Die perfekte Putzsklavin,
Bis jetzt war es der perfekte Urlaub. Conny genoss die Zeit in diesem super Hotel in Marokko. Aber nur im Hotel sitzen wollte sie auch nicht.
Deshalb beschloss sie, ein wenig die Stadt zu erkunden.
Sie hatte im Reiseführer einiges gelesen. Also zog sie sich nicht zu aufreizend an und legte sich auch einen Seidenschal um den Kopf.
Schon konnte der Spaziergang beginnen.
Nach einiger Zeit im Basar bekam sie doch einen ziemlichen Durst.Also lies sie sich von eimen Wasserverkäufer einen Glas Wasser reichen.
Als sie wieder aufwachte,hatte sich alles um sie herum verändert.
Sie lag in einem kleinen Käfig,völlig nackt.
Und sie ahnte noch nicht, dass ein völlig neues Leben auf sie zukam.
Wenig später kam eine Person zu ihrem Käfig, um sie über ihr neues Leben aufzuklären. Ihr wurde eröffnet, dass sie jetzt persönlicher Besitz der Sultana war und diese entschieden hatte, sie zur Arbeitsklavin umzuwandeln-
Als erstes sollte sie komplett enthaart werden.Anschießend beginnt eine Hormonbehandlung. Die sorgt dafür, dass ihre Haut einen dunkelbraunen Ton annimmt. Gleichzeitig vergrössern sich ihre Brüste auf Gr. EE.Jetzt wir sie niemand mehr erkennen.Als nächstes kümmert man sich um ihren Unterleib.
Sie wird beschnitten.Dabei wird die Clit und die inneren Labien vollkommen entfernt.Gleichzeitig wird ihre Harnröhre in den Anus verlegt.Sie muss sich jetzt selbst klistieren. Die äusseren Labien werden später noch benötigt.Schließlich werden ihr noch Metallhülsen in die Nasenscheidewand und in ihre vergrösserten Nippel eingesetzt.Ihre Sehnen an den Füssen wurden gecuttet.So ist sie gezwungen,auf allen Vieren zu kriechen.Zum Abschluss werden noch die Zähne,Fingernägel und Zehennägel entfernt.
Nach dem Abheilen dieser Veränderungen wird sie weiter behandelt.
Sie wird in eine sehr spezielle Webmaschine eingespannt. Dann wird diese gestartet und sie kann es nicht glauben, was mit ihr passiert. Als erste Schicht wird sie von Kopf bis Fuss in ein Spülnetz eingewoben. Die Webmaschine ist so eingestellt, dass sogar ihre Öffnungen bewoben werden.Ihre vordere und hintere Öffnung werden jeweils ca 25 cm tief mit dem Netz ausgekleidet. Auch ihr Mund wird nicht ausgespart. Ihr gesamter Rachenraum ist ausgekleidet und ihre Zunge ist mit dem Netz überzogen.
Jetzt kann man zur zweiten Lage übergehen.Es wurde beschlossen, nur einzelne Teile einzuweben. Als Material wurde Waffelscheuertuch gewählt. So begann man mit den Beinen gefolgt von den Armen. Es sah aus, als ob sie lange Strümpfe und lange Handschuhe anhatte. Als nächstes wurde ihr Kopf eingewoben. Nur noch Öffnungen für den Mund und den Augen blieben.Sie konnte allerdings nur eingeschränkt sehen, da ja schon das Netzgewebe vor ihren Augen war.
Ihre Herrin hatte sich aber noch etwas besonderes einfallen lassen.So musste sie erleben,dass ihre riesigen Brüste auch in das Waffelgewebe eingewoben wurden.Anschliessend wurde sie aus der Webmaschine entfernt und in ein Gestell gespannt,das dafür sorgte, dass man sie in jede gewünschte Position bringen konnte.
Eine ebenfalls in Netz eingewobene Sklavin musste jetzt die weiteren Arbeiten verrichten.Sie war früher anscheinend mal Ärztin gewesen.
Als erstes wurden Waffeltücher an die äusseren Labien genäht.Die wurden dadurch schön gedehnt.Als nächstes wurden die Hände zuätzlich noch auf Waffeltücher genäht. Abschliessend wurde auch noch die Zunge mit einem Waffeltuch heschmückt.Es wurde ebenfalls angenäht.
Zum krönenden Abschluss wurden jetzt noch schwere Metallringe in die Hülsen in Nase und Nippel eingesetzt und mit Ketten verbunden.
Die Sultana konnte jetzt mit recht behaupten, dass ihr Boden "wie geleckt" sei.






