bietet ihnen an, sämtliche Schulden zu begleichen. Als Gegenleistung müsse sie ihm allerdings solange als Sklavin und Nutte zur Verfügung stehen, bis sie die Schulden abgearbeitet hat, was eigentlich ganz leicht sei. Viele fallen auf sowas herein und bereuen es erst ein paar Wochen später auf der Farm. Dann ist es allerdings zu spät. Von dort gibt es für sie kein Zurück.

Unsere Sklavin wird noch nicht aus der Erstabrichtung entlassen. Die geht noch mindestens zwölf Stunden weiter. Abrichter Nummer eins hat ein relativ neues Spielzeug mitgebracht. Eine Gabel aus zwei gegeneinander isolierten etwa fünf Millimeter dicken Kupferstangen an einem etwa einen Meter langen Stab mit einem dicken Griff am Ende. In dem Griff befindet sich ein Akku, mit dem sich die zwei Spitzen, deren Abstand etwa fünf Zentimeter beträgt, unter Spannung setzen lassen. Cowboys verwenden solche Elektroschocker, um widerspenstige Kühe zur Räson zu bringen.

Genau richtig für unsere Sklavinnen. Er drückt ihr das Ding auf eine Arschbacke und betätigt die Stromtaste. Sie zuckt unwillkürlich zusammen. Die Kerle lachen, einer schnauzt sie an: "Du solltest doch stillstehen!" Ein bisschen quälen sie sie jetzt mit diesem Teil. Er schiebt es unter eine Titte und drückt es direkt in die Fotzenspalte. Jedesmal zuckt die Sklavin beim Stromstoß zusammen. Vor ihren Augen verschwimmt alles. Die lachenden und sie verhöhnenden Typen sehen auf einmal aus, wie durch eine Linse verzerrt, ihre Stimmen klingen so, als seien sie weit weg.

Dann muss sie wieder auf allen Vieren laufen, mit dem Elektroschocker getrieben in eine andere Ecke der Folterkammer, wo ein wirklich sehr enger Eisengitterkäfig für die Sklavin bereitsteht. Sie muss sich noch etwas ducken, um hineinkriechen zu können. Mit dem Kommando: "Los, rein da!" und ihren Stiefeltritten befördern sie sie unsanft in den Käfig, der etwa einen Meter lang und einen halben breit und hoch ist. "Damit lassen sich vier Säue auf einen Kubikmeter transportieren." erklärt der eine den anderen Zweien das Maß. Dann verschließt er den Käfig und sichert ihn mit einem dicken Vorhängeschloss. Allein an diesem Detail kann man sich klarmachen, dass eine Farmausrüstung nicht ganz einfach zu beschaffen ist. Kauf mal fünfzig Vorhängeschlösser, die alle mit demselben Schlüssel zu schließen sind. Bei Handschellen ist das weniger ein Problem.

Ein paar Minuten piesacken sie die Sklavin noch mit dem Elektroschocker, der sich prima seitlich durch die Gitterstäbe in die Seite oder eine Titte oder von hinten in die Arsch- und Fotzenspalte drücken lässt. Die Sklavin zuckt nur noch jedesmal zusammen. Das Zucken überkommt sie auch noch ab und zu, als die Kerle längst die Folterkammer verlassen haben. Die Nachwirkungen von Stromfolter sind sehr reizvoll und werden bei entsprechenden Themenabenden auf der Farm immer sehr genossen.

Unsere Sklavin kann angesichts der unbequemen Lage kaum Schlafen. Alles tut ihr weh, das Nachzucken wird zwar weniger, aber die Gitterstäbe des Käfigs drücken sich überall in ihr geschundenes Fleisch.

 

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 Mir gefallen diese

 Mir gefallen diese Phantasien von so einer Farm sehr, sehr gut! Bitte weiter so!

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K/pi 9 Mehrere Stunden muss

K/pi 9

Mehrere Stunden muss sie so regunglos dagestanden haben. Dann beginnt der Abrichter mit der nächsten Lektion. Die Sklavin muss die verschiedenen Stellungen lernen und vor allen Dingen üben, diese auf Befehl möglichst rasch einzunehmen. Stehen, knien oder liegen auf Bauch oder Rücken, die Beine zusammen, leicht oder weit gepreizt, gerade, leicht oder stark vornübergebeugt, auf einem Bein stehen, auf der Stelle hüpfen, was vor allen Dingen die Titten ordentlich durchschüttelt, gehen oder marschieren, Kniebeugen machen, etc. Militärischer Drill eben, zu dem er sich einen dünnen Rohrstock geholt hat. Damit korrigiert er immer wieder eine Stellung und schlägt gezielt auf die Stelle, deren Position nicht exakt stimmt. Zwei bis drei Stunden dauert die Dressur, sie ist total erschöpft, aber er zwingt sie immer wieder durch Schläge oder Drohungen, weiterzumachen.

Dann muss sie Tittenkreisen üben, links- und rechtsherum. Die Euter sollen sich dabei wie Propeller vor ihrem Körper drehen. Eine Vorstellung, die natürlich umso geiler ist, je länger die Hängetitten der Sau sind. Merkwürdigerweise hat sie das relativ schnell drauf. Nun lässt er sie es bestimmt eine halbe Stunde machen, mal links- mal rechtsherum. Sie hat schon längst kein Gefühl mehr in ihren Brüsten.

Den Abrichter hat es jedenfalls aufgegeilt, schließlich wäre die Sklavin von der Unwucht des Kreisens ihrer schweren Euter fast umgefallen. Er lässt sie vor sich niederknien und fickt sie in ihr Sklavinnenmaul. Kurz bevor er ejakuliert, befiehlt er: "Du wirst schön alles im Mund behalten, nicht ausspucken und nicht runterschlucken. Das machst Du erst, wenn ich es Dir befehle!" Ein paar Sekunden später hat sie den Mund voller Samen. Er platziert den ersten Schuss meistens in ein Sklavinnenmaul, da dieser fast immer die größte Menge Samen liefert. "Mund auf und vorzeigen!" zischt er. Sie öffnet das Maul und er lässt sie es wieder zumachen. Dann muss sie aufstehen. "Merk Dir: nicht ausspucken und nicht runterschlucken!"

Er hat sich die lange Bullpeitsche wiedergeholt und versetzt ihr weitere Hiebe. Die Gefahr ist groß, dass sie es bei einem besonders heftigen Schlag vor Schreck runterschluckt oder bei einem Schmerzschrei ausspuckt. Sie versucht, sich ganz auf den immer übler schmeckenden Mundinhalt zu konzentrieren. Noch mehr Schläge überlebt sie nicht, glaubt sie. Nach jeweils zehn Hieben mit langen Pausen dazwischen lässt er sich sein Sperma vorzeigen, dann folgen die nächsten zehn. Er schlägt so doll zu, dass die Sklavin beinahe umfällt. Aber sie hält tatsächlich durch, obwohl sie schon mehr als fertig ist. Nach sechzig Hieben sagt er endlich: "Jetzt darfst Du es runterschlucken." Obwohl sie sich davor bisher geekelt hat, ist sie nun richtig dankbar dafür, empfindet es als Befreiung, denn Runterschlucken ist allemal besser, als etwas über längere Zeit im Mund behalten zu müssen.

Die Sklavin ist fix und fertig, es ist inzwischen Abend geworden, etwa zwölf Stunden Dressur liegen bereits hinter ihr. Der Abrichter lässt sie vor sich niederknien. Sie darf sich bei ihm durch Küssen der Schuhe bedanken und muss sich dann mit dem Gesicht zur Wand drehen. Die Stellung, in der sie jetzt verharren muss, bis ihr was Anderes befohlen wird, ist die folgende: Knien, so dass die Unterschenkel ganz auf dem Boden aufliegen. Die Schenkel sind zusammen, die Füße komplett mit den Sohlen nach oben. Oberschenkel und Rumpf sind senkrecht zu halten, die Titten sind durch Zurücknahme der Oberarme zu präsentieren, der Kopf ist aufrecht, der Blick jedoch gesenkt zu halten.

Endlich kommt die Ablösung. Der Abrichter ist nach fast dreizehn Stunden auch ziemlich erschöpft und möchte sich ein wenig entspannen. Die beiden besprechen kurz, wie mit der Abrichtung unserer Sklavin fortzufahren ist. Die wird nur eine kurze Pause haben, etwas Wasser trinken und pissen dürfen. Dann geht es weiter, solange bis ihr Wille gebrochen ist. Das wird sicher noch die ganze Nacht dauern. Jetzt ist sie in der Phase, wo sie sich noch einbildet, durch eifriges Gehorchen als Sklavin angenommen zu werden. Sie ist noch nicht willenlos!

Obgleich sie schon ziemlich viel geschlagen wurde, der Körper etliche rote Striemen aufweist, ist das noch lange nicht genug. Neben der Schläge und Dressur gehört zu einer Abrichtung auch die Erniedrigung. Damit beginnt er. Er setzt sich auf den Stuhl, schlägt ein Bein über das andere und befiehlt der Sklavin, auf Knien zu ihm zu kommen. Seine Stiefel sind ziemlich dreckig, da er über den Hof gekommen ist und es draußen regnet. "Los, Du Schlampe, leck mir die Schuhe sauber!" Er hat seine eigene Peitsche mitgebracht, eine mittellange sehr dünne, deren Ende aber fünf Schwänze mit kleinen Knötchen hat. Sieht relativ harmlos aus, ist es aber nicht, was die Sklavin sogleich zu spüren bekommt. Er unterstreicht seinen Befehl durch ein paar Hiebe damit. Eifrig leckt die Sklavin ihm den Dreck von den Schuhen. Sie zögert nur einen Moment, als sie aus dem Sohlenprofil auch noch einen Rest Hundescheiße herauslösen und aufnehmen soll. Er tritt ihr mit dem Schuh ins Gesicht und schnauzt sie an: "Blitzblank und sauber wirst Du meine Schuhe lecken!" Mit Todesverachtung nimmt sie den Dreck mit ihrem Sklavinnenmaul auf und schluckt alles runter, was mit ein bisschen Spucke noch ganz gut funktioniert.

Dann ist wieder exerzieren angesagt. Allerdings würzt der jetzige Erzieher das Ganze noch mit ein paar Details. Sie muss sich breitbeinig vor ihm aufstellen und er zieht ein paar stramme Krokodilklemmen, so kleine aus einem Elektrogeschäft mit spitzen Zähnen, aus der Tasche, an denen kleine Glöckchen befestigt sind. Er klemmt mit je einem die Nippel sowie ihre Klitoris ein, was der Sklavin erneut einen Aufschrei entlockt. Zum Schluss schiebt ihr die vierte in die Nasenlöcher, so dass die Zähne sehr unangenehm in die Nasenscheidewand drücken. Ein Tropfen Blut hängt an ihrer Nasenspitze.

Mit diesen Schikanen muss die Sklavin nun laufen, hüpfen, marschieren, knien, in der Hocke gehen wie eine Ente, Bauch und Rückenlage einnehmen, natürlich mit nach wie vor gefesselten Händen. Er peitscht sie nochmal und ermahnt sie, sich ja richtig zu bewegen. "Ich will Musik hören!" grinst er. Sie muss nochmal extra auf Befehl Tittenwackeln, Arschkreisen und Kopfschütteln, damit die Glöckchen auch zur Geltung kommen. Sie ist heilfroh, als er ihr die widerlichen Dinger wieder abnimmt.

Dann muss sie Titten auf den Tisch legen üben. Da sie sich dabei etwas ungeschickt anstellt, gibt es wieder jede Menge Hiebe. Sie merkt, wie ihre Kräfte nachlassen, schließlich wird sie nun schon mehr als vierzehn Stunden mit nur wenigen Unterbrechungen durch die Folterkammer gescheucht. Brutal koorigiert er mit den Händen die aufliegenden Euter und droht, sie auf dem Tisch festzunageln, wenn sie sie nicht ordentlich platziert und stillhält. Sie muss den Kopf zurücknehmen und er schlägt mit einem Rohrstock von oben auf beide Euter. Sie kreischt nur noch manchmal auf, z.B. wenn er mit dem Stock die empfindlichen Nippel trifft.

Dann muss sie wieder im Kreis um ihn herum laufen. Plötzlich zieht er eine Schachtel Reißzwecken aus der Tasche und schüttet sie ihr in den Laufweg. Sie zögert ein wenig, bekommt sofort Peitschenhiebe, dass die weiterläuft, ins Stolpern kommt und lang hinschägt. Total erschöpft bleibt sie in den Reißzwecken liegen, aber er zwingt sie durch Hiebe und mit Fußtritten wieder aufzustehen, weiterzulaufen. Etliche Reißzwecken stecken in ihrem Körper, die nach und nach wieder runterfallen. Bluten tut sie kaum. Aber es tut tierisch weh. Zum Abschluss dieser Tortur muss sie nun noch auf ein paar Zwecken direkt vor ihm niederknien. Mit Todesverachtung gehorcht sie. Sie will unbedingt durchhalten, nicht verrückt werden, das will sie noch, davon ist sie jetzt besessen. Abrichter Nummer zwei ist zufrieden, sagt das natürlich nicht, es folgt die nächste Lektion.

Dildoficken ist angesagt. Er holt einen zwei Meter langen Schwebebalken, etwa fünfzig Zentimeter hoch, auf dem vier Dildos montiert sind. Der erste ist drei Zentimeter dick und zehn Zentimeter lang, der zweite vier Zentimeter dick und zwölf lang, der dritte fünf mal sechzehn und der letzte sechs mal zwanzig.

Die Sklavin muss sich nun breitbeinig über den Schwebebalken vor den ersten senkrecht stehenden Gummipimmel stellen. "Los, blas ihn, leck ihn und nimm ihn in Dein Schandmaul!" befiehlt er. "Und mach ihn schön nass, das wirst Du brauchen!" setzt er nach. Er hat recht. Sie ist kaum feucht und muss ihn jetzt mit ihrer Fotze ficken. "Schneller!" schreit er und schlägt wieder mit seiner gemeinen Peitsche zu. Sie fickt das Ding, die Geilheit will sich aber irgendwie nicht einstellen. Dann mus sie den Dildo noch in ihrem Anus versenken. Das erregt sie erst recht nicht. Auch der zweite Pimmel ist nicht geeignet, den Fotzensaft fließen zu lassen. Die Sklavin ist einfach zu fertig, um dem Spiel noch irgendwas Geiles abzugewinnen. Der Abrichter hat ein Einsehen und schmiert den dritten Übungsschwanz dick mit Gleitgel ein. Sie muss ihn auch nur mit der Fotze ficken. Den letzten schenkt er ihr ganz, da er ein neues Spiel hat, mit dem er sie quälen kann.

Inzwischen ist Mitternacht, sechzehn Stunden dauert die Abrichtung jetzt. Die Sklavin hat Mühe, sich zu konzentrieren, sie sehnt ein Ende herbei, aber das kommt noch lange nicht. Auf einem Tisch hat er an der Kante rundherum etwa dreißig Kerzen nacheinander angezündet und mit ein paar Wachstropfen festgeklebt. Der verdutzten Sklavin klebt er das Maul mit einem breiten Klebestreifen zu und grinst: "Damit Du alte Dreckfotze nicht schummelst und sie auspustet." Der Sklavin befiehlt er, nun die Kerzen mit ihren baumelnden Titten auszumachen, sie hat ja immer noch die Hände in Handschellen auf dem Rücken. "Du kannst froh und dankbar sein, dass wir Dir die Haare abrasiert haben!" höhnt er noch. "Und wehe Dir, Du schmeißt eine um! Nur ausmachen! Wenn eine umfällt, geht es von vorne los." Es ist nicht leicht, die Euter beide so hin und her zu schwingen, dass eine Kerze gelöscht wird. Der dritte Abrichter ist inzwischen gekommen und beide ergötzen sich an den hilflosen Versuchen der Sklavin. Immer wieder sengt sich die Sklavin bei dem Versuch eine Kerze auszumachen, ein Euter an einer benachbarten an. Sie ist auf einmal wieder hellwach, muss all ihre Kraft zusammennehmen, um sich ihre Titten nicht noch mehr anzubrennen. Auch ihr Versuch, sich schräg zur Tischkante zu stellen, um die andere Brust zu schonen, wird ihr sofort verboten. Beide Brüste müssen sich über der Tischkante befinden. Als sie fast fertig ist, schmeißt sie doch ein paar Kerzen um und alles geht von vorne los. Da sie sich angewöhnt hat, eine Kerze immer mit der rechten Titte auszumachen, bekommt sie als Verschärfung der Aufgabe den Befehl, immer abwechselnd einmal mit der rechten und dann mit der linken Brust eine Kerze zu löschen. Zum Glück schafft sie die zweite Runde bis zu Ende. Aber die Titten hat sie sich dabei ziemlich angesengt und jede Menge Kerzenwachs klebt an ihnen. Das schlägt der Abrichter mit einer Reitgerte ab, wozu sie sich vornüber beugen muss. Die Brandwunden sind zwar nur leicht, Hautrötungen, aber die Schläge tun jetzt doppelt weh.

Abrichter Nummer drei hat jetzt die Dildos vom Schwebebalken entfernt und die Kerzen angezündet und da draufgeklebt. Nun muss die Sklavin diese mit ihrer Fotze ausmachen und einführen. Auch dieses gemeine Spiel führt zu Verbrennungen an ihrem empfindlichen Genital, die sie sich begleitet vom Gelächter der beiden Abrichter zuzieht. Es dauert eine Weile, bis sie es raushat. Möglichst schnell über die brennende Kerze, drauf und rein. Geht halt manchmal daneben, da sie wegen ihrer großen Titten nicht immer genau ihre Fotze sehen kann. Dreimal muss sie von vorne beginnen, weil sie eine Kerze umgeschmissen hat oder eine in ihrer Fotze stecken geblieben ist. Endlich ist sie fertig. Mit einem Ruck reißt er ihr den Klebestreifen wieder ab und schlägt mit einer Peitsche das an der puterroten Fotze klebende Kerzenwachs ab.

Die zweite Schicht geht schlafen und Nummer drei lässt sie wieder exerzieren, bis sie hinfällt, peitscht sie, tritt sie, schreit sie an. Wie in Trance befolgt sie nun immer ungelenker seine Befehle, sie ist jetzt nach knapp zwanzig Stunden so fertig, dass sie bald komplett zusammenzubrechen droht. Der Abrichter lässt sie vor sich niederknien. Auf einmal bricht es aus ihr heraus, sie redet wie ein Wasserfall: "Ihre Sklavin null-vier-null-drei-sieben wird alle Befehle befolgen. Bitte machen Sie mit Ihrer Sklavin, was Sie wollen. Ihre Sklavin wird gerne alles ertragen. Bitte bestrafen Sie Ihre unwürdige Sklavin nach Belieben. Ihre Sklavin gehört Ihnen. ..." Merkwürdigerweise unterbricht er sie nicht, schlägt sie nicht, obwohl er ihr doch gar nicht gestattet hat, zu sprechen.

Er holt seinen Schwanz raus und pisst der Verzeifelten ins Gesicht. Das ist Erniedrigung pur. Er fickt sie nicht, er schlägt sie nicht, er pisst der um Gnade Flehenden, um ihr Leben Fürchtenden einfach direkt ins Gesicht. Dann spuckt er ihr auch noch auf den kahlgeschorenen Schädel und setzt sich auf den Stuhl und beobachtet sie einfach, ohne ein Wort zu sagen, von der Seite. Ihr Redefluss stockt, geht in fast tonloses Heulen über. Sie wagt nicht, sich zu bewegen, auch nicht, den Kopf zu drehen. Die Spucke fließt langsam herunter durch ihr pissnasses Gesicht. Auf einmal zittert sie am ganzen Körper.

Der Abrichter Nummer drei grinst zufrieden. Viel fehlt nicht mehr und sie ist gebrochen.
 

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finde die untersuchung

finde die untersuchung gut!!

 

wäre aber dafür in der zeit der untersuchung die sklavin in der Form zufüttern.........

sie bekommt einen 4cm dicken schlauch in der form einen dildos in ihre speiseröhre geführt ,als müßte die extrem tief blasen, und wird darüber mit einem eingedickten nähbrei gefüttert. je nach art der sklavin mit viel um sie griffiger zumachen oder wenn zufett weniger................ und für ganz störrische 5mal am tag so viel das es den magen dehnt und danach lauftraining in ballettos auf laufband und schöne reitstellungen als nachtisch . 

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Die These über die

Die These über die Genitalverstümmelungen klingt überzeugend. Man sollte den Rat von Fachleuten befolgen.

Die Geschichte selbst wird immer spannender.

Gruß M+M

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K/pi 8 Die Titten werden

K/pi 8

Die Titten werden langsam immer höher gezogen, die Sklavin ist starr vor Schreck und hat tierische Angst, ihre Euter könnten abreißen. Sie steht nur noch auf Zehenspitzen, der Vermesser stellt sich vor ihr auf und befummelt ihre Fotze und versucht, sie zu beruhigen: "Keine Angst, so schnell reißen die Dinger nicht ab." Dabei drückt er mit den Händen die durch die Abbindung und das bisherige Hochziehen gebildeten strammen, bereits rot angelaufenen Tittenkugeln. Die Abbindung ist perfekt und auf seinen Wink dreht der Assistent langsam weiter an der Kurbel. "Nicht soviel zappeln, dann bleiben Deine Euter auch heil." rät er der Sklavin noch. Die wagt sowieso nicht, sich zu bewegen und starrt nur ungläubig auf die vor ihrem Gesicht nach oben gezerrten Titten.

Da die Sklavin nicht leicht ist, beschließt der Vermesser nach fünf Minuten, die Aufhängung wieder zu beenden. Allerdings verbindet er diese Sache gleich mit der Fotzenmessung. Die Dehnbarkeit des Fotzenloches muss bestimmt werden. Dazu verwendet er einen Kegel, so ähnlich, wie sie als Baustellenbegrenzung benutzt werden, nur etwas kleiner mit einem kurzen Dildo als Führung oben dran. Der Kegel ist rot-weiß gestreift, so dass man den Durchmesser des Teiles, der gerade noch in der Fotze verschwindet, gut ablesen kann. Er steckt das Ganze auf einen Ständer und positioniert diesen genau unter der Sklavin. Der Assistent lässt die an ihren Titten hängende Sklavin langsam herunter und der Vermesser führt den Kurzdildo in das Fotzenloch ein. Dann lässt er selber die Sklavin langsam runter, so dass sie auf dem Messgerät sozusagen aufgespießt wird. Mit ihrem eigenen Körpergewicht reißt sich die Sklavin nun ihre Fotze auf, dafür werden gleichzeitig natürlich die Titten entlastet.

Die Sklavin heult und jammert, weil das erzwungene Weiten der leider nicht sehr feuchten Fotze ihr große Schmerzen bereitet. Aber darauf kann keine Rücksicht genommen werden. Nach fünf Minuten stellt der Vermesser fest, dass die Fotze etwa acht Zentimeter Durchmesser aufweist. Die Fotzentiefe wird später gemessen werden. Das war die statische Belastung, jetzt kommt die dynamische. Der Vermesser zieht die Sau an ihren Titten wieder ein paar Zentimeter hoch, aber nur soweit, dass die Dildospitze sich noch im Loch befindet. Jetzt löst er mit einem Hebel die Sperre an der Winsch, so dass die Sklavin ein paar Zentimeter frei fällt und ruckartig auf dem Kegel aufgespießt wird. Die sich langsam blaurot verfärbenden Tittenkugeln fallen auf den Brustkorb. Der Vermesser muss sie an den gefesselten Armen festhalten, damit sie nicht nach hinten kippt. Jetzt schreit sie erneut wie irre. Der Vermesser ist genervt, zieht sie wieder etwas hoch, aber bevor er die letzte Prozedur wiederholt, zieht er ihr erstmal mit einer langen Geflochtenen welche über. Dabei beschimpft er sie: "Wenn Du nochmal die Messungen sabotierst, bekommst Du hundert Hiebe damit und wir fangen von vorne an! Also reiß Dich gefälligst zusammen!" Er schmeißt die Peitsche auf den Tisch des Assistenten, wiederholt das Auf-den-Kegel-Fallenlassen noch dreimal und stellt zufrieden fest, dass der Fotzendurchmesser jetzt auf zehn Zentimeter geweitet ist. Man merkt eben doch, dass diese Sau schon mehrmals geworfen hat. Da ist nicht mehr viel zu weiten. Der Vermesser bestimmt diese Werte am liebsten bei sehr jungen Sklavinnen, die noch kein Kind geboren haben. Deren Fotzen zu weiten macht viel mehr Spaß.

Der Assistent ist bei dem Anblick wieder so geil geworden, dass er sich sein Fickfleisch unter dem Tisch hervorgeholt hat. Die Sklavin, deren Hände ebenfalls auf dem Rücken gefesselt sind, muss sich an einer freien Stelle in der Folterkammer aufstellen und er peitscht sie ein wenig mit der Geflochtenen, die ihm der Vermesser auf den Tisch gelegt hat. Nach ein paar Hieben legt er das Ding wieder weg und befiehlt der Sklavin, sich auf den Boden zu legen. Die legt sich auf den Rücken und macht die Beine breit. Er schreit jedoch "Umdrehen!" und hilft mit dem Stiefel nach. Dann fickt er sie in den Arsch, wobei er seine Hände in ihre Titten krallt, um sich beim Rammeln daran festzuhalten.

Der Vermesser hat unsere Neue heruntergelassen und komplett entfesselt. Sie bleibt erschöpft auf dem Fußboden liegen. "Aufstehen!" befiehlt er. Sie gehorcht und er befummelt sie nochmal ausgiebig. Der Assistent kommt zum zweiten Mal, nun mit lautem Gebrüll in den Arsch seiner Sklavin, steht auf und schleift und schubst sie zurück in eine Zelle. Durch die Gitterstäbe lässt er sich noch den Schwanz sauberlecken.

Der Vermesser stellt zufrieden fest, dass die Fotze der Vermessenen beginnt, sich wieder zu schließen. Er nimmt sie mit in einen Nachbarraum, wo ein paar Liegen bereitstehen, so Lederliegen, wie sich sich in Arztzimmern befinden. Er zieht sich aus und fickt mit seinem Opfer darauf bestimmt eine Stunde lang. Irgendwann wird sie auch ein wenig geil und feucht, aber für einen Orgasmus reicht es nach diesen Qualen nicht. Dafür besamt sie der Vermesser mehrere Male.

Im Prinzip ist es richtig so: Sklavinnen sollten keine Orgasmen haben. Das würde sie zu sehr von ihrer Bestimmung, zu dienen, ablenken. Deswegen verbieten es einige Herren ihren Sklavinnen auch generell und bestrafen jede Zuwiderhandlung unerbittlich hart.

Genitalverstümmelungen, wie manche Naturvölker sie mit ihren Frauen machen, damit diese beim Ficken weniger oder gar keine Lust mehr empfinden können, lehnen die Farmbetreiber allerdings kategorisch ab. Außerdem wäre der Erfolg sowieso zweifelhaft. Wie die Profificker unter uns sicher wissen, gibt es klitorale und vaginale Orgasmen. Und so wie es Phantomschmerzen gibt, es tut was weh, das Du gar nicht mehr hast, so gibt es auch Phantomlust!

Das Ziel, dauerhaft orgasmusfrei zu leben, wird einer Sklavin allein durch die Abrichtung anerzogen. Sie könnte, darf aber nicht mehr, das ist wahre Disziplin!

Alle paar Monate wird eine Sklavin deswegen auf einen Bock geschnallt und es werden mit Hilfe der Fickmaschine und einem Klitorisvibrator zwangsweise ein halbes Dutzend Orgasmen herbeigeführt, nur um festzustellen, ob sie noch orgasmusfähig ist, richtig heftig kommen kann. Danach ist aber sofort wieder Schluss mit lustig, sie wird gründlich ausgepeitscht. Das Orgasmusverbot gilt wieder ohne Ausnahmen. Übrigens ist dieser Test, der mit Vorankündigung unter den Herren stattfindet, sehr interessant. Meistens kommen dazu mehrere Herren, feixen und spotten über die dumme Sklavin, die mit puterrotem Kopf Lustschreie ausstößt, deren Fotze in den Orgasmen heftigst kontraktiert und Saft absondert. Sie necken und lachen sie aus dabei. Es ist aber auch wirklich ein herrliches Schauspiel. Die Sklavin fühlt sich dabei und vor allen Dingen hinterher jedenfalls saubeschissen. Manchmal kann man mit Lust mehr quälen als mit Schmerz!

Eine Sklavin ist eine Sache. Sie hat keinen Namen sondern nur eine Nummer. Sie hat keinen Willen, andere bestimmen über sie. Das bedeutet jedoch nicht, dass man sie kaputt macht. Die Sache Sklavin hat wie jede Sache einen materiellen Wert. Man kann sie für Geld vermieten oder verkaufen. Unter diesem Aspekt wäre es sehr dumm, sie zu beschädigen, weil sie dann weniger Geld einbringt.

Unsere Sklavin mit der Nummer 04 037 wird zunächst einmal wieder in eine Zelle gesperrt. Keine Sklavin hat "ihre" Zelle, sondern jede, die weggesperrt wird, wird in die nächste freie geworfen. Das Personal erniedrigt die Sklavinnen permanent. Auch wenn sie gehorchen, werden sie angetrieben, geschlagen, geschubst und getreten. Ein Aufseher nimmt der Siebenunddreißig die Handschellen ab und untersucht nochmal die durch die Messungen etwas in Mitleidenschaft gezogenen Titten. Beim Durchkneten der Euter zuckt sie vor Schmerz zusammen, man sieht die Spuren der Quetschungen und Abbindungen, aber es ist nichts Ernsthaftes, nach ein paar Tagen werden die Euter wieder benutzbar sein, vielleicht ein paar blaue Fecken haben. Auch die Brandzeichen sind soweit verheilt, dass sie allenfalls noch jucken, aber nicht mehr schmerzen. Der Abrichtung steht nichts mehr im Wege.

Aber erstmal darf sie Essen und Trinken. Wie ein Hund frisst sie vom Fußboden und kauert sich dann wieder in eine Ecke. Nach einer Weile muss sie scheißen und pissen. Sie hockt sich wieder über den Gulli. Während sie noch überlegt, wie sie sich wieder sauberkriegt und wie die stinkende Scheiße entsorgt werden kann, steht schon ein Aufseher mit einem Wasserschlauch vor der Zellengittertür. Er stellt das Wasser an und die Düse auf harten Strahl. Die Sklavin muss ihre Arsch- und Fotzenspalte präsentieren, die nun ausgiebig gereinigt werden. Der Aufseher reinigt dabei auch die ganze Zelle und hört erst auf, als der letzte Brocken Scheiße in den Gulli gespült worden ist. Ein Handtuch ist nicht erforderlich. Durch die Wand- und Fußbodenheizung wird die Zelle nebst Insassin rasch wieder trocken.

Ein paar Tage passiert gar nichts. Sie vegetiert in ihrer Zelle dahin, bekommt Essen und Trinken, wird gesäubert und erneut komplett bis auf die Augenlider enthaart.

Dann wird sie, wie üblich unsanft mit ein paar Peitschenhieben aus dem Schlaf gerissen, gefesselt und in die Folterkammer geführt. Der Aufseher fordert sie auf, noch ordentlich Wasser zu trinken, weil sie angeblich sehr lange nichts bekommen wird.

Die Abrichtung einer Sklavin nimmt mehrere Tage und Nächte in Anspruch. Zu den Schlägen und Erniedrigungen kommt als besonders wirksame Folter der Schlafentzug hinzu. Drei Abrichter müssen sich die Arbeit teilen, damit die Sklavin rund um die Uhr erzogen werden kann.

Dabei fängt es scheinbar harmlos an. Sie steht in der Mitte der großen Scheune und wartet. Nackt, kahlgeschoren, die Hände in Handschellen auf dem Rücken, blickt sie sich verstohlen um. Nichts geschieht. Haben sie sie vergessen?

Endlich kommt jemand. Er hält eine lange geflochtene Lederpeitsche aufgerollt in der Hand, stellt sich vor ihr auf und erklärt: "Du bist jetzt eine Sklavin. Du wirst jeden Befehl sofort befolgen egal, ob es für Dich schmerzhaft ist oder nicht. Es ist Dir verboten, zu sprechen, es sei denn, es wird Dir befohlen. Ab jetzt wird von Dir nur noch in der dritten Person gesprochen werden, Du bist die Sklavin Nummer null-vier-null-drei-sieben. Wenn Du etwas gefragt wirst, antwortest Du sofort laut und deutlich im ganzen Satz. Dich bezeichnest Du mit 'Ihre Sklavin Nummer null-vier-null-drei-sieben'". Er geht langsam um sie herum und fragt: "Hast Du Drecksnutte das verstanden?" "Jawohl!" antwortet sie und erntet den ersten Peitschenhieb. "Vielleicht hat die nichtsnutzige Sklavin die Freundlichkeit, korrekt im ganzen Satz zu antworten!" schnauzt er sie an und schlägt erneut zu. Sie beeilt sich, wie befohlen "Jawohl! Ihre Sklavin Nummer null-vier-null-drei-sieben hat es verstanden." zu antworten.

Wieder geht er um sie rum und stellt sich breitbeinig vor ihr auf. Sie ist total verunsichert, erwartet wohl, dass er sich gleich auf sie stürzen wird, um sie zu ficken. Aber das tut er noch nicht. Er sagt: "Der erste Befehl lautet: Du bleibst hier stehen und bewegst Dich nicht." Er wiederholt nochmal: "Nicht bewegen!" Dann stellt er sich wieder hinter sie.

Zu Anfang ist dieser Befehl sehr leicht zu befolgen. Er wird erst nach einer Weile unangenehm. Die Blase der Sklavin füllt sich langsam und gerade weil sie besonders Schiss davor hat, muss sie auf einmal dringend pissen. Das kommt natürlich auch von dem vielen Wasser, das sie kurz zuvor noch getrunken hat. Fast unmerklich drückt sie ihre Schenkel zusammen und tritt mit winzigen Schritten von einem Fuß auf den anderen. Aber dem Abrichter entgeht nichts. "Nicht bewegen!" brüllt er, holt aus und schlägt mit voller Wucht auf ihre Schenkel. Die Peitsche wickelt sich anderthalb mal herum und schmerzt tierisch. Sie hinterlässt einen dicken roten Strich auf Arsch und Oberschenkeln. Die Sklavin versucht, sich zusammenzureißen, aber je mehr sie es versucht, umso doller wird der Pissdrang. Sie ist total verunsichert. "Ich muss ..." stammelt sie und es landet sofort der nächste Hieb auf ihrem nackten Körper und der Abrichter schreit: "Maul halten!".

Lange hält sie das nicht mehr aus. Nach einer weiteren halben Stunde kann sie es nicht mehr halten und pisst sich ein. Eine Serie von Hieben ist die Folge begleitet von den Beschimpfungen des Herrn: "Nicht mal einfache Befehle befolgst Du! Was bildest Du alte Dreckfotze Dir eigentlich ein? Ich werde Dich lehren, zu gehorchen!" Er ist wütend und zieht ihr ein weiteres Dutzend Hiebe über. Total verkrampft und stocksteif steht sie da, ein kleiner See befindet sich vor ihren Füßen. "Was fällt Dir ein, hier alles so einzusauen?" schreit er wieder. "Los, auf die Knie mit Dir und leck es auf!" Er packt sie am Nacken und drückt, als sie kniet, ihren Kopf runter auf den Boden mitten in die Pisspfütze. Jetzt muss sie ihre eigene Pisse auflecken. Er lässt sie erst wieder los, nachdem sie fast alle Flüssigkeit schlürfend in sich aufgenommen hat. Von der salzigen Pisse bekommt sie natürlich Durst, steht jetzt aber wie befohlen stocksteif da, innerlich zitternd vor Angst. Der Abrichter hat es sich bequem gemacht, hat sich einen Stuhl geholt und sitzt hinter ihr, die Peitsche auf dem Schoß und liest etwas.

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To be continued

 

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Der Editor hier spinnt ...

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Als nach 3 Tagen ihre Brüste wieder schmerzfrei waren wurde die Sau wieder aus dem Kerker geführt. Die letzten der Tage waren langweilig gewesen. Sie war lediglich mit süssem Haferbrei und frischem Wasser gefüttert worden. Allerdings waren ihr dabei die Hände immer auf dem Rücken fixiert worden, damit sie gezwungen war aus dem Napf zu fressen.

 

Der Kerkerknecht erzählte ihr beiläufig, dass sie nun zum Fickmeister gebracht werde.

 

Sie hatte den fetten Mann den alle „Fickmeister“ nannten schon oft gesehen, aber nie verstanden warum alle diesem alten Glatzkopf soviel Ehrfurcht entgegengebracht wurde.

 

Als sie im Nebengebäude die Kellertreppe hinabstiegen, hörte sie eine Frau rhythmisch wimmern.

 

Als sie durch die Türe gingen sah die Sau den „Fickmeister“ wie dieser eine junge Frau mit knabenhaftem Körper fickte. Nicht in die mit bizarr geschmückte Fotzte. Auf jeder Seite waren die Schamlippen mit 7 oder 8 schweren Ringen geschmückt, durch das Gewicht hingen die Ringe etwa 8 cm unter der Fotze an den durch das Gewicht gedehnten Fotzenlappen. Bei jedem Stoß in die Arschfotze der Sklavin baumelten die Ringe vor und zurück.

 

Nach einigen weiteren Stößen entlud sich der Fickmeister mit einem lauten Grunzen. Als er noch auf der Sklavin lag wurden ihm seine Besucher gewahr. Er grinste den Kerkerknecht mit seinem Gebiss aus Goldzähnen an ...

 

„So du bringst die neue Fotze zum einreiten ...

 

Der „Fickmeiaster“ zog sein Gemächt aus dem frisch gefickten Arsch und die Sklavin erstarrte. In schlaffem Zustand war sein Schwanz so lang  dass er zwischen seinen Knieen baumelte. Dabei war sein Schwanz so dick wie ein Unterarm und seine Eichel war fast faustgroß und mit Kot der Sklavin verschmiert.

 

„Komm her du Sau und lutsch mir den Schwanz sauber „

Die Sklavin zögerte ... der Kerkerknecht trat ihr in die Kniekehlen und Sie fiel auf ihre Knie, dann versetzte er ihr ein paar schallende Ohrfeigen.

 

„Oh Madame ist zu fein um meinen Prachtschwengel zu lutschen“...

 

Er griff in das Wandregal und holte eine Maulsperre aus dem Regal . Zusammen mit dem Kerkerknecht legte er die Maulsperre der Sklavin an . Dann schob er die Eichel in ihr Blasmaul.

 

„Lutsch jetzt – du Schlampe“

 

Mit wenig Begeisterung massierte die Sau die Eichel mit Ihrer Zunge. Der Geschmack nach Kot breitete sich in ihrem Mund aus. Die monströse Eichel füllte fast ihren gesammten Mund aus.

 

Nach ein paar Minuten schmeckte sie eine bittere Flüssigkeit in ihrem Mund. Er urinierte ungeniert in ihren Rachen ... Wie versuchte die Pisse aus ihrem Mund zu bekommen, aber er schob seinen Schwanz weiter in ihren Rachen.

 

„Wenn ich mit dir fertig bin passt eine 2 Liter Cola Flasche in deine Fotze und in dein Arschloch. Deine Harnröhre werde ich auch aufweiten. Damit sich auch Kleinschwanzträger auch noch Spaß an dir haben werden“ Er deutete auf den Kerkerknecht.

 

„Aber zuerst wirst du lernen Scheisse zu fressen und Pisse zu trinken, unter den Herrentoiletten gibt es einen Raum indem wir renitenten Fotzen das beibringen.
Gott sei Dank ist Spargelzeit, du wirst also leckere Spargelpisse bekommen.“

 

Damit zeigte er auf eine Türe ... der Kerkerknecht riss sie an den Haaren weiter in den Nebenraum, aus den Augenwikeln konnte Sie gerade noch sehen, wie der Fickmeister seinen Schwanz vollständig im Rachen der anderen Sklavin versenkte, die er vorher in den Arsch gefickt hatte . Bevor sich die Türe schloss hörte sie die Sklavin würgen ...

 

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Joined: 11/11/2006
Respekt

Respekt Respekt.............. da würd ich auch gern zuschauen und aufschreiben.............

 

müßten nun nur noch die 3 löcher vermessen werden und auf füllmenge geprüft oder? da wäre ich mal gespannt drauf.

MfG SC

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Respekt

Respekt Respekt.............. da würd ich auch gern zuschauen und aufschreiben.............

 

müßten nun nur noch die 3 löcher vermessen werden und auf füllmenge geprüft oder? da wäre ich mal gespannt drauf.

MfG SC

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um die euter zulängen (was

um die euter zulängen (was mir persönlich nicht gefällt, prall groß und rund müßen euter sein) könnte man dem vieh bei angehangenen gewichten am kreuz die euter mir NaCl-lösung auffüllen bis die haut spannt und es wohl ziemlich weh tut........... wenn dies über monate gemacht wird wächst die haut danndochnoch und wenn die füllungen der euter wegbleiben bleiben die hautlappen noch da .

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Noch etwas: Zu Punkt 6 des

Noch etwas:

Zu Punkt 6 des Abrichteprogramms schreibst du, die Sau dürfe keine eigenen Höhepunkte beim Geficktwerden mehr haben. Zu diesem Zweck könnte ja auch die Clit entfernt werden. Habt ihr diesen Eingriff vorgesehen?

Gruß MM

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Kompliment - äußerst geil!

Kompliment - äußerst geil! Können kaum erwarten, bis es weitergeht.

Werden das eine oder andere ausprobieren.

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Ein paar Tage lassen sie die

Ein paar Tage lassen sie die neue Sklavin in Ruhe. Dann werden ihr wie geplant die Nummern auf den Schädel und unter die Titte tätowiert. Auf Wunsch des Vermessers wird bei der Sklavin auch noch unter jeder Titte durch zwei dünne waagerechte Striche die genaue Position der Unterbrustfalte markiert. Bei dem geplanten Strecken der Titten zu langen Hängebrüsten soll die Haut des Brustkorbes möglichst wenig in Mitleidenschaft gezogen werden.

Die Vermessung, insbesondere der Titten, wird mehrere Tage in Anspruch nehmen. Erst dann wird mit der Abrichtung begonnen. Es werden ihr einige wichtige Verhaltensweisen von Sklavinnen andressiert werden. Ist der absolute Gehorsam sichergestellt, beginnt als nächstes die Fick-, Leck- und Blasausbildung. Sie muss nicht nur eine willenlose jederzeit dreilochbegehbare Sklavin, sondern eine perfekte Nutte werden, die auch den größten Schlappschwanz sicher zum Abspritzen bringt.

Die Sklavin wird wieder in die Folterkammer gebracht, wo der Vermesser schon mit seiner Ausrüstung und einem Laptop wartet. Er muss mehrere hundert Messwerte erheben, um den Sklavinnenkörper exakt beschreiben zu können. Etwa die Hälfte der zu erfassenden Kennzahlen betreffen die Titten, ein Viertel die Fotze. Das letzte Viertel betrifft die übrigen Körpermaße. Er beginnt mit Gewicht und Größe, Kopfumfang, Umfang in Höhe des Bauchnabels, weitester Umfang am Arsch, Umfang der Schenkel direkt unter der Fotze, in der Mitte der Oberschenkel, um die Knie, Unterschenkel und Fußgelenke. Er diktiert die ganzen Werte seinem Assistenten, der alles sogleich in den Computer eintippt.

Einige Werte sind besonders wichtig, weil sie Grundlage für Fesselungen und die Planung von Folterspäßen sind. So misst er nicht nur den Halsumfang, sondern auch mit einer großen Schieblehre aus Holz den Halsdurchmesser quer und längs. Dasselbe macht er mit den Hand- und Fußgelenken sowie der Taille an der engsten Stelle. Aus diesen Maßen kann der Schmied passende Eisenschellen herstellen, die der Sklavin zusammen mit Arbeitsketten bei Bedarf für längere Zeit angelegt werden können. Die Hüftschelle dient vor allen Dingen dazu, Seile oder Ketten daran zu befestigen, die gelegentlich zu tragende Fotzen- und Arschlochdildos gegen das Rausrutschen absichern.

Am schwierigsten, aber auch am interessantesten, ist es, die Titten zu vermessen. Die ersten Maße werden an der gerade stehenden Sklavin gemessen: Höhe der Zitzen vom Fußboden, der unteren Brustkante und bis zur Unterbrustfalte, die der Tätowierer dankenswerter Weise schon markiert hat. Die Differenz der letzten beiden Werte bildet den Tittenüberhang, den es bekanntlich erheblich zu vergrößern gilt. Derzeitiger Wert
4,5 cm links und 4,3 cm rechts. Die linke Brust hängt kaum wahrnehmbar etwas tiefer als die rechte. Dann die Breite der Titten, den Abstand der beiden Nippel, den Winkel, in dem die Zitzen vom Körper abstehen senkrecht und waagerecht, den Unter- und Überbrustumfang. Aus diesen Werten ergibt sich eine Tittengröße von 90G. Merkwürdiger Weise wird bei solchen Maßzahlen gar nicht berücksichtigt, wie tief die Euter hängen. Aber einen BH wird unsere Sklavin auf absehbare Zeit nicht brauchen, denn sie wird wie alle Milchkühe und Sklavinnen auf der Farm grundsätzlich nackt gehalten. Auch beim späteren Puffeinsatz, der in einer alten Villa in einer großen Stadt betrieben wird, wird sie keinen brauchen. Der Puff nennt sich "FKK-Club" und den Kunden wird erzählt, dass die "Damen" "naturgeil und devot veranlagte FKK-Anhängerinnen" seien.

Alle diese Maße sind Ruhemaße, die Sklavin muss nur ruhig und gerade stehen. Für die nächsten Maße ist jedoch ihre Mitarbeit erforderlich. Das Volumen der Euter wird einzeln bestimmt. Ein Eimer randvoll mit Wasser wird vorsichtig in eine Plastikwanne gestellt. Die Sklavin muss sich jetzt vorbeugen und eine Brust langsam im Eimer versenken. Der Assistent muss dabei die andere Titte seitlich wegheben, damit die Sau damit nicht den Eimer umkippt. Das übergelaufene Wasser wird in ein Messglas gekippt und so das Volumen in Liter abgelesen. Daraus lässt sich dann das Gewicht der Euter berechnen. Die Titten der neuen Sklavin sind übrigens jede gut zweieinhalb Kilo schwer.

Jetzt wird die Vermessung für die Sklavin allmählich immer unangenehmer. Es müssen die Dehn- und Verformungsmaße bestimmt werden. Dazu muss die Sklavin zunächst einmal vor einem höhenverstellbaren Tisch niederknien und ihre Titten drauflegen. Der Tisch wird in der Höhe so eingestellt, dass die Kante genau in der Unterbrustfalte sitzt. Zur Sicherung der nun folgenden Messungen wird die Sklavin an dem Tisch festgeschnallt. Ein breiter Gurt, der seitlich an der Tischkante befestigt ist, wird hinter ihrem Rücken zugeschnallt und drückt ihren Brustkorb fest an den Tisch. Sie starrt ungläubig auf ihre Tittenfleischberge. Der Vermesser tritt vor den Tisch, hebt mit beiden Händen nacheinander jede Titte ein paarmal hoch und lässt sie wie Kuchenteig auf die Tischplatte fallen. Probehalber drückt er schonmal mit der flachen Hand und er Faust drauf, um zu prüfen, ob sich die Euter gut zusammendrücken lassen.

Wie weit sich die Euter quetschen lassen wird nun auf genormte Weise geprüft. Ein Brett, mit fünfzig Zentimetern genauso breit die der Tisch wird von oben auf die Titten gelegt. Das Brett wird in senkrechten an den Seiten des Tisches angebrachten Bolzen mit passenden Löchern so geführt, dass es stets parallel zur Tischoberfläche bleibt. Es liegt nun locker auf den höchsten Stellen des Tittenfleisches auf. Es wird der Abstand des Brettes von der Tischoberfläche mit acht Zentimetern bestimmt. Bei richtig schlaffen Hängetitten sind das nur noch zwei Zentimeter. Die Titten werden sich also auf das Zwei- bis Dreifache der jetzigen Länge dehnen lassen. Nun wird die vertikale Tittendicke unter Druckbelastung bestimmt. Sie stellen ein Zehnkilogewicht drauf und messen erneut. Sie erhöhen exakt alle fünf Minuten das Gewicht um zehn Kilogramm.

Das ist ein bisschen langweilig und der Assistent mault: "Was soll diese ganze Messscheiße eigentlich? Ist doch egal, wie breit und hoch die Sau ist. Hauptsache sie kann gut gefickt werden und wir haben unseren Spaß mit ihr." Der Vermesser ist sauer, weil der Kerl die Wichtigkeit seiner Arbeit nicht einsieht, und blafft zurück: "Geh' Dir doch von nebenan 'ne Fickfotze holen, wenn Du Druck drauf hast. Die Vermessung muss jedenfalls durchgezogen werden und, glaube mir, das wird noch sehr spaßig werden."

Gerade eben haben sie das sechste Gewicht auf das Brett gestellt, die Sklavin schreit zum ersten Mal auf. Vor allen Dingen schmerzen sie die scharfen Kanten des Brettes und des Tisches am Brustansatz dicht vorm Brustkorb. Die Titten werden jetzt sichtbar gequetscht, er misst nur noch 5,5 cm Abstand und entscheidet, dass noch ein Gewicht draufgelegt werden kann und dann diese Messung beendet wird. Der Assistent hat sich inzwischen eine Sklavin aus dem benachbarten Zellentrakt geholt, sie unter den Tisch beordert, an dem er die Schreibarbeiten macht, und seinen Schwanz rausgeholt. Eifrig leckt und lutscht die Sklavin daran herum. Sie ist bereits seit ein paar Monaten perfekt auf alle Leck- und Schluckdienste abgerichtet und soll demnächst das erst Mal in den Puffeinsatz abkommandiert werden.

Der Vermesser beendet jetzt die Quetschmessung, nimmt die Gewichte und das Brett herunter. Deutlich ist die rote Spur der Brettkante auf den Eutern der Vermessenen zu sehen. Er stellt sich vor den Tisch, nimmt mit beiden Händen jeweils eine Brust hoch, knetet sie durch, rollt sie zwischen den Händen wie Teig und schmeißt sie wieder klatschend auf den Tisch. Die Sklavin jammert leise vor sich hin. Mit lautem Gebrüll ejakuliert der Assistent urplötzlich ins Maul der eigens dafür herangeschafften Sklavin. Auch die ist überrascht und versucht, hektisch alles runterzuschlucken und die Fickröhre auszusaugen. Er zieht sich jedoch zurück und schmiert ihr die Nachhut ins Gesicht.

Nun kommt die Dehnbarkeitsmessung. Der Vermesser zieht die Zitzen der zu vermessenden Titten einzeln etwa fünf Zentimeter durch zwei kleine Klemmen und schraubt diese gleich sehr fest zu. Die Sklavin kreischt und stammelt: "Oh, bitte nicht!" "Halt's Maul!" und zwei Ohrfeigen sind die Antwort. "Wollen doch mal sehen, wie lang wir Deine Dreckseuter so kriegen." grinst er. Er schiebt unter jede Titte auf dem Tisch einen Zollstock und liest erstmal ab: 12 cm links und 11,5 cm rechts, unbelastet. Jetzt befestigt er Drahtseile an den Klemmen und fädelt diese durch Umlenkrollen, die er auf einem extra Rolltisch herangefahren hat. Er befestigt an jedem nun nach unten hängenden Seilende ein Einkilogewicht. Ein paar Zentimeter zieht es die Brustspitzen über die Zollstöcke. Er diktiert die Werte dem Assistenten, den die Messprozedur nun wieder interessiert. Alle zwei Minuten wird die Zugbelastung um jeweils ein Kilo auf jeder Seite erhöht. Die Euter der Sklavin werden immer länger. Sie starrt entsetzt auf ihre gedehnten Brüste.

Als zwölf Kilo an jeder Brust zerren, diese nun gut fünfundzwanzig Zentimeter auf dem Tisch messen, beendet er diese Prozedur. Zufrieden diktiert er dem Assistenten nach den Zahlen: "Tittendehnbarkeit sehr gut!" Sportlich elegant klettert er auf den Tisch und stellt sich mit seinen Stiefeln auf die auf dem Tisch liegenden Titten. Da er auch die Zitzen dabei nicht ausspart, schreit die Sklavin wie von Sinnen laut auf. Der Kerl geht aber nicht runter, sondern erhöht den Druck noch dadurch, dass er sich auf die Zehenspitzen stellt. Die Sklavin hält es kaum aus, er dreht sich zu seinem Assistenten um und sagt: "Ich steh auf Titten!" Beide Lachen lauthals und das Schreien der Sklavin geht in ein leises Jammern über. Der Vermesser springt wieder vom Tisch runter, schlägt ihr auf den Hinterkopf und belehrt sie: "Deine Euter geben schließlich keine Milch mehr. Sind also zu nichts mehr Nutze! Deswegen werden sie jetzt anderweitig verwendet." Und mit einem Grinsen setzt er nach: "Zum Beispiel als Fußabtreter!" Der Assistent prustet vor Lachen und erwidert: "Dazu müssen sie aber noch etwas länger werden, damit Deine Latschen auch draufpassen." So lustig hatte er sich das Tittenvermessen nicht vorgestellt. Nur die Sklavin spürt schmerzhaft die Quetschungen und inneren Verletzungen in ihren Brüsten, von denen sie sicher noch ein paar Tage etwas haben wird.

Nun wird die Sau vom Messtisch wieder losgemacht. Auch in der Unterbrustfalte hat die Tischkante ihre Spuren hinterlassen. Aber ein bis zwei Feststellungen müssen noch gemacht werden. Die Sklavin muss sich rücklings auf den Boden legen. Die Titten hängen dabei nach jeder Seite etwas runter, aber die Zitzen zeigen noch gerade nach oben. Er diktiert dem Assistenten in den Laptop: "Seitlicher Überhang in Rückenlage messbar, aber noch sehr gering." Dann legt er den Zollstock an und diktiert weitere Zahlen, unter anderem den Abstand der Zitzen voneinander. Mit dem Stiefel dreht er die ja immer noch mit den Händen auf dem Rücken Gefesselte in die Bauchlage. Er kniet über ihr, ihre Hüften zwischen seinen Schenkeln, und zerrt die Brüste seitlich heraus. Auf jeder Seite wölbt sich ein Stück Titte mit Nippel hervor. Auch das misst er und stellt sich dann mit seinen Stiefeln drauf. Die Sklavin kann kaum noch schreien, stöhnt nur noch jammernd auf. Der Assistent schüttelt wieder lachend den Kopf und sagt mehr zu sich als zu den anderen: "Er steht auf Titten."

Endlich wird die Tittenvermessung mit der Festellung der Abbind- und Aufhängbarkeit abgeschlossen. Die Sklavin muss sich vorbeugen und die Euter werden nacheinander mit verschiedenen Materialien, Seile, Lederriemen und Ketten, stramm abgebunden. Jedesmal muss die Sklavin auf der Stelle hüpfen, damit der Vermesser prüfen kann, ob sich evtl. dadurch die Abbindung lockert. Jetzt fängt sich die Sklavin etliche Peitschenhiebe ein, da sie ganz offensichtlich nur sehr zögerlich kooperiert. Klar ist schon, dass ihr das heftige Hoch- und Runterschleudern ihrer schweren Euter besonders wegen der in den letzten Stunden erlittenen Verletzungen ziemlich wehtut, aber darauf kann keinerlei Rücksicht genommen werden. Immerhin ist die Sicherheit der Tittenabbindung ja zu ihrem Vorteil.

Als letzter Vorgang der Tittenmessung ist jetzt die Prüfung der Aufhängbarkeit dran. Alle Sklavinnen müssen an ihren Titten, und zwar nur daran, aufgehängt werden können. Die oben verknoteten Abbindeseile der Tittenabbindung werden an einem T[filtered word]z befestigt und die Sau wird mit der Winsch ganz langsam daran hochgezogen ...

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Die Geschichten von Fritz

Die Geschichten von Fritz nachstellen ist ja auch nicht der Anspruch. Sondern evtl einen geeigneten Kreis von Interessierten zu finden um diese besondere Art der Lebensweise auch zu realisieren.

 

Mit dom Gruß

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  @Sadist-Real   das ist

 

@Sadist-Real
 
das ist wohl, wie mit Allem anderen im Leben, wo Kompromisse geschlossen werden, finden sich meist auch gangbare Wege. *smile …
 
… und sicher gibt es Möglichkeiten seine Phantasien zumindest teilweise in die Realität umzusetzen. Aber das ist dann ja wieder ein ganz eigenes Konstrukt und nicht die Umsetzung vorliegender Geschichte, welche …
 
@ Fritz52
 
wirklich sehr geil ist und sich mit jedem weiteren Teil immer besser entwickelt. *kompliment …
 
 
Herzliche Grüße
 
Petra
 

 

Glaube immer an die Möglichkeit des Unmöglichen!

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@Lanara, also ich sehe da

@Lanara,

also ich sehe da schon Möglichkeiten sowas zu finanzieren und umzusetzen. Das setzt natürlich den unbedingten Willen zur Unterwerfung der Sklavinnen vorraus. Es gibt ja einige Möglichkeiten Sklavinnen auch ohne riskante Unternehmungen zur Finanzierung heranzuziehen. Es wäre auch besser eine Sklavin nicht komplett aus dem Berufsleben abzuziehen um so Krankenversicherung und Rente zu sichern. Eine Haltung wie in den Geschichten beschrieben ist so sicherlich nicht möglich, da müssten Kompromisse gefunden werden.

Mit dom Gruß

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  Hallo

 

Hallo Fritz52,
 
natürlich lese ich hier begeistert mit – noch dazu, wo diese Phantasien den Meinen sehr nahe kommen. *smile …
 
@ Sadist-Real
 
Zu deiner Frage:
Oh ja, auch ich hätte Interesse daran eine solche Farm real zu erleben. Habe dies auch in der Phantasie schon sehr oft durchgeplant, aber …
mal abgesehen von den gesetzlichen Schwierigkeiten und das alle Aktionen natürlich der Freiwilligkeit unterliegen müssten, wäre allein schon die Finanzierung eine Unmöglichkeit.
Da eine solche Farm nicht wirtschaftlich arbeiten kann und auf Sponsoren angewiesen sein würde, hätte das Prinzip nicht lange genug Bestand um eine Langzeitbehandlung wie in der Geschichte beschrieben überhaupt durchzuführen.
Auch würde sich wohl kaum eine entsprechend veranlagte Frau freiwillig darauf einlassen, wenn nicht sichergestellt wäre dass sie was Versorgung, Gesundheit und irgendwann auch altersbedingter Ausfall anbelangt, absolut abgesichert und versorgt wäre.
Wer soll das bezahlen? *lach …
 
Also lassen wir lieber weiterhin unserer Phantasie freien Lauf, statt uns Gedanken um die Verwirklichung unmöglicher Wünsche zu machen. *smile …
 
 

 

Glaube immer an die Möglichkeit des Unmöglichen!

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Die Kennzeichnung beginnt

Die Kennzeichnung beginnt mit unsanftem Wecken. Ein Aufseher schlägt mit einer Neunschwänzigen auf sie ein und schreit: "Los aufstehen, Du alte Dreckfotze!" Etwas benommen gehorcht sie und rappelt sich auf. "Schneller!" schreit er und zieht ihr noch ein paar Hiebe über. Dann fesselt er wieder ihre Hände mit Handschellen auf den Rücken und zerrt sie an einer Titte hinter sich her. Sie stolpert die Treppe rauf in die Folterkammer. Dort warten schon die Herrin und zwei weitere Aufseher auf sie. Der Grill mit der Holzkohle ist schon angemacht, die Eisen mit den Ziffern liegen bereit.

Jetzt ist die Sklavin auf einmal hellwach und erinnert sich an die Tortur vor sieben Jahren. "Nein, bitte nicht!" fleht sie und reißt sich los. Sie rennt Richtung Tür. Ein Angestellter stellt ihr geistesgegenwärtig ein Bein, so dass sie lang auf den Boden hinschlägt. Sie ist ja gefesselt und kann den Sturz nicht mit den Händen abfangen. Deswegen stößt sie sich auch noch den Kopf und schreit auf. Natürlich wäre Abhauen ziemlich sinnlos. Wo sollte sie auch hin?

Zwei Kerle packen sie an den Armen und schleifen sie vor die Herrin. Die ohrfeigt sie sogleich mehrmals von links und rechts mit Handfläche und -rücken im Rhythmus des Anschnauzens: "Hier wird nicht ab-ge-hau-en!" Dann grapscht sie in die durch jahrelange Milchproduktion noch größer gewordenen Titten und sagt gespielt enttäuscht: "Vor sieben Jahren haben wir Dich aus der Gosse aufgelesen, sonst wärst Du darin verreckt. Wir füttern Dich hier für viel Geld durch, Du wirst eine erstklassige Ausbildung bekommen. Dafür könntest Du ruhig ein bisschen dankbar sein!"

Das ist natürlich gelogen. Der Verkauf der Neugeborenen in die [filtered word]e Adoption hat eine Menge Geld eingebracht und auch die Muttermilch ist noch mit Gewinn verkauft worden. Aber das muss man der Sklavin ja nicht auf die Nase binden. Mit dem geplanten Einsatz als tabulose Nutte und Sklavin wird sie weiterhin gut ausgebeutet werden und die Farm finanzieren helfen. Und wenn sie eines Tages nicht mehr genug einbringt, kann man sie dann noch an irgendeinen perversen Sadisten verkaufen. Für Frauen, die offiziell gar nicht mehr existieren, die niemand vermisst, Zahlen solche Leute Höchstpreise.

Die Sklavin fängt an zu heulen. Sie hat Kopfschmerzen von dem Sturz und schließlich wahnsinnige Angst vor dem, was sie mit ihr machen werden. "Reiß Dich gefälligst zusammen!" herrscht sie die Herrin an und hebt drohend die Hand. Die Sklavin duckt sich und versucht, die Tränen zu unterdrücken, säufzt und schnaubt und bekommt einen Schluckauf dabei. Die Herrin ist genervt und sagt zu den Kerlen: "Los, Knebeln und aufhängen, wir haben schließlich nicht ewig Zeit."

Die Angestellten nehmen der Sklavin die Handschellen ab und schnallen um Hand- und Fußgelenke sehr stramm breite Lederfesseln. An den Fußfesseln werden Ketten eingehängt, die am anderen Ende an etwa einen Meter auseinanderliegenden Bodenringen befestigt sind. Die Herrin schiebt der Sklavin einen dicken Ballknebel ins Maul und die Angestellten befestigen die Handfesseln an den Enden einer Spreizstange. Diese hängt wie ein T[filtered word]z von der etwa fünf Meter hohen Decke herab und kann mit Hilfe einer Winsch mit einer Kurbel an einem Drahtseil hochgezogen werden. Das wird auch sofort gemacht, so dass die Sklavin in der Luft hängt. Der Kerl dreht die knatternde Kurbel so lange, bis die am Fußboden befestigten Ketten, die die Füße halten, stramm gespannt sind.

Überhaupt ist die Einrichtung einer guten Folterkammer ziemlich teuer. Die vier Aufhängvorrichtungen in unserer Scheune sind bei einem Segelbootsausrüster gekauft worden. Winschen, Stahlseile, T[filtered word]ze, verschieden dicke, dehn- und nicht dehnbare, rauhe und weiche Seile kosten schon ein kleines Vermögen. Andererseits lassen sich so gleichzeitig bis zu vier Sklavinnen sicher aufhängen, was einen reibungslosen Betrieb der Einrichtung ermöglicht. Und gute Peitschen sind teuer. Eine Peitsche soll für das Opfer schmerzhaft also wirksam sein, jedoch nicht zu viele Wunden reißen, jedenfalls nicht, wenn die Sklavin weiter gefickt bzw. zum Ficken vermietet werden muss.

Der Körper der Sklavin steht richtig unter Spannung. Sie kann nur noch den Kopf bewegen und schaut ängstlich zum Grill herüber, wo die Ziffern, die sie ihr gleich in die Haut einbrennen werden schon rotglühend sind. Die Herrin spritzt der Sklavin ein starkes Aufputschmittel in die linke Arschbacke, damit die Kennzeichnung nicht durch Ohmachten verzögert wird. Die Herren untersuchen erstmal die Fotze der Sklavin, die sich jetzt etwa in Brusthöhe befindet. Sie reißen die Schamlippen auseindander, versuchen, ein, zwei oder drei Finger in das Fotzenloch zu stecken, was aber nur sehr schwer gelingt, da die Sklavin in dieser Situation alles andere als feucht wird. Sie ziehen an der Klitoris, kneifen rein und ergötzen sich an den Zuckungen des hilflos aufgehängten Körpers.

Aber dazu sind sie nicht hier. Die Sklavin muss neu gekennzeichnet werden. Bisher trägt sie nur eine schon stark verblasste dreistellige Nummer auf der rechten Arschbacke. Inzwischen hat die Farm mit befreundeten Sklavinnenhaltern das Nummernsystem um zwei Stellen erweitert, die die Farm bzw. den Erstabrichter kennzeichnen. So können Sklavinnen beliebig verkauft werden, ohne dass man die Nummer ändern muss. Damit man jedoch, egal wie und in welcher Stellung man die Sau fickt oder foltert immer gleich die Nummer feststellen kann, wird diese zusätzlich noch über der Fotze eingebrannt. Desweiteren wird sie mitten auf den kahlrasierten Schädel und die Unterseite der linken Titte tätowiert. Natürlich auf dem Kopf stehend, damit man nur mit der rechten Hand das Euter hochziehen muss, um die Nummer abzulesen. Die Herrin hatte vorgeschlagen, auch in die Titte die Nummer einzubrennen, dafür jedoch unter den anderen Herrinnen und Herren keine Mehrheit gefunden.

Die Ziffern sind jetzt rotglühend. Die Herrin hat die Positionen dafür als Kästchen mit einem dicken Filzstift vorgezeichnet. Zwei Aufseher umklammern die Schenkel der Sklavin, um sie festzuhalten, der Grillmeister nimmt die erste Ziffer, hält sie dicht über die Arschhaut, die Sklavin spürt die enorme Hitze schon, dann drückt er das glühende Eisen präzise an die vorgesehene Stelle. Es zischt, riecht nach verbrannter Haut, nach verbranntem Fleisch, er drückt die Ziffer tief ins Fleisch. Die Sklavin bebt und zittert am ganzen Körper und pisst sich ein. Die Aufseher kriegen es ab, schimpfen und drohen ihr. Ohne große Pause kommt die nächste Ziffer dran. Die Sklavin schreit durch den Knebel, ihr Kopf ist puterrot, die Äderchen quellen hervor. Sie wird irre vor Schmerzen. Gnadenlos ziehen die Folterer die Kennzeichnung durch. Nachdem die vierte Ziffer über der Fotze glüht, wird sie trotz Aufputschmittel ohnmächtig. Ungerührt machen sie weiter, sie wollen es hinter sich bringen und haben noch etwas anderes vor. Da über der Fotze der Platz nicht so breit ist, wird dort die Nummer in zwei Zeilen eingebrannt. Die Sklavin zuckt sogar noch in der Ohnmacht. Als sie fertig sind, verlassen sie die Folterkammer und lassen die Gequälte einfach da hängen. Ihr Kopf hängt schlaff nach schräg vorne.

Ein paar Stunden später lassen sie sie runter, sie bleibt leblos auf dem Betonboden liegen. Erst als sie ihr mehrere Eimer kalten Wassers ins Gesicht schütten, wacht sie auf. Sie leistet keinerlei Widerstand mehr und lässt sich in die Zelle führen. Jetzt bekommt sie etwas zu essen. Die Sklavinnen im Zellentrakt kriegen, im Gegensatz zu den Milchkühen, die richtiges Essen bekommen, nur einen pampigen, süßlich schmeckenden Haferbrei. Ein Angestellter stellt ihr einen Blechteller mit einem dicken Schlag davon in die Zelle. Auf einmal erwachen ihre Lebensgeister wieder. Sie nimmt den Teller, setzt sich in eine Ecke und beginnt, gierig mit den Fingern zu essen. Sofort kommt ein Aufseher, tritt ihr mit dem Stiefel den Teller aus der Hand, dass er quer durch die Zelle fliegt und schreit: "So nicht! Sklavinnen fressen vom Fußboden." Er kettet ihr die Hände mit Handschellen auf dem Rücken zusammen und befiehlt: "So, nun friss!" Umständlich beugt sie sich vor, die Brandwunden der Ziffern schmerzen und fühlen sich höllisch heiß an, aber sie hat jetzt Hunger und leckt die auf dem Zellenboden verstreuten Breikleckse nacheinander auf. Es ist nahrhaft und schmeckt eigentlich nicht schlecht. Dann trinkt sie noch ein wenig Wasser und sackt erschöpft in sich zusammen.

Der Aufseher geht eine Zelle weiter und lässt sich von der dort einsitzenden Sklavin durch die Gitterstäbe einen blasen.

 

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Mein Faden ... wie finde ich

Mein Faden ... wie finde ich den jetzt wieder? Ach so:

Während die Herren noch ein paar andere Dinge erörternd langsam das Büro verlassen, fesselt die Herrin der neuen Sklavin die Handgelenke mit Handschellen auf den Rücken. Sie grapscht mit einer Hand und den langen Fingernägeln in eine Titte, zischt: "Los mitkommen!" und zerrt die nun von der Milchkuh zur Sklavin Degradierte hinter sich her. Sie führt sie über den Hof in ein anderes Gebäude der Farm, das die Melkkühe normalerweise nicht betreten, aus dem nur gelegentlich gellende, markerschütternde Schreie zu hören sind. Es ist die Folterscheune. Zwei Mitarbeiter der Farm peitschen gerade abwechselnd eine jammernde um Gnade winselnde andere Sklavin. Sie haben sie mit dem Kopf nach unten an den Fußgelenken breitbeinig aufgehängt. Während der eine mit einer langen dünnen Geflochtenen den Oberkörper bearbeitet, insbesondere die so zugänglichen Unterseiten der fast bis zum Gesicht hängenden Brüste, schlägt der andere mit einer kurzen, dicken Geflochtenen mit voller Wucht zwischen die Schenkel und auf die Fotze.

Die Neue erschrickt. So brutale Misshandlungen hat sie hier die ganzen sieben Jahre ihres Aufenthaltes nicht gesehen, wollte sie vielleicht auch nicht sehen. Die Herrin erklärt ihr: "So wird es Dir ergehen, wenn Du Dich unseren Befehlen widersetzt!"

Sie bleiben einen Moment stehen und die Herrin fragt die beiden Typen: "Was hat die Fotze denn falsch gemacht?" "Diese Maulfotzenschlampe hat sich geweigert, meinen Samen zu schlucken!" empört sich der eine. "Das können wir natürlich nicht durchgehen lassen." bestätigt ihn die Herrin. Der andere Kerl zieht die Befehlsverweigerin etwas höher, so dass ihr Kopf genau in Höhe seiner Hüften nach unten hängt. Ihre Schenkel und ihren Oberkörper zieren etliche rote Striemen, die Fotze ist rot und geschwollen von den Schlägen, der Kopf ist durch die Lage puterrot angelaufen. Der Typ öffnet seine Hose, sein riesiger Schwanz springt stocksteif heraus, er packt ihren Nacken und rammt seinen Prügel mit Schmackes in ihr Sklavinnenmaul. Sie würgt und röchelt, er fickt sie jedoch gnadenlos ziemlich heftig und zischt: "Du wirst gleich schön alles runter- äh.. raufschlucken. Wehe, es geht auch nur ein Tropfen vorbei!"

Die Neue ist immer noch total geschockt. Schließlich durfte sie bisher, wenn ihr eine Ladung ins Maul gespritzt wurde, diese hinterher in ein Küchentuch entsorgen und etwas trinken. Im Grunde ekelt sie sich vor Samen. Auf solche Marotten kann allerdings bei Sklavinnen keine Rücksicht mehr genommen werden.

Die Herrin zerrt die Neue weiter durch eine Tür direkt in ein angrenzendes Gebäude und darin eine Treppe runter in den Keller. Dort befindet sich der Zellentrakt für die Sklavinnen. Ein langer Gang mit acht Räumen, die durch Gittertüren verschlossen sind. Sie gehen an ein paar Zellen vorbei und die Sklavin sieht in jeder eine nackte Frau knien, liegen oder stehen. Es ist still. Man hört nur das leise Stöhnen der dort gefangen gehaltenen Sklavinnen. Die Neue sieht auf den Körpern einiger Gefangenen blaue Flecken, rote Striemen und verschorfte Wunden. Eine ältere Sklavin, die apathisch stehend in einer Ecke ihrer Zelle an der kahlen Wand lehnt, hat extrem lange und schlaffe Hängetitten, die fast bis zur Fotze baumeln.

Die Herrin schubst die Sklavin in eine freie Zelle und schließt die Tür. "Umdrehen!" befiehlt sie und fügt hinzu: "Wenn Du nicht randalierst, nehme ich Dir hier drinnen die Handschellen ab." Sie schließt die Dinger auf und zieht sie durch die Stäbe heraus. Dann sagt sie noch: "Morgen wirst Du neu gekennzeichnet und übermorgen vermessen. Danach beginnen wir mit Deiner Abrichtung." Sie grapscht nochmal die Euter der Sklavin und zieht diese durch die Gitterstäbe heraus. "Nur noch soviel noch zum Verhalten: Du hälst den Blick gesenkt. Wenn jemand kommt, kommst Du hierher, so dass er an Deine Euter rankommt. Wenn jemand die Zelle betritt, fällst Du auf die Knie! Wenn Dir jemand was in Dein Maul spendet, schluckst Du es runter!Im übrigen herrscht für alle Sklavinnen absolutes Sprechverbot! Hast Du widerliche Drecksnutte das verstanden?" Die Sklavin nickt. Dann verschwindet die Herrin.

Unsere neue Sklavin schaut sich in ihrer Zelle um. Sie ist etwa anderthalb mal zwei Meter groß. In der Mitte des Betonfußbodens ist ein Gulli eingelassen. In Fußboden, Wänden und Decke sind einige schwere Eisenringe eingemauert. Die Zelle wird durch zwei Neonröhren taghell erleuchtet, es gibt natürlich keine Fenster und kein Mobiliar, keine Matratze, so wie im Kuhstall, und auch keine Decken. Einziger Gegenstand ist ein in der Ecke neben der Gittertür stehender mit Wasser gefüllter Eimer. Völlig verunsichert setzt sie sich hin und lehnt sich an eine der kahlen Betonwände. Jetzt merkt sie, dass Fußboden und Wände beheizt sind. Es ist warm, sie muss nicht frieren.

Die Farmbetreiber haben die Zellen mit Bedacht so konstruiert. Will man Sklavinnen über einen längeren Zeitraum ständig nackt halten, muss man der Gefahr vorbeugen, dass diese sich erkälten oder Gelenkrheuma entwickeln. Was die Sklavinnen nicht wissen: In jeder Zelle befinden sich vier Minikameras, so dass alle Gefangenen per Monitor umfassend überwacht werden können.

Die neue Sklavin pennt nach einer Weile ein. Zwischendurch wird sie ein paarmal durch Schreie und das Geräusch von Peitschenhieben geweckt. Dann schläft sie wieder und wird wach, als sie pissen muss. Weil es kein Klo gibt, hockt sie sich über den Gulli und pisst hinein. Dann trinkt sie etwas Wasser aus dem Eimer. Es ist sauber und frisch. Sie kauert sich wieder in eine Ecke und schläft erneut ein.

 

Sadist-Real's picture
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Joined: 03/25/2005
und was wäre denn daran

und was wäre denn daran abwegig wenn sich erwachsene menschen zusammenfinden um ihre phantasien auch real ausleben möchten? klar müssen bestimmte vorraussetzungen geschaffen werden und es sollten auch vorab regeln erstellt werden die einzuhalten sind. aber wo ein wille ist.....findet sich ja bekanntlich auch ein weg. das sowas als dauerlösung (Sklavenfarm) nur sehr schwer bis garnicht umzusetzen ist denke ich auch. aber mehr oder weniger regelmäßige treffen mit einer festen besetzung finde ich nicht unbedingt abwegig.

 

 

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Joined: 03/25/2005
und was wäre denn daran

und was wäre denn daran abwegig wenn sich erwachesene menschen zusammenfinden um ihre phantasien auch real ausleben möchten? klar müssen bestimmte vorraussetzungen geschaffen werden und es sollten auch vorab regeln erstellt werden die einzuhalten sind. aber wo ein wille ist.....findet sich ja bekanntlich auch ein weg. das sowas als dauerlösung (Sklavenfarm) nur sehr schwer bis garnicht umzusetzen ist denke ich auch. aber mehr oder weniger regelmäßige treffen mit einer festen besetzung finde ich nicht unbedingt abwegig.

 

 

Sadist-Real's picture
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Joined: 03/25/2005
und was wäre denn daran

und was wäre denn daran abwegig wenn sich erwachesene menschen zusammenfinden um ihre phantasien auch real ausleben möchten? klar müssen bestimmte vorraussetzungen geschaffen werden und es sollten auch vorab regeln erstellt werden die einzuhalten sind. aber wo ein wille ist.....findet sich ja bekanntlich auch ein weg.

 

 

SweetCandy's picture
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Joined: 11/11/2006
also ich finde es albern ,

also ich finde es albern , das es menschen gibt die nicht merken das hier erwachsene menschen ihre phantasie walten lassen und mit gesetzgebung und ethik ankommen......................................

 

 

EY den threat hat ne frau angefangen.................. verbrennt sie doch wegen ketzerei und unzucht! 

1234cuatro's picture
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Also wer so etwas ausserhalb

Also wer so etwas ausserhalb der Fantasie verwirklichen lassen will hat ein grösseres mentales Problem.

Was anderes wäre wenn man ein Farmwochenende oder ähnliches mit erwachsenen, gleichgesinnten und im Vollbesitz aller geistigen Fähigkeiten, Männern und Frauen organisieren würde, logischerweise mit allen sanitären und sonstigen Sicherheitsvorkehrungen die dafür erforderlich sind.

Ich hoffe der Post ging in diese Richtung.

Ansonsten finde ich die Story ganz gut, nur weiter so...

mstrandmy's picture
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Joined: 11/29/2006
Sind gespannt, wie deine

Sind gespannt, wie deine Farmgeschichte weitergeht, freuen uns schon!!

masterbolded's picture
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Joined: 01/24/2005
Ich lese Deine Geschichte

Ich lese Deine Geschichte mit grossem Vergnügen! Bitte mache weiter. Danke.

 

Fritz52's picture
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Sklavinnenfarm in echt?

Sklavinnenfarm in echt? Vergiss es!!!

Wenn Du Personen gegen ihren Willen gefangenhälst, fickst und misshandelst, verstößt Du gegen mindestens ein Dutzend Gesetze und, wenn Du nicht zum Mörder werden willst, und selbst dann, fliegst Du eines Tages garantiert auf. Je nach Schwere Deiner Taten kriegst Du fünf Jahre bis lebenslänglich Knast. Dann wirst Du den Rest Deines Daseins von irgendwelchen Knackis in den Arsch gefickt. Nein danke!

In meiner Phantasie geht alles! Das ist nicht strafbar. Ich stell es mir vor, mal es mir aus, es geilt mich auf und dann geh ich eine Ficken, die will. Wenn ich keine zur Hand habe oder finde, kaufe ich mir 'ne Nutte, die tut für Geld wenigstens so, als ob sie gerne von mir gefickt werden will. Wenn ich auch kein Geld habe, wichs ich mir einen drauf!

Vierzig Jahre Milchkuh, nein danke!

Eine Frau vom zarten Alter von siebzehn bis Mitte fünzig gebären lassen und melken ist doch schwachsinnig. Was willst Du mit dem Wrack hinterher noch anfangen? Einer Milchkuh darf man nicht zu sehr die Euter foltern, z.B. die Nippel durchstechen, dann gibt sie nämlich keine Milch mehr! Deswegen schließe ich diese Phase ab, wenn die Sau noch geile pralle Titten hat und die Fotze noch nicht allzu ausgeleiert ist.

Außerdem kostet so eine Farm viel Geld. Das muss irgendwie verdient werden. Da brauchst Du ein paar relativ junge Sklavinnen, die sich noch für viel Geld vermieten lassen. Überhaupt braucht man auch mehrere absolut zuverlässige Leute zum Betreiben einer solchen Farm. Wenn man, wie auf der Farm in meinem Kopf, etwa ein bis zwei Dutzend nackte Weiber gefangen hält, braucht man mindestens sechs bis acht Aufseher. Rund um die Uhr in drei Schichten ganzjährig, bewachen reinigen, ernähren und natürlich auch durchficken, einige melken, dazu sind mindestens acht besser zwölf Leute erforderlich. Allein das Ranschaffen von Fressen und Saufen ist, wenn die Farm sehr abgelegen liegt, muss sie ja, Du willst ja schließlich auch draußen foltern, ein Fulltimejob. Perfekt ist es, wenn man auch noch einen sadistischen Arzt im Team hat.

Ich spinne meine Farmgeschichte mal weiter und denke daran, wenn ich die nächste Fotze ficke!!! Macht mich wahnsinnig geil ... Euch auch?

 

Sadist-Real's picture
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Ich hätte großes Interesse

Ich hätte großes Interesse eine Erziehungsfarm (wie oben beschrieben) real umzusetzen. Wie denkt ihr darüber?

Gruß, Sadist

SweetCandy's picture
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wäre eher dafür das massig

wäre eher dafür das massig kuhvieh zu einer multifunktionalen umzubauen........... ohne sterilisation.......... kann doch bis menopause austragen............. euter erweitern , maul erweitern.............und wenn bedarf besteht als luxusgut für lange fest ausleihen

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Es beginnt eine neue Phase

Es beginnt eine neue Phase im Leben der nun nicht mehr ganz jungen Frau. Mit siebzehn Jahren war sie ungewollt schwanger geworden, von ihrer Familie und den Verwandten ausgestoßen auf die Farm gekommen. Jetzt ist sie vierundzwanzig und wird nach vier Niederkünften und knapp sieben Jahren Einsatz als Milchkuh fortan von der Farm als einfache Nutte eingesetzt werden.

Ihr Körper hat sich durch die Schwangerschaften und das jahrelange tägliche Gemolkenwerden deutlich verändert. Die Titten, obwohl sie bei der Ankunft auf der Farm bereits ziemlich groß waren, ihr letzter BH hatte die Größe 80E, sind noch erheblich gewachsen. Wenn sie jetzt einen Tittenhalter tragen würde, müsste dieser die Größe 90G haben. Aber sie trägt keinen mehr. Sie wird nie mehr einen tragen. Wie alle Sklavinnen auf der Farm, wird sie komplett nackt und zukünftig auch in Ketten und/oder Käfigen gehalten werden.

Nun wird sie zunächst, bevor weitere Schritte eingeleitet werden, von der Farmleitung, bestehend aus drei Herren und einer Herrin, ausgiebig gemustert. Sie ist in das Büro im Wohngebäude der Farm beordert worden und wartet. Der Melker, der sie die letzten Jahre relativ oft und gerne gefickt, was auch ihr meistens sehr gefallen hat, rät ihr, sich auf jeden Fall zu fügen und bedingungslos zu gehorchen. Als Melkkuh ist es ihr bisher nämlich relativ gut gegangen. Sie ahnt schon, dass sich das jetzt ändern wird. Schließlich ist ihr nicht entgangen, dass sich neben den Melkkühen weitere Frauen auf der Farm befinden, die vom Personal zum Teil brutal geschlagen werden, deren nackte Körper häufig von blauen Flecken und etlichen Striemen geziert werden. Außerdem sind ihr einige ältere Frauen aufgefallen, die extrem schlaffe Hängetitten haben. Bisher hat sie sich dafür kaum interessiert, es nicht auf sich bezogen. Jetzt steigt in ihr die Angst auf, vielleicht auch eines Tages so zu enden.

Nach fast einer Stunde bangen Wartens betreten die drei Herren und die Herrin das Büro. Sie unterhalten sich, lachen und beachten die Kuh zunächst gar nicht. Ein Herr setzt sich an den Schreibtisch und blättert in einer Akte. Dann wenden sie sich der wartenden nackten Frau zu. Sie befummeln sie ausgiebig, prüfen Titten, Arsch und Fotze. Der Protokollführer macht Notizen in der Akte. Die Fotze lässt sich von einem Herren, den die Kuh bisher nicht kennt, mühelos erregen und wird in wenigen Minuten klatschnass. Sie ist bisher ja auch gut und rücksichtsvoll gefickt worden, hat regelmäßig schöne Orgasmen gehabt. Jetzt hofft sie, wieder gut rangenommen zu werden.

Aber der Herr, der direkt vor ihr steht, zieht seine Finger aus der Möse und nimmt nun beide Euter in die Hände. Sie sind schwer und prall und rund. Wegen ihres enormen Gewichtes hängen sie natürlich fast eine Hand breit. Er knetet die Titten durch und bemerkt, dass die empfindlichen Nippel sofort stocksteif werden. Trotz des langjährigen Melkens sind diese noch relativ schön, groß aber nicht zu groß. Arsch und Schenkel der Sklavin sind allerdings wegen der guten Ernährung ein bisschen fett und sie hat ein wenig Babyspeck angesetzt.

Nachdem ein anderer Herr und die Herrin ebenfalls die Exkuh untersucht haben, fassen sie einen Beschluss, der sogleich in die Akte eingetragen wird:

1. Sterilisation, Erneuerung und Ergänzung der Kennzeichnung.

2. Abrichtung zur tabulosen Sexsklavin und Nutte, jederzeit dreilochbegehbar.

3. Drill zu absolutem Gehorsam, Einübung aller denkbaren Leck- und Schluckdienste, regelmäßiger Sport.

4. Nach erfolgreicher Ausbildung stunden-, tage- oder wochenweise Vermietung an gut zahlende Kunden.

5. Langfristig nachhaltiges Strecken der Euter zu extremen Hängetitten.

6. Dauerhaftes Weiten der Fotze zu einem ständig offenden Loch.

Besonders die Herrin betont, dass die Punkte 5 und 6 möglichst bald vorangetrieben werden sollen. Außerdem schlägt sie vor, ein generelles Orgasmusverbot zu verfügen. Die Sau soll keine eigenen Höhepunkte beim Geficktwerden mehr haben dürfen. Sie soll sich ausschließlich auf das Dienen konzentrieren. Es ist unschwer zu erkennen, dass sie auf die geile Sklavin eifersüchtig ist. Das wird diese die nächsten Wochen und Monate noch schmerzhaft zu spüren bekommen ...
 

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Ich lese es mit Begeisterung

Ich lese es mit Begeisterung und würde mich freuen mehr zu hören.

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Liest das hier überhaupt

Liest das hier überhaupt irgendwer?

Meldet Euch mal! Sonst kann ich mir das schenken ...

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Nach der Niederkunft, bei

Nach der Niederkunft, bei der die farmeigene Hebamme geholfen hat, darf sich die Kuh erstmal eine Stunde ausruhen. Das Kind ist bereits auf dem Weg zu den Adoptiveltern.

Die beginnende Milchproduktion der Kuh muss jetzt angeregt werden. Sie wird in den Melkstall geführt, wo sie auf allen Vieren in ein eigens dafür konstruiertes Gestell gekettet wird. Der Oberkörper wird darin vorne leicht nach unten geneigt, damit die prallen Euter schön frei baumeln können. Jetzt legt der Melker das erste Mal die Melkmaschine an. Zu Anfang kommt nicht viel Milch, die Produktion muss erst durch saugen in Gang gebracht werden. Erst nach ein paar Tagen wird die volle Milchleistung erreicht.

Zu Anfang wird sie alle vier Stunden gemolken. Nach zwei Wochen wird das auf alle sechs Stunden reduziert, dafür steigt aber die Menge. Die Titten der Kuh laufen auf Hochtouren und produzieren so zwischen ein und zwei Litern pro Tag.

Nach drei Monaten wird nur noch morgens, mittags und abends gemolken. Die Fotze ist inzwischen für das Personal auch wieder benutzbar. Das Melkgestell ist so konstruiert, dass sie während des Gemolkenwerdens wahlweise in Fotze oder Arschloch gefickt werden kann. Da die Milch die Euter füllen, empfindet die Kuh das Melken auch als sehr angenehm. Wenn das morgendliche Melken einmal später stattfindet, schmerzen die Titten richtig, weil sie voller Milch sind.

Sie bekommt eiweißreiches Kraftfutter, um die Milchproduktion weiter zu verbessern. Bis zu drei Jahre nach einer Geburt kann so eine Sau als Milchkuh benutzt werden. Meistens gelingt es, sie in dieser Zeit erneut zu schwängern.

Nach vier bis fünf Schwangerschaften und sechs bis acht Jahren Milchkuhdasein ist die Sau soweit verbraucht, dass sie ausgemustert wird. Die Milchproduktion wird langsam heruntergefahren und die Exkuh einer anderen Verwendung zugeführt.

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Nachdem sich die Kuh von

Nachdem sich die Kuh von ihrer Kennzeichnung erholt hat, wird sie über ihre weitere Verwendung belehrt. Sie darf ihr Kind austragen, es wird ihr allerdings sofort nach der Niederkunft weggenommen und zur Adoption freigegeben. Sie werde dann zur Muttermilchproduktion eingesetzt.

Die Euter werden im Hinblick auf dieses Ziel soweit geschont, dass die Milchproduktion reibungslos funktioniert.

Dann wird die Kuh -insbesondere ihre Titten und ihre Fotze- genauestens vermessen, damit man später Veränderungen nachvollziehen kann. Es wird eine Akte angelegt, in der alle Messwerte und sonstige die Kuh betreffenden Vorgänge eingetragen werden.

Damit ihre Verwendung möglichst reibungslos funktioniert, wird sie selbstverständlich zusammen mit den anderen Kühen nackt in einem gut geheizten Stall gehalten, regelmäßig gereinigt und enthaart. Und natürlich täglich mehrmals gefickt.

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Also bei mir würde jede Kuh

Also bei mir würde jede Kuh als erstes komplett enthaart werden. Sie bekommt eine Nummer, die ihren Namen ersetzt. Diese Nummer wird ihr mit glühenden Eisen in die rechte Arschbacke gebrannt. Da die meisten Kühe beim Einbrennen der Nummer vor Schmerzen fast wahnsinnig werden, muss sie vorher geknebelt und gefesselt werden. Sie muss sich breitbeinig hinstellen und den Oberkörper vorbeugen. Die baumelnden Titten werden in einem Schraubstock fixiert, die Hände auf dem Rücken gefesselt und stramm nach oben gezogen, die Fußgelenke werden an Fußbodenhaken gekettet.

In dieser Stellung wird die neue Kuh erstmal, da die Holzkohle auf dem Grill erst zum Glühen gebracht werden muss, vom Personal in alle Löcher gefickt und reichlich besamt. Anschließend wird ihr das Maul mit einem dicken Gummipimmel gestopft. Wenn die Holzkohle heiß genug ist, werden die Eisen mit den für die Nummer benötigten Ziffern dran in die Glut gelegt. Die Eisennummern sind an Stangen mir Holzgriffen geschweißt. Wenn die Eisenziffern rotglühend sind, werden der Kuh nacheinander die Ziffern ihrer Nummer in die rechte Arschbacke gebrannt. Für den Fall einer Ohnmacht, ist ein Eimer kalten Wassers bereitzuhalten, in den man den Kopf der Kuh stecken kann, damit sie wieder zur Besinnung kommt. Erst dann wird die nächste Ziffer eingebrannt.

Eine so gekennzeichnete Kuh darf jederzeit und an jedem Ort von jedem gefickt werden. In den folgenden Monaten widmet man sich ausführlich ihrer Titten, die nachhaltig und unumkehrbar zu langen schlaffen Hängeeutern gedehnt werden ...

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ich wäre dafür die alten

ich wäre dafür die alten kühe..... in gummianzüge zustecken wo ihre beine in vorgefertigten taschen fixiert werden das sie auf knien laufen müßen, ihre euter werden operativ so vergrößert das sie in höhe der ellenboegn schauckeln, ihre zungen mehrfach beringt und der gummianzug wäre so das er die ueter frei läßt, arme völlig einschließt und die hände in hufe zwingt und im rücken so verstärkt ist das die kuh nicht aufstehen kann....... so dürfen die kühe munder über die weide krabbelnund sind jeder zeit nutzbar egal welches loch immer schön wehrlos  ........... zur freude der arbeiter kommt in jede klit ein kleines kuhglöckchen und anal ein kleiner kuhschwanz der von einem langen aber nicht sehr dicken plug gehalten wird und schön die schwingungen vom bewegen in die kuh überträgt.................

gibt im hochsommer sicher ein schönes bild viele hängende babybäuche und kläglich muhende viecher mit sonnenbrand auf den eutern und auch malungemolken wenns nicht ordentlich gefickt haben.......

 

 

 

*bei solstice_sbb in jeden cup mal ein brennesselblatt schieb, so ansporn jung dame*

Solstice_sbb's picture
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Die alten Fotzen dienen gut
Die alten Fotzen dienen gut zum Training für junge Hengste.. sie können sich an den alten Kühen austoben, die Schwänze nach Belieben reinstecken.. bis sie zum echten Besamen geholt werden..
feelgood's picture
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Und was passiert mit den alten Fotzen ?
Die Kühe sind doch nur bis zur Menopause zu Zucht geeignet. Was tun mit den alten Fotzen ?
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Fantasien

Cool

Wollte nur eine kleine Anregung geben...

Schade das sich niemand dadurch aufgefordert fühlte etwas beizutragen. 

Eigentlich solltest Du den thread weiterführen.

Spinn den Faden mal weiter, vielleicht auch um/von deinen Brüsten herum?

 Gruss

4

 

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